Spätsommer letzter Teil (4)

Sein Prachtstück füllt meinen Mund gänzlich aus und ich beginne leicht zu saugen. Ich entlasse ihn unter leichtem Druck meiner Lippen wieder ein Stück aus meinem Mund nur um ihn gleich wieder hineinzusaugen. Meine Bewegungen werden schneller und mein Saugen heftiger. Mit meiner freien Hand massiere ich jetzt seine Hoden. Seine Hände graben sich dafür noch weiter in meine Haare und er hält meinen Kopf fest. Das ganze macht mich unheimlich an und ich spüre schon wieder wie die Hitze und das Prickeln sich in meinem Schoss sammeln. Aber ich will es noch nicht beenden.

So unterbreche ich meine Liebkosungen und ziehe unter erheblichem Protest meines Mannes meinen Kopf weg. Küssend bewege ich mich zu seinem Hals bis sich schließlich unsere Lippen zu einem gierigen Kuss finden.  Sein Brustkorb hebt und senkt sich unter seinem heftigen Atem. Seine Arme umschlingen mich und halten mich dicht an ihn gepresst.  Plötzlich spüre ich etwas auf meinem Rücken. Es ist nass. Es beginnt leicht zu regnen. Allerdings nehme ich das nur nebenbei wahr. Der Regen ist warm und angenehm. Die Tropfen die auf meiner Haut landen fühlen sich wie kleine Explosionen an die alle meine Sinne ansprechen.  Wie von selbst öffnen sich meine Schenkel. So kann ich Chris Erregung noch besser spüren. Sein steinharter Prügel drängt sich an mein Lustzentrum, das immer noch in meinem Tanga verborgen ist. Während sich unsere Zungen weiterhin gierig umschlingen, reibe ich mich immer heftiger an seinem Schwanz. Der Regen durchnässt uns, aber in diesem Moment ist alles egal.  Mit einem Ruck dreht Chris sich plötzlich nach rechts. Nun liege ich wieder auf dem Rücken und spüre das feuchte Gras unter mir. Chris sieht mich wild an und sein Blick jagt Tausende kleiner und großer Schauer über meinen Rücken. “Du kleines Luder! Du machst mich wahnsinnig damit!” Seine Stimme ist entgegen seinen Worten zärtlich. Und ich weiß natürlich, dass es ihn unheimlich anmacht, wenn ich mich so an ihm reibe. Und er weiß, dass ich es tue um ihn zu reizen. Mit einem kräftigen Ruck reißt er mir meinen Slip vom Leib und kommt zwischen meine bereitwillig geöffneten Beine. Er stützt sich rechts und links von mir mit den Händen am Boden ab, so dass ich ihn genau beobachten kann.

Sein Lustspender drängt sich an mein Zentrum. Jetzt kann ich ihn endlich richtig spüren. Er scheint ebenso zu glühen wie ich. Alle meine Zellen sind erwartungsvoll angespannt, während unsere Blicke sich festhalten und der Sommerregen auf uns niederfällt. Ganz leicht nur teilt er mit seiner Spitze meine Lippen. Ich halte den Atem an und flehe ihn an, mich endlich zu erlösen. Trotz seiner Erregung bringt er ein Grinsen zustande. Das heißt er will mich noch ein wenig zappeln lassen.  Ich halte es kaum noch aus und hebe ihm meinen Schoß entgegen. Meine Hände krallen sich in seinen Po. Er keucht auf und ergibt sich schließlich. Mit einem kräftigen Stoß pfählt er meinen Körper. Mein Atem bleibt weg und alles dreht sich. Wir verharren einige Sekunden um Luft zu holen. Es fühlt sich einfach wunderbar an, so von ihm ausgefüllt zu werden. Langsam entzieht er sich mir wieder und ich seufze enttäuscht.

Doch er kann jetzt genauso wenig aufhören wie ich. Er liebt mich langsam und treibt seine Männlichkeit immer wieder in mein Innerstes. Nur unser immer lauter werdendes Stöhnen ist zu hören.  Ich bin wie elektrisiert und die Regentropfen die meine Haut treffen verstärken das Gefühl noch. Wieder spüre ich dieses unheimliche Kribbeln in meinem Unterleib. Schon im nächsten Moment explodiert wieder ein Feuerball in meinem Innern. Ich fühle wie Chris seine Kraft im selben Moment in meinen Körper pumpt und höre sein fast schmerzhaftes Stöhnen. Vor meinen Augen tanzen Sterne und Energie schießt durch meinen Körper wie durch eine elektrische Leitung. Scheinbar minutenlang haben wir das Gefühl zu schweben.  Wieder bei Atem finden sich unsere lächelnden Lippen zu einem zärtlichen Kuss. Ich liege in Chris Arm und eine Weile betrachten wir den klaren Sternenhimmel. Als jedoch leichter Wind aufkommt wird es doch etwas kühl und so lösen wir uns voneinander. Wir suchen unsere Sachen und stellen fest, dass alles völlig durchweicht ist. Unsere Stimmung kann das aber nicht trüben. Eher im Gegenteil. Wir grinsen uns an. Schließlich führt Chris mich zu seinem Auto, dass er vorausschauend in der Nähe geparkt hat und wir fahren nach Hause zu einem warmen, großen Bett.