Überraschung 1

Überraschung 1:

Abends im Bett kommt mir da so ein Gedanke: Was wäre, wenn ich meinen Schatz jetzt mal einfach so überrasche?!
Ich steh wieder auf, geh erst mal unter die Dusche, dann abtrocknen, parfümieren, frisieren, das Übliche halt. Dann vor den Kleiderschrank. Hm, au ja, sind so meine Gedanken, die ich auch gleich in die Tat umsetze. Meinen Mantel drüber, ab ans Auto und zu meinem Schatz gefahren. Unterwegs viel Schnee, der im Dunkeln schön glitzert. Bei ihm angekommen, geparkt und die letzten Meter zu Fuß. Br… ich hätte ich wohl doch ein bisschen wärmer anziehen sollen. Vor dem Haus in der Kälte bibbernd überleg ich, was ich jetzt tun will. Einfach klingeln, oder ihn noch anrufen und verraten, dass ich vor der Tür steh? Ne, alles viel zu primitiv.
Dann seh ich, dass sein Dachfenster ganz schwach beleuchtet ist. Sitzt er vielleicht vorm Fernseher oder am PC? Oder hat Kerzen an? Hm… Dann kommt die Idee.
Ich versuch mit Schneebällen sein Fenster zu treffen, hi hi hi…
Ich beuge mich vor, um einen dicken fetten Schneeball zu machen, da greift jemand von hinten nach mir, wirft mich fast auf den Schneehaufen vor mir, dreht mich im Fallen noch um, so dass ich auf dem Hinterteil lande. Lachende Augen sehen mich staunend an. Er gibt mir aber die Hand und zieht mich wieder Erotikgeschichten online 83 Überraschung 1auf die Füße. Ohne einen Ton zieht er seinen dicken Fellmantel aus, breitet ihn hinter mir auf dem Schneehügel aus, reißt mir fast die Knöpfe vom Mantel, als er ihn mir aufmachen will und ist total erstaunt, als er sieht, dass ich nur Stiefelchen, Nylonstrumpfhose und Corsage unter dem Mantel trage. Er schiebt mich vorsichtig wieder zu Boden, ich wehre mich nicht, ich bin so überrascht, von allem. Vor allem von seiner Art, wie er nach mir greift, seine Augen, die ganze Ausstrahlung, es stimmt einfach alles. Er fackelt nicht, öffnet seine Hose, lässt seinen Lustprügel heraus, hält ihn mir zum Kosten direkt ins Gesicht.

Wie ich den Mund öffne, nimmt er meinen Kopf in seine starken Arme, zieht mich regelrecht auf sein steifes Glied. Einmal kann ich ansaugen, dann entzieht er ihn mir, lässt sich vor mir auf die Knie, zieht mich auf seine Oberschenkel und dringt sofort in mich ein. Was auch super geht, da ich eh schon, in Erwartung auf einen netten Fick mit meinem Schatz, mehr als feucht bin. Er macht nicht lange rum, spielt mit einer Hand an meinem Kitzler und rammelt was das Zeug hält. Und er ist ausdauernd, sehr ausdauernd. Ich komme, habe einen wahnsinnigen Orgasmus und er hört einfach nicht auf, er stößt und stößt als ob er dafür bezahlt würde.
Da ich, wenn ich so richtig wuschig bin und so toll beglückt werde, nicht gerade leise bin… lächel… hat mein Schatz etwas gehört. Und meine Stimmlage kennt er natürlich genau. Was er sich gedacht hat, weiß ich nicht. Aber urplötzlich steht er im dünnen Seidenpyjama und in Hausschuhen neben uns. Ich hatte meinen ersten Orgasmus, fange gerade an, dem 2. schon entgegen zu laufen und mein „Überfaller“ ist immer noch weiter am zustoßen. Er lässt sich einfach nicht stören.

Und was macht mein Schatz? Ich denk ich spinn, der stellt sich dazu und fängt an, sich selbst einen runter zu holen. Steht da und guckt zu! Aber seine Gelassenheit gibt mir erst richtig Zunder. Noch ein Stoß und ich hör schon wieder die Englein singen. Aber jetzt ist auch mein Übeltäter soweit. Er entzieht sich meiner Schnecke und spritzt mir alles auf den Bauch. Heul, jammer, die frische gewaschene Corsage bekommt alles ab.

Fortsetzung folgt