Träume

Träume: Sie wird langsam wach und lauscht in das Dunkel, das sie umgibt. Als sie ihre Position verändern will, wird ihr bewusst, dass ihre Handgelenke immer noch aneinander gebunden sind. Wie lange sie hier schon liegt, weiß sie nicht… Ihr Zeitgefühl ging ihr schon vor Stunden verloren. Sie ist irgendwann vor Erschöpfung eingeschlafen… konnte einfach nicht mehr… Das Gefühl zwischen ihren Beinen spricht Bände… klebrige Feuchtigkeit und ein stetiges Pochen, wie man es nur bekommt, wenn man lange und hart gefickt wird. Es tut nicht weh… ist nur ein dumpfes Gefühl, wie ein Erinnern.

Aber sie würde sich jetzt gerne waschen. Wieder horcht sie in den Raum, ob sie etwas wahrnimmt… jemand… ihn… Sie lächelt beim Gedanken an ihn… ihren Herrn… weiß genau, wie es sich anfühlt, wenn er sie berührt… welches Kribbeln er in ihr auslösen kann mit dem, was er tut oder sie tun lässt… vertraut ihm… sonst hätte er das gestern nicht mit ihr tun können… oder tun lassen… Ihm gefällt es zuzusehen, wenn sie von anderen Männern angefasst und benutzt wird… beobachtet jede ihrer Reaktionen genau dabei… genießt seine Macht über sie und ihre Lust, die es auslöst…

Was würde er nun von ihr erwarten? Darf sie aufstehen? Ihre Blase macht sich unangenehm bemerkbar, also wird sie bald aufstehen müssen… Sie bewegt sich und stellt erleichtert fest, dass sie nicht am Bett fixiert ist. Die Fußfesseln sind zwar mit einer Kette verbunden, aber die ist etwa 30cm lang und ermöglicht ihr zumindest kleine Schritte. Was ist mit der Augenbinde? Darf sie sie abnehmen oder sollte sie es lieber gar nicht erst versuchen? Sie beschließt es so zu versuchen, schließlich war sie schon oft genug hier… setzt sich auf und schwingt die Beine aus dem Bett… wartet einen Moment, weil sie wieder horcht ob sie wirklich alleine ist. 

Sie steht auf und bewegt sich in Richtung Bad…tastend… und immer wieder lauschend – warum wird sie das Gefühl nicht los, dass er irgendwo sitzt und sie beobachtet” Es ist ihr egal… nein nicht egal, aber sie will ins Bad… der ganze Körper ist angespannt, während sie sich langsam durch den Raum bewegt. Sie tritt mit den bloßen Füßen auf Kleidungsstücke… stößt gegen die Möbel… orientiert sich neu… steht vor der Wand und tastet sich daran entlang… immer mit der Kette dabei klimpernd. Da ist die Tür zum Bad… Erleichterung ist auf ihrem Gesicht zu sehen. Sie steht vor der Tür und klopft an “Wenn er hier irgendwo sitzt, wird er das sicher komisch finden” schießt es ihr durch den Kopf, aber keine Reaktion, also öffnet sie die Tür und geht sie ins Bad.

Feuchte Wärme schlägt ihr entgegen… “Er muss geduscht haben” der Gedanke an die Dusche erinnert sie an ihre Blase, also tastet sie sich zur Toilette vor und erleichtert sich. Anschließend wäscht sie sich die Hände und versucht sich zwischen den Beinen zu waschen – Es bleibt jedoch bei dem Versuch. Das Wasser läuft ihr die Beine hinunter aber richtig waschen kann sie sich nicht. Sie verflucht die Tatsache, dass es hier kein Bidet gibt.
Und tatsächlich schimpft sie leise vor sich hin “Was mach ich hier eigentlich?” 

Doch sie ist wild entschlossen sich zu waschen, also tastet sie sich zur Wanne rüber, setzt sich seitlich auf den Badewannenrand und beugt sich zu den Fußfesseln runter. “Wenigstens eine muss ab, damit sie nicht nass werden und ich womöglich das Gleichgewicht verliere, wenn ich mein Bein über den Wannenrand hebe.” Sie stellt den rechten Fuß in die Wanne, greift zur Armatur und hebt langsam das andere Bein über den Rand. Langsam lässt sie ihn runter, damit die Kette die Wanne nicht beschädigt. Dann stellt sie den linken Fuß auf den Badewannenrand, hängt die Kette über die Armatur und dreht das Wasser auf… lässt es eine Weile laufen, nimmt die Brause in die Hand und stellt den Hebel um.

Als das warme Wasser ihre Möse trifft, atmet sie tief ein und langsam wieder aus… Es fühlt sich gut an… fast schon zu gut… Sie spült ihre Oberschenkel und ihre ganze Schamgegend ab… lässt das Wasser noch ein wenig auf ihre Clit strömen und stellt es dann widerwillig ab. Sie darf nicht an sich spielen ohne seine Erlaubnis…
Sie greift zum Handtuchhalter und bemerkt, dass kein Handtuch darauf hängt… ertappt sich dabei, wie sie rot wird, weil sie vorher nicht daran gedacht hat…

“Suchst du das hier?” hört sie plötzlich seine belustigte Stimme. Er steht direkt hinter ihr, so dass sie seine Wärme schon spüren kann bevor er sie berührt und hält ihr das Handuch vor den Körper. Sie greift danach, aber er zieht es ihr weg. “Ich glaube nicht, dass du das schon brauchst, warte mal…” Er beugt sich über sie und lässt seine Hände über ihre Schultern nach unten gleiten… streift dabei ihre Brustwarzen, die sich sofort aufrichten… Dann bewegt sich eine Hand zur linken Fußfessel und löst sie. “Setz dich in die Wanne und leg die Füße auf den Wannenrand… schön weit gespreizt.”

Sie hält sich am Wannenrand fest, als sie sich hinsetzt. Die Wanne ist kalt und die Berührung damit erzeugt eine Gänsehaut am ganzen Körper. “Lehn dich richtig an und leg die Hände über den Kopf… und da bleiben die Hände auch, hast du verstanden?” “Ja Herr, ich habe verstanden.”
Sie hört das Wasser laufen und ihn mit der Brause hantieren… kann an dem Geräusch, wie das Wasser in die Wanne läuft oder spritzt hören, wie er den verstellbaren Duschkopf eingestellt hat. Er scheint endlich zufrieden zu sein… Der Wasserstrahl trifft sie unter der Fußsohle… kitzelnd… bewegt sich die Innenseite ihres linken Beines hoch… kreisend… verharrt kurz vor ihrer Möse, sodass die Wasserspritzer sie schon treffen. 

Das Wasser trifft leicht pulsierend auf ihre Haut. Er lässt es rund um ihre Möse wandern… außen an den Schamlippen vorbei… oben über den Venushügel.. abwärts… immer dichter an die empfindliche Stelle.. bis das Wasser direkt über der Clit auftrifft. Ein lautes Stöhnen ist zu hören… sie windet sich in der Wanne..kämpft mit dem Reflex die Beine zu schließen, weil es fast zu direkt ist… würde jetzt gerne ihre Finger zu Hilfe nehmen…
Sie kann ihn nicht sehen, aber er sitzt da und beobachtet jede ihrer Reaktionen. Der Abstand zwischen und Brause und Körper variert… dadurch verändert sich der Druck mit dem das Wasser auftrifft…

Er beobachtet, wie sich die Clit unter dem Wasserstrahl bewegt… durch das Wasser zur Seite gedrückt wird… immer mehr anschwillt… weit vorsteht…Er lässt den Wasserstrahl direkt darüber auftreffen und zwischendurch mit einer kurzen Bewegung über ihre Clit laufen, was bei ihr heftige Gefühle auslöst. Sie keucht und windet sich… “Bitte lass mich kommen…” Sie wendet ihm ihr Gesicht zu und hofft, dass sie demütig genug klingt und wirkt…

“Hast du das denn verdient?” Wieder trifft der Strahl direkt ihre Clit und lässt sie zusammenzucken. “Vermutlich nicht, aber ich könnte es mir danach verdienen…. Bitte!!” Lachend beugt er sich zu ihr runter und lässt seine Finger in ihre nasse glitschige Möse gleiten.. bewegt sie in ihr… langsam…. “Darüber ließe sich reden – schließlich war ich gestern sehr zufrieden mit dir…” 

Er hat das Wasser etwas abgedreht und lässt den Strahl über ihrem Kitzler kreisen, während vier seiner Finger sie langsam ficken… sieht, wie sich ihr Körper immer mehr anspannt… fühlt ihre Möse, die seine Finger umschließt sich anspannt und wieder loslässt… anspannt… sich gegen seine Finger presst. Ihr Becken hebt sich an und plötzlich kommt sie stöhnend… den Kopf weit im Nacken… genießend… ohne das sie es wirklich merkt seine Hand einklemmend zwischen ihren Schenkeln… immer noch das Wasser, das sich seinen Weg zwischen ihre Schamlippen sucht…

“Bitte nicht mehr…” keucht sie… Und er stellt wirklich das Wasser ab…Nur seine Finger bewegen sich noch zwischen ihren Beinen… in ihr… dringen tief ein… und sie lässt ihn gewähren… gibt sich seinen Fingern und seinen Berührungen seufzend hin…öffnet die Beine wieder und spürt das Pochen ihrer Clit. Sie wird ruhiger.. kommt zu Atem… entspannt sich… Lächelnd fragt sie: “Sollte ich jetzt nicht eigentlich was für dich tun?” “Dazu kommen wir gleich… trockne dich erstmal ab” Er zieht seine Finger aus ihr heraus und gibt ihr das Handtuch… hilft ihr noch aus der Wanne und beobachtet, wie sie sich abtrocknet. Da sie mit den immer noch gefesselten Händen nicht alle Stellen erreicht, rubbelt er sie fürsorglich ab, gibt ihr noch einen Klaps auf den Arsch und schiebt sie aus dem Badezimmer raus – Richtung Bett…