Strandgut

„Nein, nicht“, rief sie unter Stöhnen, „nicht da … das geht mir zu schnell … nicht schon wieder.“

Aber ich fühlte schon, wie sich ihre Vaginamuskeln um meine Finger zusammenzogen und ließ sie weiter kreisen.

Sie griff sich mit ihren Händen an die Brüste und knetete sie fest. Mit einem lauten Stöhnen kam sie. Ihr ganzer Körper zuckte, und ich spürte den festen Griff ihrer Vagina um meine Finger. In meiner Handfläche sammelte sich eine Pfütze ihrer Lustflüssigkeit. Meine Finger steckten immer noch in ihr, als sie sich wieder beruhigte. Allerdings hielt ich sie still.

„Langsam sollte ich eine Strichliste machen“, lächelte sie und wieder glänzten ihre hübschen Augen.

„Ich hole dir nachher einen Zettel“, lachte ich und zog langsam meine Finger heraus. Die Flüssigkeit in meiner Hand ließ ich über ihren Lustknubbel laufen und verteilte sie gleichmäßig über ihr Loch und ihrer Rosette. Ich setze mich etwas auf, nahm meinen immer noch harten Schwanz in die Hand und fuhr mit der Eichel über ihre Klit. Sie zuckte etwas zusammen.

„Oh, das kribbelt, mach weiter“, flüsterte sie.

Dank der vielen Flüssigkeit glitt die Spitze meines Schwanzes wunderbar hin und der. Ich fühlte, wie bei mir das Kribbeln im Sack zunahm. Aber noch wollte ich nicht kommen.

Langsam ließ ich meine Eichel um ihren warmen Eingang kreisen. Anne seufzte schon wieder und drückte mir ihren Po entgegen. Ich zog mich aber noch etwas zurück und drückte mein Schwanz mit der Hand weiter runter zu ihrem hinteren Eingang. Auch hier machte ich kreisende Bewegungen mit meiner Schwanzspitze um ihre Rosette.

Leicht drückte sich mir Anne entgegen, so dass die Eichel gegen den Hintereingang drückte. Ich spürte, wie sie sich entspannte und drang mit meiner Schwanzspitze ein. Stillsitzend ließ ich sie erstmal an das Gefühl gewöhnen und nahm meine Hand von meinem Schwanz. Aber sie konnte nicht abwarten, um alles zu spüren. Mit ihren Beinen zog sie meine Hüften an sich heran, und mein Schwanz drang bis zum Anschlag in ihren Hintern. Sie stöhnte dabei verhalten auf.

„Ohhh, ist das ein geiles Gefühl“, seufzte sie und fing an, mit ihrem Schließmuskel den Schwanz zu massieren.

„Ja, das ist geil … mach weiter“, stöhnte ich.

Dadurch, dass wir gegenüber saßen, konnte man sich allerdings nur sehr wenig bewegen. So schlecht fand ich das nicht, da dadurch mein Höhepunkt nur herauszögert wurde.

Dachte ich mir!

Anne griff auf einmal in ihre Badetasche und holte einen kleinen Vibrator heraus. Sie machte ihn an und fuhr damit über ihre Klit.

Boah, war das ein Bild.

Mein Schwanz in ihrem Hintern, ihre geilen prallen Brüste mit den harten Nippeln und nun noch dazu der Vibi. Zu allem Übel schob sie ihn in ihre Scheide und drückte ihn tief hinein. Nur ein kleines Stück schaute noch heraus. Als wenn das noch nicht reichen würde, schloss sie ihre Beine, so dass der Vibi nicht mehr rausrutschen konnte und stützte ihre Füße auf meine Brust. Gleichzeitig griff sie meine Hände und zog mich zu sich.

Nun konnte ich mich gar nicht mehr bewegen. Aber das war auch nicht notwendig. Die Enge in ihrem Hintern, dazu das Vibrieren des Dildos in ihrer Vagina, dass natürlich auf meinen Schwanz übertragen wurde, dass alles brachte mich zum Höhepunkt.

Ich spritzte meinen warmen Samen tief in ihren Hintern. Sie spürte das natürlich und presste sich noch mehr an mich. Ich stöhnte meine Lust heraus und mein Orgasmus wollte kein Ende nehmen. Das Blut rauschte wieder in meinen Ohren und der Verstand setzte kurzzeitig aus.