Wenn das Buffet lebendig wird

Letztens war ich mit meinen Kollegen bei der Weihnachtsfeier unseres Betriebes. Mein Chef mag es gern extravagant also bestellte er exotisches Essen von exotischen Frauen. Und weil das nicht schon exotisch genug war ließ er die Damen auch noch mit ihren eigenen Menüs garnieren. Ein leckerer Anblick…

Das Dessertbuffet hat mich am meisten gefallen. Melonenhälften auf Melonenbrüsten, Birnen, Äpfel, Honig. Eben alles was man braucht, um die eine oder andere interessante Fantasie zu haben. Das merkte die Dame scheinbar auch und sie genoss die Blicke und den plötzlichen Drang der Männer sich über gesundes Obst statt dem Kuchen einen Tisch weiter zu holen. Ich gehörte dazu und dreist wie ich war machte ich mich vor Allem an den Melonen zu schaffen. Es gefiel ihr und wir kamen ein bisschen ins Plaudern. Wir redeten über Ihre Arbeit, was sie so macht, wenn sie nicht gerade Buffet spielt und den restlichen Mist. Schnell wurde ihr klar, dass ich sie ganz gerne weiter vernaschen würde und sie sprang darauf an.

Als die Essenszeit vorbei war und die Kollegen zu tanzen und zu trinken begannen durfte das Dessertbuffet sich duschen. Sie nahm meine Hand und zog mich mit in das Badezimmer. Ich freute mich schon auf das Duschen. Sie zog mich aus und betrachtete, was sie sich für heute vorgenommen hatte. Zufrieden machte sie das Wasser angenehm heiß und ich durfte ihr beim Säubern helfen. Ich strich ihr über die Brüste, den Bauch, die Beine, den Hintern und letzten Endes führte sie meine Hand dann in ihren Intimbereich. Da musste nichts entkernt werden, aber ich kümmerte mich trotzdem besonders sorgfältig um diesen Bereich. Ich kniete mich hin, nahm sie auf meine Schultern und leckte ihr die Lustperle. Es gefiel ihr sehr und mich machte es auch ziemlich an.

Dann drehte sie mir ihren Rücken zu, drückte ihren Arsch an meinen Schwanz und fing an zu reiben. Jetzt war meine Latte komplett hart, sie bemerkte es, als sie danach tastete und fand was ihr Spaß machen würde. Sie nahm ihn in den Mund, schaffte es aber nicht ganz ihn verschwinden zu lassen. Macht nichts, dachte ich mir, sie war großartig. Ich habe es noch nie erlebt, dass ich keine Zähne gespürt habe. Es fühlte sich so an wie das, was ich jetzt so begehre!

Ich hob sie hoch, sie hielt sich an der Dusche fest und ich rammte ihr mein Ding zwischen die Beine. Wieder, wieder und immer wieder. Unaufhörlich bearbeitete ich ihre Fotze und sie biss mir in den Hals, um nicht zu schreien. Immerhin waren meine ganzen Kollegen ein Zimmer weiter und feierten.
Ich kam in ihr. Und als ich sie wieder zu Boden ließ, lief ihr die heiße Ficksahne am Schenkel runter. Sie fing es auf und leckte an ihren Fingern. Ich sah sofort, dass sie mehr wollte. Also zog ich sie aus der Dusche und legte sie über den Tisch. Sie war immer noch triefend nass zwischen den Beinen als ich die zweite Runde anfing.

Jetzt schrie sie, weil sie nichts hatte in das sie sich verbeißen konnte. Richtig so! Der kleinen hab ich es richtig gezeigt. Ich spürte wie ich erneut kam, stöhnte auf und ehe ich mich versah bekam ich den zweiten traumhaften Blowjob. Ich entlud mich ungehemmt in ihrer Fresse und es lief ihr an den Mundwinkeln raus. Mit meiner halbharten Peitsche schob ich die Reste allerdings wieder Richtung Mund. Schön dahin wohin es gehört.

Sie bedankte sich und zog sich an. Ich tat das Selbe und wir tauschten Nummern aus. Es kann ja sein, dass man sie nochmal „buchen“ will.

Als wir den Raum verließen und zurück zu meinen Kollegen gingen empfingen sie uns mit einem tosenden Gejubel. Seitdem ich bin der Typ der zu gerne am Süßigkeitenbuffet nascht…