Tagtraum auf meinem Balkon

Die Sonne scheint heiß auf mich herab während ich nur im Bikini gekleidet auf meiner Sonnenliege auf meinem Balkon liege. Von hier habe ich auch einen wunderbaren Ausblick. Nämlich in den Garten meiner Nachbarn. Ich habe meine Augen geschlossen und genieße die Sonnenstrahlen. Ich fühle mich schon den ganzen Tag so kribbelig. Das typische Anzeichen dafür, dass ich es mal wieder brauche.

Plötzlich höre ich Geräusche und weiß, dass sich etwas im Garten nebenan tut. Ich schiebe die Sonnenbrille etwas nach oben und erblicke den Sohn meiner Nachbarn. Anfang zwanzig, gut gebaut, aber leider vergeben. Ich fange an mir Dinge vorzustellen, die ich gern mit ihm tun würde. Dabei bleibt mein Blick immer an ihm kleben währen meine Finger über meinen Körper streicheln.

Meine Fingerspitzen gleiten in mein Bikinioberteil und streicheln über meine Brust. Liebkosen meinen Nippel und ich spüre eine leichte Gänsehaut, die sich über meinem Busen ausbreitet. Dabei stelle ich mir vor, dass es seine Hände sind, die mir diese Schauer durch den Körper jagen. Ich streife die linke Seite meines Oberteils über die Brust und entblöße sie somit. Ich fange an sie zu kneten und meine andere Hand wandert über meinen Bauch und bahnt sich ihren Weg in mein Höschen. Meine glattrasierte Vulva fühlt sich wahnsinnig gut an. Ich feuchte meine Finger mit der Zunge an und stelle mir vor, dass es seine Zunge ist, die meine äußeren Lippen spaltet um an die Inneren Schamlippen zu gelangen. Sofort spüre ich die warme Feuchtigkeit. Mein junger Nachbar hat sich soeben das T-Shirt ausgezogen, um sich ebenfalls in die Sonne zu legen.

Meine Finger massieren meine Vagina und streicheln über die kleine Lustperle. Immer stärker wird das Kribbeln in meinem Unterleib. Und ich muss wohl gerade etwas gestöhnt haben, denn mein Nachbar blickt in meine Richtung. Er kann von dort aus lediglich mein Gesicht sehen. Schade eigentlich. Würde er sehen, was ich hier mache, würde er sicherlich rüberkommen und das tun, was ich mir in meinen Gedanken ausmale.

Ein letztes Stöhnen und das Kribbeln verebbt langsam. Mein Nachbar schaut noch immer herüber und lächelt mich an. Wie schade, dass er vergeben ist. Er weiß gar nicht, was er verpasst.