Strandgut (2)

Strandgut (2) Fortsetzung : Nun geht es weiter!… „So, genug geglotzt“, lachte sie, und sprang Kopfüber zu mir ins Wasser. Wir schwammen ein paar Meter und genossen das angenehm kühle Wasser. Anne schwamm ab und zu auf dem Rücken, so dass ich ihre schönen Brüste sehen konnte. Durch ihre Schwimmbewegungen wippten sie aufreizend hin und her. Das kühle Wasser macht zusätzlich ihre Nippel hart. Steil zeigten sie auf den Himmel.Meine Gedanken schweiften schon wieder ab.Ich trennte mich von ihr und kehrte zum Boot zurück. Aus der Backskiste holte ich mir ein langes Tau. Dies machte ich an der Spitze des Bootes fest und zog das Boot mit der Spitze in Richtung Ufer. Am Ufer befestigte ich das Tau so, dass das Boot nur ein paar Meter vom Strand weg lag. So würde das Boot nicht um den Anker treiben, und wir hatten vom Heck immer eine gute Aussicht auf den See. Vom Ufer konnte ich, durch das Wasser laufend, das Boot erreichen. Als ich an der Badeleiter am Heck war, ging mir das Wasser bis zur Brust.

Perfekt geankert.

Ich schwang mich auf die Badeplattform am Heck, lehnte mich ans Boot und beobachtete Anne, die langsam auf das Boot zu schwamm. Kurz vor dem Boot merkte sie, dass sie Boden unter den Füssen hatte. Sie blieb im Wasser stehen und betrachtete mich ausgiebig.

Ah ja, nun werde ich gemustert, dachte ich lächelnd. Na gut, gleiches Recht für alle.

„Na, genug gegafft?“, grinste ich, „jetzt einen Drink?“

Sie nickte grinsend und kam über die Badeleiter an Bord.

Ich mixte uns einen Whisky mit Ginger Ale. Dank meines Kühlschranks konnte ich die Drinks sogar mit Eiswürfel servieren. Anne lag schon wieder halb liegend auf der Heckbank. Sie machte keine Anstalten ihren Badeanzug wieder an zuziehen.

Na, dann kann ich ja meine Shorts auch auslassen, waren meine Gedanken. Ich gab ihr ein Glas, und wir prosteten uns zu.

„Auf ein super schönes Wochenende.“

„Das ist jetzt schon super“, antwortete sie, „lass uns die Ruhe nun etwas genießen und vom Alltag abschalten.“

Sie holte sich ein Buch aus ihrer Strandtasche und begann zu lesen.

Ok, lesen lenkt ab. Ich holte mir eine meiner Yachtzeitschriften aus der Kajüte und legte mich auf die andere Seite der Heckbank. So saßen wir uns nun beide gegenüber. Anne hatte ihre Knie angewinkelt, die Beine geschlossen und lehnte mit dem Rücken gegen die Reling. Ich gab ihr ein Kissen, da das Stahlrohr der Reling doch recht hart war. Hinter mein Rücken schob ich mir auch ein Kissen, streckte meine Beine aus und versuchte mich in meine Zeitschrift zu vertiefen.

So richtig konnte ich mich aber nicht auf die Artikel konzentrieren, denn mein Blick schweifte immer wieder über Annes Körper. An ihre Brüste konnte ich mich nicht satt sehen.

Wie würden sie sich anfühlen? Für eine Brust braucht man mindestens zwei Hände! Sanft massieren. Und mit der Zunge über die Brustwarzen lecken …

Ich merkte, wie sich bei mir was regte.

Ablenken, ablenken, denk an was anderes, dachte ich. Anne hatte vollen Blick auf meinen Penis. Sein Zustand würde ihr also nicht unbemerkt bleiben.

Sie drehte sich ein bisschen auf die Seite und öffnete dadurch ein wenig ihre Schenkel. Gleichzeitig berührte mich ihr Oberschenkel an meinen Unterarm.

Hautkontakt! Oh man …

Zusätzlich hatte ich nun vollen Ausblick zwischen ihre Beine. Die Schamlippen waren geschlossen. Nicht ein einziges Haar war zu sehen. Ich schaute in ihre Augen, aber sie war in ihr Buch vertieft. Zumindest kam es mir so vor.

In meinem Kopf arbeitete es.

War das Absicht? Dachte sie, so was würde mich kalt lassen?! Wie lenke ich mich am besten ab?

Aber an Ablenkung war gar nicht zu denken. Mein Blick ging immer wieder zwischen ihre Beine. Ich stellte mir vor, wie es wäre, sanft über ihre Schamlippen zu streichen, sie mit einem Finger leicht zu teilen, um zu schauen, wo bei ihr dieser Lustknubbel sitzt.

Bei den Gedanken kein Wunder, mein Schwanz machte was er wollte und stand nach kurzer Zeit, wie eine Eins.

Hoffentlich ist sie nicht so verklemmt, dachte ich, und verlässt bei dem Anblick schreiend das Boot. Ich war mittlerweile so erregt von Annes Körper, dass mir es langsam egal wurde, ob sie mich so sieht.

Bei einem weiteren Blick zwischen ihre Schenkel, sah ich, wie ein kleiner Tropfen aus ihrem Schlitz herunter ran. Die Ränder ihrer Schamlippen glänzten, als wären sie frisch eingeölt. Ich schaute hoch, und sah, dass ihre Nippel recht hart waren.