Urlaub

Urlaub mal anders:

Nur zu gerne erinnere ich mich an unseren letzten Sommerurlaub zurück. Wir fuhren an diesen See ganz in der Nähe. Der Strand war voller Menschen. Der See angenehm warm und das Wasser sehr klar. Wir haben uns gegenseitig eingecremt. Du hattest diesen Bikini an… ein sexy Ding! Nur schon das einschmieren hat mich schön spitz gemacht. Denn wir haben uns immer gegenseitig eingecremt und zwar von Kopf bis Fuss. Überall und alles! Provozieren hat eben auch seinen Reiz! Nach einem ausgedehnten Sonnenbad und ein paar heissen Blicken entschlossen wir uns für eine Abkühlung im See!

Wir sind etwas hinaus geschwommen, haben gealbert! Uns gegenseitig getaucht, gelacht und uns amüsiert, auf dieser Sandbank wo wir im Wasser gelandet sind. Nicht zu tief und doch gerade so, dass wir im Wasser unser Spiel spielen konnten. Wir waren so ca. 30 m vom Strand entfernt. Die nächsten „Schwimmer“ waren auch schon ein gutes Stück von uns entfernt. Plötzlich hast du mehr oder weniger auf mir gesessen und mich umarmt. Wir sind einen Moment lang so auf- und abgewippt. Ich wusste nicht wie mir geschah, denn plötzlich hattest du deine Hand in meiner Badehose und angefangen meinen Schwanz zu streicheln und wichsen. Dabei hast du mir tief in die Augen geschaut. Es folgte ein leidenschaftlicher Kuss, während du meinen Harten unter Wasser bearbeitet hast. Schon bald waren meine störenden Boxershorts weg und auch ich habe jetzt deinen Slip zur Seite geschoben und sofort damit begonnen deine Muschi zu massieren. Deine Schamlippen zu reiben und

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deinen Kitzler zu verwöhnen. Wir fingerten so wild aneinander. Meine Finger verschwanden in deiner Muschi und ich fing an dich zu ficken. Zum glück war da noch ein Stein. An den ich mich halb anlehnen und absitzen konnte. so hatten wir einen Halt. Ohne gross weiter zu zögern hast du dich jetzt auf meinen harten Schwanz gesetzt und langsam bohrte sich mein Luststab in deine Muschi. Wir fickten uns langsam und mit den Wellenbewegungen und die Menschen am Strand waren Zuschauer dieses Spiels ohne dass sie wussten was da gerade mit uns passierte. Der Gedanke, dass sie sich bei unserem Anblick nicht im klaren waren ob und was da jetzt genau abgeht war heiss und antörnend. Während wir uns fickten, küssten wir uns leidenschaftlich und schauten uns abwechselnd immer wieder in die Augen. Es ist so erregend wie du mir deine Geilheit und Lust mit deinem Blick und deinen Gesichtszügen zeigst. Es ist antörnend zu sehen wie dein Blick mir verrät, wie gerne du von mir gefickt wirst und wie du mir mit lüsternen Blick in den Augen sagst: „Komm fick mich durch! Fick mich, fick mich! härter“! Mit diesen Worten hattest du mich in der Hand, dazu deine fordernde Bewegungen auf mir. Ich war dir ausgeliefert und du wolltest mich zum explodieren bringen. Ich konnte gar nicht anders, weil du mich dazu getrieben hast und so entlud ich stossweise und explosiv mein Sperma in deine Lustgrotte. Dabei zitterte ich am ganzen Körper vor Erregung und auch dem kühlen Nass auf unserer Haut. Kurz haben wir innegehalten… uns angeschaut, geküsst und angelächelt. Es war kurz, heftig und für beide total geil. Das konnte es aber doch nicht schon gewesen sein. denn schliesslich solltest du ja nicht zu kurz kommen…

Von unserem Standpunkt aus war eine kleine verlassene Bucht zu sehen. Etwas abgeschirmt. Schnell sind wir zu diesem einsamen Fleck geschwommen. Oben führte ein Weg durch und von den Strandgästen waren wir wiederum nur ein paar Meter durch das Schilf getrennt. Es war ein kleiner Rasenfleck. Schnell waren unsere Badekleider abgelegt. Du hast dich auf den Rücken gelegt und sofort habe ich mein Gesicht zwischen deine Beine gedrückt und dich mit meiner Zunge verwöhnt. Zuerst an deinen Schamlippen auf und ab gestreichelt, liebkost. Dann habe ich deine Lustlippen mit meinen Finger zur Seite gelegt und fing an deinen Kitzler zu züngeln, ihn zärtlich zu saugen. Meine Zunge glitt wild und schnell auf und ab an deiner Lusthöhle. Du warst so feucht und deine glatt rasierte Muschi ist einfach ein wunderschöner Anblick. Das macht mich immer höllisch heiss. Deine Beine hast du weit gespreizt, das Becken etwas vom Boden weggedrückt, so dass sich deine nasse Spalte von selber etwas öffnete. Das war die Aufforderung für mich meine Zunge in dein geil duftendes nasses Loch zu stecken und dich mit meiner Zunge zu ficken. Gleichzeitig gab es mir die Möglichkeit deinen Anus zu massieren. Ich saugte an deiner Klit, leckte und fickte dich mit meiner flinken Zunge. Du hast meinen kopf mit deinen Händen fest an deine Pussy gepresst. Meine Zunge wild an und in dir. Dein Atem war schon längst einem lüsternen Stöhnen gewichen. Du zitterst und dein Becken bebte sich meiner Zunge entgegen. Immer mehr drückst du deine erregte Muschi gegen mein Gesicht, meinen Mund. Du weißt dass ich es liebe dich zum Orgasmus zu lecken und so hast du uns diessen Wunsch nur zu gerne erfüllt. Krämpfe, Zuckungen und dieses unbeschreibliche Gefühl, diese Welle die dich durchdringt liessen dich beben und dich durchkam ein unglaublich intensiver Orgasmus. Schnell hast du mich an dich gezogen, mich leidenschaftlich geküsst und noch immer hast du vor Erregung an deinem ganzen Körper gezittert. Schnell hast du mich auf den Rücken geworfen. Hast angefangen mit deinen Händen und Zunge meinen Körper zu erforschen. Besonders intensiv erregbar sind meine Flanken. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah. Deine Hände, dein Mund, deine Zunge überall an und auf meinem Körper verteilt. Mein Atem wurde schwerer und wich schon bald einem leisen Stöhnen. Nun hast du dich meinem harten Luststab zu gewandt. Langsam hast du ihn zuerst nur mit der Zunge liebkost. Bist am Schaft auf und abgefahren. Die Spitze der Eichel nur ganz kurz in deinen Mund genommen um ihn sofort wieder frei gegeben. Dabei hast du kurz an meinem harten Schwanz zärtlich gesaugt und mit deiner Zunge an der Schwanzspitze gezüngelt. Erst jetzt hast du ihn in deine Hand genommen und ihn langsam angefangen zu wichsen. Dabei hast du mir tief in die Augen geschaut und gleichzeitig mit deiner Zunge die Spitze meiner Eichel verwöhnt. Mit der anderen Hand hast du meine Eier massiert. Wow, war das geil und wie hart er doch schon wieder war. du wichst und leckst ihn mit deiner Zunge. Lässt ihn wieder los und jetzt nimmst du ihn zwischen deine Brüste. Da wir vom Wasser noch nass waren, flutsche er so auf und ab zwischen deinem warmen und weichen Busen. Während du mich mit deinen Titten fickst, liebkost du immer wieder mit der Zunge die Spitze meines Lustprügels. Plötzlich lässt du von ihm ab und flink verschwindet er in deinem Mund. Tief und bis zum Anschlag steckst du ihn in deinen Mund und saugst und fickst mich. Ich wusste nicht mehr wie mir geschah! Und schon hast du dich wieder auf meinen harten Schwanz gesetzt, hast dich zurückgelehnt, ein hohles Kreuz gemacht und angefangen mich zu reiten. Du hast den Rhythmus bestimmt und es dir so besorgt wie du es wolltest. Schnell hast du dich nach vorne gebeugt und jetzt konnte ich während unserem Fick deine Brüste massieren. Ich habe dich an mich gezogen und es folgte ein inniger und leidenschaftlicher Kuss. Ich habe dich an mich gedrückt und wir haben unsere Becken hin und her bewegt. Kurz hast du dich wieder aufgesetzt. Mein Schwanz war noch immer in deiner Pussy. Du hast dich auf mir gedreht mir deinen Rücken zugedreht Wieder und wieder hast du angefangen mich zu reiten und ficken. Du legst dich rücklings auf mich, meine linke Hand massierte deine Titten, die Nippel hart abstehend und meine andere Hand war in deinem Schritt an der Lustperle, die ich mit meinen Finger verwöhnte. Langsam legte ich dich zur Seite. Deine Beine hielt ich gespreizt und während du mehr oder weniger auf dem Rücken gelegen hast, bin ich seitlich von hinten in dich eingedrungen. Tief drang ich in dich ein und fickte dich mal zärtlich, mal heftig und dann wieder wild. Meine Stösse waren langsam, dann wieder schnell, zärtlich, fordernd… Wieder verwöhnte ich dabei deine Brüste und deine Muschi mit meinen Fingern. Wir standen beide kurz vor einer weiteren Explosion, wollten es aber noch nicht zulassen. Schnell haben wir uns voneinander gelöst und du hast mir deinen wunderschönen Hintern entgegen gestreckt. Doch es folgte nicht mein Schwanz in deiner nassen Muschi. Nein. Ich war seitlich neben dir und um meinem Harten eine kurze Pause zu gewähren habe ich mit meiner rechten Hand nochmals deine Muschi verwöhnt. Nochmals fickte ich dich mit meinen Fingern. Gleichzeitig habe ich deinen Hintereingang mit Spucke etwas befeuchtet und angefangen deinen Anus während dem Fingerfick zu massieren und verwöhnen Abwechselnd habe ich mit meiner Zunge deinen Anus verwöhnt. Dein Stöhnen, deine Lust war nicht mehr überhörbar. Flehend höre ich dich lüstern stöhnen, dass ich dich endlich mit meinem Schwanz ficken soll. Du konntest deinen Wunsch kaum äussern so spürtest du wie ich meinen harten Luststab in deine Muschi gerammt hatte. Ein Aufschrei kam über deine Lippen und sogleich zog ich ihn wieder ganz raus um nochmals tief in dich einzudringen. Dies wiederholte ich einige male. Dann hielt ich kurz inne, und drang ganz langsam in dich ein. Zog ihn wiederum hinaus um nur mit der Spitze an deinen angeschwollenen und nassen Schamlippen auf und ab zu fahren. Die Schwanzspitze sanft einzuführen, wieder herauszuziehen und dich dann endgültig von hinten aufzuspiessen. Rhythmuswechsel folgten. Schneller langsamer und während dich mein harter Prügel in deine Lustgrotte fickte, rieb und massierte ich deinen Hintereingang. Abwechselnd massierte und verwöhnte ich deine Titten. Deine Nippel drückte und zwirbelte ich zwischen meinen Finger. Meine Hand andere Hand wanderte zu deiner Lustperle, die dich während dem Fick weiter streichelte, rieb und verwöhnte. An deinen Bewegungen, deinem Atem und Stöhnen bemerkte ich, dass du wieder kurz wieder vor einem Orgasmus bist. Oh, nein warte nur! Noch solltest du etwas zappeln…! Schnell habe ich meinen Schwanz aus deiner Muschi gezogen, dich auf den Rücken geworfen, deine Beine weit auseinander gespreizt. Mit deinen Händen hast du deine Schamlippen auseinander gezogen und ich bin in dich eingedrungen. Ein geiler Anblick! Wie sich mein Schwanz in deine nasse Muschi bohrt, wie du errötest, die Hitze durch dich dringt während ich dich ficke. Ich habe deine Beine losgelassen, deine Brüste und Klit massiert. Jetzt habe ich mich etwas zurückgelehnt. Du hast dies ausgenützt und hast dich aufgesetzt. So sitzen wir aufeinander. Mit deinen Händen hast du mich im Nacken festgehalten und umarmt. Einmal ganz eng, dann wieder mit Abstand und zurücklehnend. Unsere Becken rieben aneinander. Ich nahm meine Hände zur Hilfe und schob sie unter deinen Arsch. Ich hob dich an und so konntest du auf mir sitzend mich ficken. Beide waren wir kurz vor dem finalen Orgasmus. Wir blickten uns tief in die Augen. Darin konnte ich deine Wollust und deine Geilheit sehen. Und ich hörte dich nur noch sagen. Oh ja, ja, ich komme, jetzt, jetzt. Während alles über dich hereinbrachte, die Lustwellen durch jede Faser deines Körpers rollte, deine Muschi zuckte und dein Becken zitterte und sich gegen meinen Schwanz und Lenden drückte bist du explodiert. Ich habe mich langsam in dir bewegt. Die Position war so erregend für dich und mein Schwanz hatte so eine günstige Stelle in deinem Lustzentrum, dass es ein unheimlich intensiver und langer Orgasmus wurde. dein Körper zuckte noch immer und mit heisser Stimme sagtest du zu mir: „Gib mir deinen Saft! Ich möchte deinen Saft schmecken! Bitte komm nicht in mir! Bitte spritz mich voll! Ich möchte dich riechen.“ Und so hast du dich vor mich hingekniet. Ich konnte kaum noch stehen. Meine Beine haben mich kaum mehr getragen. Schnell hast du meinen Schwanz gewichst, ihn gierig gesaugt und schon war es um mich geschehen. Es folgte ein wahnsinns Orgasmus. Die erste Ladung Sperma hast du voll in dir aufgenommen und geschluckt. Die zweite über deine Zunge zergehen lassen. Mein warmer Liebessaft lief über deine Zunge, dein Kinn hinunter auf deine Brüste. Gierig hast du an ihm gesaugt und alles abgeleckt. Den Rest habe ich auf deinen Brüsten einmassiert und sie nachher mit meiner Zunge abgeleckt. Wir sanken erschöpft zu Boden, blieben einen Moment liegen, umarmten und küssten uns zärtlich mit diesem unbeschreiblichen Glücksgefühl in unseren Augen. Eine Weile haben wir da eng umschlungen gelegen. Zum Glück war ja das Wasser gerade vor uns, so konnten wir die Spuren verwischen….!

Mit zittrigen Beinen und weichen Knien sind wir zurück geschwommen und mussten uns zuerst einmal etwas erholen und sonnen! Es war ein unvergesslicher Nachmittag, der seine Fortsetzung Zuhause unter der Dusche fand….