Wiedersehen

Wiedersehen: Es ist wieder einmal ein Samstagmorgen, 


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Erotikgeschichten online -Wiedersehen

 Als du die Türe öffnest, treffen sich unsere Blicke und merkst, wie es wie bei einem Gewitter knistert. Ich steige von dem Bock ab, schmeiße meinen Helm auf den Gehweg und Küsse dich Leidenschaftlich. Es tut so gut dich in meinen Armen zu halten, deinen Geruch ein zu Atmen und deine Wärme zu spüren. Du willst mich ins Haus ziehen, weg von der Straße, doch ich halte dich am Arm fest. Das einzige was du brauchst ist deine Jacke, flüstere ich dir zu und meine blauen Augen Fixieren die deinen. Schnell bist du wieder unten und du fragst mich, wo es denn hin gehen soll. Shoppen, sage ich nur, zwinkere dir zu und gebe dir einen Kuss. Deine weichen Lippen , lassen mich Erschauern und ich würde uns beiden am liebsten hier und jetzt die Klamotten vom Leib reißen , aber ich Beherrsche mich , gebe dir einen Klaps auf den Hintern und bedeute dir , dich zu setzen . 

Wir fahren schon ein ganzes Weilchen und du rutschst ein wenig nervös auf dem Sozius herum. Die wenigen Worte und die Ungewißheit, wohin es denn geht, lassen dich ein wenig Zappelig werden. Als wir dann mit dumpfen Motorengrollen in die Fußgängerzone einer, in der näheren Umgebung liegenden Stadt einbiegen, weist du noch immer nicht recht mit der Situation umzugehen. Als wir absteigen, willst du mich Fragen, doch ich verschließe dir wieder deinen Mund mit einem Kuß. Du läßt es dabei bewenden und du merkst wieder dieses Knistern, als ich dich an meine Seite ziehe und dir meine Hand auf deinen knackigen Hintern lege. Du Lächelst und willst sie beiseite schieben, aber ich lege sie wieder dorthin, dorthin wo ICH sie haben will und mein Blick lässt keine Diskussionen zu. Errötend nimmst du dies zur Kenntnis und ein dir wohl bekanntes, warmes Gefühl macht sich in deinen Lenden breit. Nach einigen Metern gehen wir in ein größeres Kaufhaus und fahren die Rolltreppe hinauf.
Das Schweigen fällt mir ebenfalls schwer, aber jedes Wort würde den Augenblick verscheuchen und ich will, daß deine Sinne bis zum Anschlag geschärft sind. Plötzlich stehen wir vor der Damenwäsche Abteilung, du suchst meinen Blick, doch ich nehme deine Hand und ziehe dich mit mir mit. Vor einem „Rotem Hauch von Nichts“, bleibe ich stehen und diesmal sollst du das Feuer sein. Ich bin der Sturm, der dich noch mehr entfacht und ich sehe an deinen Augen, daß du dieses Gefühl ganz in dich aufnimmst. Dein Mund ist vor Erregung ganz trocken und so nickst du nur. Ich nehme das sündige Dessous und wir gehen zu den Umkleiden. Eine junge Verkäuferin schaut uns hinterher und denkt sich wohl im Stillen, „die Schöne und das Biest „ als wir so dahin schlendern. Du gehst in die Kabine und willst gerade den Vorhang hinter dir zu ziehen, als ich mich mit in die Kabine zwänge.
Du schaust mich zuerst Fragend, dann Belustigt an. Der Verkäuferin ist dies nicht entgangen und ein wenig Verdutzt schaut sie mich an, als ich ihr Diabolisch zu zwinkere und ich den Vorhang schließe.

Die Luft ist drückend in dieser Enge und ich ziehe dich an mich. Meine Erregung ist kaum noch zu Übersehen und ich knöpfe langsam dein Kleid auf. Es ist wieder ein herrlicher Anblick, deine Brüste mit dem, vor Erregung steifen Brustwarzen. Ich beuge mich zu ihnen nieder und streife dir wie Zufällig, dein Höschen herunter. Langsam küsse ich deine Brüste, deinen Hals, Streichle dabei ganz zart deine Scham und bemerke deine Gänsehaut. Leise stöhnst du auf und du erschrickst, als dir bewußt wird, daß wir nicht alleine sind und uns jeder hören kann. Du schließt die Augen, versuchst einen klaren Kopf zu behalten, aber das mein Fräulein, werde ich nicht zulassen. Langsam knie ich mich hin und lege meinen Kopf zwischen deine Schenkel. Du bist vor Erregung Naß und ich genieße den Anblick deiner Geschwollenen Schamlippen. Als ich meine Zunge an die Innenseite deiner Schenkel und hoch zu deinen feucht, glänzenden Lippen lenke, krallen sich deine Fingernägel in meine Schultern. Dein Wimmern wird zu einem heiseren Stöhnen und jetzt endlich läßt du dich Vollends gehen. Ich höre draußen verwirrtes Tuscheln und eine etwas Ältere Frau, so um die Mitte-Fünfzig, schaut vorsichtig durch einen Spalt des Vorhangs. Ich lasse kurz von dir ab und schaue ihr direkt in die Augen.
Es muss ein wundervoller Anblick sein, wie du dich mit beiden Händen an mich klammerst und ich zwischen deine Schenkel knie. Zuerst etwas verwirrt, dann fasziniert läßt sie diese Szene auf sich wirken, um dann leise den Vorhang ganz zu schließen. Du hast von all dem kaum etwas mit bekommen und als ich erneut Anfange dich mit der Zunge zu verwöhnen, stöhnst du um so lauter auf. Plötzlich stößt du mich zurück und deine Beine zittern, als du mich zu dir nach oben ziehst. Deine Zunge dringt in meinen Mund und wir küssen uns wild und Leidenschaftlich. Du reißt mir mit einem Ruck das Hemd auf und die Knöpfe fliegen im hohen Bogen durch die enge Kabine. Deine Finger graben sich in meine Schulterblätter, während du in meinen Hals beißt. Deine Hände gleiten nach unten und über das Leder, nach dem Gürtel tastend. Mit flinken Fingern hast du mir die Hose geöffnet und sie mir bis zu den Knöcheln herunter gezogen. Ich schließe meine Augen und ich sehe Sternchen, als deine weichen Lippen sich um meine Eichel legen. Von deiner Anfänglichen Besonnenheit ist nun nichts mehr zu spüren, als sich deine Lippen weiter vorschieben und ihn fast ganz umschließen. Deine Hände streicheln über meinen Bauch, fahren hinunter zu meinen Schenkeln und wieder hinauf zu meinem Phallus. Sachte massierst du meinen rasierten Hodensack und nun ist es an mir, laut auf zu Stöhnen. Das Getuschel vor der Kabine wird immer lauter und ich sehe, da sich der Vorhang bei all den Aktionen wieder ein wenig aufgezogen hat, wie die junge Verkäuferin auf unsere Umkleide zusteuert. Ein zwar Höfliches , aber ziemlich Verstörtes ,
„Kann ich ihnen helfen und geht es ihnen gut?“ dringt an mein Ohr und ich genieße es, daß du trotz alledem weitermachst.

Fortsetzung folgt