Spätsommer Teil3

Er schiebt eine Hand zwischen unsere Körper und öffnet meinen BH. Während ich mich des BHs entledige löst er seine Lippen von mir und zieht sein T-Shirt aus. Nur eine Sekunde später treffen sich unsere Lippen wieder. So sehnsüchtig und gierig, als hätten wir jahrelang darauf verzichten müssen. Mein Körper presst sich an seinen. Ich stoße ein ersticktes Stöhnen aus, als meine Brustspitzen seine nackte Haut berühren. Stromstöße fahren durch meinen Leib.  Sein kräftiger Arm legt sich um mich und ich umklammere wieder seinen Nacken. Er beugt sich wieder nach vorn, bis wir wieder auf dem Boden liegen. Geschickt zieht er seinen Arm unter meinem Rücken hervor. Auf meiner gespannten Haut fühlen sich die kitzelnden Grashalme und Blumen phantastisch an. Von jedem Punkt an dem mich die Pflanzen berühren breitet sich kreisförmig ein Prickeln aus. Ich bin wie im Sinnenrausch. Jede Berührung spüre ich überdeutlich.  Chris wandert küssend von meinen Lippen über meinen Hals nach unten. Meine Hände graben sich in seinen dichten schwarzen Haarschopf und halten seinen Kopf gefangen. Die Brustspitzen stehen aufrecht und ich spüre einen leichten kühlen Windhauch darüber streichen. Der Mund meines Mannes bahnt sich derweil einen Weg durch das Tal zwischen meinen Brüsten. Seine Fingerspitzen streichen an den Seiten meines Körpers entlang. Ich stöhne laut und langgezogen. Ich bestehe nur noch aus Verlangen. Alles in mir brennt vor Lust und Erregung.  Jetzt kann ich seine Lippen auf dem weichen Fleisch meines Busens spüren. Auch hier entfachen sich tausend kleine Feuerstellen die mich um den Verstand bringen. Mein Körper hebt sich den Küssen entgegen. In meinem Schoß sammeln sich alle Feuerströme zu einem einzigen Ball.

Das Ziehen wird fast unerträglich. Mit kleinen Küssen bedeckt Chris meine Brüste. Gespannt und flehentlich warte ich, dass er endlich seinen warmen, weichen Lippen um meine harten Nippel schließt. Nur eine Sekunde später spüre ich tatsächlich seinen warmen Atem der über meine Spitzen streicht. Unter Stöhnen flehe ich ihn an mich endlich dort auch zu küssen.  Zunächst fühle ich die zarte, feuchte Berührung seiner Zunge die leicht über meine Brustwarze streicht. Ich keuche und ringe nach Luft, als sich auch seine Lippen darum schließen und ich das vertraute und unheimlich erregende Saugen spüren. Mein Keuchen wird lauter und höher. Alle Energie in meinem Schoss entlädt sich. Der Feuerball birst auseinander und Millionen kleiner Funken stieben durch meinen Körper. Ich habe das Gefühl eine Rosenknospe wäre in Sekundenbruchteilen in meinem Innern erblüht und hätte gleichzeitig eine ungeheure Hitze freigesetzt.  Nur langsam komme ich wieder zu Atem. Registriere das Chris immer noch ausgiebig meine Brustspitzen liebkost.  Seine Hände wandern weiter über meinen Körper und seine Lippen liebkosen meinen Busen. Die Erregung lässt mich beinah den Verstand verlieren. Meine Haut, meine Sinne, alle meine Nerven sind noch empfindlicher als vorher.  Ungeduldig schiebe ich meine Hände zwischen unsere Körper.

Chris lässt es zu, vor allem als er merkt was ich vorhabe. Ich öffne seine Hose und sein wunderbarer Lustspender reckt sich mir frech entgegen. Die Jeans schiebe ich samt seiner Unterhose so weit wie möglich über seinen knackigen Hintern. Er erhebt sich ein wenig von mir und lächelt mich atemlos an. Ich erwidere das Lächeln und dränge ihn in die Rückenlage, so dass ich über ihm bin. Nun lasse ich meine Lippen und Hände über seinen durchtrainierten Brustkorb gleiten. Meine aufgerichteten Brustspitzen streichen über seine glatte, weiche Haut und schicken wieder kleine Stromstöße durch meine Adern. Langsam küsse ich mich an seinem Körper hinunter und schiebe gleichzeitig seine enge Hose bis zu den Knöcheln. Neugierig und auffordernd hebt sich sein Prügel meinen Lippen entgegen. Aber diese Freude will ich ihm noch nicht machen. Vorsichtig verwöhne ich seine nackte Haut dort wo sie eigentlich von Haaren bedeckt sein müsste. Er keucht, als meine Zunge darüber streicht und seine Finger vergraben sich in meinen langen Haaren. Ohne ein Wort löse ich mich von ihm und knie mich vor seine Füße. Sein Blick ist wild und gierig als er beobachtet wie ich scheinbar seelenruhig, seine Schuhe öffne und ihm dann die Hose ganz ausziehe. Tatsächlich betrachte ich sehnsüchtig seinen harten Schwanz und wünschte ihn endlich in mir zu spüren.

Aufreizend langsam schlängelt sich mein Körper wieder über seinen. Dabei lasse ich meine Brüste über seine Beine streichen. Ich weiß dass es ihm gefällt und das es ihn anmacht. Mein Unterleib steht schon wieder in hellen Flammen und der Geruch meiner Begierde liegt in der Luft. Endlich lange ich an seiner Mitte an und meine Zungenspitze gleitet an seinem Speer entlang. Von der Wurzel bis zur Spitze, die sie ausgiebig umspielt. Mein Mann stößt keuchend den Atem aus. Laut und schnell. Meine Brüste pressen sich an seine Oberschenkel. Mit einer Hand umschließe ich die Wurzel, so dass er aufrecht steht. Ich kann es kaum erwarten ihn in mich hineinzusaugen. Dennoch lege ich meine Lippen anfangs nur ganz leicht um seine Eichel. Langsam öffne ich sie weiter und lasse ihn Millimeter für Millimeter in meinen warmen Mund dringen. Es gefällt ihm. Ich kann es an seinem Stöhnen und seinen Anfeuerungen hören. Und auch ich kann nur mühsam ein Stöhnen unterdrücken.

Fortsetzung folgt