Zwischendurch

Nach dem wir uns gerade schön verwöhnt haben liegen wir noch ein Weilchen, bis Dir einfällt, dass Du ja noch was zu trinken mit genommen hastest. Wir erheben uns und trinken etwas. Die Decke auf der wir lagen ist so flauschig, dass Du Dich gleich wieder auf den Bauch zu Boden sinken lässt. Diesmal liegst Du aber nicht über mir.
Ich stehe noch und genieße den Anblick von Deinem Rücken, der Ansatz Deines wohlgeformten Hinterteils und Deine Beine, die fast kein Ende nehmen wollen.
Du wolltest schon längst, dass ich wieder zu Dir runter komme, um mit Dir noch etwas zu kuscheln. Aber Deinen Anblick konnte ich mir doch nicht so entgehen lassen.
So knie ich mich auf den Boden, zu den Ausläufern Deiner Füße. Meine Hände lege ich auf Deine Waden und streiche gleichmäßig außen an Deinen Beinen hoch, über Deinen Po zur Mitte, um langsam an der Innenseite der Beine runter zu streichen. Über Deinem Po ist der Weg für meine Augen frei, um Deine Möse zu betrachten, was mich unglaublich heiß macht. In meine Hände gieße ich etwas Sonnenblumenöl, um meine Bewegung geschmeidiger zu machen. Das hatte ich mir vorher aus der Küche mit genommen, für den Fall der Fälle. Ich verreibe das Öl in meinen Handflächen, damit es meine Körpertemperatur aufnehmen kann und setze wieder an.
An Deinem schnurren merke ich, dass Du meine Behandlung genießt. Den Druck der Hände variiere ich jedes Mal. Mal stärker und dann wieder etwas sanfter. 

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Nach einigen Malen stehe ich auf gehe zur gegenüberliegenden Seite und setze mich vor Deinem Kopf auf die Knie. Auf Deinem Rücken sehe ich die Schweißperlen, die sich schon gebildet haben. Dein Kopf liegt nun zwischen meinen Beinen. Ich gieße mir wieder Öl in die Hände und lege sie auf Deine Schulterblätter. Meine Bewegung geht nun über Deinen Rücken in der Mitte und über Deinem Po, an den Außenseiten zurück. Beim nächsten runter streichen lasse ich meine Hände in Deine Pofalte wandern, um langsam wieder zurück zu streichen. Meine Hände wandern zwischen Deinen Backen immer tiefer, bis bei einem Mal meine Fingerspitzen leicht Deine Möse berühren. An meinen Handflächen spüre ich, wie Du Deinen Körper anspannst. Bei einem anderen mal liegt meine Hand zwischen Deinen Beinen, auf Deiner Möse. Ein Finger kommt dabei zwischen Deine Schamlippen, als ich meine Hand langsam wieder hoch ziehe und Du stöhnst dabei leicht.
Ich drehe Dich auf den Rücken und genieße wieder Deinen Anblick. Deine Hände liegen zu den Seiten und Deine Augen sind geschlossen.
Meine Position wechsele ich wieder zu Deinen Füßen, gieße mir etwas Öl in die Handflächen und lege meine Hände so an Deine Knöchel, dass ich mit meinen Fingerspitzen an der Innenseite Deine Beine hoch streife, wo bei ich mein Tempo nach oben drossele. An Deinem heißen Dreieck bin ich ganz langsam und streiche ganz nah an Deinen Schamlippen vorbei, ohne diese allerdings zu berühren. Außen an Deinem kräftigen Oberschenkeln streiche ich langsam wieder zurück. Meine Bewegung wiederhole ich einige male und nach kurzer Zeit bist Du feucht. Am liebsten würde ich meine Zunge nehmen um Deinen Lustsaft zu lecken. Meine Behandlung Dich zu verwöhnen war ja gerade erst mitten drin, dass ich an Lecken keine Gedanken verschwenden konnte.


Meine Position wechsele ich wieder, nachdem Deine Beine reichlichst verwöhnt worden sind. Ich setze mich über Dein heißes Dreieck aber so, dass ich Dich nicht berühre. Meine Hände lege ich nun auf die Mitte Deines Bauches, streiche zwischen Deinen Brüsten nach oben, über Deine Nippel, um an den Seiten wieder langsam nach unten zu streichen. Dein Gesichtausdruck ist gelassen und zufrieden. Ich weis aber genau, dass Du in Gedanken schon weiter bist und wiederhole meine Bewegung einige male. Dabei genieße ich Deinen prachtv
ollen Körper zu berühren.

Ich setze mich neben Dich, schiebe Deine Beine weiter auseinander, dass ich Deine Spalte gut sehen kann. Sie ist schon sehr feucht und will eigentlich bedient werden. Ja es muss wunderbar sein, Dich jetzt zu nehmen, aber dies mal habe ich mir noch etwas schönes für Dich aus gedacht. Du blinzelst, um zu schauen, was ich mache oder wann es weiter geht, da Dein ganzer Körper schon heiß ist und nur darauf wartet in irgendeiner Form berührt zu werden.
Auf dem Tisch sehe ich einen Strauß Blumen, von dem ich mir eine Rose heraus nehme. Ich drehe den Blütenkopf zu Deinem Körper und fange langsam an, mit dem Blütenkopf an einem Nippel vorbei zu gehen. Du bist überrascht, von der sanften Berührung. Ich kreise im weiten Bogen, immer enger werdend, um einen Nippel. In der Mitte lasse ich von dem nun hart gewordenen Nippel ab. Mein Mund und Zunge möchte auch fühlen, was meine Augen schon gesehen haben. So nehme ich den harten Nippel in den Mund, sauge an, lasse meine Zunge um ihn kreisen und entlasse ihn. Dabei ziehe ich ihn durch meine Zähen, als ich meinen Kopf leicht an hebe. Du stöhnst leicht, weil meine Behandlung bei Dir Wirkung zeigt. Ich habe noch lange nicht genug und nehme mir den anderen Nippel vor.
Den Blütenkopf hebe ich an, sodass Du nicht weist, wo ich als nächstes auf setze. Du stöhnst wieder bei der Berührung und auf Deinem Körper liegen Schweißperlen. Ich streife nun langsam von der Mitte Deines Oberkörpers hinunter zu Deinem Lusthügel.
Ich muss schnell noch einen Blick auf Deine Möse werfen, die noch mal feuchter geworden ist. Wie gerne würde ich jetzt meinen harten Schwanz in Dich stecken und Dich bis zum Wahnsinn treiben.
Nein sage ich mir, noch nicht. Diesmal will ich standhaft bleiben und warten, bis Du vor mir gekommen bist, um Dich dann richtig zu nehmen. Du solltest diesmal so scharf sein, dass ich Dich mit einer Blüte zum Orgasmus bringen möchte, ehe ich eingreife.
Ich beuge mich über Dich und puste Dir Luft zwischen Deine Schamlippen. Die Rose ist jetzt wieder dran, die ich am Ansatz Deiner Schamlippen sanft aufsetze. Ich ziehe den Blütenkopf ganz sanft und langsam über Deine Lippen. Deine Clit ist auch schon angeschwollen und bettelt, verwöhnt zu werden. Du bist nun am ganzen Körper nass geschwitzt und ich spüre Deine Erregung. Ich hebe den Blütenkopf hoch um ihn gleich wieder zu senken. Diesmal umkreise ich aber Deine Clit. Das macht Dich verrückt. Deine Hände greifen Deine Brüste, die Du sofort wild durch zu kneten beginnst. Ich lege meine Finger zwischen Deine Schamlippen, um sie an Seite zu schieben, setze die Blüte neu an und lasse meine Finger los, dass Deine Lippen, den Blütenkopf einklemmen. Nun beginne ich die Blüte durch Deine Lippen zu ziehen, was Dich so geil macht, dass Dein ganzer Körper sich zusammen zieht.
Du scheinst zu beben und kommst mit einem tiefen: Jaaaaaaaa….