Spätsommer Teil2

Meine Hände streichen über seinen breiten Rücken. Ich kann durch das T-Shirt die Hitze seines Körpers fühlen. Seine Lippen wandern nun von meinem Ohr über meinen Hals zum Ausschnitt meines Oberteils. Er hat längst raus gefunden wie empfindlich ich am Hals bin und nutzt das voll aus. Meine Haut steht schon in Flammen, während er den Reißverschluss meines Shirts nach unten zieht. Sein Mund folgt seiner Hand und seine Zunge hinterlässt eine feuchte Spur auf meiner Haut. Ich kann ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mit der Zungenspitze fährt er am Rand meines BHs entlang. Zwischen meinen Beinen scheint es als würde ein Vulkan ausbrechen. Es ist heiß und mein Saft durchnässt mein Höschen.  Chris liegt halb auf mir. Er hat den Stoff meines Oberteils zur Seite geschoben und liebkost immer noch die gerade entblößte Haut. Ich habe die Augen geschlossen und empfinde alles doppelt so intensiv. Mit den Händen umfasst er meine Taille. Dort wo er mich mit den Fingerspitzen berührt entfachen sich kleine Feuer und von jedem Punkt aus schießt ein Kribbeln durch meine Adern. Er küsst sich über meinen Bauch nach unten. Seine Küsse sind leicht. So zart und gleichzeitig prickelnd. Als wenn eine Schneeflocke auf meiner Haut landen und verglühen würde.  Mit einer Hand öffnet er den seitlichen Reißverschluss meines Rockes. Ich hebe meine Mitte an. Zum einen damit er den kurzen Rock leichter hinunterziehen kann und zum anderen liebkost er gerade mit seiner Zunge meinen Bauchnabel und ich will nicht, dass er aufhört. Doch er wandert weiter auf seinem Weg nach unten. Der leichte Stoff des Rockes streicht über meine Beine und seine Lippen gleiten nun am Rand meines Tangas entlang.

Er weiß wie sehr mich das anmacht und verwöhnt mich dort ausgiebig. Er weiß auch ganz genau, dass ich jetzt am liebsten meine Beine für ihn spreizen würde, doch mein Rock schlingt sich immer noch um meine Beine und bevor er ihn mir nicht ausgezogen hat, kann ich sie nicht öffnen. Ich grabe meine Hände in seinen dichten schwarzen Haarschopf und stöhne ihm entgegen, dass er ein Mistkerl sei, mich so zu quälen. Die Antwort ist ein leises Lachen, bei dem ich überdeutlich seinen heißen Atem auf meiner Haut spüre.  Ein Schauer nach dem anderen jagt durch meinen Körper. Mein Schoss ist ein einziger Feuerball und die Hitze strömt durch meine Adern. Endlich zieht Chris den Rock wieder etwas tiefer. Seine Lippen folgen seinen Fingern und wandern nun über meine Schenkel. Er lässt sich Zeit und liebkost jeden Millimeter meiner Haut. Meine Lust ist so groß, das es schon beinah schmerzt. Seinen Kopf kann ich mit den Händen nicht mehr erreichen und so graben sich meine Finger in das warme Gras statt in seine Haare.  Der Rock wird jetzt über meine Füße gezogen. Doch nun beginnt mein Süßer den Reißverschluss meines linken Stiefels zu öffnen. Und das wie in Zeitlupe. Ich höre das leise knackende Geräusch und spüre wieder seine Lippen die jedes Stück freigelegte Haut küssen. Als der Stiefel endlich meinen Fuss freigibt, beginnt das Spiel auch an meinem rechten Bein.

Ebenso langsam öffnet Sven den Stiefel und wieder liebkost er jeden Zentimeter.  Mein Atem ist schnell, laut und immer wieder von Seufzern unterbrochen. Und trotzdem bekomme ich kaum noch Luft. Mein Herz rast. Durch meine Venen strömt pures Feuer direkt in das Tal zwischen meinen Beinen. Ich werde wahnsinnig, so gut fühlen sich diese Zärtlichkeiten an. Jetzt ist endlich auch mein rechtes Bein von dem engen Leder befreit.  Chris Zunge gleitet den gleichen Weg wieder hinauf zu meinem Busen. Erst jetzt nehme ich auch wahr, wie schnell und laut sein Atem geht. Er löst seine Lippen von meinem Körper. Ich öffne meine Augen und er sieht mich an. Sein Blick ist gierig und leidenschaftlich. Seine Lippen sind leicht geöffnet und glänzen feucht und verführerisch. Oh mein Gott, er macht mich einfach nur geil. Ich liebe seine Lippen. Sie sind weich und warm und seine Küsse schmecken süß und auf jeden Fall nach mehr.

Ungestüm schlinge ich meine Arme um seinen Hals und presse meinen Mund auf seinen.  Meine Schenkel gleiten von selbst auseinander und ich schlinge meine Beine um seinen Körper. Mein Schoss drängt sich an ihn. Deutlich spüre ich seine Erregung. Er ist hart und ich reibe mich an ihm, während unsere Zungen einander wild umspielen. Hitzewellen und ein wunderbares Ziehen breiten sich von meiner Mitte ausgehend in meinem Körper aus. Du meine Güte, er hat noch nicht mal seine Hose ausgezogen und ich stehe schon kurz vor einem Höhepunkt!  Jetzt schlingen sich auch seine kräftigen Arme um mich und unter heißen Küssen richtet er sich auf, bis er im Gras kniet und ich auf ihm sitze. Jede Bewegung löst ein Kribbeln in meinem Körper aus. Als würden tausende kleine Luftbläschen durch mein Blut sprudeln. Unser Atem vermischt sich und unsere Lippen saugen sich aneinander fest. Unterdessen ziehen seine Hände den Stoff meines Oberteils von meinen Schultern. Eilig löse ich die Umklammerung meiner Arme und schlüpfe aus dem störenden Stoff. Während er nun auch die Träger meines BHs über meine Schultern nach unten streift, ziehe ich sein T-Shirt nach oben, damit ich endlich seine nackte Haut spüren kann.