Telefonsex die Dritte

Telefonsex die Dritte: “Leck mir die Eier, aber bemüh dich…” In Gedanken tue ich genau das… muss es nur in Worte fassen… Seine Finger drücken währenddessen fester zu und ziehen sich zurück… “Meine Zunge leckt deine Eier ganz breit… von unten her… So, dass sie sich unter der Haut bewegen und wegrutschen als meine Zunge weiter oben anlangt. Ich sauge sie leicht in meinen Mund…” Der Druck seiner Finger lässt nach und ich lecke ihn weiter… Lasse meine Zunge zwischen seinen Eiern hochlecken… Die Unterseite seines Schwanzes bis zu seiner Eichel… Muss mich anstrengen, um seinen Schwanz in meinen Mund zu bekommen, weil er mir nicht entgegen kommt… Schließlich nehme ich doch meine Hand zu Hilfe und streiche mit den Fingern über seinen Schwanz… Drücke ihn leicht runter und habe ihn endlich zwischen meinen Lippen…lasse meine Zunge darum kreisen…
Seine Finger fangen an mich leicht zu ficken und er nimmt noch mehr dazu… dehnt mich… hört auf jede Veränderung in meiner Stimme und meiner Atmung… weiß, wie geil er mich damit macht… legt sich zu mir, um auch mich zu lecken So liegen wir in der 69er da und ich kann fühlen, wie er an meinen Schamlippen saugt und knabbert… meine Clit in seinen Mund saugt und sie intensiv leckt… seine Finger dabei immer noch in mir…Meine Zunge leckt immer wieder über seinen Schwanz und inzwischen bewegt er sich in meinem Mund… Meine Hand wechselt sich mit meinem Mund ab und so reibt sie über seine Eichel… bewegt sich leicht drehend den Schwanz wieder runter… rauf… über seine Eichel weg…

Alles ist feucht von meinem Mund… Meine Zunge leckt wieder seine Eier und leckt auch über seinen Damm… Er stöhnt auf… also lasse ich meine Zungenspitze um seine Rosette kreisen und dann in seinen Anus eindringen. Ich weiß, dass er sich nun heftiger wichst als vorher… Seine Atmung verrät ihn… Und nun treibe ich ihn an und nicht er mich *lächel*

Mein Finger dringt in ihn ein… ganz langsam… leicht drehend… und verschwindet millimeterweise in ihm… verharrt… gibt ihm Zeit sich an das Gefühl zu gewöhnen. “Ich kann deinen Finger an meiner Prostata fühlen…” Spätestens jetzt weiß ich, dass es ok ist, was ich da tue und ich mache weiter… “Ich krümme meinen Finger und kann die Erhebung spüren… mache lockende Bewegungen mit meinem Finger und reize sie dadurch…” Er keucht und ich fingere ihn weiter, während mein Mund seinen Schwanz nun ganz tief aufnimmt… Bei jedem Eindringen etwas tiefer… lasse ihn über meinen Gaumen reiben und lecke ihn von oben bis unten… habe den Kopf in den Nacken gelegt… und lasse ihn nun langsam in meinen Hals rutschen… kann es förmlich spüren und atme selbst ganz flach in dem Moment… Seine Erregung ist nicht zu überhören und ich selbst kann meine Finger immer weniger von mir lassen… Unser Stöhnen findet einen gemeinsamen Rhythmus und keiner kann oder will reden… bis er plötzlich fordert “Knie dich hin!”

Sein Schwanz dringt nur kurz in meine Möse ein, um so rutschig an meinem Anus angesetzt zu werden und nun langsam in mich zu gleiten… Ich knie wirklich auf dem Bett… den Rücken durchgedrückt und die Finger in meiner Möse… auf meiner Clit… will mehr… greife neben das Bett und nehme den Dildo… reibe ihn an meiner Möse und lasse ihn eindringen… bewege mich ein wenig darauf.. und setze ihn nun an meinem Anus an… Langsam rutscht er in mich und füllt mich aus… Meine Finger kreisen wieder auf meiner Clit und ich bewege mich auf dem Dildo…

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.. Ich bin gleich soweit…”…Keuchen… gemeinsames Stöhnen… schneller… Ich komme zuckend und laut stöhnend… vergrabe mein Gesicht fast im Kissen, weil die Wohnung so hellhörig ist… und atme stöhnend weiter… höre ihn, der nun auch fast soweit ist… lasse mich noch einmal mitreißen und reibe mich weiter… Noch so empfindlich alles… Egal…Weiter… Sein Stöhnen im Ohr… Er kommt… “Immer noch am Rhein” schießt es mir durch den Kopf… aber da zieht sich bei mir gerade alles zusammen, weil auch ich mich meinem Höhepunkt nähere… Wieder möchte ich laut schreien, aber ich habe mich unter Kontrolle und zerwühle wieder das Kissen, dass ich danach wechseln muss, weil es schweißnass ist… Ruhe… einen kleinen Moment nur Ruhe… Ist er noch da?

Dann höre ich ihn und kann sein Grinsen fast sehen… Wie gut, dass keiner ihn gesehen hat… Und gemeinsam können wir über unsere Situation lachen… er am Rhein und ich inmitten meines zerwühlten Bettzeugs… Beide mit glitschigen Fingern und erhöhtem Puls… Und das gute Gefühl der Nähe, die dennoch die ganze Zeit da war. Wir wünschen uns noch eine gute Nacht und legen auf. Ich denke noch an ihn… stelle mir vor, wie er nach Hause läuft, während ich mit zittrigen Knien ins Bad gehe, um sowohl mich als auch den Dildo einer Reinigung zu unterziehen. Ich muss schlafen… und das ganz schnell.