Valentinstag (1)

Es ist Valentinstag, und ich weiß dass wir heute nicht wirklich viel von diesem Tag haben werden.Dennoch habe ich die Hoffnung dass wir uns nachher wenn dann endlich die Kinder im Bett sind noch ein wenig miteinander vergnügen.Mit meinen Gedanken schweife ich zurück und denke an unsere letzte Session. Hui, da wird mir im nach hinein noch heiß. Die Kinder waren das ganze Wochenende weg und davon musste ich natürlich 2 Tage arbeiten. Wie ärgerlich, wo man doch als Eltern diese Zeit gerne genießt und vor allem ausnutzt. Am Telefon haben wir darüber gesprochen das wir dann samstags abends endlich mal unser Andreaskreuz ausprobieren. Was habe ich mich danach gesehnt, und jetzt wo wir es endlich haben konnten wir es so lange nicht nutzen. Als ich nach Hause kam, stand das Kreuz im Wohnzimmer (mein Mann hat es extra so gebaut das man es frei im Zimmer aufstellen kann).
Dieser Anblick ließ mich erschaudern, und ich spürte in der gleichen Sekunde wie es heiß wurde zwischen meinen Schenkeln.Jetzt nichts falsch machen oder sagen, das Beste ich wenn ich erst mal gleich duschen gehe, schoss mir durch den Kopf. Denn ich sollte ja und ich wollte auch vorbereitet sein. Ich gebe ihm einen Kuss und melde mich zum duschen ab. Er grinst mich an und ich weiß genau was er jetzt gerade denkt.
Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich mich auf gleich freue. Im Schlafzimmer lege ich mir schon mal meine Sachen zurecht und verschwinde im Bad.Das warme Wasser bringt mich aber keineswegs auf andere Gedanken, nein. Zu gerne würde ich mich jetzt anfassen, mich weiter erregen und mir schon mal eine kleiner Erlösung geben. Aber das möchte ich für ihn aufbewahren. Also nur schön brav duschen, mich rasieren.
Und trotzdem merke ich wie meine Geilheit immer größer wird.
Nein, denke ich du tust es nicht uns bist eine brave Sub. Beim abtrocknen rubbele ich zwischen meinen Beinen etwas fester. Ich kann an nichts anderes denken als an seinen Schwanz und das was er gleich (hoffentlich) mit mir machen wird. Und doch weiß ich dass ich keine Ansprüche zu stellen habe. Ich habe mich zu fügen und mich ihm hinzugeben damit er mich benutzen kann.
Langsam gehe ich ins Schlafzimmer um mich anzuziehen. Erst die halterlosen, ohne Strapse.
Ob ich einen Slip anziehen soll? Ich weiß das ihm das gefallen würde, aber ich hätte ihn noch nicht ganz an wäre er schon mit meinem süßen Saft getränkt. Ich werde ihn trotzdem anziehen, denn ich möchte ihm ja gefallen. Ich weiß nicht wann ich mich das letzte mal so gefühlt habe wie heute. Ob es ihm ähnlich geht?
Wir sind beide noch Anfänger in dem Bereich aber wissen beide dass es uns geil macht und wir diesen Weg gemeinsam weiter gehen wollen.
So, meine High Heels an und auch noch meinen BH. Er mag mich am liebsten leicht verpackt.
Ich brauche aber noch ein wenig um mich zu fangen, sonst spring ich ihn gleich an, so heiß bin ich jetzt auf ihn. Wieso nur bekomm ich mich nicht abgelenkt? Vielleicht weil ich es nicht ernst genug versuche.
Jetzt bin ich wohl soweit und öffne die Tür von Schlafzimmer, meine Beine zittern. Und ich spüre wie sich mein Saft den Weg nach draußen sucht.
Ich stehe vor dem Wohnzimmer und fühle mich ein wenig unsicher. Ob es ihm jetzt auch danach ist und habe ich alles richtig gemacht?
An seinem Blick sehe ich dass er auch heiß auf mich ist.
Ich setze mich neben ihn und weiß nicht recht wie ich mich verhalten soll.
Und schon packt er mich am Arm und zieht mich zu dem Andreaskreuz.
Er nimmt meine Arme und bindet sie an, in mir entfacht ein Gefühl was man nicht mit Worten beschreiben kann. Dann bindet er mir auch meine Beine an und verlässt den Raum.
Was macht er jetzt? Wird er mich lange warten lassen?
Und schon steht er hinter mir, er verbindet mir die Augen. Ich glaube ich bin jetzt schon so was von nass. Ich kann es nicht erwarten dass er mich endlich anfasst.
Es vergehen einige Minuten ohne dass etwas passiert. Ich laufe aus, und will ihn einfach nur noch spüren. Aber als Sub habe ich ja nichts zu wollen sondern zu gehorchen und zu dienen.
Ja manchmal fällt es mir noch ein wenig schwer, aber ich bin willig zu lernen.
Er steht vor mir, denn ich höre seinen Atem der jetzt etwas schneller geht.
Seine Hand berührt meine Brustwarzen und ich zucke leicht zusammen, meine Nippel stellen sich ihm schon erwartungsvoll entgegen.

Fortsetzung folgt