Strandgut (4)

Strandgut- Hier nun die Fortsetzung: Langsam ließ ich mein Finger in ihrem Loch kreisen und im gleichen Rhythmus, einen anderen, um ihre Rosette. Nach nur wenigen Augenblicken, schien ihr Höhepunkt zu nahen, denn ich spürte, wie sich ihre Vagina zusammen zog. Mit einem spitzen Schrei kam sie. Ihr ganzer Körper vibrierte. Mit ihren Armen meinen Hals umklammernd, hielt sie sich an mich fest. Zusammensacken konnte sie nicht, da meine beiden Hände zwischen ihren Beinen sie fest hielten. Meine Finger spürten das rhythmische Zusammenziehen ihrer Vaginamuskeln.Als ihr Atem wieder ruhiger wurde, und ich spürte, wie ihre Erregung nachließ, nahm ich sie in den Arm und küsste sie noch mal zärtlich. „Das war eine herrliche Abkühlung“, flüsterte sie mir nach dem Kuss ins Ohr. Im gleichen Augenblick erschrak sie und blickte um sich. Weit und breit war aber keine Menschenseele zu sehen. 

Erotikgeschichten online 67 Strandgut (4)

Strandgut

„Das ist das erste Mal, dass ich so was in freier Natur erlebe und dann noch am helllichten Tag im Wasser“, stellte sie fest.

„Tja, irgendwann ist immer das erste Mal“, lachte ich, nahm sie an die Hand und zog sie ins tiefe Wasser. Wir schwammen noch etwas und kehrten dann zum Boot zurück.

Jack empfing uns freudig. Es war Zeit ihm wieder etwas Auslauf zu gönnen.

„Kommst du mit in den Wald?“, fragte ich Anne und zog mir meine Shorts und ein T-Shirt an. Sie nickte zustimmend. Sie holte sich ihren Rock und ihr Shirt aus der Kajüte. Ohne sich den Badeanzug anzuziehen, streifte sie sich das Shirt über den Kopf und stieg mit dem Rock in der Hand, der nicht nass werden sollte, in das Schlauchboot. Ich nahm Jack und folgte ihr.

Mit ein paar Paddelschlägen waren wir am Ufer. Jack hopste sogleich auf den kleinen Strand und lief gemächlich in Richtung Wald. Anne zog ihren Rock über und nahm mich an die Hand. Wir folgten Jack.

Im Wald war es angenehm kühl, und wir genossen die Stille um uns herum. Kein Spaziergänger war zu sehen.

Jack schnüffelte äußerst intensiv mit seiner Nase über den Waldboden. Scheinbar hatte er schon wieder eine Wildschweinfährte entdeckt. Eh ich ihn zurückpfeifen konnte, war er im Unterholz verschwunden.

„Na toll. Wer weiß, wann der wieder kommt“, grummelte ich.

„Wir können uns ja etwas die Zeit vertreiben“, meinte Anne lächelnd, zog mich an sich ran und küsste mich. Mein Mund saugte ihre Zunge ein, und ich hielt sie mit den Zähnen sanft gefangen. Ihre Hand begab sich auf Wanderschaft über meinen Bauch. Im Nu war sie in meiner Shorts und massierte sanft meine Hoden. Ihre andere Hand rutschte hinten in meine Shorts und fand meinen Po, in den sie sanft rein kniff.

Ich streichelte ihren Bauch und rutschte mit einer Hand unter ihr Shirt. Mit den Fingerspitzen strich ich sanft über ihre Brust. Dann nahm ich ihre Brustwarze zwischen zwei Finger und zwirbelte sie leicht. Sofort wurde sie hart. Ich fühlte, wie Annes Atem schneller ging und ihre Bewegungen intensiver wurden.

Mittlerweile hatte sie meinen Schwanz in der Hand und massierte ihn intensiv. Er wuchs ziemlich schnell und war nach kurzer Zeit steif und hart. In meiner Shorts wurde es ziemlich eng. Anne merkte das und zog mir kurzerhand die Shorts herunter. Sie schaute nach unten und beobachtete ihre Hand, wie sie meinen Schwanz bearbeitete. Und das konnte sie perfekt!

„Komm, ich möchte das Teil endlich in mir spüren“, hauchte sie und ließ von mir ab.

Sie raffte ihren Rock hoch, drehte sich um und stützte sich mit ihren Händen an einen Baum ab. Auf Zehenspitzen stehend, reckte sie mir ihr prächtiges Hinterteil entgegen. Ich stellte mich hinter sie und suchte mit meinem Schwanz ihren Eingang. Als ich eindrang, spürte ich die warme Feuchte ihrer Vagina.

Anne stöhnte verhalten und drängte sich mir entgegen. Mein Schwanz rutschte mit einem Ruck, bis zum Anschlag hinein. Ich spürte ihre warmen Pobacken, wie sie gegen meine Lenden klatschten. Einen Moment verweilte ich, um dieses geile Gefühl aufzunehmen. Anne begann mit kreisenden Bewegungen ihr Hinterteil zu bewegen.

Man war das ein herrliches Gefühl. Durch ihre Bewegungen kreiste mein Schwanz in ihrem Unterleib und erforschte so jeden Teil ihres feuchten Loches.

Ich umfasste mit meinen Händen ihre Hüften und fing langsam an sie zu stoßen. Anne stöhnte dabei leise und reckte mir bei jedem Stoss ihren Po entgegen. Bei jedem Eindringen meines harten Schwanzes, zog ich sie an den Hüften zu mir.

„Oh, ist das geil“, seufzte sie, „komm mach schneller und stoß richtig zu“.

Ich tat ihr den Gefallen und erhöhte das Tempo meiner Bewegung. Laut klatschte mein Unterleib gegen ihre Pobacken. Ihr Stöhnen wurde lauter und ich spürte, wie sie sich schon wieder einem Höhepunkt näherte. An meinem Sack liefen einige Tropfen ihrer geilen Lust herunter. Meine Hände wanderten unter ihr Shirt nach oben zu ihren Brüsten. Diesmal knetete ich sie etwas fester, worauf sie laut aufseufzte. Gleichzeitig nahm ich ihre Nippel zwischen die Finger und drückte sie vorsichtig.

Das war zuviel für sie. Mit einem kleinen Aufschrei drückte sie mir ihren Po entgegen und kam. Mein Schwanz wurde regelrecht von ihrem geilen Muskel durchmassiert. Ihre Lusttropfen rannen mittlerweile an meinem Bein herunter. Ihre Fingernägel krallten sich in die Baumrinde, und sie stöhnte ihre ganze Lust heraus. Langsam stieß ich weiter. Sie drehte ihren Kopf und lächelte mich mit glänzenden Augen an.

„Tut mir leid, wenn es so nass wurde, aber daran bist du nicht ganz unschuldig. Dein Schwanz macht mich richtig fertig“, seufzte sie und drehte sich zu mir um. Dadurch glitt mein Glied aus ihr heraus und reckte sich ihr feucht und glänzend entgegen.

„Ich find es geil, wenn du so nass wirst. Das zeigt mir, dass es dir gefallen hat“, lächelte ich und zog mir meine Shorts wieder über die Hüften.

„Und was ist mit dir?“, fragte sie erstaunt.

„Ich heb mir das für später auf. Männer müssen sich schließlich ihre Kräfte einteilen“, lachte ich und küsste sie.

Da Jack weit und breit nicht zu sehen war, gingen wir in Richtung Strand. Jack saß schon im Schlauchboot und wartete auf uns. Scheinbar hatte er genug vom rumschnüffeln.

Anne zog Rock und Shirt aus, schmiss die Sachen ins Schlauchboot und rannte ins Wasser. Mit lautem Klatschen warf sie sich in das kühle Nass und schwamm in Richtung meines Bootes.

Ich zog das Schlauchboot ins Wasser und paddelte mit ein paar Schlägen hinterher. An Bord zog ich erstmal meine Sachen aus und machte uns beiden noch einen Drink.

Anne holte ihre Strandtasche aus der Kajüte und packte ihr Buch hinein. Die Tasche stellte sie neben der Heckbank und legte sich mit dem Drink in der Hand wieder auf sie. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die Reling und winkelte ihre Knie an. Gleichzeitig spreizte sie die Beine auseinander. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich dazwischen zusetzten und meine Beine, links und rechts an ihren Hüften vorbei, auszustrecken.

So saßen wir gegenüber, völlig bequem und prosteten uns zu. Ich hatte eine wundervolle Sicht auf ihren Körper, ihre Brüste und natürlich auf ihre Schamlippen, die durch die gespreizten Beine geöffnet waren. Obwohl sie sich abgetrocknet hatte, sah ich schon wieder die Feuchtigkeit an ihrem Eingang. Mein Schwanz, der nur ein paar Zentimeter von ihrer Scham entfernt war, schwoll durch den Anblick natürlich wieder an.

Anne bekam das mit und lächelte. Sie rutschte mit ihrem Körper mir entgegen, so dass mein Sack zwischen ihren Pobacken rutschte. Sie kniff sie leicht zusammen und massierte dadurch sanft meine Hoden. Da ich ja im Wald keinen Höhepunkt hatte, dauerte es nicht lange, bis mein Teil wieder hart war.

Natürlich musste ich mich revanchieren und begann mit einer Hand die Innenseite ihrer Oberschenkel zu streicheln. Meine Finger wanderten langsam in Richtung ihrer Lustperle, die schon frech zwischen ihren Schamlippen hervor lugte. Vorsichtig nahm ich sie zwischen zwei Finger und massierte sie. Anne seufzte, legte ihren Kopf zurück auf das Kissen zwischen ihr und der Reling und schloss die Augen.

Ah ja, dachte ich, eine kleine Genießerin. Ich sah wie der Atem von Anne schneller wurde. Ihre Brüste senkten sich auf und ab und ihre Nippel waren auch schon wieder hart. Scheinbar war sie sehr schnell erregbar oder hatte schon lange keinen Mann mehr gehabt. Sie kam mir etwas ausgehungert vor. Aber mir sollte das Recht sein, denn mein letzter Sex war auch schon etwas länger her.

Mein Finger rutschte von ihrer Klitoris langsam in Richtung ihres schon sehr feuchten Eingangs. Langsam schob ich den Finger hinein und fühlte, dass sie auch innen sehr feucht war. Sie drückte mir ihren Po fester gegen meinen Sack, so dass mein Finger automatisch noch tiefer eindrang. Gleichzeitig spreizte sie ihre Beine so weit sie konnte. Ich zog meinen Finger heraus und versuchte mit zwei Fingern in sie einzudringen. Das gelang auf Anhieb, worauf sie mit offenem Mund anfing zu stöhnen. Beide Finger drückten tief in ihr Loch, und ich fühlte eine kleine Erhebung oberhalb ihres Schambeines. Hier ließ ich meine Finger sanft kreisen. Anne wurde auf einmal völlig unruhig. Ihr Unterleib begann zu vibrieren.