Wiedersehen (2)

Wiedersehen: Die Stimme wird immer Unsicherer, je lauter wir werden und als es mir kommt, ich mich auf deinen Brüsten verteile und meine Lust heraus Schreie, gleicht sie eher einem willenlosem Wimmern. Ich komme gerade wieder zu Atem, als du dich mit ein paar Tempos sauber gemacht hast und dabei bist dich wieder anzuziehen. Mit zittrigen Beinen und rot glühenden Wangen, treten wir aus der Kabine. Die Verkäuferin steht mit hoch roten Kopf vor uns, stammelt irgendetwas von wegen Öffentlichen Ärgernis und Unverschämtheit, usw. Noch während ich mir die Hose zuknöpfe und du das Dessous über den Arm nimmst, lächle ich ihr zu und hauche ihr ein Küsschen auf die Wange. Wir beehren sie bald wieder, grinse ich sie an und wir lassen die wild Gestikulierende und Debattierende Masse hinter uns, nachdem wir an der Kasse bezahlt haben. Als wir die Rolltreppe hinab fahren, schauen wir uns an und fangen wie wild an zu Lachen und ich nehme dich in den Arm. Was nun ? , fragst du und kneifst mir in den Hintern. Jetzt gehen wir erst mal was gutes essen, antworte ich dir, ich habe nämlich einen Bärenhunger. 

Die Nachmittagssonne brennt vom Himmel und wir suchen uns eine lauschige Bodega. Bei einem guten Wein und noch besseren Gesprächen, vergeht die Zeit wie im Flug und ehe wir uns versehen, ist es auch schon Abend. Wir gehen noch ein wenig spazieren und die Wärme, weicht der kühleren Abendluft. Als wir an meiner Maschine vorbei kommen, nehme ich die Satteltaschen ab, schmeiße sie mir über die Schulter und wir gehen gerade- Wegs auf ein kleines, schnuckeliges Hotel zu. Der Wein und die viele frische Luft, haben uns ein wenig müde gemacht und so gehen wir nach kurzem Einschecken, direkt auf unser Zimmer.

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Ich werfe die Satteltaschen in die Ecke und wir durchstöbern das kleine Zimmer. Im Bad angekommen, lasse ich sofort die Wanne voll laufen. Du hast dich auf das Bett geworfen und liegst mit geschlossenen Augen da. Leise gehe ich zu dir, fahre dir zärtlich durch dein Haar und küsse dich ganz sanft auf deine Nase. Du lachst, denn mein Bart kitzelt dich und du schlingst deine Arme um meinen Nacken. Während ich dich küsse, öffne ich dein Kleid und ziehe es von deinen Schultern. Der Geruch deiner Haut läßt mich fast Schwindelig werden und ich Genieße dieses Gefühl in vollen Zügen. Wie eine Katze, liegst du da in meinen Armen und es fehlt nur das Schnurren, um die Illusion komplett zu machen. Sanft hebe ich dich auf und trage dich ins Bad.


Eine Flasche Sekt aus der Minibar ist schnell geöffnet und so steigen wir in die Wanne. Das warme Wasser tut gut und so lehnst du dich mit dem Rücken an meine Brust. Zärtlich küsse ich deinen Nacken und meine Hände massieren deine Schultern. Du reckst und streckst dich, wobei das Wasser bedrohlich nah am Rand schwappt. Deine Hände streicheln meine Oberschenkel und ich spüre wieder dieses Verlangen nach dir. Meine Fingerspitzen streicheln über deine Hüften, nach vorne zu deinem Bauch und hinunter zu deinem Venushügel. Du lehnst deinen Kopf auf meine Schulter und genießt meine Hände auf deinem Körper. Die eine Hand auf deinen Brüsten, die andere zwischen deinen Schenkeln, so verwöhne ich dich eine ganze Zeit lang. Leises Stöhnen verrät mir, daß du dieses Zusammensein in vollen Zügen Genießt und du von heute Morgen noch nicht genug hast. Also hebe ich dich aus der Wanne, trockne dich ab und lege dich auf das Bett. Du räkelst dich auf dem weißen Laken, als ich noch mal schnell aufstehe, um den Sekt zu holen. Tropfen für Tropfen lasse ich in deine Nabel fließen, du lachst weil es so prickelt und so läuft es an den Seiten herunter. Ich bedecke deinen Körper mit Küssen und deine Brustwarzen stellen sich steif auf. Langsam und vorsichtig dringe ich in dich ein und halte dabei deine Arme fest auf das Laken gepreßt. Dein Atem geht stoßweise, als ich den Takt erhöhe und das Schmatzen deiner Lippen und dein kehliges Stöhnen, ist wie Musik in meinen Ohren. Immer schneller bewegt sich dein Becken und du versuchst deine Arme aus meinem Griff zu winden, doch ich halte dich fest und ergötze mich an deiner puren Geilheit. Als ich einen Augenblick unachtsam bin, bekommst du einen Arm frei und schlägst deine Fingernägel in meine Seite. Nun lasse ich auch den zweiten Arm von dir frei und du krallst auch diesen in mein Fleisch. Mit einem Ruck wirfst du mich ab und setzt dich sofort wieder auf mich. Tief stößt du herab und du schreist dabei deine Lust heraus. Nun schießen meine Hände vor und drücken dich ganz nieder, so dass du kaum noch Spiel hast. Du wimmerst und flehst mich an, nicht auf zu hören und dein Becken kreist hektisch hin und her. Ich ziehe dich nun mit dem Oberkörper zu mir herunter, nehme deine Warzen zwischen meine Zähne und knabbere erst ganz leicht, dann immer fordernder an ihnen. Meine Arme liegen wie Schraubzwingen um deine Hüften und ich beginne erst langsam, dann immer schneller in dich einzudringen. Als du dich verkrampfst und aus deinem Mund nur noch ein heiseres Krächzen kommt, ist der Augenblick da. Mir wird schwarz vor Augen, als ich ebenfalls inne halte, dich fest umklammere und mit dir gemeinsam komme. Wir liegen nun bestimmt schon zwei, drei Minuten so da, ineinander Verschlungen, nach Luft japsend, wie Fische auf dem Trockenen. Als du dich langsam wieder aufsetzt, noch mit mir in dir, schauen wir uns an. Der vollkommene Moment, Zufriedenheit, Erschöpfung, Geborgenheit, dies alles strahlst du aus und als du mir einen innigen Kuß gibst, wünsche ich mir, daß dieser nie vergehen möge.

…könnte ich antworten? Was?????

Gib mir eine Zigarette…bitte.