Überraschung 2

Mein Schatz meint nur gelassen, he, so geht das nicht, das Teil hab ich gekauft, das war teuer, schiebt den Konkurrenten zur Seite, schiebt seinen Körper über mich und bedient mich jetzt auch. Fast sofort überrollt mich wieder eine wohlige Welle nach der anderen. Und was macht er? Zieht seinen Pimmel aus meiner Dose und ergießt sich auch auf meine Corsage.
So jetzt kannste heimfahren, wenn das Teil wieder sauber ist, sprechen wir uns. Ich denk ich spinn. Die beiden, mein Schatz und der Übeltäter drehen sich beide um, sehen sich an, lachen und verschwinden im Haus. He Leuts, das könnt ihr mit mir doch nicht machen? Ich greif mir das Felldingens unter mir, steh auf und lauf rüber zum Haus. Und schon geht die Tür auf und die beiden stehen grinsend in der Tür. Ob ich noch Lust auf einen Nachschlag hätte? Ja, nein, weiß nicht. Wollte eigentlich eine Erklärung. Wie Erklärung, meint mein Schatz, du bist am erklären, ich find dich da mit einem Fremden am vögeln und? Dass ich überfallen wurde, will ich einwerfen, aber die beiden sind schon wieder am lachen. Ob ich ihn nicht kennen würde, meint mein Übeltäter. ??? Na gestern. Klingelts nicht? Ne, bei mir klingelts nicht. Na gestern im Swingerclub. Bei der Nikolausfete, er war der der… ach jaaaaa. Jetzt klingelts bei mir.


Der, der mir noch gedroht hat, dass er mirs irgendwann noch mal so richtig zeigt, weil ich ihn, ehrlich, nur aus versehen, gebissen hatte. Tja, jetzt lach ich auch. Der Schwanz kam mir schon irgendwie bekannt vor. Aber, unter es mir zeigen, hätte ich schon was anderes verstanden, sag ich nur und wieso er hier herum schleiche und unschuldige Frauen einfach poppen würde. Da stellt sich heraus, dass er der neue Untermieter meines Schatzes ist. Fein!
Hocherfreut lass ich mich von den beiden ins Dachgeschoss entführen. Dort schälen mich die beiden erst mal aus meiner total eingesauten Corsage, die Stiefelchen und den Mantel nehmen sie mir auch ab. Er, der Übeltäter verschwindet ins Bad. Ich hör Wasserlaufen, ui… das klingt ganz nach einer Badewanne voll mit herrlichem Wasser und viel Schaum, sag ich meinem Schatz. Dass ich da ganz Recht haben könnte. Und schon zieht er seinen Schlafanzug aus, und mich ins Bad.


Sein Kumpel steht da, schon nackt, hat wirklich viel Schaum fabriziert und viele, viele Kerzen angezündet und auf dem Boden verteilt und Räucherstäbchen auch. Dann heben mich die beiden gemeinsam ins Wasser, zum Glück ist die Wanne ja sehr groß und wir haben auch zu dritt Platz.
Mein Schatz verbindet mir noch mit meinen Strümpfen, die er mir eben im Wasser ausgezogen, hat die Augen. Dann tauschen die beiden die Plätze, oder doch nicht? Ich spüre nur Beine, Arme und dann einen Schwanz in meinem Gesicht. Und Hände, die meine Hände nach hinten ziehen und mit dem 2. Strumpf lose zusammen binden. Dann beginnt ein wahnsinniges Verwöhnspiel. Hände, die mich streicheln, die mich heben, die mich halten. Hände die mir Gutes tun, an Brüsten, an der Klit, in der Muschi, einfach überall. Dann heben mich starke Arme auf einen Schoß, aus dem ein dicker steifer Schwanz hervor steht, der sich sofort in meinem Arsch zu bohren versucht. Aber die Arme die mich absetzen wollen, lassen noch nicht los, lassen mir Zeit, soviel Zeit wie ich zum Entspannen brauche, um das Eindringen des dicken Schaftes, in mein Poloch, zu genießen. Und dann geht die Post ab. Die Arme heben und senken mich über den Schaft. Ein wahnsinniges Gefühl! Irgendwann weiß ich vor lauter Gier und Erregung nicht mehr, wo welche Hände sind. Ich glaube ich spüre überall auf meiner Haut und auch in mir Finger, Schwänze, Füße, Lippen. Saugend, fordernd, reibend. Ein Orgasmus nach dem anderen durchzieht meinen Körper.


Kurz vor einer Ohnmacht. So und nicht anders fühle ich mich, als mich wieder kräftige Hände anheben, diesmal aber ganz aus dem Wasser ziehen, meine Arme sind schon länger befreit, die Fessel hatte sich von selbst gelöst. Aber meine Augen sind noch immer verbunden und sollen es wohl auch bleiben, als ich nach dem Strumpf fassen will, wird mir die Hand sofort weggezogen. Hm. Ein weiches warmes Handtuch wird um mich gewickelt und so im Hochheben und eingewickelt werden, werde ich ins Schlafzimmer aufs Bett getragen. Vor lauter Erschöpfung schlafe ich sofort ein, wie ich spüre, dass meine beiden Wohltäter sich neben mir auf dem Bett nieder lassen.

 

Teil 1 findet Ihr hier Überraschung 1