Unser erstes Treffen

Unser erstes treffen: Nach Stunden langen und sehr Erotischen Telefonaten haben wir beschlossen uns endlich zu treffen. Da wir sehr weit von einander weg wohnen muss das ganze mit Bus und Bahn statt finden! Gesagt getan endlich war ich am Verabredeten Bahnhof angekommen. Ich hatte Schreckliches Herzklopfen als sich die Tür des Zuges endlich öffnete und ich ausstieg! Ich sah mich kurz um und da Stand er auch in seinem langen Schwarzen Kapuzen Mantel, und ohne zu zögen kam er auch schon auf mich zu. Wir begrüßten uns kurz mit einem Kuss auf die linke und einem auf der Rechten Wange, und machten uns auf den weg zum nächsten Zug.


Es war schon sehr spät und kaum noch Menschen um den weg, auch das Abteil im nächsten Zug war Menschen leer.
Wir unterhielten uns, was anfangs sehr zögerlich zu Stande kam da keiner von uns beiden wusste wie der andere wirklich reagieren würde.

Plötzlich spürte ich wie seine Hand mein Knie berührte und es sanft streichelte,
Ich rückte näher und hoffte das sich mein Puls bald wieder Normalisierte da ich es vor lauter Aufregung fast nicht mehr aushielt!
Langsam rutsche ich Stück für Stück näher an ihn heran und begann ihn zu küssen,
Seine Hände begannen meine Beine langsam zu erkunden und kamen meinem Unterleib immer näher, als Er dann zu seinem erstaunen Festellen konnte das sich dort außer meiner Haut nichts mehr befand.
Er schaute sich vorsichtig um und als Er sah das sich nach wie vor niemand außer uns beiden im Wagon befand, schob Er meinen Rock Stück für Stück höher und spreizte meine Beine,
Ich spürte seine Lippen an den innen Seiten meiner Schenkel, sanfte Küsse in denen Er meine Haut ein sog und mich vorsichtig biss.
Meine Finger verkrallten sich in den lehnen und dem Polster der Sitze am liebsten hätte ich begonnen laut zu schreien als seine Zunge meinen Kitzler berührte und ich vor Erregung mich kaum noch halten konnte.
Der Zug hielt an und wir mussten leider aussteigen.
Er nah mich bei der Hand und führte mich zu seiner Wohnung, kaum dort angekommen gingen wir auch schon in sein Schlafzimmer wo Er mich auf sein Bett legte und er mich herrlich bestimmend Küsste und mit einer Wonne meine Vagina streichelte.
Nach ein paar Minuten stand Er auf und verschwand, noch immer schlug mein Herz wie verrückt, ich konnte noch immer nicht glauben was bisher geschah, ehe ich mich versah war er auch schon wieder da mit einer Hand auf dem rücken und grinste mich frech an, ich sollte gleich zu spüren bekommen was er da versteckt hielt.
Er setzte sich wieder zu mir auf`s Bett spreizte meine Beine, Er lies einen Eiswürfel auf den Innenseiten meiner Schenkel auf und ab kreisen. Mehrere male versuchte ich ihn zu streicheln und zu berühren, doch er wies mich stets zurück mit einem unglaublichen grinsen der zufrieden heit zurück.
Ich konnte mich vor Erregung kaum halte als Er den Eiswürfel in mein Vagina gleiten lies und ihn mit seinem Finger tiefer schob, ich krallte mich an dem Gestänge seines Bettes fest und lies meiner Lust freien Lauf.
Als ich endlich ein wenig meiner selbstbehherschung und Kontrolle über mich zurück bekam drückte ich ihn endlich auf sein Bett und lies mich nicht mehr zurück weisen!
Ich setzte mich auf ihn und begann ihn hemmungslos zu Küssen, meine Hände glitten unter sein Hemd und zogen es ihm aus.
Meine Lippen wanderten von seinem Mund entlang zu seinem Hals, ich küsste ihn und biss sanft hinein, langsam küsste ich mich weiter hinunter zu seinen Brustwarzen und strich mit meiner Zunge genüsslich darüber. Sein Atem wurde immer flacher und seine Erregung immer stärker. Ich lies meine Hände seinen Körper entlang gleiten und kratzte ihn sanft, an seiner Hose angekommen strich ich entlang des Bundes und spürte dabei sein erregtes Glied.
Um ihn noch mehr zu reizen striff ich sehr bestimmend immer und immer wieder darüber.
Er wand sich vor Genuss in seinem Bett, als Er sich nicht mehr halten konnte und sich die Hose endlich auszog.
Sanft Küsste ich mich von seiner Brust entlang zwischen seine Beine und leckte genüsslich über seine Eichel entlang runter zu seinem Schaft.
Nach einigen Minuten hörte ich damit auf und nahm seine Hand, ich bat ihn aufzustehen und kniete mich zwischen seine Beine und begann genüsslich ihn einem zu Blassen.
Er konnte sich langsam nicht mehr halten und ich spürte wie Er mit einem lauten aufschreie in meinem Mund kam.
Er lies sich zurück auf sein Bett fallen und rang um Atem, mit einem grinsen der Genugtuung setzte ich mich neben ihn.
Seine Hand griff nach mir und zog mich zu ihm herab und er begann mich zu Küssen, sanft strichen seine Finger über meine Brust und langsam an meinen Körper entlang zu meiner Vagina hinab.
Ich schloss meine Augen und lies ihm freie Hand über mich und meinen Körper, ein unglaubliches Gefühl der Lust und des Vertrauens machte sich in mir breit.
Jede einzelnen Berührung von ihm war wie ein kalter schauer, niemals enden sollte dieser Moment, das war alles was meine sinne noch von sich geben konnten.
Langsam lies ich meine Hände wieder über seinen Körper gleiten entlang seines Nackens, der Brust und wieder Stück für Stück runter zwischen seine Beine.
Vorsichtig nahm ich sein Glied wieder in die Hand wo ich spürte wie es wieder steif wurde.
Nichts hielt mich mehr und ich setzte mich genüsslich auf ihn und begann ihn zu reiten.
Seine Lippen trafen auf meine und wir Küssten uns wie wild in hemmungslose Extasse.
Stunden vergingen und ich weiß bis heute nicht mehr wie lange wir uns unserer Lust und Leidenschaft hingegeben habe.

Ich weiß nur eins, ich will Ihn wieder sehn!