Shoppingtour

Shoppingtour :

Eigentlich war einkaufen nie mein Ding. Ich bevorzuge dann doch eher die einfache Variante, mir die Sachen in einem Katalog auszusuchen und sie dann einfach zu bestellen. Meistens passen die Sachen auch. Trotzdem, diesmal musste ich dann noch mal los. Ich brauchte unbedingt neue Unterwäsche. Seitdem Nancy, meine letzte Beziehung mich verlassen hatte, und sich mit einem anderen Mann auf und davon gemacht hatte, wies mein Leben und vor allen Dingen mein Hormonhaushalt ein enormes Defizit an sexueller Aktivität auf. Nun gut, ich wollte einfach mal wieder das Leben genießen und mich den Dingen hingeben die denn da kommen mochten. Es gab vieles, das ich durch Beziehungen fast schon vergessen hatte, vieles was einfach seit ich zwanzig war nicht mehr getan wurde. Ich war schon ewig nicht mehr tanzen oder einfach mal in einer Diskothek. Nichts dergleichen. Also dachte ich mir, ich werde mich mal wieder auf den neuesten Stand der Mode bringen. Das Kaufhaus war riesig. Witzigerweise musste man als Mann grundsätzlich IMMER in den letzten Stock, denn Männer gehören ganz einfach nicht zur Hauptzielgruppe von Kaufhauseinrichtern. Nein, die ersten Stockwerke und sämtliche taktischen klugen Bereiche sind Damen gewidmet. Offensichtlich muss das auch funktionieren, denn zu meinem Erstaunen sind alle Umkleiden in der Damenumkleiden belegt! Gut, dachte ich mir, das muss mich auch nicht weiter stören, schließlich wollte ich keine Damenunterwäsche kaufen. 


Es war Donnerstag Nachmittag. Ein herrlich freundlicher Märztag. Der Frühling zeigte schon seine ersten Ansätze und die Sonne versuchte sich mit zaghaften aber hier und da doch kräftigen Strahlen, den Winter aus den Strassen zu vertreiben. Ich musste den Resturlaub abfeiern und hatte mal einen Donnerstag und Freitag freigenommen. Ich hatte mir die Zeit genommen und war mit der S-Bahn in die Stadt gefahren. Hatte mir einen Kaffee gegönnt und mir die Menschen auf der Einkaufsmeile angesehen. Lange schon hatte ich mir keine Zeit für solche Dinge genommen. Nancy war jetzt über drei Monate weg. Die Wohnung hatte ich danach neu tapeziert und irgendwie war Ihr Gesicht auch fast nicht mehr in meinem Kopf. Nur Ihr Geruch, der war mir immer noch zugegen. 

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Ich erreichte das dritte Stockwerk des Kaufhauses. Es war in drei Sektionen eingeteilt. Die eine verkaufte normale Ware für den Frühsommer, Pullis, Shirts, Hosen, alles, was Mann eben so braucht. Die zweite, zu meiner Linken, war ausschließlich auf den Banker von Welt eingestellt. Anzüge in Schwarz und Blau, Krawatten und natürlich Hemden. Hinter mir war ein kleiner Bereich den ich dann auch schnurstracks ansteuerte. Unterwäsche. Nancy stand immer auf enge Hotpants, die mir persönlich auch am besten gefielen. Allerdings wollte ich auch gerne mal was anderes ausprobieren. Der Bereich schien nicht sonderlich gut besucht um diese Uhrzeit. Zwei Pärchen stöberten herum. Sonst war nur noch eine Kassieren zu sehen. Sie stand in irgendwelchen Zetteln versunken hinter der Kasse. Ihr langes blondes Haar hing voluminös an Ihren zarten Gesicht herab und lies Ihre Wesenszüge nur erahnen. Sie war groß, nicht ganz so groß wie ich, aber bestimmt auch eins fünfundsiebzig. Ich ging um die ersten Regale herum und blieb vor einigen roten Strings stehen. Ich hatte eigentlich ein Fabel für Schwarz, aber diese hier gefielen mir irgendwie. Rot mochte ich, und dieses Rot hier war wie für mich gemacht. Männer gehen da ja ohnehin anders vor. Wenn wir etwas suchen, dann finden wir es ja meist auch sofort, und kaufen es und damit ist das Ritual für uns bereits beendet. Frauen brauchen da ja schon etwas länger. Das ist das Jäger/Sammler Prinzip. Der Slip war in allen Größen verfügbar, was mich schon mal aufatmen lies. Ich packte also einen roten und sicherheitshalber einen schwarzen und wollte schon grade Richtung Umkleide spazieren, als ich auf einmal einen Schreck bekomme weil sich ein Ellebogen in meine Seite bohrte. Ich musste aufpassen, das mir die Hösjen nicht aus der Hand fielen.
„Oh, Entschuldigung!“, sagte die Kassiererin, die unmittelbar hinter mir stand. Ich drehte mich herum und blickte in diese unsagbar tiefen, blauen Augen. Sie war nicht nur hübsch, sie war bezaubernd. Die hohen Wangenknochen untermalten ihre Gesichtszüge wie ein feiner Rahmen und die langen Wimpern machten jeden Lidschlag zu einer Orgie der Ästhetik. Sie wollte wohl Waren ins Regal räumen. Ich verzog das Gesicht zu einem Lächeln, war aber in diesem Moment so verwirrt, das es wohl wie eine Grimasse aussehen musste. Ich schätzte sie Mitte zwanzig, nicht älter. „Ist ja nichts passier. Sagen sie kann ich die anprobieren?“. Was für eine dumme Frage, dachte ich, was blöderes hätte mir nicht einfallen können! „Sicher, da hinten sind die Umkleiden.“ Sie zeigte in die Richtung am Ende des Regals. Ich nickte, versuchte ein freundliches Lächeln aufzulegen und tapste in die Richtung davon. Gott, ich hätte mich Ohrfeigen können. Sie war genau mein Fall und auch meine Alter. Vielleicht war sie fünf oder sechs Jahre jünger, aber sie war einfach genau mein Fall. Diese Augen. Gott, diese Augen! Ich erreichte die Umkleide und zog den Vorhang hinter mir zu. Der große Spiegel malte meine gestalt ab. Es gab Tage da konnte ich mich im Spiegel nicht sehen. An diesem Tag, war es OK. Ich war 31, sicherlich ganz gut in Form, betrieb regelmäßigen Sport, war nicht zu klein oder zu groß, aber manchmal gefiel man sich eben nicht. Das ist wohl so. Ich streifte meine Jacke und meinen Pulli ab. Die Jeans war eng, passte knapp über meinen Po. Die Schuhe konnte ich zum Glück einfach so ausziehen ohne die Schnürsenkel aufzumachen. Ich trug eine Short, nicht besonders erotisch, aber herrje, wen will man auf einer Einkaufstour schon verführen?! Ich zog die Short aus, und legte sie zu den anderen Dingen auf dem Hocker. Der Spiegel war gegenüber des Kabinenvorhangs angebracht. So stand ich da, nackt wie Gott mich schuf. Ich musste Grinsen, irgendwie, bei der Tatsache, das es nur dieser Vorhang war, der mich nackten Mann vor dieser wunderschönen Frau trennte… Also gut, ich unterdrückte dann mein Verlangen und streifte den roten String über. Der schmale String schnitt in meinen Po. Ich war das Gefühl zwar von meinen anderen Strings gewöhnt, aber im ersten Moment war es immer wieder ungewohnt. Ich weiß nicht was in mich gefahren war, aber ich öffnete den Vorhang und ging nach draußen. Die zwei Pärchen waren nirgends zu sehen, stattdessen stand die Junge Frau von eben keine zwei Meter von mir entfernt und befüllte eines der Regale mit Ware. Natürlich hatte sie mich gehört und schaute in meine Richtung. Ich hatte keine Ahnung was in diesem Moment in ihrem Kopf vorging, aber Ihr Gesicht sprach eine Sprache, die ich irgendwo zwischen Amüsiert oder missbilligend einstufte. Es vergingen ein paar Sekunden. Ich drehte mich und stellte mich vor einen größeren Spiegel. Der String saß gut, setzte meinen Po in das richtige Licht. Die Farbe passte gut. Dann sah ich, das die Gedanken an diese Frau wohl nicht ganz spurlos an mir vorüber gingen. Mein bestes Stück hatte sich geregt und malte unter der knappen Hose seine Gestalt ab. Mit einem Male wurde mir die groteske Situation klar, und ich wollte mich eigentlich nur noch schnell wieder umziehen. Schnell drehte ich mich herum und stand wie angewurzelt vor Ihr. Sie starrte mich aus diesen tiefen blauen Augen an. Ich wollte etwas sagen, war aber wie von Sinnen in diesen Meeren von Glanz ertrunken. Dann geschah es. Zack, sie fasste mir an die Hose. Es war ein Gefühl wie tausend Volt. Ich hatte keine Ahnung was das zu bedeuten hatte, und wie es jetzt weiterging, aber ihre Hand massierte mein Rohr, und das allein war schon eine Vorstellung die mich unendlich geil machte. Die Kabine war nur ein paar Meter entfernt doch es kam mir vor wie ein Kilometer. Sie zog mich vor ich konnte Ihr nur folgen sonst hätte sie mir wahrscheinlich die Eier abgerissen. Drehte mich und schubste mich in die Kabine. Weit und breit war kein Kunde zu sehen. Sie zog den Vorhang zu und drückte mich an die Wand. Sie trug eine enge Bluse und eine enge Bluejeans. Dann drückte sie diesen unsagbar genialen Körper eng an meine nackte Haut. Ihr Gesicht war so Nahe, das es mir fast schon Angst machte. Ich sah nur diese Augen, und fühlte immer wieder diesen Festen Griff. Plötzlich lies sie locker. „Keinen Ton!“, sagte sie leise, aber so bestimmt, das ich sicher keinen Mucks von mir geben würde! Ihr Gesicht verschwand und ich spürte Ihren Atem an meiner Brust herabgleiten. Ihre Zunge formte weiche Kreise auf meiner Haut, bis sie schließlich an der roten Unterhose angekommen war. Ihre Hand zog sie nach unten und sie war so schnell verschwunden das ich nicht mehr sagen kann in welche Ecke sie sie gefeuert hatte. Dann legten sich Ihre weichen Lippen über meinen schon längst stahlharten Schwanz. Erst saugte sie nur zart, ein wenig bis über die Eichel dann wurde sie schneller, umfasste den Schaft, Ihre andere Hand auf meinem nackten Hintern. Sie stieß den Schwanz tief in ihren Mund, so tief, das ich ihn fast ganz darin verschwinden sah, und meiner war gewiss nicht klein. Ein leichtes Schmatzen war kaum zu vermeiden als sie meinen Prügel schluckte. Es schien ihr Spaß zu machen, aber ich wollte mehr. Ich griff unter ihren rechten Arm und zog sie nach oben. Willig folgte sie meinen Händen, schien sich nicht zu wehren. Meine Hände öffneten ihre Jeans und zogen den blauen Stoff bis in die Kniekehle. Sie trug kein Höschen und so hatte ich freies Blickfeld auf eine leckere, blankrasierte Muschi. Selten hatte ich ein so perfektes Becken gesehen, diese Formen waren schon ohne den Anblick dieses rosa Fleisches so erotisch, das mir glatt einer hätte abgehen können. Schnell stand ich auf, und blickte noch einmal in diese tiefen blauen Augen. Dann drehte ich sie herum. Sie stützte sich mit beiden Händen an die Wand der Kabine. Ihr knackiger gut gebräunter Hintern reckte sich mir entgegen. Jetzt musste es sein. Mein Schwanz suchte sich selbst den Weg, streichte erst langsam über das feuchte Fleisch, dann wimmerte sie leise „steck ihn rein! Jetzt!“. Das lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ich spürte wie ihr heißes Becken mein Rohr aufnahm. Sie schmiegte sich um mich wie ein warmes Handtuch und sie zog jeden Stoss von mir wie ein lebensspendendes Elixier auf. Es war mir wirklich schwer nicht loszuschreien oder zu stöhnen. Aber vielleicht war es gerade diese groteske Situation die mich immer geiler werden lies. Sie schnaufte leise. Drückte sich fest gegen mich, entgegnete jedem Stoss mit einer energischen Bewegung. „Fester!“, sagte sie leise. Ich stiess immer fester zu. Schneller und ohne Rücksicht. Sie schien meine Lust zu spüren, mein Verlangen nach Ihr. Leise versuchte Ich ihr mitzuteilen das ich fast soweit war. Sie zog sich nach vorne, drehte sich, kniete sich vor mich und nahm meinen Schwanz tief in den Mund, massierte ihn, lutschte und saugte wie eine ertrinkende. Das war zuviel. Ich griff ihr in die Haare und hielt ihren Kopf fest. Dann entlud sich meine ganze Geilheit tief in ihren Mund. Sie kaute fester und zog und lutschte. Ich hatte das Gefühl sie wollte mir alles aus den Eiern saugen. Meine Hand lockerte sich und sie stand auf. Die Bluse war verrutscht und so sah ich den leichten Ansatz ihren wohlgeformten Brüste. „Kein Ton!“, sagte sie nur leise, zog sich schnell die Jeans wieder hoch und rückte sich die Bluse zurecht. Sie war schneller aus der Kabine verschwunden, als ich denken konnte.
Als ich bezahlte, war der Ton in Ihrer Stimme einfach nur herrlich und ich habe noch nie ein „Beehren Sie uns bald wieder!“, so genossen wie damals.