Träumerei am PC Teil 2

Ich kann nicht länger widerstehen – ich beuge mich herüber und berühre dieses Prachtexemplar von einem Schwanz vorsichtig mit den Lippen…über mir höre ich ein gedämpftes Stöhnen und der Wagen kommt bedenklich ins Schlingern…ich höre mit leisem Bedauern auf – aber ich denke mir: „Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen“, mache es mir auf dem Beifahrersitz bequem und lasse meine Hand unter meinen Mini gleiten. Die reinste Überschwemmung, in die ich da fasse. Ich bin schon nicht mehr feucht – ich bin nass! Währenddessen steuert Raul den Wagen weiter stadtauswärts. Ich versuche, mich auf den Weg zu konzentrieren – beinahe hätte ich die Abfahrt verpasst – und lotse ihn von der Straße weg auf einen Waldparkplatz. Der Wagen rollt aus, Raul stellt den Motor ab und lehnt sich schwer atmend im Sitz zurück. Ich beuge mich über seinen Schoss, um dort weiter zu machen, wo ich vorhin aufgehört habe – aber er schiebt mich sanft weg, schließt den Reißverschluss seiner Hose und steigt aus. Ich mit ihm. Mit einem leicht angespannten Lächeln lehnt Raul am Kotflügel seines Autos. „Komm mit, ich zeig Dir meinen Lieblingsplatz!“ sage ich und schlage einen kleinen Trampelfpfad ein, der in den Wald führt. Raul folgt mir schweigend. Wir gehen hintereinander – er sagt immer noch nichts, fasst mich nicht an…aber ich höre seinen Atem , der heftiger geht und merke daran, wie erregt er sein muss. Wir sehen uns nicht an, sprechen kein Wort – aber es liegt Elektrizität pur in der Luft. Nach wenigen Minuten erreichen wir eine kleine Lichtung mit einem riesigen Baum in der Mitte. Hier habe ich schon ganze Nachmittage verträumt Ich lehne mich an den Stamm, schaue Raul ins Gesicht. Er kommt ganz nahe, schiebt meine Rock hoch, krallt seine Hände in meine Hüften und dringt mit einem jähen, heftigen Stoß in mich ein. Er stößt immer wilder zu, nagelt mich förmlich an diesen Baum. Nach einer kurzen Schrecksekunde nehme ich seinen Rhythmus auf. Er zieht sich langsam aus mir zurück – kommt kraftvoll wieder, steigert seine Tempo, stöhnt wild auf, wirft den Kopf in den Nacken und kommt in mir zum Orgasmus.

Ich klammere mich an seine Schultern, spüre, wie die Lust in mir hochsteigt, verliere den Boden unter den Füßen und sinke zur Erde, ziehe Raul mit mir. Er liegt schwer atmend auf mir, vergräbt sein Gesicht in meiner Halsbeuge… Nach einer Weile löse ich mich aus seiner Umarmung und tauche an ihm herunter, nehme seinen noch feuchten Schwanz zärtlich in den Mund und verwöhne ihn mit meiner Zunge und meinen Lippen. Ich spüre wie er in meinem Mund wächst, will aufhören und mich rittlings auf ihn setzen, ihn noch einmal in mir spüren – aber Raul hält meinen Kopf fest – also mache ich weiter bis er in meinem Mund zum Orgasmus kommt. Ich trinke seinen Saft – ich könnte Unmengen davon vertragen – lasse den letzten Tropfen verliebt auf meiner Zunge schmelzen. Lasse dann meinen Mund über seinen Bauch und seine Brust nach oben wandern, küsse seine Schultern, seinen Hals – und stürze mich schließlich auf seinen schönen, sinnlichen Mund. Ich küsse ihn, schlage meine Zähne in seine Unterlippe – erst zart, dann heftiger, spüre, wie sich in meinem Mund der Geschmack von Blut und Sperma mischt, höre, wie er aufstöhnt. Dann bäumt er sich auf, wirft sich über mich und dringt zum zweiten Mal in mich ein – so wild und heftig, dass mir der Atem wegbleibt. Er stößt in mich wie ein Rasender, schlägt dabei seine Fingernägel in meinen Rücken, seine Zähne in meine Schultern, ergreift Besitz von mir. Ich glaube wahnsinnig zu werden vor Schmerz und Lust, höre mich wie von weitem schreien – in mir explodiert ein weißes Licht – dann verliere ich das Bewusstsein… Als ich wieder zu mir komme. liege ich auf dem Waldboden und schaue in die riesige Baumkrone. Es beginnt zu dämmern und ich fröstele ein wenig. Als ich mich aufrichte und an mir herunterschaue, verstehe ich auch, warum: von meinen Klamotten ist nicht mehr viel übrig – Raul hat sie in seiner Raserei regelrecht zerfetzt. Wo ist er überhaupt?…Hat er mich etwa splitterfasernackt hier im Wald zurück gelassen? Das fehlte noch… Ich schaue mich um – da sitzt er, lässig an den Stamm gelehnt , und schaut mich an – mit einem ganz merkwürdigen Ausdruck in den Augen… Jetzt erhebt er sich mit einer geschmeidigen Bewegung, steht über mir – ich will auch aufstehen, richte mich auf die Knie auf – aber er hindert mich daran, aufzustehen – legt mir beide Hände auf die Schultern. Er fasst mich unters Kinn, hebt mein Gesicht hoch und schaut mir in die Augen…noch immer mit diesem merkwürdigen Ausdruck… in mir kommt so etwas wie Angst auf – was um alles in der Welt hat er vor? Raul lächelt: „So – bis jetzt habe ich getan, was Du wolltest. Aber jetzt bin ich an der Reihe. Du wirst jetzt mir gehorchen und das tun, was ich will!“ Verblüfft starre ich ihn an. Er greift mir ins Haar, biegt meinen Kopf nach hinten, lacht leise: „Du kleine Hexe hast mich lange genug verrückt gemacht. Dafür wirst Du jetzt büßen…“ Ich muss ein ungeheuer geistreiches Gesicht gemacht haben, denn er lächelt amüsiert – die kleinen Fältchen in seinen Augenwinkeln vertiefen sich – und ich schmelze förmlich dahin. Auf einmal kann ich mir nichts Schöneres, Aufregendes vorstellen, als mich ihm vollständig auszuliefern. „Mach mit mir, was Du willst“ flüstere ich – noch ganz gebannt von seinen Augen. „Mach die Augen zu“ sagt er – leise, aber mit einer Stimme, die mir durch und durch geht: stahlhart und gleichzeitig samtweich. Ich gehorche – spüre, wie er mir die Augen verbindet. Mich dann sanft hochzieht, meine Hände hinter meinen Rücken führt und fesselt Dann fasst er meinen Oberarm und dirigiert mich über den Waldweg Ich spüre kleine Aststücke und Kieselsteine unter meinen Füßen – dann den Asphalt des Parkplatzes. Ich höre ein leises Knacken – aha – die Fernbedienung für die Autotür, denke ich verschwommen. Raul fasst mich an den Schultern und dirigiert mich ins Auto – biegt mich nach hinten, ich spüre Leder unter meiner nackten Haut… was ist… ach so – der Rücksitz… „ganz brav liegen bleiben“ flüstert Raul

– ich spüre, wie er eine Decke über mich breitet. Sie duftet nach seinem Rasierwasser – ein herber Geruch nach Zimt und anderen Gewürzen… Die Autotür fällt mit einem gedämpften Klappen ins Schloss – wenig später setzt sich der Wagen in Bewegung. Das leise Brummen des Motors betäubt mich…. Wenig später , finde ich mich an Händen und Füßen gefesselt an einem Andreaskreuz wieder. Ich sehe mein Spiegelbild – „gefesselt wie eine Märtyrerein in der Arena, die auf den Löwen wartet“, denke ich. Raul steht hinter mir – er lässt seine Hände über meinen Körper gleiten – liebkost meine Brüste, presst meine Brustwarzen zwischen seinen Fingernägeln…der scharfe Schmerz durchzuckt mich wie eine heiße Nadel, die sich in mein Fleisch bohrt. Ich spüre, wie eine Erregung von mir Besitz ergreift, die alles, was ich bis jetzt geträumt oder erlebt habe, weit in den Schatten stellt.

Ich spüre Rauls Hände auf meinem Körper, zwischen meinen Schenkeln.. jetzt fasst er meine Clit mit Daumen und Zeigefinger und presst sie – Die Lust schießt in mir hoch wie eine Stichflamme – ich stöhne auf, versuche, mich gegen Rauls Hand zu drängen – aber er entzieht mir seine Hand – tritt zurück… Ich höre ein pfeifendes Geräusch und dann spüre ich einen scharfen Schmerz der sich über meinen Rücken zieht… Ich schreie auf – mehr vor Überraschung als vor Schmerz. Was war das? Aus den Augenwinkeln heraus sehe ich wie er wieder ausholt… sehe schemenhaft die Reitgerte in seiner Hand… Dann kommt noch ein Hieb… dann noch einer… und noch einer…ich habe das Gefühl, zu sterben. Aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Ich winde mich in meinen Fesseln, werfe mich dieser Gerte in Rauls Hand entgegen. Dann hören die Schläge genau so unvermittelt auf, wie sie eingesetzt haben – ich spüre Rauls Mund auf meiner Haut – auf Rücken,. Schultern, Flanken… er küsst die blutigen Striemen, die die Gerte auf meiner Haut hinterlassen hat, küsst das Blut von meiner Haut. In mir explodiert zum zweiten Mal ein weißes Licht. Ich stöhne auf, meine Knie geben nach, willenlos hänge ich in den Fesseln. Und während ich in einem Nebel der Lust und der Bewusstlosigkeit versinke, nehme ich noch dunkel wahr, wie Raul meine Fesseln löst und mich in die Arme nimmt…. „Also ich gehe schon mal, ich muss noch bei einem Kunden vorbei. Vergessen Sie nicht abzuschließen, wenn Sie Feierabend machen.“ Ganz weit weg höre ich die Stimme des Chefs.

Total verwirrt schrecke ich hoch und sehe gerade noch, wie sich die Tür des Büros hinter ihm schließt. Was… was… was ist los? Wo bin ich überhaupt? Ich sitze im Büro hinter meinem PC, auf dem Schirm immer noch diese verflixte Dokumentation…ich habe das Gefühl, eine Ewigkeit sei vergangen. Aber ein Blick auf die Uhr belehrt mich, dass ich anscheinend nur fünf Minuten im Reich der Träume war. Reich der Träume? Mein Rücken schmerzt ein wenig – als wenn ich in Brennnesseln gelegen hätte – und meine Muschi pocht wie irre. ich reibe mir die Augen und hebe den Kopf – und schaue direkt in die Augen von Raul. Er hat seinen Schreibtischsessel zu mir herumgedreht und schaut mich belustigt an: „Was ist denn mit Ihnen los? Sie machen ja einen ganz geistesabwesenden Eindruck? Haben Sie geträumt?.“ Geträumt….ich weiß nicht mehr was ich davon halten soll. Aber ich weiß, was ich mir vorgenommen habe. Wie in Trance stehe ich auf und gehe langsam auf Rauls Schreibtisch zu….