Sommertage

Es war wieder einer dieser heißen Sommertage an denen man sich einfach nur ins Freibad legt, die Seele baumeln lässt und nicht wiederstehen kann zu schauen was sich alles an Schönheiten hier herumtummelt. Da hilft es mir doch überhaupt nicht dass ich dann hier liege und lese. Ich musste mir natürlich „Der dunklen Tugend“ von Constance O. Wild mitnehmen. Ich war traurig, aber andersrum auch wieder froh dass ich irgendwann an Ende angelangt bin. Mir lag nämlich gar nichts daran mitten unter diesen vielen Leuten eine Erregung zu bekommen. Ich hatte mich im Griff, hoffe ich mal. Denn irgendwann bin ich tief und fest eingeschlafen. Und das wäre nicht das erste mal gewesen, wenn dann was passiert. Zumindest hat mich schon mal keiner angesprochen. 
Irgendwann war genug Sonne und Energie getankt und ich machte mich auf den Weg wieder nach Hause. Schnell unterwegs noch ein paar Dinge eingekauft. Zuhause angekommen, wollte ich mich grade daran machen etwas zu kochen. Wieso bimmelt jetzt, nachdem ich hier grübelnd gesessen habe wie ich diesen Druck der in mir sitzt, das Telefon. Es war eine überaus nette weibliche Stimme die höflich fragt ob sie mich heute Abend noch besuchen dürfe. Natürlich darf sie. Mir war ja klar, was sie will. Oder war mir einfach nur klar, dass es das war was ich den ganzen Tag schon im Kopf hab. Ich weiß es nicht, und will es, glaube ich, auch gar nicht wissen.
Wie soll ich um alles in der Welt es jetzt noch schaffen meine Bude auf Vordermann zu bringen. Warum musstest du auch in den letzten Tagen wieder alles liegen lassen. Nun gut, was jetzt noch geht, geht eben noch, und alles andere muss so bleiben wie es ist. Pünktlich zum Essen ist sie da. Wir setzen uns nach draußen auf meinen Balkon, essen und plaudern noch eine kleines Weilchen. Irgendwann nachdem sie sich ein auf diversen Seiten ein paar nette anregende Teile aus Lack und Latex ausgesucht und bestellt hat gehen wir ins Bett.
Jetzt mache ich einen ganz entscheidenden Fehler……Ich will das sie mir meinen Nacken massiert den ich mir am Morgen durch eine kurze schnelle Bewegung verspannt hab. Sie ließt kurz in einem kleinen Buch nach und kommt dann mit der Aussage „Hier steht, das die Massage vom Po beginnend ausgeführt werden soll“. Ich hab dem zugestimmt. Massage nennt sie das? Das erste war ein nicht übermäßig fester Klaps auf den Po. Dem folgten immer und immer mehr. Das zwischenzeitliche Streicheln über meine Po-Backen fühlt sich nicht mehr wie ein Streicheln an, nein, es brennt? Immer wieder kommen Serien von fünf oder sechs schnell aufeinanderfolgenden Schlägen. Jetzt weiß ich wie es ist wenn ich diese Schläge ausführe bis das ihr die Beine schwach werden. Und trotzdem ist der Schmerz kein richtiger Schmerz, sondern ein gutes Gefühl gezeigt zu haben, ich halte es aus, solange du Spaß daran hast mir Schmerzen zuzufügen. Meine Schmerzen im Nacken spüre ich schon lange nicht mehr. Es schien also die richtige Behandlung zu sein. Irgendwann habe ich es gewagt mich wieder umzudrehen, selbst auf die Gefahr hin dass jetzt das ganze Spiel wieder von vorne los geht. Ich hatte Glück…….
Wie angenehm es doch jetzt ist, dass sie meinen Schanz anfasst, ihn mit ihren festen Nippeln immer wieder berührt, dann wieder diese steinhart vorstehenden Knospen an meiner Zunge vorbeibaumeln lässt. Ich würde sie jetzt gerne einfach nur ficken. Aber ich habe wohl, zumindest für den Abend, alles was ich will abgegeben. Also lass ich sie einfach machen. Mal steckt sie meinen Schwanz in ihre Höhle, dann wieder reibt sie nur an ihm vorbei. Als sie mir dann absolutes Verbot erteilt überhaupt irgendwann jetzt zu kommen, ahne ich das es verdammt schwer werden wird dies durchzustehen. Sie kann es natürlich nicht lassen sich meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und versuchen mich doch zu abspritzen zu bekommen. Sie macht es mit einer gnadenlosen Intensität und rät mir zwischendurch immer wieder keinen Fehler zu machen. Ich weiß dass es um einiges härter wird, wenn ich jetzt abspritze. Ich versuche einfach immer wieder andere Gedanken in meinen Kopf zu bekommen, einfach ignorieren was sie da macht. Sie merkt das natürlich und fragt mich warum ich nicht so richtig geil werde. Ich soll so scharf auf sie werden wie noch nie. Wie um alles in der Welt kann ich das machen? Alles unterdrücken und gleichzeitig soll ich Rattenscharf auf sie sein? Ich versuche alles zu geben, und muss feststellen dass dies schlimmer auszuhalten ist, wie die ganzen Schläge die ich vorher bekommen hab. Ich weiß dass sie sich gleich auf mich draufsetzen wird, und das nur um dass mir dieser kleine Fehler passiert doch noch zu kommen bevor sie es erlaubt. Sie verwöhnt mich wieder für einen Moment mit ihrem Mund, um mir dann wieder ihre Knospen über mein Gesicht zu balancieren. Sie bewegt dabei ihre Perle langsam an meinem Schwanz rauf und runter, wobei ihre vielleicht einen Tag alten, kurzen Haarstoppel mich derart reizen dass ich mich mit aller Gewalt am Metallrahmen des Bettes festhalten muss. Sie führt ihn in ihre Grotte ein, bewegt sich ein paar mal rauf und runter, steigt von mir ab und setzt sich wieder auf mich drauf. Dabei dreht sie mir dieses Mal den Rücken zu. Ich kann nur noch sagen, dass ich jetzt permanent von ihr gefickt werde. Und trotz allem kann ich zu keinem Zeitpunkt vergessen dass ich meinen Saft jetzt nicht in sie hineinspritzen darf, weil ich mir sicher bin, dass sie mich dann wirklich foltern würde.

Doch auch das ist nichts anderes als eine Folter!

Wie sollte ich das jemandem erklären können?

Ich werde von dieser Frau verwöhnt mit ihrem Mund,
ihre Finger verirren sich immer wieder in meinem Anus,
ihre Hände versuchen meinen Schwanz zum abspritzen zu bekommen,
ihre steinharten Nippel erregen mich, dass ich fast wahnsinnig werde,
ihre Perle kann von meinem Schwanz nicht loslassen.

Und es ist doch eine Folter, auch wenn es „nur“ eine ist die sich bei mir im Kopf abspielt. Es ist ein megageiles Gefühl, doch ich muss es unterdrücken. Ich würde gerne kommen, doch mein Kopf sagt mir „NEIN“. Ich kann und darf meinen Körper nicht gehen lassen…….

Jetzt dreht sie sich weg und erlaubt mir sie zu ficken. Eine Erleichterung und ein kleines Siegesgefühl überkommen mich. Ich richte mich auf, lege ihre Beine auf meine Schultern und dringe ganz tief in sie ein. Ich soll jetzt mit ihr zusammen kommen. Nur jetzt wo ich darf, ist wieder alles ganz anders. Ich bin in ihr drin, und habe wieder alles unter meiner Kontrolle. Lange stoße ich immer und immer wieder in sie rein, drehe sie um und nehme sie von hinten. Jetzt endlich bin ich soweit, spritze ihr meinen Saft in ihre Grotte und falle fast ohnmächtig um………………………….

Heute haben wir die unbeabsichtigt die Rollen getauscht. Ich hab das dieses mal empfunden wie noch nie vorher. Ich war beeindruckt wie einen die devote Rolle ausfüllen kann………….