Zugfahrt (2)

Fortsetzung Zugfahrt: Die Schöne streicht von den Knien aufwärts Richtung Kleidansatz, gleitet mit dem Eis an den Innenseiten ihrer prachtvollen Oberschenkel entlang und wieder zurück zu den Knien, um sie weiter auseinander zu drücken. Bewegungen wie von fremder, dritter Hand, der Meisterin nicht mehr gehorchend.  Deine Augen wandern mit den Händen, die ihr nicht mehr zu gehören scheinen nach oben, nach innen. Ihre Beine sind weit gespreizt.Die triefenden Eiswürfel wandern an ihren Mund. Sie streicht damit über die vollen roten Lippen, die sich ganz leicht öffnen, nur um die Finger samt Eiswürfel sehnsüchtig einzusaugen. Ihre Augen, fast geschlossen, wandern zu deiner rechten Hand, die immer noch unbeweglich, erstarrt auf deinem Bein ruht. Von dort zu deinem Ständer, der unverschämt deutlich unter der Jeans quer liegt. Hypnotisiert von ihrem befehlenden Blick legst du die Hand in deinen Schritt, streichst zart über die Stange, die unter dieser Berührung hart und stark wird. Hart und stark, unfähig, sich aufzubäumen und senkrecht empor zuschießen, um sich ihrem gierigen Blick in voller Pracht zu zeigen. 

Fass dich an, bedeutet ihr Blick. Fass dich an, nimm ihn in die Hand, deinen Zauberstab und reib ihn, wie ich ihn jetzt reiben will. Fass dich an und schau mir zu.
Ihr Blick klebt auf der Hand, die deinen Schwanz entlang fährt, ihn fast greifen kann durch die Jeans.
Ihre Finger sind längst zurückgewandert zwischen ihre weit gespreizten Beine und streichen, eisgekühlt, am Schambein vorbei zu ihrer Mitte.
Sie gönnt dir noch einen Blick auf dieses unbehaarte Dreieck, bevor sie die großen Schamlippen ein wenig auseinanderzieht und sich mit der Hüfte den Fingern entgegenstemmt.
Noch einmal taucht sie die Finger ihrer rechten in den Mund, um sie wieder nach unten zu führen. Sie reibt ihrer Spalte entlang, die Lippen gespreizt.
Sie tauchen ein, die Fingerkuppen. Sie umkreisen die zarte feste Blüte.

Dir wird schwindlig.

Du möchtest jetzt vor sie knien und mit deiner Zunge eintauchen, die Finger ersetzen, ihre vollen Schamlippen einsaugen und in sie stoßen mit Fingern, Zunge und Schwanz.
Deinen Kopf vergraben in ihr, die keine Scham zu kennen scheint und immer schneller, tiefer zustößt mit der eigenen Hand. Ein Finger nach dem anderen verschwindet in der triefend nassen Höhle. Die Augen geschlossen.

Kaffee, Würstchen, Eiscreme.

Nein. Nicht jetzt schießt es dir durch den Kopf. Please.

Zeitgleich erhebt ihr euch von den Sitzen.
Wohin nur?
Sie geht voran, das Kleid glattgestrichen über dem wogenden Rosenarsch. Dein Schwanz folgt, Gehirn auf Autopilot.
Sie verschwindet im letzten Abteil des nächsten Wagons. Es ist das Zugende.
Menschenleer hier.

Auch der Eisverkäufer weiß das und dreht um, zurück Richtung Restaurant, zurück zur zweiten Klasse, wo ihm das Eis und die kalten Getränke aus der Hand gerissen werden.

Sie sitzt schon mit ausgestreckter Hand auf dem bequemen Sessel, ungeduldig auf die pochende Beule in deiner Hose wartend, die sie in Händen halten will.
Du stehst vor ihr, sie streicht einmal zärtlich und doch fordernd mit ihrer Nase deinen querliegenden Schwanz entlang, während sie deine Hüfte mit beiden Händen zu ihrem Gesicht zieht.
Ihre kräftigen Hände umfassen deinen Arsch und drücken deine Vorderseite, deinen pulsierenden Schwanz in ihr Gesicht. Sie hält sich an deinen Halbkugeln fest, schiebt die Hände von hinten in deinen feuchten Schritt.

Der Reißverschluss deiner Jeans ist schnell geöffnet. Sie schaut einmal kurz hoch, dir in die Augen. Ihr Blick, ungebremst geil jetzt.

Du selbst öffnest ungeduldig die Hose, lässt deine Stange ihrem Mund entgegenspringen, ihre Hände zwischen deinen Backen drücken sich fest in deinen Schritt, an deine Eier, die verklebt und eingequetscht jetzt Luft schnappen dürfen.

Einen Augenblick lang steht dein Schwanz im Freien, direkt vor ihrem Mund. Ihre Augen scannen ihn ein, unschlüssig, ob sie ihn mit der Hand bearbeiten soll oder ob sie ihn gleich zwischen ihre Lippen steckt.
Zu spät. Wie von selbst schiebt er sich in ihren Mund.
Lautlos hebt sich ihr Busen. Ihr Herz klopft wild, wie sie deinen Ständer einsaugt und daran lutscht. Lautlos auch du. Kein Wort fällt zwischen euch.
Du ergibst dich willenlos ihren drängenden Händen und ihrem gierigen Mund.
Dein Ständer wird mächtig, alleine schon vom Anblick, der sich dir bietet. Ihre roten Lippen um deinen Schwanz. Du streichst ihre Haare zurück, um ihn ein- und auswandern zu sehen.

Plötzlich steht die Schöne auf, stellt ein Bein auf den Sitz, greift den nassglänzenden Schwanz und schiebt ihn sich zwischen die Beine.
Deine Hände greifen den Saum des Kleides und schieben es hoch, so dass ihr beide, Kopf an Kopf dieses aufregende Spektakel sehen könnt.

Sie zieht dich ein wenig näher zu sich und holt sich mit der rechten Hand deinen Stab, führt ihn zu den großen Schamlippen hin, die sich willig von deiner nassglänzenden Eichel auseinanderschieben lassen.
Sie kommt deinem Schwanz entgegen, damit er an ihrer Spalte entlang gleitet. Nass in nass schiebt ihr euch einander entgegen. Sie kontrolliert deine Bewegungen mit der rechten Hand, die Haut deiner Stange immer wieder bis zur Wurzel zurückziehend, die Eichel an ihrer harten Knospe reibend.

Sie wartet auf den ersten Strahl von dir, den Sommerregen, der nicht mehr lange auf sich warten lässt. Da, schon der erste zähe Tropfen. Sie verreibt ihn genüsslich mit deinem Schwanz um ihren Kitzler. Ihr Atem wird unregelmäßig an deinem Ohr.

Du bückst dich ein wenig, um einmal tief in sie einzutauchen.
Sie stöhnt leise, wie du langsam eindringst. Ihr Kopf liegt an deiner Schulter.
Sie kann nicht mehr lange. Sie keucht leise. du tauchst noch mal ein, durchforstest noch einmal das weiche wellige Innere. Du schwimmst in ihr.

Ihr Kopf hebt sich, als du den Schwanz aus ihr ziehst. Du spürst den Saft aufsteigen.
Sie weiß es und schaut gebannt auf die Stange, die du direkt vor ihrer Pforte festhältst.
Da schießt der erste Strahl aus dir, direkt auf die Knospe, die so dringend diesen Regen braucht.

Noch ein Strahl. Du verreibst die Lava, die unaufhörlich aus dir zu fließen scheint mit deinem Zauberstab in ihre Ritze und immer wieder um die kleine Perle.
Vor und zurück. Sie keucht flehentlich in dein Ohr.

Sanft drückst du sie nieder auf den Sitz, kniest vor ihr nieder, schiebst mit den Armen ihre Beine weit auseinander.
Ohne Vorwarnung steckst du deine Zunge in den heißen See, der ihre ganze rasierte Scham bedeckt. Nun ist sie die willenlos Ergebene.

Du saugst an ihren großen Lippen, leckst deine salzige Lava auf und kreist immer wilder um ihre Knospe, bis ihr ganzer Körper zu zittern anfängt.

Sie bebt lautlos keuchend. Eure Hände suchen sich. Deine Zunge stößt in sie.
vier Hände , die sich ineinanderklammern an der breiten Lehne, zwei Münder, die lautlos stöhnen, zwei Herzen, die aufgeregt rasen.

Sie bebt und hält sich an deinen Haaren fest. Sie zittert. Die Zunge hört nicht auf zu schwimmen und einzutauchen in sie, die Schöne, die in Wellen bebt und deine Zunge überflutet.
Ihre Hand taucht auf und schiebt sich in deinen Mund, die anderen Finger krallen sich noch immer in deine Haare.

Frankfurt. Um Himmels Willen, das ist Frankfurt. Ich muss aussteigen.

Du weißt nicht, wie dir geschieht. Gerade wolltest du deinen Kopf für einen Moment, eine ewige Sekunde in ihren Schoß betten, dich auf der sommerlichen Wiese lang strecken und gemeinsam mit ihr in den Himmel schauen, da steht sie im Türrahmen, nicht weniger schockiert über den plötzlichen Abschied, aber gefasst, das Kleid glattgestrichen, die wilden Locken gebändigt.
Ingrida. Ich heiße übrigens Ingrida. Ein entsetzter, sehnsüchtiger Blick auf die Sommerwiese im Türrahmen. Weg, verschwunden. Du hörst sie entschlossenen Schrittes davon rauschen.

Der Zug verlangsamt sein Tempo.

Völlig ausgetrocknet, ermattet hängst du im Sitz. Dein Hemd verknittert über der immer noch offenen Hose. alles riecht noch nach ihr, auf der Zunge schmeckst du ihren und deinen Strom.
Das Herz klopft verwirrt.
Ingrida. Gedankenverloren siehst du auf den Bahnsteig.

Der Zug hält.

Frankfurt Hauptbahnhof, hörst du den Lautsprecher.
Unfähig, aufzustehen, unfähig, irgendetwas zu tun und zu denken stierst du aus dem Abteilfenster.
Da geht sie, Ingrida.
Ein letztes Mal siehst du ihren wiegenden Gang, die wilden Locken, gebändigt in einem Haarband, das Rosenkleid mit dem aufregenden Hintern, wie es festen Schrittes Richtung Bahnhofshalle geht.
Als wäre nichts geschehen.