Verführen pur

Muss gestehen, bin doch ein wenig nervös, denn es ist das erste Treffen. Haben zwar schon eine lange Zeit miteinander korospondiert und ich muss zugeben, die Beiden sind mir sehr sympathisch. Sicherlich ist Sie der Hauptgrund, denn Sie macht mich mit ihrer Ausstrahlung, ihren Bildern rein weg wuschig. Wie eine Freundin von mir so schön zu sagen pflegt. Er hält sich wohl lieber ein wenig zurück, habe ich das Gefühl aber das wird sich ja bald zeigen. Er hat mir per Telefon den Weg gewiesen und ich komme gegen Mittag dort an. Nehme meine Tasche, gehe auf die Haustüre zu und er öffnet bereits. Hallo, mit einen kräftigen Händedruck bittet er mir herein. Ziemlich schnell kommen wir ins Gespräch, ihm gefällt mein Wagen während mir sofort sein Motorrad vor der Türe aufgefallen ist. Hier dein Zimmer und dort das Bad, wenn du dich ein wenig frisch machen möchtest. Wenn du soweit bist komm doch bitte ins Wohnzimmer hier, meine Frau hat eine Kleinigkeit vorbereitet. Nickend lasse ich meine Tasche im Zimmer, gehe mit meinen Waschutensilien ins Bad und entkleide mich. Zufrieden gehe ich in die Dusche, drehe das Wasser auf und genieße. Meine Nervosität verschwindet langsam, fühle mich auf Anhieb wohl. Da bemerke ich das ich nicht allein bin im Bad aber durch die beschlagene Duschtür ist nicht auszumachen wer auf die Dusche zukommt. Mein Herz schlägt sofort einen anderen Rüttmus, als sich die Duschtür öffnet. Wollte nur Hallo sagen, höre ich dich sagen, begutachtest mich und grinst frech. Du stehst nackt vor mir und ich bringe nur so eben ein Hallo heraus. Will mir nur etwas angenehmeres anziehen bei der Hitze sagst du und zeigst mir deine Kehrseite in dem du zum Waschbecken gehst. Wohlwissend das die Duschtür immer noch offen steht und ich dich genau beobachte. Echt ein geiler Anblick, dieser Arsch ist wirklich zum anbeißen, denke ich noch und beobachte wie du dir genüsslich ein übergroßes Oberhemd überziehst. Wie selbstverständlich komme ich aus der Dusche auf dich zu, stehe ganz nah hinter dir, dein langes rotes Haar glänzt in der Sonne und du spürst wie meine Lust deinen prallen Hintern berührt. Du riechst so gut flüstere ich dir ins Ohr und in dem du dich mir zuwendest streift deine Hand meinen Ständer, nimmst ihn ganz zärtlich. Unsere Lippen finden sich, meine Zunge dringt in dich ein. Als wenn sie sich streicheln, immer leidenschaftlicher. Meine Lust immer noch fest im Griff, ein Finger verreibt den ersten Tropfen. Lässt ihn zwischen deine Schenkel gleiten, unsere gierigen Körper reiben sich aneinander. Als wenn Eis schmilzt, es ist jetzt als würden wir uns genau kennen, spüren was der Andere mag. Nehme deine beiden festen Hälften in je eine Hand, massiere Sie. Ziehe sie ein wenig auseinander, gleite mit meinem harten Schwanz genüsslich durch deine warme, bereits feuchte Muschel. Bis meine heiße Eichel deine Knospe streichelt und dir ein leiser Seufzer über die Lippen kommt. Kannst du es nicht abwarten? Hören wir ihn rufen und ich lasse dich langsam von meinem Ständer gleiten. Wir sehen uns in die Augen und Wissen, es werden Tage, die wir nicht bereuen werden, voll auskosten. Mach dich fertig sagst du und gehst mit einem Lächeln. Hastig ziehe ich mich an, gehe in mein Zimmer und komme mit der Flasche Prosseco nebst einer Rose für die Dame des Hauses ins Wohnzimmer. Überreiche dir die Weiße Rose, die du fast verlegen annimmst, an ihr riechst. So, dann lasst uns erst einmal gemeinsam anstoßen sage ich und reiche ihm die Flasche. Wir erheben die Gläser, unterhalten uns über Dies und das. Ich glaube es tut uns allen gut, wenn wir uns ein wenig ausruhen sagst du. Schnell einig, legt sich dein Mann auf die gewohnte Coutsch und mir zeigst du die nett abgepflanzte Terrasse, auf der zwei Liegen stehen. Ziehe mein Hemd und Hose aus und mache es mir nur im Schort, auf einer gemütlich. So im Schatten kann man es hier gut aushalten sagst du, stehst mit einer Flasche Sonnenöl vor meiner Liege. Öffne meine Augen und betrachte deinen Körper. Du machst einen Schritt neben mich, lässt das Öl auf meinen Brustkorb laufen um es dann zärtlich zu verreiben. Streichle deine Beine aufwärts bis hin zum Arsch. Setz dich auf mich flüstere ich und du gehorchst, nachdem du mir meinen Schort ausgezogen hast. Ziehe dir ebenfalls dein Hemd aus, nehme das Öl und lasse es über deine Brüste laufen. Immer wieder Öl, es läuft uns unter unseren, massierenden Händen überall hin. Verreibst es mit deinem gierigen Schoß, fühle wie mein Schwanz wächst, du reibst deine heiße Knospe auf ihm. Immer schneller, auf meiner prallen Eichel. Knete deinen Hintern, finde deine Öffnungen, dringe in dich ein. Sauge an den Nippeln, du hälst mir abwechselnd die eine, dann die andere hin. Drehst dich dann um, setzt dich auf mein Gesicht und beschäftigst dich mit meinem Schwanz.
Saugst an meinen Eiern, sie wollen sich zusammenziehen. Wichst ihn fest und massierst meinen Damm. Dann wieder streichelst du meine Eichel mit deiner Zunge, um ihn dann ganz tief in deinem gierigen Schlund auf zu nehmen. Sauge an deiner Knospe, meine Zunge macht dich zapplig. Über meine Finger läuft dein Saft. Du fängst an zu zittern, ich spüre wie meine Zunge dich langsam zum Höhepunkt bringt. Setz dich auf mich, bitte ich dich und noch zitternd nimmst du mein Schwert, führst es in deine noch zuckende Muschel. Deine Kontraktionen massieren mich und mein glühendes Schwert fährt in deine Scheide, um immer wieder und schneller zu spüren, wie es dich und mich zur Explosion bringt. Dringe mit meinen Fingern gleichzeitig in deine Muschel ein um dir deine empfindlichste Stelle zu massieren und spüre den Erfolg sofort. Du massierst mir während des Ritts meine Eier und meinen Damm. Ich spüre wie auch in mir der Liebessaft aufsteigt. Ein zwei mal noch und du lässt ihn aus. Will es sehen sagst du, wichst meinen Schwanz weiter, deine Zunge an meiner Eichel, und dann die Erlösung, spritze dir auf die Brüste. Hälst ihn noch fest im Griff und verreibst dir dann meinen Saft damit. Ermattet bleiben wir noch eine Weile so aufeinander liegen, genießen es.