Zeitiger Morgen

Zeitiger Morgen:

Nils und ich mussten die Woche über viel arbeiten, so dass nicht sehr viel Zeit für unsere gemeinsamen Interessen bestand. Alles beschränkte sich auf ein Guten morgen Schatz, einer Tasse Kaffee während dem Waschen und Anziehen und dann ging jeder morgens seiner Wege. Doch wir waren glücklich. Wir hatten beide große Enttäuschungen in den vorherigen Partnerschaften erlebt und sind nach einer langen Zeit des Kennenlernens zusammen gezogen. Unsere Beziehung war harmonisch, geprägt von Vertrauen, Humor und einem starken Zusammenhalt. Unser Sexleben war sehr vielseitig, es gab den zärtlichen Fick genauso wie den wilden hemmungslosen Sex und auch den Quicky zwischen kochen und essen.
Ich hatte einen beruflichen Termin der für meine Zukunft entscheidend sein sollte. Aus diesem Grunde wollte ich morgens schon früher aufstehen, um mir die geschäftlichen Papiere nochmals durchzulesen und mich ausgiebig zu duschen und zu stylen. Als der Wecker klingelte drückte ich schnell auf den Knopf, damit Nils nicht wach wurde. Er öffnete kurz die Augen, wobei ich ihm einen leichten Kuss auf die Stirn gab und ihm sagte, er solle sich nochmals rumdrehen. Nachdem ich alles erledigt hatte was ich an diesem Morgen vor hatte, ging ich mit einer frischen Tasse Kaffee ins Schlafzimmer um Nils zu wecken. Ich setzte mich auf die Bettkante und küsste ihn langsam wach. Ich muss gleich los Schatz, sagte ich ihm. Er legte seine Arme über meine Schultern und zog mich an sich. Halbschlafen murmelte er, ich wünsche dir alles Glück der Erde, dass du es schaffst. Ich sah ihn an, seine halb geschlossenen Augen, sein Gesicht, dass so in meinem Kopf eingebrannt war. Ich liebte diesen Mann von ganzem Herzen. Ich wollte schon aufstehen, doch Nils hielt mich am Arm fest. Komm noch mal her, du gutriechendes Luder. Ich beugte mich noch mals über ihn um ihm noch einen Kuss auf seine verführerischen Lippen zu geben. Doch seine Hand legte sich schnell um meinen Nacken und er zog mich fest an sich. Ich spürte diesen fordernden Kuss. Unsere Lippen aufeinander liegend sagte er in einer Stimmlage, die mich so dermaßen erregte, fühl man, wie wahnsinnig du mich schon am frühen morgen machst. Dabei nahm er meine Hand, führte sie unter seine Decke und ich fühlte seine herrlich steife Morgenlatte. Ohh wie gerne würde ich sie jetzt mit meinen Lippen bearbeiten, sie ich in mir spüren und all die geilen Dinge tun, für die wir sonst so ausgiebig viel Zeit haben. Er presste meine Hand um seinen harten Schwanz und so begannen wir beiden ihn langsam zu wichsen. Ich sah das er die Augen wieder geschlossen hatte. Ein lächeln war in seinem Gesicht an dem ich erkannte, dass er es voll und ganz genoss. Dann fühlte ich wie seine Hand an meinem Bein hoch streichelte, sich langsam den Weg unter meinen Rock bahnte. Ich murmelte leise, dass ich doch keine Zeit hätte und weg müsste. Doch er sah mich nur an und bemerkte, ja weg, dieser Druck muss weg. Und schon spürte ich, wie sich sein Finger unter meinen Slip bohrte. Er kannte genau die Stellen die er berühren musste, so dass ich niemals hätte nein sagen können. Sein Finger glitt langsam über meine frisch rasierten Schamlippen. Dann drückte er ihn leicht dazwischen und kreiste sanft über meinen Kitzler. Ich schloss meine Augen und atmete lange aus. Wie ich dieses Gefühl liebte, wenn sein Finger über meinen Kitzler kreist und ich immer feuchter und feuchter werde. Er fuhr mit seinem Finger durch meine Spalte und steckte ihn mir langsam in meine Fotze. Mmmhmmm, diese Feuchtigkeit kommt aber nicht vom duschen. Mittlerweile hatte er seine Hand von meiner genommen, so dass ich nun alleine seinen harten Schwanz am massieren war. Ich spürte seine Härte und seine Geilheit von der ich nicht genug bekommen konnte. Langsam zog er mich weiter hoch aufs Bett. Wir wälzten uns und küssten uns dabei wilder und leidenschaftlicher. Ich muss los Schatz, sagte ich ihm in einem Tonfall, der schon erahnen ließ, dass ich niemals pünktlich zu diesem Termin hätte erscheinen können. Dann setzte er sich auf, saß auf meinen Beinen und begann langsam meine Bluse aufzuknöpfen. Seine Hände glitten über meinen BH. Bis er anfing, meine Titten aus ihm heraus zu holen und zu massieren. Er beugte sich nach unten und leckte über eine der Nippeln. Sie wurden hart und groß. Er knabberte an ihnen, immer abwechselnd, saugte an ihnen und leckte dann wieder mit seiner Zunge über sie. Langsam glitt er nach unten. Küsste meinen Bauch, umrundete mit seiner Zunge meinen Bauchnabel. Dann streiften seine Hände meinen Rock nach oben. Er sah mich kurz an, ich will dich schmecken mein kleines Luder. Er legte sich zwischen meine Beine, sein Kopf näherte sich immer mehr meiner feuchten Spalte, bis ich seine Zunge spürte. Er leckte weich durch die ganze Spalte. Ich stöhnte auf. Ohhhh jaaa, ist das geil. Mit einer Hand hielt er meine Lippen auseinander. Er leckte an den Innenseiten meiner Spalte entlang. Wie kann man nur so gut schmecken du geiles Luder, sagte er leise aber bestimmend. Seine Zunge umkreiste meinen Kitzler. Ich spürte wie er immer härter wurde. Meine Erregung stieg immer höher. Dann leckte er weiter runter zu meinem nassen Loch. Er steckte seine Zunge so tief es ging in sie und fickte mich mit ihr. Ich fühlte seinen Finger wie er meinen Kitzler umkreiste. Dann leckte er wieder mit seiner Zunge über meinen Kitzler. Langsam und weich u

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nd dann wieder schneller. Er nahm zwei Finger und steckte sie mir tief in meine Fotze. Er stieß hart und schnell zu. Das gleichzeitige saugen an meiner Klit ließ mich lauter und lauter aufstöhnen. Jaa, komm stöhn für mich hörte ich ihn sagen, ich will deine Geilheit hören. Er wusste wie er mich zum Orgasmus bringen konnte, was meine vorherigen Partner meist nicht interessierte. Und dann wurde das Gefühl stärker. Ich spürte wie sich diese Welle der Gier immer weiter aufbaute. Mein Körper zitterte, ich bebete und windete mich unter seinem lecken und saugen. Meine Hände pressten seinen Kopf fest an meine Fotze. Hör ja nicht auf damit, sagte ich ihm. Er spürte das pochen meines Kitzlers, spürte das ich gleich kommen würde. Er nahm seine Finger aus mir, hob seinen Kopf und steichte mit seinem Finger weiter über meinen Kitzler. Er hockte sich so hin, dass er auf seinen Beinen saß, zog mich über ihn und stieß mir seinen harten Schwanz plötzlich tief und hart in die Fotze. Und genau in diesem Augenblick explodierte ich. Er fickte mich rein in den Orgasmus. Ohhhhhh jaaaaaaa, ich komme schrie ich leise. Jaaa komm du Luder, zeig mir wie du kommst. Er fickte mich schneller und härter, sein Finger kreiste härter über meinen Kitzler und ich hatte das Gefühl, das dieser Orgasmus gar nicht mehr aufhören wollte. Langsam wurden seine Bewegungen langsamer. Die Welle die soeben erlebt hatte flachte ab. Er packte mich und zog mich zu sich hoch. Ich saß auf ihm. Wir saßen beide aufrecht und sein harter Schwanz steckte tief in meiner Fotze. Langsam begann ich mich kreisförmig auf ihm zu bewegen. Wir küssten uns heftig dabei. Meine Hände gruben sich in seinen Haare. Seine lagen auf meinen Arschbacken, er kniff in sie und gleichzeitig zog er mich immer wieder ruckartig auf seinen Schwanz. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und er drückte
meine Oberkörper leicht nach hinten, damit er gleichzeitig an meinen Nippeln saugen konnte. Einer seiner Finger glitt durch meine Arschspalte und ich spürte wie er ihn mir langsam in meinen Arsch drückte. Tiefer und tiefer. Mein Stöhnen wurde lauter, sein stöhnen immer stoßartiger. Nein ich wollte nicht das er in mir kommt. Ich wollte ihn schmecken. Sachte drückte ich ihn tiefer und tiefer, bis er auf dem Bett lag und ich auf ihm saß und ihn schneller ritt und fickte. Dann sah ich ihm direkt in die Augen und lächelte ihn an, ich will deinen Schwanz schmecken und ich will das er in meinem Mund seinen ganzen Saft reinspritzt. Ich vernahm nur ein , du versautes Miststück. Langsam ließ ich seinen Schwanz aus mir rausgleiten. Ich rutschte mit meinem Körper nach unten und umfasste seinen harten nassen Schwanz mit meiner Hand. Ich begann ihn zu wichsen. Er war heiß und roch nach mir. Seine Eichel war glänzend rot und prall. Ich legte meine Lippen über sie und saugte an ihr. Ich hörte sein lautes aufstöhnen. Blas ihn, nimm ihn ganz in deinen verfickten Mund, sagte er nur. Meine Lippen glitten an ihm runter. Tiefer und tiefer glitt er in meinen Mund. Gleichzeitig umleckte ich ihn mit meiner Zunge. Meine Hand umfassten seine Eier die ich begann zu massieren. Meine Lippen massierten seinen Schwanz rauf und runter. Schneller und wieder langsamer. Sein Schwanz zuckte in meinem Mund. Dann nahm ich meine Hand, wichste ihn mit ihr weiter und leckte dabei über seine Eichel. Ich schmeckte die Tropfen die aus ihr quollen. Genoss den Geschmack auf meiner Zunge. Jaaaa, gib mir deinen Saft, sagte ich leise. Mein Wichsen wurde druckvoller, stärker und schneller. Ich spürte wie seine Beine zitterten. Ich wusste er würde gleich spritzen. Ich öffnete meinen Mund, um seinen Saft in mir aufzunehmen. Und dann war sein Stöhnen lauter, und er spritze mir direkt in den Mund. Ich spürte wie er gegen meinen Rachen spritzte, wie es sich über meine Zunge ergoss. Sein Saft lief in meinem Rachen runter.

Erotikgeschichten online Zeitiger Morgen Und ich schluckte nur noch. Er spritze wieder und wieder. Immer wieder ergoss er sich in meinem Mund. Dann nahm ich seinen Schwanz wieder in den Mund und saugte an ihm, wichste ihn gleichzeitig. Jeden einzelnen Tropfen saugte ich ihm aus. Er stöhnte laut und genoss was ich mit ihm tat. Bis ich spürte, dass seine Erregung langsam nachließ, was aber nicht hieß, das sein Schwanz direkt seine Härte verlor. Sein ganzer Körper zuckte, wenn ich mit meiner Zunge über seine Eichel glitt. Ich leckte sie sauber, saugte noch mal an ihr. Du gieriges Miststück hörte ich ihn lachend sagen. Ich musste selbst kurz auflachen. Kam zu ihm hoch und wir verfielen noch in einen langen leidenschaftlichen Kuss.

Tja, ich musste mich nochmals neu umziehen, mich neu schminken. Doch geduscht habe ich nicht mehr, ich wollte diesen Geruch aus Sex und Adrenalin an mir behalten. Wollte es den ganzen Tag riechen.
Der Geschäftstermin? Sicher kam ich zu spät. Was ich mit einem Stau auf der Autobahn entschuldigte. Ob er gut war?