Strandgut (3)

Strandgut (3)… Ah ja, freute ich mich, scheinbar lässt sie die ganze Situation auch nicht kalt. Ich schaute ihr ins Gesicht. Ihr Blick hing an meinem erigierten Schwanz. Ich musste lächeln. Nun schaute sie in meine Augen und lächelte auch. „Ich glaube, da braucht jemand eine Abkühlung im Wasser.“ In ihrer Stimme war ein leichtes Vibrieren zu hören. „Ich glaube, dazu reicht die Wassertemperatur nicht aus“, lachte ich.„Och, ich denke doch“, zwinkerte sie mir zu. Sie legte ihr Buch beiseite, stand auf, und eh ich mich versah, sprang sie ins Wasser. Na vielleicht hat sie ja recht. Mit diesen Gedanken sprang ich hinterher.Wir schwammen ein paar Züge, Anne wieder auf dem Rücken. Ihre Brüste schaukelten dabei sanft im Wasser.


Wie soll man sich dabei Abkühlen? Das war doch bestimmt Absicht von ihr. Langsam hatte ich den Eindruck, sie wolle mich langsam weich kochen.

Im flachen Wasser stellte sie sich hin und winkte mich zu sich. Das Wasser ging ihr bis zum Bauchnabel. Ich schwamm zu ihr und stellte mich vor sie.

„Na, hat die Abkühlung gereicht?“, fragte sie mit einem verschmitzen Lächeln. Gleichzeitig spürte ich unter Wasser ihre Hand an meinem Schwanz, der immer noch hart und steif war. Sie drückte ihn sanft und bewegte ihre Hand langsam auf und ab.

Ich schaute ihr in die Augen und sie erwiderte meinen Blick. Sanft zog ich sie an mich heran und küsste sie. Unsere Zungen trafen sich und spielten miteinander.

Meine rechte Hand ging auf Wanderschaft. Endlich konnte ich diese herrlichen Brüste streicheln. Ihre Nippel waren ebenfalls noch hart. Sanft strich ich darüber. Ich knetete leicht ihre Brust, was mit einer Hand bei der Größe gar nicht so einfach war. Ihr schien dies zu gefallen. Sie drängte sich noch dichter an mich heran. Meine linke Hand glitt über ihren Rücken tiefer zu ihrem Po.

Unsere Lippen trennten sich. Mit dem Mund wanderte ich zu ihrem Hals. Sanft biss ich sie. Ihr Atem wurde schneller, und ich merkte wie ihr Herzschlag heftiger wurde. Ihre sanften Handbewegungen an meinem Schwanz wurden schneller. Ich fühlte, wie ich mich mit Riesenschritten einem Orgasmus näherte.

Der Traum heute Nacht, dazu Anne, die sich mir schon einige Stunden nackt präsentierte, meine Gedanken, dies alles blieb natürlich nicht ohne Wirkung.

Anne schien dies zu merken. Sie drängte sich noch dichter an mich, suchte wieder meinen Mund. Ihr Kuss war sehr intensiv. Ihre Zunge spielte mit meiner, saugte an ihr, versuchte so tief wie möglich in meinen Mund einzudringen. Gleichzeitig steigerte sie noch mal das Tempo ihrer Hand.

Mir rauschte das Blut in den Ohren. Mein Atem wurde schneller und ich versuchte von ihrem Mund los zukommen. Aber sie hielt mich am Kopf fest.

Ich zog tief die Luft durch meine Nase ein und kam. Mein Sperma spritzte ins Wasser. Ich hatte Mühe mich auf den Beinen zu halten. Ihre Zunge spielte unbeirrbar weiter mit meiner, und ihre Hand holte auch den letzten Tropfen aus meinem Schwanz heraus.

Erst als sie merkte, dass mein Höhepunkt zu Ende war, trennten sich unsere Lippen.

Sie lächelte mich an.

„Na, hat dir die Abkühlung gereicht?“, fragte sie mich kess.

„Erstmal schon“, grinste ich, „aber ich hab das Gefühl, als wenn du auch eine Abkühlung brauchst.“

Meine Hand ließ ich an ihrem Bauch herunter wandern. Sanft teilte ich mit einem Finger ihre Schamlippen. Ich fühlte wie hart ihre Klitoris war. Sie öffnete leicht ihre Beine, so dass meine Hand über all heran kam. Ihren Kopf legte sie auf meine Schulter und schmiegte sich mit ihrer Brust eng an mich.

Meine andere Hand wanderte zwischen ihren Pobacken. Ich fand ihren Hintereingang, den ich mit einem Finger sanft umkreiste.

Ich fühlte, wie ihr Atem immer schneller wurde und sie Mühe hatte, sich auf den Beinen zu halten. Mein Kopf ging zu ihrer Brust und sanft sog ich einen Nippel in den Mund. Zärtlich spielte ich mit meiner Zunge um ihn herum. Von der Klitoris wanderte ich nun mit meinen Fingern etwas tiefer und fand ihren Eingang. Vorsichtig schob ich einen Finger hinein. Sie drängte sich mir aber gleich entgegen und ermutigte mich somit, etwas tiefer zu stoßen. Mit geschlossenen Augen stöhnte sie auf.