Überstunden für den Chef

Draußen begann es schon, dunkel zu werden und nach und nach verließen alle meine Kollegen das Büro. Ich hatte noch einiges zu tun und so machte ich mir noch schnell einen Kaffee und setzte mich dann wieder an den Schreibtisch, den Gehenden einen schönen Abend wünschend. Zuhause hätte sowieso niemand auf mich gewartet, also machten mir die Überstunden nicht viel aus.
Konzentriert arbeitete ich weiter an unserem neusten Projekt als ich bemerkte, dass im Zimmer meines Chefs auch noch Licht brannte. Erst schenkte ich dem nicht viel Beachtung, doch nach ein paar Minuten wurde ich neugierig und ging mit meinem Kaffeebecher in der Hand den Flur hinunter. Meine High-Heels hatte ich schon ausgezogen, um es etwas gemütlicher zu haben, aber jetzt fröstelte es mich leicht, als ich vor der Glastür meines Chefs stand. Langsam öffnete ich die Tür und tatsächlich, da saß er noch und arbeitete an irgendeiner Präsentation. Ich hatte schon lange einen Blick auf den erfolgreichen jungen Mann geworfen, der seit einiger Zeit unsere Abteilung leitete.

Er saß mit dem Rücken zu mir und hatte mich noch nicht bemerkt, ich stellte also meinen Becher ab und schlich langsam und auf Zehenspitzen hinter ihn. Von hinten legte ich beide Hände über seine Auge und flüsterte ihm ins Ohr: “Na, so spät noch so fleißig?”
Erschrocken richtete er sich auf und ich merke, wie sein Kopf sich an meine Brust legte. Offensichtlich hatte er gemerkt, wer ich war, denn statt zu antworten lehnte er sich jetzt ganz entspannt gegen meine Brüste und griff mit der Hand hinter sich an mein Bein. Langsam streichelte er meine Wade und seine Hand arbeitete sich immer weiter nach oben vor. Bevor ich wusste wie mir geschah, hatte er sich mitsamt seines Bürostuhls umgedreht und zu sich heran gezogen.

Er schob meinen Rock hoch und begann, mich mit seinen Händen zu erforschen. Ich setzte mich breitbeinig auf seinen Schoß und er knöpfte meine Bluse auf, während ich begann, mich gefühlvoll auf ihm hin und her zu bewegen. Ich merkte, wie er immer härter wurde und fing auch selbst an, schwerer zu atmen. Wir küssten uns leidenschaftlich, während ich mit der einen Hand seinen Reisverschluss öffnete und mit der anderen mein Höschen beiseiteschob. Ich war vor Aufregung ganz feucht und so konnte er problemlos in mich eindringen. Ich bewegte mich über ihm auf und ab, während er meinen Hintern mit den Händen umfasst hielt und gleichzeitig von unten zu stoßen begann. Ich wusste, dass wir allein im Büro waren und so ließ ich mich vollends gehen. Mein Chef stöhnte ebenfalls immer lauter und als ich merkte, wie er plötzlich in mir kam, schrie ich meine Lust heraus und erreichte meinen Höhepunkt.

Langsam richtete ich mich wieder auf und wir lächelten einander zu. Ich ging zurück in mein Büro und arbeitete noch ein wenig vor mich hin, bevor ich zufrieden nach Hause ging. Bei meinem Chef brannte noch Licht. Seitdem machen wir öfter mal Überstunden zusammen.