Sie ließ mich leiden

Eigentlich bin ich eine doch eher unscheinbare Persönlichkeit. Wenn ich einen Raum betrete, falle ich nicht weiter auf. Leider bin ich auch in einer Situation, in der ich für mein Verlangen bezahlen muss. Aber neuerdings tue ich das gern.
Ich war in meinem Stammstudio, musste jedoch aus Termingründen mit der neuen „Herrin“ vorlieb nehmen. Doch lasst mich erzählen was passiert ist.

Nachdem wir uns kurz darüber unterhalten haben, was meine Vorlieben und Wünsche sind, ging es auch schon gleich zur Sache. Lady Gwen, wie sie sich nannte, befahl mir mich auszuziehen und nur meinen Latex-Slip anzulassen. Nachdem ich fast nackt vor ihr stand, ließ sie auch gleich ein paar Hiebe mit ihrer Ledergerte auf meinen Hintern niederprasseln. Das war schon mal ein guter Einstieg. Dann fesselte Sie mir die Hände und knebelte meinen Mund. „Du kannst schreien soviel du willst, niemand wird dich hören!“, sagte sie zu mir.

Und eh ich mich versah, kniete ich vor ihr und sie ließ mich einen Blick darauf gewähren, was sie unter ihrem langen Lederrock trug. Mir wurde schon allein beim Anblick ihrer rasierten Möse ganz heiß. Und das merkte Sie. Sie ließ mich praktisch darum betteln. Immer wieder hieb sie mit ihrer Gerte auf meinen mittlerweile entblößten Arsch. Zu ihrer Freude bemerkte sie, dass mein Schwanz zu seiner vollen Größe angeschwollen war und nur darauf wartete auch ein paar Schläge abzubekommen. Lady Gwen riss sich den Lederrock vom Leib nachdem sie mich an das Rack gefesselt hatte. Sie streichelte mit ihrer nun ordentlich feuchten Muschi über meinen steinharten Schaft, führte ihn aber noch nicht ein. Sie wusste wie sie mein Leiden noch verlängern konnte.

Endlich traf ihre Gerte nun auch meinen Hammer. Immer wieder schlug sie zu. Doch sie bemerkte, dass ich kurz davor war meine Ladung fickgeschichten03 200x300 Sie ließ mich leidenabzuschießen. Deswegen hielt sie inne. Genau im richtigen Augenblick. Sie fing an mich zu beschimpfen und griff mir an die Eier, sagte das ich noch nicht so weit bin. „Wofür?“, fragte ich sie. Um ihr ein Geschenk zu machen, war ihre Antwort. Und mit diesen Worten drehte sie sich um und führte meinen durch die Schläge mit roten Striemen übersäten Schwanz langsam in ihr feuchtes Loch. Unter ihren heftigen Beckenstößen und Beleidigungen erlebte ich einen unglaublichen Höhepunkt.
Danach band sie mich los und gab mir zum Abschied noch einen festen Klaps auf den Hintern. Was für ein Erlebnis.