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.. Mehr als “Mhmmm?” bringe ich nicht raus… “Habe ich dich geweckt?” Es ist fast als wenn er sich dabei über mich beugen würde…”Mhmmmm…” Meine Hand schiebt sich zwischen meine Beine, die sich aneinander reiben.. “Schlimm?” Immer noch fast ein Flüstern, aber ich habe das Gefühl, dass er mich dabei berührt. “Nein…” Ich strecke mich… lasse die Augen aber zu… “Du klingst süß, wenn du so verschlafen bist… soll ich dich trotzdem schlafen lassen?” Er klingt als wenn er dann nicht böse wäre, aber ich will nicht, dass er mich schlafen lässt… zu feucht ist es noch zwischen meinen Beinen.. Eine kurze Berührung reicht und die Lust ist wieder da… “Nein, ich will noch nicht schlafen” Ich lächle dabei und er hört an meinem Tonfall, dass er mich bereits erregt… nur durch seine Stimme und seinen Atem… Meine Finger streichen zwischen meinen Schamlippen entlang und ich öffne die Beine… Sämige Feuchtigkeit und Wärme umschließt meine Finger…Mein Atmen verändert sich… ein fast erstauntes Stöhnen, dass ich schon wieder solche Lust habe… Und obwohl ich höre, dass mein gegenüber noch draußen am Rhein entlang läuft, so weiß ich doch, dass ihm dieser Umstand völlig egal ist und in meiner Vorstellung kniet er ohnehin neben meinem Bett…


Er schiebt die Decke von meinem Körper und küsst meinen Po (woher weiß er, dass ich auf der seite liege?) Seine Finger bewegen sich zwischen meinen Pobacken entlang… bis sie zwischen meinen Schamlippen ankommen…eindringen… Ich stöhne auf als sich meine Finger ihren Weg suchen.. Er beschreibt weiter… wie die andere Hand sich über meinen Körper bewegt… das Nachthemd hochschiebt… meine Brüste erreicht und die inzwischen errigierten Nippel streichelt. ich lasse meinen Finger um eine Brustwarze streichen und fühle, wie hart sie ist… wie sie auf das reagiert, was ich höre.. reagiert als würde es real passieren… so wie mein ganzer Körper sich bewegt… versucht den nicht vorhandenen Händen entgegen zu kommen…Es ist ein Wachtraum – und genau so soll es auch sein.

Seine Hände bewegen sich weiter… streicheln… drücken… kneifen…nehmen in Besitz… Sie liegen auf meinen Pobacken und drücken sie…umfassen mein Becken und ziehen mich ein Stück zurück… bringen mich in eine Position, in der ich überall zugänglich bin und ihm mein Hinterteil fast schon entgegenstrecke… Seine Hände drücken wieder meine Pobacken… Diesmal drücken sie sie auseinander und seine Zunge leckt zwischen ihnen hindurch… feucht… warm… Lecken über meinen Anus und ich stöhne auf… genieße es.. sein Zeige Finger drängt wieder zwischen meine Schamlippen, um ihn kurz darauf um meine Brustwarze kreisen zu lassen… Er steckt ihn mir in den Mund und ich lecke ihn ab… “Ja, leck ihn ab, aber mach ihn feucht dabei…” Ich ahne, was nun folgt und versinke noch mehr in dieser Phantasie… lasse mich fallen…