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Januarabend

Januarabend: Es war ein kalter Januarabend. Die Nacht hatte längst alle Dunkelheit auf die Welt gesenkt und das Meer in einen dunklen Teppich verwandelt. Joe wanderte wie immer an diesen Tagen kurz vorm zu Bett gehen über den kalten Sand, genoss den Wind und die Ruhe. Hier an der Küste von Wales gab es um diese Jahreszeit niemand, der Ihn stören würde. Er kam im Winter oft hierher. Weil es so still war, weil er die Ruhe genoss, und weil die Hotels in diesem Teil von England um diese Zeit des Jahres verlassen waren. Er hatte genug Zeit sich mit sich selbst zu beschäftigen und musste sich keinen Kopf um Touristen machen. Er war 40, seit seine Frau vor einigen Jahren mit einem anderen auf und davon war, hatte er viel Zeit hier verbracht, hatte mit seinem Leben Frieden geschlossen. Manche Dinge im Leben brauchen Zeit. Doch nun dachte er, war es Zeit das Leben wieder zu genießen. Er verlies den Strand und wanderte die hundert Yards zum Hotel hinauf. Es war ein kleines zehn Zimmer Hotel und die Atmosphäre war sehr gemütlich. Es war erst kurz vor sieben und so beschloss er, kurz noch in der kleinen Bar einen Drink zu nehmen. Er betrat das historisch wirkende Gebäude durch die Doppelschwingentür, passierte den Tresen und warf dem Portier ein Lächeln herüber. Die Bar und das angeschlossene Restaurant befanden sich links neben der Rezeption. Das ganze Hotel war im Stil des späten achtzehnten Jahrhunderts gehalten und strahlte gerade in dieser Jahreszeit eine enorme Behaglichkeit aus. Der Barraum war groß, aber dennoch gemütlich. In der Mitte prasselte ein Holzofen und der Schein des Feuers warf einen zuckenden Schein über den Holzfußboden. Die Tische und Stühle waren größtenteils unbesetzt. Lediglich am hintersten Ende des Raumes saß ein älterer Mann und rauchte eine Pfeife. Joe konnte den süßlichen Geruch bis hierhin riechen. Er schlenderte an die Bar und setzte sich auf einen der ledernen Hocker. Er kannte den Barkeeper, Sean, schon seit einigen Jahren und so musste er nicht lange hin und her reden und bekam einen Jack Daniels vor sich auf den Tresen gestellt. Selten verirrten sich Menschen um diese Jahreszeit in diese entlegene Gegend und wenn, waren es meist Einsiedler wie er. Er hatte die letzten Jahre damit verbracht sein Geschäft zum laufen zu bringen. Er beschäftigte sich kaum mit der Welt da draußen, es war ihm ohnehin zu anstrengend ständig andere Bekanntschaften zu machen. Joe starrte in sein Bierglas und so war ihm gar nicht bewusst das sich neben ihm eine etwa zehn Jahre jüngere Frau niedergelassen hatte. Sie schaute und musterte Ihn ohne aufdringlich zu sein. Sie bestellte sich einen Scotch. Sean brachte ihr das Getränk im Handumdrehen und ehe Joe sich versah rückte sie einen Stuhl näher. Er starrte immer noch Gedankenversunken in sein Glas.  … [Read more...]

Advent, Advent ein Lichtlein

Der Mittvierziger ist nicht im Mindesten aufgeregt. Seine Kollegen fragen sich seit langer Zeit, ob es überhaupt etwas gibt, was ihn aus der Ruhe bringen könnte. Selbst wenn der Betrieb wieder einmal, was nicht selten vorkommt, am Rande des Ruins steht, steht der Mann wie ein Fels in der Brandung. Ehern und trotzig wie die Inkarnation des Widerstandes. Und das rettet wie immer den Etat des ganzen Jahres. Der Mann mit der erstorbenen Mimik, den sparsamen Gesten und der verhaltenen Art eines zum Sprung bereiten Raubtieres ist auf dem Weg nach Hause. Doch auch als er an die Überraschung zum ersten Advent für seine Frau denkt, regt sich nichts in seinem Gesicht. Lange hatte er daran gearbeitet, hatte Texte und Bilder hinterlegt, hatte sich viel Mühe gemacht. So eloquent er auch in seinem Job war, so sehr vermochte er es nicht, seine Bedürfnisse zu Hause umzusetzen. Dies nun sah er als eine Art Generalangriff. Friss oder stirb quasi als Seelennotstandshaushaltsplan. Emergency Purge fürs Liebesleben. Gut, er hatte es nie leicht gehabt, aber seine Frau ebenfalls nicht, besonders mit ihm. Als Querdenker und innovativer Exzentriker hatte er es grundsätzlich schwer. Doch all die Masken, die er zu Hause nur allzu bereitwillig abzulegen bereit war, behielt er auf. Dieser Mann war zwar im Stande, seine Bedürfnisse auszusprechen, jedoch stand das reale Leben immer irgendwie im Wege. Heute nun war es soweit. Der Adventskalender. Das erste Türchen. Ein, wie er fand, sehr gut gelungenes Bild eines Frauenschosses in Schwarz-Weiß. Feine Spitzenunterwäsche zierte die wohlproportionierte Rückansicht dieser Frau, deren Pohälften durch eine Perlenschnur anstatt eines Stoffes getrennt war. … [Read more...]

Immer diese Träume

Immer diese Träume

n, die Stahlkappen meiner schuhe retteten zweimal meine Zehen, ich seh aus wie sau und hab einfach nur die schnauze voll. duschen in der firma spare ich mir und mache mich total genervt zu Fuß auf den weg nach hause ( die verdammte karre steht wieder mal in der werkstatt).ich bin grad ein paar meter weit gegangen , da sehe ich ein auto am strassenrand, den warnblinker an, die zündung am jaulen.da angekommen bücke ich mich zum Fenster herunter und frage aus einer laune heraus, ob ich helfen kann. im wagen sitzt eine junge frau, leicht verschwitzt vor ärger und vergewaltigt die zündvorrichtung. als sie meine stimme hört erschrickt sie und schaut mich etwas ängstlich an. doch schnell besiegt ihre verzweiflung ihre angst, sie lächelt mich etwas verschmizt an und bemerkt nur , das , wenn ich Ahnung von Autos hätte, ich ihr bestimmt helfen könnte. ahnung hab ich zwar keine , versuchen werd ich es aber trotzdem, auf diese verzögerung kommt es ja nun auch nicht mehr an. ich gehe um den wagen herum, und setz mich auf den Fahrersitz, während sie zur beifahrerseite rutscht. auf gut glück trete ich die kupplung, drehe den schlüssel und siehe da , der wagen kommt sofort. total entgeistert starrt sie mich von der seite her an und ich kann mir ein grinsen nicht verkneifen.  … [Read more...]

Sex in der Wanne

Sex in der Wanne: Wir beide sitzen zusammen in der Wanne. Ich ziehe dich näher zu mir ran und spreize deine angewinkelten Schenkel auseinander. Ich massiere mit meiner Hand deine Muschi. Erst langsam dann schneller. Ich stecke dir nun zwei Finger rein und bewege sie rein und raus und ich streichele auch deinen Kitzler dabei. Nach und nach fingere ich dich schneller und fange an deinen Kitzler zu reiben. Ich fingere immer schneller und reibe deinen Kitzler immer schneller und kräftiger. Du wirst immer geiler und stöhnst mehr und mehr bis du schließlich zum Orgasmus kommst. Du zuckst dabei recht stark und in dem Moment wo du kommst drückst du deine Schenkel zusammen und ich kann nicht mehr richtig weiter fingern. Nachdem du gekommen bist streichle ich deine Brüste deinen Bauch und deinen ganzen Oberkörper dabei grinse ich wieder frech und sag zu dir das der Orgasmus wiederholt werden muss weil der von grade nicht zählt. Du siehst mich nur geil an und sagst nichts. Ich spreize wieder deine angewinkelten Schenkel und lege aber diesmal meine Beine dazwischen und drücke mit ihnen deine Schenkel auseinander so das du diesmal deine Schenkel nicht zusammen drücken kannst. … [Read more...]

Leckerein

Erotikgeschichten online Leckerei

Leckerein: Es war ein Tag wie jeder andere. Zwischen Rittersporn und großer Mohnblume, zwischen kleiner Sonnenblume und Akelei tanzten die Eintagsfliegen den Sonnenscheintango und Bienen und Hummeln waren für die Bässe zuständig. Vögel sangen Liebeslieder und unbeeindruckt schlich unsere Katze auf die Jagd.Die Sonne war schon hoch am Himmel und unser Gärtner hatte seinen großen Strohhut tief ins Gesicht gezogen, während er die welken Blätter aus den Blumenrabatten links und rechts der Auffahrt sammelte. Während also nichts vom üblichen Alltag sich abhob und ich im Pavillon wie jeden Tag über einem Manuskript saß, neue Gedanken in die Tastatur hämmerte und den inzwischen erkalteten Kaffee Schlückchenweise schlürfte, verlockten mich die kleinen Leckereien neben der Tasse nicht all zu sehr. Die Wärme eines Sommertages war für das Konfekt nicht günstig, auch jetzt nicht, wo der Tag noch gar nicht den Zenit der Hitzewelle überschritten hatte. Ungeachtet des Thermometers und der Wettervorhersage, die einen der wärmsten Tage des jungen Sommers prophezeite, fügten sich weit außerhalb meines Gesichtskreises Ereignisse zusammen, die ich noch nicht erahnen, geschweige denn je erwartet hätte. … [Read more...]

Waldsee die Zweite

Waldsee die Zweite: »Ilona!« Ich sprach ihren Namen vor mich hin. »Ja, Ilona, fick mich mit deiner engen Pflaume! Komm Süße, gib es mir, halte kräftig dagegen!« Mein Gott, mir war ja wirklich, als wenn sie ihre Pflaume über mich stülpte. Ich verengte meine Hände so fest es ging, jetzt hatte ich tatsächlich das Empfinden einer engen Fotze. Gleich, gleich würde es mir kommen, gleich würde ich abspritzen... so heftig wie ich fühlte würde es im hohen Bogen vom Stein herunter spritzen. Nur noch einige, wenige Wichsbewegungen. Ich explodierte unter meinem Abschuss, ich fühlte, wie sich mein heißer Samen seinen Weg durch meinen steifen Schwanz bahnte, wie er die prall gefüllte Eichel passierte und mit Macht seinen Weg in die Freiheit fand. Ich schloss die Augen. »Man ist das geil«, sagte eine Stimme vor mir und ein Schatten verdunkelte die Sonne.»Ilona!« rief ich aufstöhnend und wichste befreiend weiter. Meine Ladung klatschte auf ihren nackten Bauch, als sie sich auf mich legte.  »So etwas habe ich noch nie gesehen – ich meine, wenn ein Junge allein onaniert. Das ist ja so was von geil«, sagte sie und küsste mich wild und ungestüm. Ihr Bauch lag nun von meinem Samen beschmiert auf dem meinen und ihre Zunge schob sie fordernd in meinen Mund. Diese Situation hatte etwas besonderes, es war nicht nur der Ort, nicht nur die Wärme, nicht nur der Stein, nicht nur sie, es war alles zusammen – vor allem, wie sie völlig unverhofft hier auftauchte, so als hätte sie nur darauf gewartet. Ich spürte ihre maßlose Geilheit, das war so reizvoll, so erotisch, so anregend. Mein Schwanz wurde ganz schnell wieder genau so hart und so steif wie vorher. Sie erkannte die Situation richtig und ging auf mir in die Hocke. Mit einer Handbewegung schob sie meinen Steifen vor ihr Loch, um ihn dann mit einer einzig wuchtigen Bewegung bis zum Anschlag eindringen zu lassen. Wenn ich eben noch glaubte, mein Wichsen und mein heftiger Orgasmus hätten mich voll befriedigt, so zeigte sie mir jetzt, wie viel mehr, unendlich mehr eine richtig enge, erregte und schlüpfrige Mädchen-fotze an Befriedigung wirklich vermitteln konnte. … [Read more...]

Strandgut

„Nein, nicht“, rief sie unter Stöhnen, „nicht da … das geht mir zu schnell … nicht schon wieder.“ Aber ich fühlte schon, wie sich ihre Vaginamuskeln um meine Finger zusammenzogen und ließ sie weiter kreisen. Sie griff sich mit ihren Händen an die Brüste und knetete sie fest. Mit einem lauten Stöhnen kam sie. Ihr ganzer Körper zuckte, und ich spürte den festen Griff ihrer Vagina um meine Finger. In meiner Handfläche sammelte sich eine Pfütze ihrer Lustflüssigkeit. Meine Finger steckten immer noch in ihr, als sie sich wieder beruhigte. Allerdings hielt ich sie still. „Langsam sollte ich eine Strichliste machen“, lächelte sie und wieder glänzten ihre hübschen Augen. … [Read more...]

Verführen pur

Muss gestehen, bin doch ein wenig nervös, denn es ist das erste Treffen. Haben zwar schon eine lange Zeit miteinander korospondiert und ich muss zugeben, die Beiden sind mir sehr sympathisch. Sicherlich ist Sie der Hauptgrund, denn Sie macht mich mit ihrer Ausstrahlung, ihren Bildern rein weg wuschig. Wie eine Freundin von mir so schön zu sagen pflegt. Er hält sich wohl lieber ein wenig zurück, habe ich das Gefühl aber das wird sich ja bald zeigen. Er hat mir per Telefon den Weg gewiesen und ich komme gegen Mittag dort an. Nehme meine Tasche, gehe auf die Haustüre zu und er öffnet bereits. Hallo, mit einen kräftigen Händedruck bittet er mir herein. Ziemlich schnell kommen wir ins Gespräch, ihm gefällt mein Wagen während mir sofort sein Motorrad vor der Türe aufgefallen ist. Hier dein Zimmer und dort das Bad, wenn du dich ein wenig frisch machen möchtest. Wenn du soweit bist komm doch bitte ins Wohnzimmer hier, meine Frau hat eine Kleinigkeit vorbereitet. Nickend lasse ich meine Tasche im Zimmer, gehe mit meinen Waschutensilien ins Bad und entkleide mich. Zufrieden gehe ich in die Dusche, drehe das Wasser auf und genieße. Meine Nervosität verschwindet langsam, fühle mich auf Anhieb wohl. Da bemerke ich das ich nicht allein bin im Bad aber durch die beschlagene Duschtür ist nicht auszumachen wer auf die Dusche zukommt. Mein Herz schlägt sofort einen anderen Rüttmus, als sich die Duschtür öffnet. Wollte nur Hallo sagen, höre ich dich sagen, begutachtest mich und grinst frech. Du stehst nackt vor mir und ich bringe nur so eben ein Hallo heraus. Will mir nur etwas angenehmeres anziehen bei der Hitze sagst du und zeigst mir deine Kehrseite in dem du zum Waschbecken gehst. Wohlwissend das die Duschtür immer noch offen steht und ich dich genau beobachte. Echt ein geiler Anblick, dieser Arsch ist wirklich zum anbeißen, denke ich noch und beobachte wie du dir genüsslich ein übergroßes Oberhemd überziehst. Wie selbstverständlich komme ich aus der Dusche auf dich zu, stehe ganz nah hinter dir, dein langes rotes Haar glänzt in der Sonne und du spürst wie meine Lust deinen prallen Hintern berührt. Du riechst so gut flüstere ich dir ins Ohr und in dem du dich mir zuwendest streift deine Hand meinen Ständer, nimmst ihn ganz zärtlich. … [Read more...]

Finale Hotel Erziehung

Letzter Teil und Fortsetzung von Hotel Erziehung: „Schön, und wohin möchtest du sie bekommen?“ „Auf meinen Arsch bitte“ Nun, immerhin hatte sie bitte gesagt. „Auf welchen Arsch?“ Leichte Ironie in der Stimme. „Auf meinen Arsch“ Trotz, Unverständnis. „Wie bitte? Auf welchen Arsch?“ Ein wenig dringlicher formuliert. Denkpause, dann die Antwort. „Auf deinen Arsch natürlich“ „Ah ja. Sehr schön. Rudolph ging zu seinen Instrumenten und wählte eine Gerte aus. Kurz, griffig, gut zu führen und mit einem breiten, ledernen Lappen am Ende. „Dreh dich zu mir“ Sie folgte seiner Stimme und drehte sich zu ihm. „Da du ja eine Strafe bekommst, werde ich deine Brüste schlagen. Und zwar mit einer Gerte. Und jetzt leg den BH ab.“ Nervös nestelte sie den Verschluss auf dem Rücken auf und wieder einmal fragte sich Rudolph, ob Frauen ein Gelenk mehr in den Armen hatten als Männer. Prachtvoll war das Erste, was ihm beim Anblick ihrer üppigen Oberweite in den Sinn kam. Er widerstand der Versuchung, ihre Brüste zu streicheln und zu kosen, zu berühren und einfach den Körperkontakt herzustellen. Das musste sie sich erst verdienen. … [Read more...]

Fortsetzung bei Ihm

Fortsetzung bei Ihm : „Eine gute Wahl mein Schatz!“ Er griff in meine Haare und zog mich einige Meter hinter sich her. „Finger raus.“ Er legte mich auf einen schmalen Tisch und entfernte sich. Ich versuchte, die Geräusche einzuordnen. Leises Klirren und Rascheln ließ mich vermuten, dass er nun das Instrument meiner „Wahl“ vorbereitete. Er schnallte mir Lederfesseln um meine Hand- und Fußgelenke. Meine Arme befestigte er an den Tischbeinen. Mein Brustkorb spannte sich dadurch und ich lag nun nur noch mit Kopf, Schulterblättern und meinem Hintern auf dem Tisch. Er zog meine Beine nach oben und klinkte die Fesseln ein. Ich war weit gespreizt. Plötzlich spürte ich, wie meine Beine nach oben gezogen wurden. „Schön. Sehr schön. Dein blanker Arsch fleht geradezu nach der Nummer Fünf! Pass auf Liebes. Ich finde Codeworte albern. Ich gebe Dir eine silberne kleine Klangkugel in die Hand. Lässt du sie fallen, ist das Spiel vorbei.“ Die Kugel erwärmte sich schnell in meiner Hand und gab mir etwas Tröstliches. „Ich will kein Gewimmere hören. Um es dir zu erleichtern, stopfe ich dein Maul.“ Er steckte mir einen riesigen Gummidildo in den Mund. … [Read more...]

Bei Ihm

Erotikgeschichten online bei Ihm

Bei Ihm : Mitten im Jobstress stand der Fahrradkurier plötzlich vor mir. Als seine Hand einen orangefarbenem Umschlag auf den Tisch legte, wurde mir schlagartig schlecht. Meine Gesichtsfarbe wechselte spürbar. Woher weiss er wo ich arbeite? Meine Kolleginnen reckten neugierig die Hälse. „Äh…ja…darauf warte ich schon lange.“ Es war das Einzige, was mir einfiel. Und es stimmte ja auch. Das Zittern meiner Hände konnte schon fast als kräftiges Winken durchgehen. Im Aufenthaltsraum riss ich den Umschlag auf. „Ich will Dich sehen und benutzen. Heute abend. Das Haus kennst Du ja. Klingle um 21 Uhr bei S.M. Vierte Etage, die Türe ganz links. Nach dem Läuten wirst Du den Blick gesenkt halten. Du wirst mich nicht ansehen.“ S.M. – Das sind wohl nicht die Initialen eines Sigurd Müllers. Seit dem ich wusste dass er in diesem Haus lebt, wanderten meine Blicke oft über die Klingelschilder. Es war mir längst klar, dass er sich hinter S.M. verbarg. Aber heute würde ich das Haus zum ersten mal betreten. Meine Aufregung wechselte sich ständig mit der Sehnsucht nach ihm ab. Ich konnte seinen Geruch jederzeit in meinen Sinnen abrufen. … [Read more...]

Hotel Erziehung (3)

Hotel Erziehung (3) : Das Spielfeld war bereit. Sicherlich, das Hotelzimmer glich in keinster Weise dem überschwänglichen Luxus einer Suite im Schutzprogramm, aber es war recht gemütlich, nicht dreckig und vor allen Dingen so ausgestattet, wie Rudolph es sich vorgestellt hatte. Ein Eckzimmer im 4ten Stock. Zu einem Zeitpunkt, an dem es auch einmal laut werden konnte. Denn die Zimmer in den Ecken der Hotels sind zumeist bauartbedingt, und besonders hier, so gestaltet, dass die Wohneinheit so zwischen Badezimmer und Schlafraum lag, dass, wenn man die Türen schließt, relativ wenig Geräusche nach außen dringen würden. Und es war nicht das Erste Mal, dass Rudolph hier einkehrte. Alles lag bereit, das Bad war sauber und Rudolph war in einer Art Spannung gefangen, die ihn immer wieder ergriff, wenn er jemanden treffen sollte, den er im Grunde nicht kannte. Die paar Parameter, die er wusste, die paar Dinge die er ahnte und die paar Dinge, die zwischen den Zeilen zu lesen waren, waren mehr als dürftig. Was er wusste, war, dass diese Frau hungrig war. Hungrig und neugierig. Zielstrebig und von einer Inneren Unruhe getrieben, die der seinen glich. Er zündete ein paar Kerzen an, verteilte sie so im Raum, dass er alles halbwegs erkennen konnte. Die Vorhänge zugezogen, alle Utensilien die zu brauchen er glaubte, lagen bereit. Was würde passieren? Würde etwas passieren? Wäre sie so, wie er es sich vorgestellt hatte oder passte die Chemie nun gar nicht? … [Read more...]

Anweisungen die Fortsetzung

Anweisungen die Fortsetzungen : Seine Hand fasst plötzlich zwischen meine Beine und er merkt gleich wie nass ich bin. Er spielt mit meinen Lippen und reibt über meinen Kitzler. So Joy, du warst mir ein guter Freund aber jetzt kann ich mich nicht mehr auf dich konzentrieren. Tut mir leid. Er drückt mir meine Schenkel weit auseinander, steckt mir einen Finger in meine schon total nasse Pussy und lässt mich aufstöhnen. Gott, dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Ich lehne mich in meinem Stuhl zurück, schließe meine Augen und genieße jeden Augenblick.  Einen Fuß habe ich auf seinem Schreibtisch und den anderen auf meinem, damit er auch ungeschränkten Zutritt zu meinen Löchern hat. Doch ich merke dass er mich beobachtet, dass er in meinem Gesicht lesen will wie geil mich das macht. Er braucht nicht lange darauf zu warten, denn schon nach ein paar kurzen Minuten merke ich wie sich in mir alles zusammen zieht, ich kann jetzt nicht mehr leise sein. Und er sieht nicht nur sondern er hört auch wie geil mich das macht. Sein Kopf ist nah an meinem und ich kann an seinem stöhnen auch hören wie sehr ihn das anmacht. Jetzt knetet er ziemlich feste meine Brüste um danach auch meine Nippel abwechselnd zu kneifen. Dieser Schmerz zusammen mit meiner Lust lässt mich einen Wahnsinns Orgasmus erleben.  … [Read more...]

Hotel Erziehung (2)

Erotikgeschichten online Hotel Erziehung

Hotel Erziehung (2)„Also?“ Sagte sie, den unnützen Versuch machend, neutral zu wirken. „Was ist hier los“ Fragte. „Was meinen Sie?“ Verwirrung. Unglaube. Der Typ sollte aufpassen, dass keiner, der keine Berechtigung hatte, hier reinmarschierte. Und der Depp wagte es, zu fragen. „Ganz einfach. Sie sind hier, um bewacht zu werden. Dem Hirni dort draußen können sie was vom Dreibeinigen Hund erzählen, aber mir nicht. Ingenieurin aus Shanghai gekommen. Tolle Wurst, was haben Sie mitgehen lassen, die architektonischen Urpläne des Mao Palastes oder was? Hier ist was anderes im Gange Lady, und das muss ich wissen“ „Einen Scheiß müssen Sie wissen. Machen Sie ihren Job, passen sie gut auf und lassen sie mich in Ruhe. Was wissen Sie schon!“ „Nichts, und genau das ist der Punkt. Ich weiß nicht, worauf ich mich einstellen muss. Das erschwert meine Aufgabe und verkürzt notfalls ihr Leben, comprende?“ Sie dachte nach. Unrecht hatte er nicht, aber der Idiot könnte ihr wenigstens den Respekt erweisen, ihr beim reden nicht den Rücken zuzudrehen. „Ich bin Genetik- Ingenieurin, reicht das?“ Rudolph war es nun, der sich überrascht umdrehte und ihr seine ganze Aufmerksamkeit schenkte. Denn dieser Umstand änderte alles von Grund auf. „Ja, das ändert die Sachlage. Wer ist hinter ihnen her? Eine der Triaden oder gar der chinesische Geheimdienst?“ … [Read more...]

Hotel Erziehung

Hotel Erziehung: Hamburg. Kalt, nass, überfüllt, aber in gewisser Weise die Stadt der Herzen. Hier war er teilweise groß geworden. Hatte gelernt, sich durchzusetzen. Zu kämpfen um das was er wollte und für die, die ihm lieb waren. Hamburg ist alles Mögliche, aber keine leichte Stadt. Und zwiegespalten bis ins Mark. Auf der einen Seite die Stadt der Künstler. Der Maler, der Bildhauer, der schöngeistigen Künste und der Musicals. Auf der anderen Seite Huren, Zuhälter, Kriminalität und Behördenwillkür.  Auf der einen Seite eine schöne Stadt. Wundervolle Wohnviertel in denen die lebten, die es geschafft hatten. Auf der anderen Seite Industrie und Warenumschlag ohne Ende und das unvermeidliche Problem der Unterwelt. Aber gerade diese Widersprüche führten dazu, dass man nicht anders konnte, als diese Stadt zu lieben. Ja, hier war er zuhause. Der unauffällige schwarze BMW schnurrte wie von selbst an sein Ziel. Ludwig Erhardt Straße, ein Blick auf den Michel. Weiter durch den Verkehr wuseln. Unauffällig bleiben. Nur nicht auffallen. Selbst die GSI und GTI – Fraktion mit ihren unmöglichen, aufgemöbelten Kasperbuden konnten ihn nicht reizen. Dabei war gerade BMW das Hauptanlegerziel dieser Vollspacken. Ihm war es egal. Wie von selbst trieb der Wagen in Richtung Neuer Jungfernstieg. Im Hotel Vier Jahreszeiten, schon klar. Und er musste unauffällig bleiben. Ungläubig schüttelte er den Kopf. Ne bessere Absteige gibt’s in Hamburg kaum. Allein für die simpelste Übernachtung musste man 250 Euro hinlegen, und das auf Kosten des Steuerzahlers. Ihm konnte es egal sein. … [Read more...]

Erziehung (2)

Fortsetzung der Erotikgeschichte Erziehung: Und genau daher empfand er sie als anders. Andere Frauen spiegelten ihm, oder hatten ihm, entweder Mordserfahrung vorgespielt oder völlige Keuschheit. Beides sehr ungünstig, denn es kommt ja doch heraus. Die angeblich so super- erfahrenen entpuppten sich als, nun sagen wir freundlicherweise, weniger erfahren. Und bei den keuschen kam dann doch irgendwann die Wahrheit ans Licht. Die hier war ganz anders. Er war nicht verliebt und sie war es auch nicht. Aber es war mehr als Sympathie und mehr als Respekt. Sie erzählten sich Dinge und der Mann lebte ihr Leben in Teilen mit. Besonders den sexuellen. Und dennoch vermochte es diese Frau, ihren wahren Kern im Nebel der Charmanterie verschwinden zu lassen. Und das „warum“ war es, was den Mann zum Nachdenken veranlasste. Sie wollte nur Spaß. Wollte Sex. NUR Sex. Keine Emotion, keine Verpflichtung, kein Anspruch, keine schlechten Nachgefühle. Wie würde T´Pol sagen? Gelegentliche Treffen zum zwecke gegenseitigen Lustgewinns.  Für einen Mann eigentlich optimale Voraussetzungen. Und genau das war es. Es war zu optimal. Rudolph kannte Frauen. Nur so eine nicht, und das machte ihm Sorge.  Sorge, mehr zu wollen irgendwann. Sorge, wieder auf den Leim zu gehen, wenn es denn so sein sollte. … [Read more...]

Anweisungen

Erotikgeschichten online Anweisungen

Anweisungen: Heute hat er mich erstaunt Und ich kann nicht behaupten dass es mir nicht gefallen hätte, aber ich erzähle einfach mal von vorne. Wir beide sind Anfänger in Sachen BDSM aber sehr lernfähig. Wobei ich zugeben muss dass es mir (w) ja nicht schnell genug gehen kann. Es ist noch gar nicht lange her wo ich ihm Vorschläge gemacht habe wie wir so ein paar kleinere Schritte nach vorne gehen könnten, aber da kam leider von ihm nichts. Dann haben wir einen Film gesehen, und ich glaube das hat ihn dann doch animiert. Wir sitzen beide wie üblich an unseren Rechnern die gleich nebeneinander stehen und ich stöbere mal wieder durchs Forum. Ach was fühle ich mich hier wohl. Ich habe eine Menge gelernt und auch einige Freundschaften geschlossen. Da sieht er mich auf einmal an und drückt mir meine Beine auseinander. „So wirst du ab jetzt immer sitzen“. Ich sehe ihn an und bin erstmal etwas sprachlos. Tja da habe ich dauernd auf „so was“ gewartet und was mache ich? Ich sehe ihn mit großen Augen an und frage ob das sein ernst ist. Es war sein ernst, das konnte ich aus seinen Augen lesen ohne das er mit antworten musste. Sofort spürte ich wie mein ganzer Körper auf diese Anweisung reagierte. Es wurde heiß und auch gleich feucht zwischen meinen Schenkeln. So fühlt sich das also an wenn man nicht mehr tun kann wonach es einem ist? Dann hätte ich davon gerne mehr. … [Read more...]

Zeitiger Morgen

Erotikgeschichten online Zeitiger Morgen

Zeitiger Morgen: Nils und ich mussten die Woche über viel arbeiten, so dass nicht sehr viel Zeit für unsere gemeinsamen Interessen bestand. Alles beschränkte sich auf ein Guten morgen Schatz, einer Tasse Kaffee während dem Waschen und Anziehen und dann ging jeder morgens seiner Wege. Doch wir waren glücklich. Wir hatten beide große Enttäuschungen in den vorherigen Partnerschaften erlebt und sind nach einer langen Zeit des Kennenlernens zusammen gezogen. Unsere Beziehung war harmonisch, geprägt von Vertrauen, Humor und einem starken Zusammenhalt. Unser Sexleben war sehr vielseitig, es gab den zärtlichen Fick genauso wie den wilden hemmungslosen Sex und auch den Quicky zwischen kochen und essen. Ich hatte einen beruflichen Termin der für meine Zukunft entscheidend sein sollte. Aus diesem Grunde wollte ich morgens schon früher aufstehen, um mir die geschäftlichen Papiere nochmals durchzulesen und mich ausgiebig zu duschen und zu stylen. Als der Wecker klingelte drückte ich schnell auf den Knopf, damit Nils nicht wach wurde. Er öffnete kurz die Augen, wobei ich ihm einen leichten Kuss auf die Stirn gab und ihm sagte, er solle sich nochmals rumdrehen. Nachdem ich alles erledigt hatte was ich an diesem Morgen vor hatte, ging ich mit einer frischen Tasse Kaffee ins Schlafzimmer um Nils zu wecken. Ich setzte mich auf die Bettkante und küsste ihn langsam wach. Ich muss gleich los Schatz, sagte ich ihm. Er legte seine Arme über meine Schultern und zog mich an sich. Halbschlafen murmelte er, ich wünsche dir alles Glück der Erde, dass du es schaffst. Ich sah ihn an, seine halb geschlossenen Augen, sein Gesicht, dass so in meinem Kopf eingebrannt war. Ich liebte diesen Mann von ganzem Herzen. Ich wollte schon aufstehen, doch Nils hielt mich am Arm fest. Komm noch mal her, du gutriechendes Luder. Ich beugte mich noch mals über ihn um ihm noch einen Kuss auf seine verführerischen Lippen zu geben. Doch seine Hand legte sich schnell um meinen Nacken und er zog mich fest an sich. Ich spürte diesen fordernden Kuss. … [Read more...]

Peitsche

Peitsche: Wie vereinbart steht sie in der großen Halle des alten Schlosses, aber keiner ist da. Ein wenig düster ist es auch. Sie will gehen, da - auf einmal steht sie im hellen Scheinwerferlicht, aus dem Hintergrund hört man die Stimme: "Bleib stehen" der Drang doch wieder zu gehen ist groß, aber ihre Neugier siegt. Die Stimme sagt: "Schau in den großen Spiegel vor dir und zieh dich aus - langsam - ich will es genießen" und wieder will sie gehen, weil sie nicht weiß, wer da mit ihr redet. Am anderen Ende des Raumes knallt eine Peitsche. Unsicherheit bei ihr... sie beginnt sich auszuziehen, langsam zögernd, aber sie tut es. Nun steht sie in Heels und der schwarzen Wäsche da... Schritte kommen näher. "Dreh dich nicht um", sagt die Stimme - seine Stimme. "Leg die Hände ins Genick", zögernd tut sie was ihr die Stimme sagt. Er steht genau hinter ihr, sie kannt ihn erspüren, aber sie dreht sich nicht um. Er flüstert in ihr Ohr: "Ich will dich nackt sehen - jetzt" und das - jetzt - kommt sehr hart. Sie tut was die Stimme fordert. Sie spürt, wie sich seine Hand zwischen ihre schon leicht gespreizten Oberschenkel schiebt, die Finger bewegen sich zielgerichtet und noch immer steht sie ohne merkliche Bewegungen da. Da plötzlich spürt sie etwas anderes auf ihrer Haut, sie zittert ein wenig. "Das ist das Leder einer geflochtenen Peitsche", sagt er ohne merkliche Regung. "Berühre dich mit deinen Fingern", hört sie ihn flüstern, "schau in den Spiegel und beschreibe mir was du siehst und fühlst..." und in ihr Ohr flüstert die Stimme: "Wehe deine Beschreibung turnt mich nicht an..." „Ich sehe eine ein ganz klein wenig verunsicherte Frau, die nicht weiß, was du von ihr hören möchtest“, hört er sie sagen. Sie öffnet die Beine ein winziges Stück weiter. Sie möchte am liebsten die Augen schließen, aber sie scheint es nicht zu wagen. Ihre Finger gleiten zwischen die Beine, sie teilen die Schamlippen und suchen ... sie flüstert: „Ich genieße die Spannung in meinem Körper. Ich genieße das Ungewisse. Ich weiß nicht, was passiert, aber genau das lässt meinen Schritt ganz heiß werden. Die Wärme breitet sich aus. Ich spüre meinen Herzschlag direkt an meiner heißen Möse. Ich lasse jetzt meinen Finger ein ganz klein wenig eindringen während der Daumen langsam die Clit reibt. Ich bin feucht und geil. Ich öffne die Beine noch ein Stück damit die Finger mehr Platz haben. Ich will mehr als einen Finger spüren. Den einen schieb ich ganz tief hinein und stöhne leise auf. Ich ziehe den Bauch ein und drücke die Brust heraus. Die Brustwarzen wollen berührt werden, aber die Möse verlangt es intensiver. Also nehme ich weitere Finger und führe sie ein. Die zweite Hand spielt und reibt die Clit. Mir ist heiß. Ich möchte gerne gefickt werden und bewege die Finger immer schneller und tiefer in mir. Ich stöhne leise, höre das Rauschen in meinen Ohren und die Nässe meiner Möse. Ich ficke mich selbst. Die Finger flutschen herein. Ich spüre wie mir die Soße am Bein herunter läuft. Ich stöhne lauter. Mein Körper bebt. Die Nippel sind steinhart aber ich beachte sie nicht. Ich spüre wie sich der Oberkörper nach vorne beugt, um den Hintern herauszustrecken. Die glitschigen Finger umkreisen die Rosette. Ich habe Schwierigkeiten dir zu erzählen, was ich tue und mich gleichzeitig zu ficken. Ganz langsam dringt der Mittelfinger ein. Der Daumen verschwindet in der nassen Möse. Die Finger spielen, ich stöhne laut und bin kurz davor zu kommen…“  … [Read more...]

Geiles Date

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Geiles Date: es gibt ohnehin nichts, wo sie ihn drauf legen könnte, also gleitet der mantel erstmal über ihre schultern zu boden. jetzt ist sie froh, dass sie nicht den bh und die bluse angezogen hat und öffnet ihren rock, den sie mit ei ner schlängelnden körperbewegung über ihre hüften schiebt, weil er hauteng sitzt. vornübergebeugt streckt sie ihren hintern raus, als sie den rock bis zu den knöcheln runterschiebt, dann folgt der schwierige teil, weil sie versucht herauszusteigen ohne dabei das gleichgewicht zu verlieren oder dabei ungeschickt auszusehen. noch einmal bückt sie sich mit durchgedrückten knien.. nimmt rock und mantel auf, legt sie einmal gefaltet neben sich hin richtet sich langsam auf und stellt ihre füße etwa hüftbreit auseinander, während sie ihr mieder nochmal zurechtrückt. , sagt er in diesem moment und sie blick auf die füße ihres spiegelbildes bevor sie ihm ins gesicht sehen kann. "leg die hände ins genick" zögernd tut sie, was er sagt... ganz automatisch präsentiert sie dabei ihre brüste und um die hohen absätze auszubalancieren steht sie mit leicht durchgedrücktem rücken da. er ist direkt hinter ihr,sodass sie seine wärme spüren kann, aber sie hebt nicht den blick als er ihr ins ohr flüstertt: "ich will dich nackt sehen – JETZT!" … [Read more...]

Das erste Treffen

Erotikgeschichten online das erste Treffen

Das erste Treffen: sie weiß nicht, was sie da geritten hat... beklommen steht sie in dieser großen halle... fühlt sich plötzlich nur noch halb so mutig, wie noch zu hause, wo sie seine anweisungen nach der arbeit im briefkasten vorfand. sie hatte einfach nicht genug zeit darüber nachzudenken, da schon zwei stunden später das taxi vor der tür stand, um sie abzuholen. zwei stunden, in denen sie anfangs mit vor aufregung gerötetem gesicht und aufsteigender erregung durch die wohnung lief und ihre sachen zurechtlegte. dann ins bad ging, um sich vorzubereiten. wie ein ritual wirken diese vorbereitungen auf sie. sie sorge dafür, dass er sie überall benutzen kann...sie denkt daran, wie er es tun wird... epiliert sich gründlich und hofft, dass die roten stippen rechtzeitig weg sein werden. ihre haut ist nun überall glatt und beim verteilen des hautöls muss sie sich bremsen, damit ihre finger sich nicht zwischen ihre schamlippen verirren. beim anziehen wird sie schon ruhiger... der alltag rückt immer weiter in den hintergrund und aus dem spiegel sieht ihr bereits die sub mit ihrem herausfordernden blick in die augen. schwarze wäsche hatte er gesagt... das ledermieder zählt nicht wirklich zur wäsche, aber sie liebt es auf ihrer haut und fühlt sich darin weniger verletzlich... sie zieht es an und schnürt es schön fest. dazu kommen ein schwarzer leicht glänzender string, halterlose schwarze strümpfe und die hohen riemchenpumps, die sie zwingen langsam und konzentriert zu gehen, aber in denen sie auch gut längere zeit stehen kann. der lange schmale lederrock vervollständigt das ganze und wird heute nur deshalb nicht die männerblicke auf ihren hintern ziehen, weil sie einen mantel tragen wird. sie nimmt das wischfeste make-up und auch die wimperntusche ist bewusst wasserfest gewählt. schließlich will sie nicht wie alice cooper aussehen, wenn ihr doch mal die tränen übers gesicht laufen. die augen sind stark betont und die lippen werden akurat mit dem konturenstift nachgezeichnet um dann den kussechten lippenstift aufzutragen. … [Read more...]

Erziehung

Erziehung

Erziehung: Diffus. Ungeordnet. Keinerlei Vorstellung. Und was hatte er? Nicht viel, das war sicher. Ein Vorname, einen Nickname, ein Bild und das , was zwischen den Zeilen zu lesen und zu hören war. Angenehme, weibliche Stimme. Klare, deutliche Aussprache ohne Schnörkel und ohne tonale Verzierungen. Und doch. Es gab bei dieser Frau einen Ort, an den er nicht schauen konnte. Der Ort hieß: Warum.War es Liebe? Nein, sicherlich nicht. Chat oder Internetbekanntschaften hatten seit jeher einen Grund oder einen Anspruch, aber fast immer die Halbwertszeit einer Stubenfliege. Sympathie vielleicht? Grundsätzlich schon, aber es war schon mehr als das. Vielleicht eine Art Seelenverwandtschaft? Nein auch nicht. Dazu gehört mehr. Animalische Anziehungskraft? Nein, auf jeden und auf keinen Fall. An der Anziehungskraft war schon etwas dran, dachte sich der untersetzte Mann in den Vierzigern, als er weiter an seiner Waffe arbeitete. Ein Colt Government, Kaliber 45. Nicht von der Stange, sondern liebevoll getunt. Satinierter Griff, die Handballensicherung deaktiviert ( Hilfsmittel für Schwachköpfe und Weichflöten), Commander-Hammer, Beavertail, Daumenstütze, vergrößerter Sicherungshebel, Mündungsfeuerdämpfer, Edelstahl- Federführung und innen polierter Schlitten.  Sorgsam reinigte er die Waffe.  Der Mann war dermaßen mit diesem Stück Metall verwachsen, dass die Handgriffe einem Automatismus glichen. Und das gab ihm Gelegenheit, gedanklich abzuschweifen. Es war wie Urlaub, wenn seine Hände diese mechanischen Bewegungen ausführten, während sein rastloser Geist versuchte, die Wurzel des Übels in sich selbst zu finden. … [Read more...]

Shoppingtour

Sexgeschichten online Shoppingtour

Shoppingtour : Eigentlich war einkaufen nie mein Ding. Ich bevorzuge dann doch eher die einfache Variante, mir die Sachen in einem Katalog auszusuchen und sie dann einfach zu bestellen. Meistens passen die Sachen auch. Trotzdem, diesmal musste ich dann noch mal los. Ich brauchte unbedingt neue Unterwäsche. Seitdem Nancy, meine letzte Beziehung mich verlassen hatte, und sich mit einem anderen Mann auf und davon gemacht hatte, wies mein Leben und vor allen Dingen mein Hormonhaushalt ein enormes Defizit an sexueller Aktivität auf. Nun gut, ich wollte einfach mal wieder das Leben genießen und mich den Dingen hingeben die denn da kommen mochten. Es gab vieles, das ich durch Beziehungen fast schon vergessen hatte, vieles was einfach seit ich zwanzig war nicht mehr getan wurde. Ich war schon ewig nicht mehr tanzen oder einfach mal in einer Diskothek. Nichts dergleichen. Also dachte ich mir, ich werde mich mal wieder auf den neuesten Stand der Mode bringen. Das Kaufhaus war riesig. Witzigerweise musste man als Mann grundsätzlich IMMER in den letzten Stock, denn Männer gehören ganz einfach nicht zur Hauptzielgruppe von Kaufhauseinrichtern. Nein, die ersten Stockwerke und sämtliche taktischen klugen Bereiche sind Damen gewidmet. Offensichtlich muss das auch funktionieren, denn zu meinem Erstaunen sind alle Umkleiden in der Damenumkleiden belegt! Gut, dachte ich mir, das muss mich auch nicht weiter stören, schließlich wollte ich keine Damenunterwäsche kaufen.  Es war Donnerstag Nachmittag. Ein herrlich freundlicher Märztag. Der Frühling zeigte schon seine ersten Ansätze und die Sonne versuchte sich mit zaghaften aber hier und da doch kräftigen Strahlen, den Winter aus den Strassen zu vertreiben. Ich musste den Resturlaub abfeiern und hatte mal einen Donnerstag und Freitag freigenommen. Ich hatte mir die Zeit genommen und war mit der S-Bahn in die Stadt gefahren. Hatte mir einen Kaffee gegönnt und mir die Menschen auf der Einkaufsmeile angesehen. Lange schon hatte ich mir keine Zeit für solche Dinge genommen. Nancy war jetzt über drei Monate weg. Die Wohnung hatte ich danach neu tapeziert und irgendwie war Ihr Gesicht auch fast nicht mehr in meinem Kopf. Nur Ihr Geruch, der war mir immer noch zugegen.  … [Read more...]

Finale Hotel Dreier

Erotikgeschichten online Dreier

Finale Hotel Dreier: Einen Augenblick genießt sie das Gefühl der Macht... dann streicht sie mit den Fingern über Kims nun leicht geöffnete Möse und lässt langsam einen Finger in sie eindringen. Heiß und feucht wird ihr Finger umschlossen und fast von Kims Möse verschlungen, so sehr hebt diese ihr Becken an. Nina bewegt den Finger rein und raus... beugt ihn dabei um Kim mehr zu reizen... sie ist so nass, dass es aus ihr herausläuft... noch ein Finger... ganz leicht dringt auch er ein. Es fühlt sich so anders an, wenn es nicht die eigene Möse ist... und doch ist es bekanntes Terrain. Nina reibt und dehnt... lässt ihre Finger über der Clit kreisen um sie dann wieder eintauchen zu lassen... Nina beobachtet fasziniert, wie auch der dritte Finger ohne Widerstand in Kims Möse eindringt... eigentlich mehr reinglitscht... leichtes Drehen der Finger in dieser warmen Feuchtigkeit und immer wieder drückt sie die Finger auseinander, um dann doch nur ganz langsam rein- und rauszugleiten. Kim hebt ihr Becken soweit an, dass Nina nicht widerstehen kann ihre feuchten glitschigen Finger auch über die Rosette streichen zu lassen bis diese sich immer mehr entspannt und Kim sich deutlich gegen den Finger drückt, der immer kleinere Kreise zieht und dann plötzlich bis zum Anschlag eindringt. Kim bäumt sich auf und keucht, während Nina ihr nun noch den Daumen in die Möse steckt und die Finger erstmal nicht bewegt. … [Read more...]

Hotel Dreier (3)

Er sitzt neben dem Bett und verfolgt das Ganze... lächelnd... und spätestens jetzt ist er sich sicher, dass er beide Frauen richtig eingeschätzt hat. Sein Schwanz drückt hart gegen seine Hose und er ist versucht ihm mehr Platz zu gönnen und ihn zu wichsen, aber das wäre noch zu früh... Als er Kim die Fesseln anlegte, wusste sie nicht einmal was auf sie zukommen würde... eine Überraschung hatte er gesagt - und die ist ihm offensichtlich gelungen. Trotz ihrer anfänglichen Unsicherheit scheint sie sich nun hingeben zu wollen und es zu genießen. Jedesmal wenn sie sich aufbäumt drücken die Fesseln sich in ihre Haut... die Haut ihrer Handgelenke... und reiben über Po und Rücken, weil sie reflexartig immer noch die Hände anheben will, aber nicht kann. Ihre Fußgelenke hat er gerade mit soviel "Spiel" am Lattenrost des Bettes angebunden, dass sie ihre Beine leicht anziehen und somit die Knie leicht anwinkeln kann. Wieder streichelt Nina über diese zarte Haut... lässt die Fingerspitzen über den Körper gleiten... die Brüste nachzeichnen und neben der Scham in Richtung der Beine langstreichen. Dann beugt sie sich über Kim und saugt einen ihrer Nippel in ihren Mund... spielt mit der Zunge daran... leckt und saugt, während eine Hand den anderen Nippel streichelt... drückt und schließlich kneift bis Kim laut aufstöhnt und sich abwechselnd gegen Mund und Hand drückt. … [Read more...]

Gang Bang die Zweite

Gang Bang die Zweite : Dann klatschen verschiedene Peitschen auf meinen Arsch, meinen Rücken, meine Brüste und sogar auf meine Schamlippen. Ein starker Lustschmerz durchdrang meinen ganzen Körper. Und zu sehen wie sich alle dieses Spiel ansahen machte mich Stolz. Dann bekam ich eine Augenbinde und merkte wie mein Herr hinausging und einen Herrn hinzuholte. Dieser kam auf mich zu, streichelte meine Brüste, meinen Arsch, strich mit seinen Fingern über meine nasse Fotze. Dann schob er mir einen kalten Metallvibrator in mein feuchtes Loch. Ich war hin und her gerissen von Geilheit und Scham. Scham meine Lust zu zeigen, denn es war nicht mein Herr dessen Finger ich spürte und der mich mit dem Vibrator fickte. Aber er wollte es, weil es ihn anmachte, und somit ließ ich mich gehen. Dann wurde mir die rechte hand losgemacht und spürte einen harten Schwanz in meiner Hand. Recht geschickt wichste ich ihn und es dauerte nicht lange das ich den Liebessaft des fremden Mannes in meiner Hand hatte. Er stöhnte recht heftig als es ihm kam was mich nur noch geiler machte. Dann gab er mir ein Kuss auf die Wange und bedankte sich, zog sich an und ging hinaus. Ich wurde aus dem Pranger befreit und säuberte mich erst mal nachdem mir die Augenbinde abgenommen wurde.Wir setzten uns an die Bar, tranken was und ich hatte mir erst mal eine Zigarette verdient. Wer war dieser Mann, wie sah er aus? Mein Herr verriet es mir nicht, es hätte jeder der Männer sein können die an der Bar saßen und mich gierig anstarrten. Das machte mich schon nervös und ich konzentrierte mich auf meinen Herrn. … [Read more...]

Valentinstag (1)

Es ist Valentinstag, und ich weiß dass wir heute nicht wirklich viel von diesem Tag haben werden.Dennoch habe ich die Hoffnung dass wir uns nachher wenn dann endlich die Kinder im Bett sind noch ein wenig miteinander vergnügen.Mit meinen Gedanken schweife ich zurück und denke an unsere letzte Session. Hui, da wird mir im nach hinein noch heiß. Die Kinder waren das ganze Wochenende weg und davon musste ich natürlich 2 Tage arbeiten. Wie ärgerlich, wo man doch als Eltern diese Zeit gerne genießt und vor allem ausnutzt. Am Telefon haben wir darüber gesprochen das wir dann samstags abends endlich mal unser Andreaskreuz ausprobieren. Was habe ich mich danach gesehnt, und jetzt wo wir es endlich haben konnten wir es so lange nicht nutzen. Als ich nach Hause kam, stand das Kreuz im Wohnzimmer (mein Mann hat es extra so gebaut das man es frei im Zimmer aufstellen kann). Dieser Anblick ließ mich erschaudern, und ich spürte in der gleichen Sekunde wie es heiß wurde zwischen meinen Schenkeln.Jetzt nichts falsch machen oder sagen, das Beste ich wenn ich erst mal gleich duschen gehe, schoss mir durch den Kopf. Denn ich sollte ja und ich wollte auch vorbereitet sein. Ich gebe ihm einen Kuss und melde mich zum duschen ab. Er grinst mich an und ich weiß genau was er jetzt gerade denkt. Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich mich auf gleich freue. Im Schlafzimmer lege ich mir schon mal meine Sachen zurecht und verschwinde im Bad.Das warme Wasser bringt mich aber keineswegs auf andere Gedanken, nein. Zu gerne würde ich mich jetzt anfassen, mich weiter erregen und mir schon mal eine kleiner Erlösung geben. Aber das möchte ich für ihn aufbewahren. Also nur schön brav duschen, mich rasieren. Und trotzdem merke ich wie meine Geilheit immer größer wird. … [Read more...]

Hotel Dreier die zweite

Fortsetzung Hotel Dreier: "Fein, dann kann's ja losgehen... ihr bekommt auch ein wenig Licht." Er steht auf, geht zum Tisch und zündet zwei Kerzen an. Sie machen nicht viel Licht, aber es genügt, um die Gestalt auf dem Bett besser zu erkennen. Mit großen Augen sieht die junge Frau zu ihr auf und sieht einfach rührend aus, wie sie so daliegt und sagt "Ich bin Kim..." Mehr nicht, denn er steht wieder neben dem Bett und sieht auf sie herab... beobachtet sie beide mit einem fast wissenschaftlichen Interesse. Die Frage, in welcher Verbindung die beiden zueinander stehen, hängt zwischen ihnen im Raum, aber er denkt nicht daran eine Erklärung abzugeben... Warum auch? Er ist ihr keine Rechenschaft schuldig. "Hi, ich bin Nina... Keine Angst, ich habe nicht vor dir weh zu tun." Lächelnd betrachtet sie die schmale Gestalt neben sich... die so anders als sie selbst ist... so zerbrechlich... Dann beginnt sie vorsichtig mit den Fingerspitzen über ihren Körper zu streicheln... Beginnend an den Schultern... den Arm hinunter... wechselt von der Außenseite zur Innenseite, weil Kim mit den Handflächen nach oben gedreht daliegt...Sie liegt auf dem Seil, das ihre Handfesseln miteinander verbindet... Nina streicht über die Fesseln hinweg und bewegt sich kreisend über die Handinnenfläche. Leicht zuckend bewegen sich Kims Finger, aber sie zieht die Hand nicht weg und sie schließt sie auch nicht... auch nicht, als die Finger sich bis zu ihren Fingerkuppen vorwagen. … [Read more...]

Gang Bang

Gang Bang: Donnerstag Nachmittag, ca. 16.30h, ich bin auf dem Weg nach Hause von der Arbeit, habe mich heute extra beeilt, denn ich hatte bereits 2 Tage vorher die Anweisung bekommen mir für diesen Abend nichts vorzunehmen. Mein Handy klingelte ständig, habe es jedoch nicht gehört, auch nicht die Freisprechanlage angeschlossen da ich mich erst melden sollte per SMS wenn ich zu Hause bin. Als ich das Auto vor meinem Haus abstellte hörte ich mein Handy dann klingeln. Ich ging ran, ahnte schon wer es ist, und ich hatte recht, es war mein Herr. „Du wirst Dich jetzt schön fein machen, sehr gut vorbereiten, zwischen 19 und 20h wirst du abgeholt. Erst wird einmal dein Festnetz klingeln und dann läutet es an der Tür. Du öffnest und legst Dir eine Augenbinde an und wirst mit der Person die Dich abholt mitgehen.“Das waren die Worte, kühl und streng, die mir mein Herr am Telefon übermittelte. Ich sagte das ich seinen Anweisungen folge leisten werde und er legte auf. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Was hatte er heute mit mir vor? Was würde mich erwarten? Wo werde ich hingebracht? Wer ist diese Person die mich abholt? Fragen über Fragen gingen mir durch den Kopf. Und ich bereute schon fast ein paar Tage vorher wieder wilde Gedanken und Phantasien von mir geäußert zu haben. Gedanken von Gangbang, Parkplatzsex, Vorführen etc. Mein Kopfkino stand nicht still. Ich ging mit weichen Knien nach oben in meine Wohnung, sah auf die Uhr. 16:45h. Ach das ist noch früh, du hast genug Zeit um Dich vorzubereiten, dachte ich. Ich ließ alles ziemlich langsam angehen, versuchte mich erst mal ein wenig abzulenken und ging noch ein wenig ins Internet um nachzusehen ob es neue interessante Themen im Forum gibt und ob ich neue nette mails erhalten habe. … [Read more...]

Hotel Dreier

Hotel Dreier: Wieder einmal macht sie sich auf den Weg zu ihm. Er hat sie angerufen... endlich... Tagelang hat sie darauf gewartet... voller Ungeduld. Sie ist am Ende nur noch zur Arbeit aus dem Haus gegangen, hat das nötigste eingekauft und dann zu Hause gewartet... schließlich wollte sie ihn nicht enttäuschen oder verärgern. Es gab nie einen festen Tag oder eine feste Zeit zu der er sie anrief, aber sie wollte ihn einfach nicht verpassen. Wenn sie duschen ging, ließ sie die Badezimmertür offen - schließlich könnte er gerade jetzt anrufen! Trotzdem warf sie danach einen Blick auf das Display des Telefons... Wie oft sah sie zur Uhr? Lief unstet in der Wohnung umher... stand vorm Spiegel und betrachtete sich... Sie versuchte sich mit seinen Augen zu sehen... Was sah er in ihr? Wusste er, dass sie seine Anrufe herbeisehnte? Rief er deshalb nicht an, weil es ihm zu "eng" wurde? Oder ließ er sie einfach nur warten um ihr zu zeigen, dass er sie nicht brauchte, wie sie ihn brauchte? Dann endlich ruft er an und alles fällt von ihr ab. Sie steht mit leuchtenden Augen und vor Aufregung geröteten Wangen da und hört sich an, was er von ihr erwartet. … [Read more...]

Finale Leckerein

Finale Leckerein Erotikgeschichten online

Finanale Leckerein: „Fick mich! Fick mich!“, befahl ich ihm in wortlosen Gedanken und als ob er mich gehört hätte, stieß er seine Zunge zwischen meine Beine, strich über die Schamlippen, hob sie an, als würde er mit Fingern an mir spielen und eroberte kurz darauf meine Klitoris mit so intensiven Berührungen, dass ich hätte schreien müssen vor Wonne. Doch ich schrie nicht, um den Zauber nicht zu verjagen. Langsam beugte ich meine Knie und nahm auf seiner Zunge Platz, die er tief in mich eindringen ließ. Es war ein Gefühl wie wenn er mit seinem Glied – einem gewaltigen Glied – tief in mir wäre. Und dieses Gefühl steigerte sich immer mehr, weil er, im Gegensatz zu einem harten Glied, seine Zunge ständig bewegte, leckte, zustieß, wieder leckte und wieder vorwärts drang...  Als mein erster Orgasmus anrollte, hielt ich mir mit beiden Händen den Mund zu, weil ich mich ängstigte mit einem Schrei den Traum platzen zu lassen. Dabei drückte ich mein Lustdreieck derart massiv auf den Mund des jungen Mannes, dessen Namen ich noch nicht einmal kannte, dass seine Nase an meinen Anus stieß. Das Gefühl war heftig und ich versuchte noch mehr Gewicht auf mein Becken zu verlagern, mit dem unrealistischen Gedanken seine Nase in meinem Po verschwinden zu lassen. Er begriff sofort was ich anstrebte und hob mich links und rechts unter die Schenkel fassend, ein wenig an. Dann schnellte seine Superzunge nach hinten, suchte sich einen Weg zwischen meinen Pobacken und verschwand in ganzer Länge in meinem Po. Aber er gab keine Ruhe. Im Gegenteil. Seine Zunge war so aktiv, dass ich das Gefühl hatte, er stieß vor bis in meinen Oberbauch. Ich schwitzte und ich fror. Ich ritt auf ihm wie eine Wahnsinnige, dazwischen schrie ich kleine obszöne Worte in die Natur hinaus, ohne darüber nachzudenken, ob uns jemand hören, entdecken oder gar vermissen könnte. Und während ich auf ihm auf und ab wippte, befahl ich ihm: „Mehr, mehr, mehr!“ … [Read more...]

Reisewünsche

Erotikgeschichten online Wünsche

Reisewünsche: ; ich wollte einmal wieder richtig schön schwitzen.ich betrat die Schwitzkammer, setzte mich und schaute mich um. außer mir waren noch sieben Personen anwesend. nach einigen Minuten hatte sich der Raum bis auf eine Dame welche mir gegenüber saß und mich geleert. wir kamen ins Gespräch und darauf hin setzte ich mich neben sie. plötzlich bemerkte ich, dass die Frau währen wir uns unterhielten, ihren Oberschenkel wie zufällig an den meinen legte. ich schaute sie an und sie erwiderte meinen blick; daraufhin ließ ich meine Augen über ihren Körper wandern, sah einen schönen Busen mit harten Warzen und einen rasierten Venushügel.  die Klitoris lugte hervor und auch die kleinen Schamlippen ließen sich blicken. meine Hand wanderte über den schweissnassen Oberschenkel und verharrte vor ihrer Scham.Als ich ihr in die Augen sah, ließ sie ihre Hand über meinen Bauch zu dem Ansatz meines rasierten Schwanzes wandern. mein Zeigefinger ertastete ihren Kitzler, begann diesen zu reiben und erreichte daraufhin ihre inzwischen nicht nur vom schweis nassen Schamlippen. … [Read more...]

Sehnsucht

Sehnsucht: Ein Tag um den anderen verging, ohne eine weitere Nachricht von ihm. Kein Umschlag in orange. Kein Anruf. Jedem mir begengnenden Mann auf dem täglichen Weg zur U-Bahn starrte ich bis zur Peinlichkeit ins Gesicht Wo war er nur? Warum meldete er sich nicht mehr? Ich stand oft auf dem Balkon und musterte Fenster für Fenster. Da entdeckte ich die orange verhängte Balkontür. Da muss er sein! Immer wieder schlich ich zum Fenster, um ja keine Regung aus dieser Wohnung zu verpassen. Endlich! Die Tür öffnete sich. Eine Frau mittleren Alters schüttelte eine Tischdecke aus. Fuck. Daneben. Mir doch egal. Ich beschloss, ihn zu vergessen. Spanner. Idiot. Ablenken. Kino. Katzen. Wer wagt es, mich während „Verliebt in Berlin“ anzurufen? „Du bist süß. Deine Suche nach mir grenzt an Verzweiflung. Du hast mir gestern fragend ins Gesicht geblickt. Ich konnte mein Lächeln gerade noch im Zaum halten. Ich dachte mir schon, dass Du Frau Schneiders Wohnung für meine halten würdest wegen des orangefarbenen Vorhangs. Du sahst putzig aus, als Deine Augen sich zu Schlitzen verengten, um irgendeinen Hinweis auf mich und meinen Aufenthaltsort zu erhaschen. Heute habe ich eine kleine Aufgabe für Dich. Jetzt wirst Du Dich auf Dein Rad schwingen, an dem der Dynamo fehlt, und im Supermarkt eine Schlangengurke kaufen. Nein. Keine Mittelgroße. Das Prachtexemplar wirst du kaufen. Du weisst, was Du damit zu tun hast. Tief und fest. Balkontüre offen. Ach ja, stell die Stehlampe näher ans Bett.“ Klick. … [Read more...]

Leckererei (3)

Leckererei (3): Inzwischen war die Hitze in meinem Pavillon fast unerträglich geworden. Die Finger klebten an der Tastatur des Computers fest und meine Gedanken schienen einzutrocknen. Eine Weiterarbeit war da nicht mehr möglich und ich entschloss mich eine Pause einzulegen. Auch unser Gärtner war inzwischen verschwunden und ich war mir sicher, dass er auf dem großen Anwesen einen nur ihm bekannten Platz gefunden hatte, wo er unter einem Blätterdach im Schatten liegend, die Fiesta dösend verbringen konnte. Warum ich auf der Gedankensuche nach Abkühlung gerade an ihn denken musste? Ich weiß es nicht. Keiner kannte ihn wirklich. Er war vor einigen Wochen zu uns gekommen und mein Vater hatte ihn eingestellt, weil unser langjähriger Gärtner in Pension ging. Der neue war ein hübscher Bengel, der wenig sprach und der aussah, als käme er aus einer anderen Epoche. Aber das war natürlich Quatsch. Er war immer ordentlich angezogen, sprach wie einer, der belesen und gut gebildet war. Ich mochte ihn gern, wenn er auch etwas schüchtern wirkte und immer die Augen niederschlug, wenn er in meine Nähe kam. Wir grüßten uns und tauschten auch hin und wieder ein paar Worte und Gedanken aus, aber so richtig in ein Gespräch fanden wir nicht. … [Read more...]

Fortsetzung Leckerei

Fortsetzung Leckerei: Gleonora hatte die Gerte in der einen Hand und mit der anderen spielte sie an ihren Schamlippen, die so heiß und so nass waren, dass ihre Finger wie an einer der heißen Quellen Irlands sich fühlten. Und dann kam der Punkt, wo sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Wie von Zauberhand getragen schwebte sie plötzlich über Jeremias Ziegenbarts Kopf, spreizte ihre Schenkel und sank mit ihrer Lustquelle über sein Gesicht. Und während sie alle Lust und Leidenschaft auf seine Zunge übertrug, massierte sie sein Glied mit beiden Händen, dann beugte sie sich vor und ließ diesen Luststab tief in ihren Mund eindringen. Es war kein wilder Kampf der Geschlechter, sondern mehr ein sehr sinnliches und gegenseitiges Aussaugen des anderen. Doch als die Hexe fühlte dass Jeremias Ziegenbart und sie fast gleichzeitig einem Höhepunk zustrebten, ließ sie sein Glied aus ihrem Mund gleiten und entzog ihm auch ihren Garten der Lust.  Sie wechselte die Stellung und so kam Jeremias Ziegenbart in den Genuss, ihre gewaltigen Brüste zu lecken. Sie hingen über ihm wie überreife Früchte und je mehr er an ihnen sog und leckte, je gewaltiger wuchsen die Nippel zu riesigen Türmchen heran, die die Hexe ihm abwechselnd in den Rachen stieß. So etwas hatte er noch nie erlebt und es machte ihn fast wahnsinnig. Seine Zunge vollführte wahre Lusttänze und seine Lippen saugten an den Nippeln als ginge es darum einen Weltrekord zu brechen.  … [Read more...]

Telefonsex (2)

Erotikgeschichten online kostenlos Telefonsex

... zwingt mich dazu mich zu bewegen, was ich auch tue, weil ich gar nicht anders kann... Sein Daumen gleitet in meine Möse und erst jetzt bewegt er seine Finger in mir... rein und raus... immer wieder. Als ich mich darauf einstelle stoppt er wieder die Bewegung und lässt mich zappeln... drückt die Finger zusammen... immer mehr... und zieht sie aus mir heraus...fast jedenfalls... und ich kann fühlen, wie aus dem Druck fast Schmerz wird aber eben nur fast, Denn er lockert seinen Griff wieder, weil er weiß, wie ich mich vor ihm winde und wie sehr ich ihn will... Ich will ihn lecken und seinen Schwanz in meinem Mund haben...hören, wie weit ich ihn treiben kann... ob er sich wirklich gehen lässt... bitte ihn darum... "Dann dreh dich auf die andere Seite... schön dicht an die Bettkante..." Er könnte mir seinen Schwanz nun einfach so in den Mund stecken, aber das tut er nicht... Er hält ihn mir nur vor den Mund... so, dass ich mich vorbeugen muss, um ihn zu erreichen... Meine Zunge nach ihm ausstrecken muss, während er mir wieder seine Finger reinsteckt und diese zusammendrückt, dass ich merke, wie ich real anspanne und versuche den entstehenden Schmerz zu veratmen, obwohl er nicht wirklich existiert... … [Read more...]

Telefonsex (1)

Erotikgeschichten online Telefonsex

Telefonsex: .. Mehr als "Mhmmm?" bringe ich nicht raus... "Habe ich dich geweckt?" Es ist fast als wenn er sich dabei über mich beugen würde..."Mhmmmm..." Meine Hand schiebt sich zwischen meine Beine, die sich aneinander reiben.. "Schlimm?" Immer noch fast ein Flüstern, aber ich habe das Gefühl, dass er mich dabei berührt. "Nein..." Ich strecke mich... lasse die Augen aber zu... "Du klingst süß, wenn du so verschlafen bist... soll ich dich trotzdem schlafen lassen?" Er klingt als wenn er dann nicht böse wäre, aber ich will nicht, dass er mich schlafen lässt... zu feucht ist es noch zwischen meinen Beinen.. Eine kurze Berührung reicht und die Lust ist wieder da... "Nein, ich will noch nicht schlafen" Ich lächle dabei und er hört an meinem Tonfall, dass er mich bereits erregt... nur durch seine Stimme und seinen Atem... Meine Finger streichen zwischen meinen Schamlippen entlang und ich öffne die Beine... Sämige Feuchtigkeit und Wärme umschließt meine Finger...Mein Atmen verändert sich... ein fast erstauntes Stöhnen, dass ich schon wieder solche Lust habe... Und obwohl ich höre, dass mein gegenüber noch draußen am Rhein entlang läuft, so weiß ich doch, dass ihm dieser Umstand völlig egal ist und in meiner Vorstellung kniet er ohnehin neben meinem Bett... … [Read more...]

Wiedersehen (2)

Wiedersehen: Die Stimme wird immer Unsicherer, je lauter wir werden und als es mir kommt, ich mich auf deinen Brüsten verteile und meine Lust heraus Schreie, gleicht sie eher einem willenlosem Wimmern. Ich komme gerade wieder zu Atem, als du dich mit ein paar Tempos sauber gemacht hast und dabei bist dich wieder anzuziehen. Mit zittrigen Beinen und rot glühenden Wangen, treten wir aus der Kabine. Die Verkäuferin steht mit hoch roten Kopf vor uns, stammelt irgendetwas von wegen Öffentlichen Ärgernis und Unverschämtheit, usw. Noch während ich mir die Hose zuknöpfe und du das Dessous über den Arm nimmst, lächle ich ihr zu und hauche ihr ein Küsschen auf die Wange. Wir beehren sie bald wieder, grinse ich sie an und wir lassen die wild Gestikulierende und Debattierende Masse hinter uns, nachdem wir an der Kasse bezahlt haben. Als wir die Rolltreppe hinab fahren, schauen wir uns an und fangen wie wild an zu Lachen und ich nehme dich in den Arm. Was nun ? , fragst du und kneifst mir in den Hintern. Jetzt gehen wir erst mal was gutes essen, antworte ich dir, ich habe nämlich einen Bärenhunger.  … [Read more...]

Wiedersehen

Wiedersehen: Es ist wieder einmal ein Samstagmorgen,   Als du die Türe öffnest, treffen sich unsere Blicke und merkst, wie es wie bei einem Gewitter knistert. Ich steige von dem Bock ab, schmeiße meinen Helm auf den Gehweg und Küsse dich Leidenschaftlich. Es tut so gut dich in meinen Armen zu halten, deinen Geruch ein zu Atmen und deine Wärme zu spüren. Du willst mich ins Haus ziehen, weg von der Straße, doch ich halte dich am Arm fest. Das einzige was du brauchst ist deine Jacke, flüstere ich dir zu und meine blauen Augen Fixieren die deinen. Schnell bist du wieder unten und du fragst mich, wo es denn hin gehen soll. Shoppen, sage ich nur, zwinkere dir zu und gebe dir einen Kuss. Deine weichen Lippen , lassen mich Erschauern und ich würde uns beiden am liebsten hier und jetzt die Klamotten vom Leib reißen , aber ich Beherrsche mich , gebe dir einen Klaps auf den Hintern und bedeute dir , dich zu setzen .  … [Read more...]

Strandgut (4)

Strandgut

Strandgut- Hier nun die Fortsetzung: Langsam ließ ich mein Finger in ihrem Loch kreisen und im gleichen Rhythmus, einen anderen, um ihre Rosette. Nach nur wenigen Augenblicken, schien ihr Höhepunkt zu nahen, denn ich spürte, wie sich ihre Vagina zusammen zog. Mit einem spitzen Schrei kam sie. Ihr ganzer Körper vibrierte. Mit ihren Armen meinen Hals umklammernd, hielt sie sich an mich fest. Zusammensacken konnte sie nicht, da meine beiden Hände zwischen ihren Beinen sie fest hielten. Meine Finger spürten das rhythmische Zusammenziehen ihrer Vaginamuskeln.Als ihr Atem wieder ruhiger wurde, und ich spürte, wie ihre Erregung nachließ, nahm ich sie in den Arm und küsste sie noch mal zärtlich. „Das war eine herrliche Abkühlung“, flüsterte sie mir nach dem Kuss ins Ohr. Im gleichen Augenblick erschrak sie und blickte um sich. Weit und breit war aber keine Menschenseele zu sehen.  … [Read more...]

Neuanfang BDSM (4)

Neuanfang BDSM

Neuanfang BDSM (4) Es folgte die schmerzhafte Entfernung des Wachses durch die Gerten. Danielles Gesicht war tränenüberströmt und sie konnte kaum alleine stehen, als sie vom Haken gelöst wurde. Der Doc begann seine Untersuchungen. Ich hatte geahnt, dass es Jan ein besonderes Vergnügen bringen würde, wenn er Danielle rasieren konnte. Normalerweise bekamen meine Kunden die Mädchen perfekt gestylt. Ich konnte es an seinem Grinsen sehen, dass er das als Highlight ansah. Danielle schien diese kleine Pause auch zu benötigen. Obwohl sie selbst währenddessen auf dem Gynostuhl nicht völlig verschont wurde. Die Lady ließ sich nach der anregenden Dusche von ihr ausgiebig lecken und ich konnte das intensive Schmatzen selbst aus den Lautsprechern hören. Nach der Rasur und einem ausgiebigen Orgasmus der Lady, begann Jan seine Untersuchungen. Die bestanden fast ausschließlich daran, Danielle so weit zu öffnen, wie es nur ging und ihre Öffnungen bis zum Maximum zu dehnen und zu füllen. Die Lady und der Graf rauchten eine Zigarette und schienen sich zu beratschlagen. Kai musste Jan assistieren und hatte garantiert den perfekten Blick in Danielle hinein. Den hatte nicht einmal ich, da die Kameras in diesen Winkel nicht blicken konnten. Mist! Karl spielte mit Danielles stark geröteten Brüsten und fickte sie mal so nebenbei in den Mund. … [Read more...]

Versuch Nummer 2

Versuch Nummer 2: Morgen ist die Eröffnung ihrer neuen Keipe. Marie hat die Handwerker heute schon eher nach Hause geschickt. Sie hat sich auf einen Stuhl mitten im Raum gesetzt, sah sich um. "Das soll ich jetzt leiten, ganz allein" hört sie sich sagen. Sie hatte Angst, dass sie versagen würde, doch gleichzeitig steckte sie voller Vorfreude. Morgen ist Eröffnungsfeier. Sie hat wochenlang an den Einladungen gefeilt, bis sie perfekt waren. Sie hat alle selbst geschrieben. Manchmal wünschte sie sich, dass sie einen Mann hat, der sie unterstützt, der sie an schlechten Tagen wieder aufbaut. Sie wollte nach Hause kommen und sich an eine Schulter lehnen können. Dieser alte Sessel hatte auch schon ausgedient. Sie zündete sich eine Zigarette an und genoß die letzten Minuten in dem ruhigen Lokal, bevor sie sich auf den Heimweg begab.  … [Read more...]

Neuanfang BDSM (3)

Neuanfang BDSM

Neuanfang BDSM (3) ....In der Küche inspizierte ich die vorbereiteten Gerichte. Wozu gab es eine Mikrowelle? Für mich einen Nudel-Rahm-Spinat-Auflauf, für Danielle eine Milchsuppe. Ich stellte den tiefen Teller vor sie hin und hörte bereits das leise Schlappern, als sie gierig trank und ihre Zunge, wie ein Kätzchen in die Milch tauchte.„Gut so.“ knurrte ich und setzte mich. Das Essen schmeckte überraschend gut und ich grübelte weiter an meiner Idee, während ich Danielle beobachtete. Sie hob kurz den Kopf, um mir zu zeigen, dass sie fertig war. „Du kannst abräumen.“ Schnell hatte sie die Teller weggebracht. Ich hörte, wie sie abspülte und dann war sie wieder bei mir. Ohne Worte, einfach still und demütig. Ok, es reichte! „Was ist los?“ Ich beugte mich über den Schreibtisch.„Es ist alles so, wie ihr es euch wünscht Herr.“„Danielle! Ich bin nicht ganz so blöd, wie ich aussehe, ok? Was also hast du?“„Ich, nun ich, ich habe kein Geschenk für dich. Weil ich ja nicht herauskonnte und ich hatte kein Material, um etwas alleine zu machen und keiner durfte mir helfen.“ Brach es aus ihr und ich glaube, sie weinte mehr, als vorhin bei den Schlägen.Als ersten Impuls wollte ich lachen. Dieses ganze Affentheater wegen einem nicht vorhandenen Weihnachtsgeschenk? Aber es schien ihr wirklich viel zu bedeuten.„Steh auf und komm zu mir.“ Ich zog den Hocker dichter zu mir und deutete darauf. Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen und kniff nur kurz die Lippen zusammen, als sie den Schmerz auf ihren Hinterbacken spürte. „Ich erwartete kein Geschenk vor dir.“„Aber es ist Weihnachten und jeder mag Überraschungen.“ Widersprach sie.Ich strich mit meinem Finger über ihre weiche Knospe, die sich unter der Liebkosung langsam zu verhärten begann.„Nun gut. Ich möchte, dass du mir ein JA schenkst.“ Verständnislosigkeit war in ihren Augen.„Ich erkläre es dir. Du bist jetzt fast ein halbes Jahr bei mir und ich habe nicht das Gefühl, dass du mir vertraust.“ … [Read more...]

Strandgut (3)

Strandgut (3)... Ah ja, freute ich mich, scheinbar lässt sie die ganze Situation auch nicht kalt. Ich schaute ihr ins Gesicht. Ihr Blick hing an meinem erigierten Schwanz. Ich musste lächeln. Nun schaute sie in meine Augen und lächelte auch. „Ich glaube, da braucht jemand eine Abkühlung im Wasser.“ In ihrer Stimme war ein leichtes Vibrieren zu hören. „Ich glaube, dazu reicht die Wassertemperatur nicht aus“, lachte ich.„Och, ich denke doch“, zwinkerte sie mir zu. Sie legte ihr Buch beiseite, stand auf, und eh ich mich versah, sprang sie ins Wasser. Na vielleicht hat sie ja recht. Mit diesen Gedanken sprang ich hinterher.Wir schwammen ein paar Züge, Anne wieder auf dem Rücken. Ihre Brüste schaukelten dabei sanft im Wasser. … [Read more...]

Finale Blaues Zimmer

Blaues zimmer

Finale Blaues Zimmer: Ich komme zu dir aufs Bett. Wir küssen uns zärtlich und ich nehme dich kurz in meine Arme. Leise flüsterst du mir Danke ins Ohr und sagst aber gleichzeitig wie geil du noch immer bist und mich nun endlich in dir spüren möchtest. Ich küsse dich zärtlich. Dein Verlangen nach meinem Kuss wird fordernder und unsere Zungen verschlingen sich fast gegenseitig. Es folgt ein leidenschaftlicher langer und intensiver Kuss. Nun drückst du mich aber zur Seite und legst mich auf den Rücken. Deine Hände sind sofort überall an meinem Körper verteilt. Deine Finger in meinem Mund, die noch nach deinem leckeren Muschisaft riechen. Weiter streichelst und massierst du mich, während du schneller tiefer zwischen meine Beine wanderst. Diese drückst du jetzt auseinander und beginnst sofort an meinem harten Schwanz den Schaft entlang mit der Zunge auf und ab zu fahren. Du züngelst meine Eichel, wanderst zu meinen Eiern und leckst und saugst daran, während du mein Hintereingang mit einem Finger zärtlich verwöhnst und streichelst. Weiter bearbeitest du mein Luststab mit deiner Hand wichst und bläst du ihn. … [Read more...]

Neuanfang BDSM (2)

Neuanfang BDSM (2) Ich hob die Hand, um die Sonnenbrille aufzusetzen. Trotz der winterlichen Temperaturen war es ein herrlicher Tag für die Heimreise. Der Winterdienst hatte seine Arbeit gut gemacht und die Autobahn war relativ frei. Ich drosselte etwas das Tempo als sich der rote Corso erdreistete, auf die linke Spur zu wechseln. Glaubte der denn wirklich, er konnte den LKW schnell überholen. Leichter Ärger schwang sich in mir auf, denn ich würde durch diesen Ignoranten ein paar Sekunden verlieren. Was sind schon ein paar Sekunden, wird sich jetzt der Leser fragen, aber ich habe 14 scheußliche Tage in Zürich hinter mir. Das neue Haus wurde nicht, wie erwartet fertig und ich musste jetzt den Winter abwarten, bevor der Innerausbau vollendet werden konnte. Lady Sarah schaffte es nicht, fähige Mitarbeiter zu finden, von den Haussklaven einmal abgesehen, die eine so grauenvolle Erziehung hatten, dass ich mich ganze 5 Tage nur mit ihnen beschäftigen musste. Ich rollte die Schultern unter dem Sakko. Den Kragen hatte ich geöffnet und die Klimaanlage blies mir die warme, trockene Luft ins Gesicht.  … [Read more...]

Blaues Zimmer (2)

Blaues zimmer (2) Plötzlich hörst du meine Stimme etwas erregt und bestimmend sagen: „Dreh dich zu mir und zieh deinen Slip aus!“ Du erschrickst im ersten Moment und zuckst total zusammen. Die Schamröte treibt es dir in sekundenschnelle ins Gesicht. Im gleichen Moment siehst du aber, dass ich sehr erregt bin und, dass sich mein harter Schwanz durch meine Hosen deutlich abzeichnet. Du siehst wie sehr ich es geniesse dir zuzuschauen. Der Gedanke und das Unwissen, wie lange ich schon da stehe und dir zuschaue erregen dich zusätzlich. Du wirfst mir einen fragenden Blick zu und willst die Frage schon stellen, da sage ich zu dir, bevor du überhaupt etwas sagen kannst: „Sag und frag nichts! Mach weiter… zeig mir wie geil du bist! Ich will dir zuschauen wie du dich verwöhnst, wie du dich selber fickst! Zieh jetzt deinen Slip aus!“ befehle ich. Schnell kommst du meiner Aufforderung nach und nimmst gleichzeitig einen Stuhl zur Seite. Das eine Bein stellst du nun auf diesen Stuhl ab. Das zweite Bein stellst du auf den Nachtisch. So sitzt du also vor mir mit gespreizten Beinen. Dein lüsterner Blick, deine nasse Muschi vor mir und die nackten und erregten Brüste. Mittlerweile habe ich meine Hosen ausgezogen und stehe einer gewissen Distanz vor dir. Mein harter Schwanz steht prall und gross von mir ab. Das Blut pocht durch meinen Schwanz und ich streichle, verwöhne und wichse meinen Luststab. … [Read more...]

Das Leben (2)

Das Leben Erotikgeschichten

Das Leben (2): Die Helfer schwärmten aus, um die Redner zur Bühne zu bringen. Ich bewegte unter dem Tisch meine schmerzenden Zehen und hielt meine Finger im Schoß, damit ich nicht wieder etwas umstieß.Plötzlich fühlte ich eine Hand auf meiner Schulter und eine dunkle Stimme sagte: „Mit offenen Haaren sind sie noch geheimnisvoller.“ Ich dreht mich um, um den Unbekannten zu sehen. Aber ich sah nur die Rücken mehrerer Anzugträger vor mir. Drei der Ordner begleiteten einen schlanken Mann zur Bühne. War es einer von ihnen? Und wenn ja welcher?Der kecke da, der so grinste? Oder doch der mit dem kurzen Haarschnitt, der sich so wichtig fühlte? Keiner von denen kam zurück oder würdigte mich eines Blickes. Gut.... dann eben nicht. Trotzdem spürte ich das Klopfen meines Herzens im Hals.Als mich Claudia fragte, was los sei, schüttelte ich den Kopf und lenkte meinen Blick wieder der Bühne zu. Eben wurde der nächste Sprecher angekündigt. Ach ja, der Mann von eben. Mit schnellen, weitausgreifenden Schritten ging er zum Mikro und...ja ...er zwinkerte in unsere Richtung. Also wenn ich es nicht besser gewusst hätte, dann hätte ich ja behauptet, dass er mich angesehen hatte. Aber ich kannte ihn weder vom Sehen noch sonst woher, also bildete ich mir das bestimmt ein. Erneut eine kleine Rede, eine Huldigung, ein Film, ein Dank.....  … [Read more...]

Lächeln (2)

Lächeln (2) - wann werde Ich Ihr Lächeln wiedesehen: Ich hatte die Rechnung ohne dich gemacht! Meinen Sack hast du noch in der Hand und genau das nutzt du jetzt aus. Du ziehst mich wieder zu dir hin und saugst meinen Schwanz tief in dich hinein. Deine zweite Hand drückt meinen Sack etwas fester - das ist zuviel für mich! Mit einem ungeheuren Druck schieße ich eine riesige Ladung in deinen Mund. Das Gesicht zur Decke, die Augen zusammengepresst, die Zähne wie bei einem Raubtier gefletscht schreie ich ohne jeden Ton meinen Orgasmus in den Raum! Wilde Zuckungen schütteln mich, es dauert so schön lange. Keinen einzigen Tropfen lässt du entwischen, du saugst mich förmlich aus...Unterdessen hat der Suffkopp von nebenan sein geräuschvolles Geschäft beendet und die Räumlichkeiten wieder verlassen. Deine Hand hält meinen Schwanz immernoch umschlossen, aber nach solch einer Explosion nimmst du mit den Bewegungen Rücksicht auf mich und massierst ihn langsam... Ahhhhhh, schöön...... … [Read more...]

Das Leben

Das Leben

Das Leben: Wie bin ich nur hier gelandet? Ich mache doch nie bei Preisausschreiben mit! Und selbst das hier sollte nur ein Gag sein. Aber nein...ich sitze im Scheinwerferlicht, Blitzlichtgewitter und versuche zu lächeln.....Aber ich beginne von vorne......Kurz vor Weihnachten hatte ich in der Tagespost einen 5seitigen Fragebogen gefunden. Da Frau krank war, sich tödlich langweilte und keinen klaren Gedanken auf das Papier bekam, nahm ich ihn mit ins Bettchen und begann, die Fragen zu beantworten. Teilweise verstand ich kaum ein Wort von dem, was dort gefragt wurde, aber ich machte weiter meine kleinen Kreuzchen, trank meinen Tee und wurde dabei müde. Zweck erfüllt. Ich hatte zwei Stunden des Tages überbrückt und fand einen erholsamen Schlaf.Leider war ich so geistig abwesend, dass ich auch meine Unterschrift auf die letzte Seite setzte. Und damit war das für Mathilde, meine gute Seele im Haus, das Startsignal, den Fragebogen in einen Umschlag zu stecken und abzuschicken. … [Read more...]

Es kommt immer anders als man (n) denkt (2)

Es kommt immer anders als man (n) denkt (2): Plötzlich hast Du dich auf den Stuhl gesetzt. Das linke Bein auf der Tischplatte abgestellt. Das rechte auf dem Bett. So bist du mit weitgespreizten Beinen vor mir gesessen und ich konnte Dein nasses Lustzentrum vor mir sehen. Langsam hast Du angefangen Dich selber zu verwöhnen, Dich zu streicheln. An Deinen Brüsten, an den Innenseiten Deiner Schenkel, Dein Lustzentrum, Deine Schamlippen massiert und ich konnte sehen wie Du immer feuchter wurdest. Dein Atem wurde schwerer, Deine Finger glitten langsam in Dein feuchtes Loch. Du hast Dich vor mir selber befriedigt, Dich gestreichelt und langsam wurde aus Deinem Atem ein leichtes Stöhnen. Plötzlich bist Du aufgestanden und hast mir Deine nassen Finger in meinen Mund gesteckt. Oh man, wie gerne hätte ich Dich jetzt selber geleckt und Dein ganzen Saft in mir aufgenommen. Denn Du weißt, dass Lecken meine grösste Leidenschaft ist und dass es für mich praktisch nichts geileres gibt, wenn ich Dich mit meiner Zunge zum Orgasmus bringen kann. Wenn ich Deine Zuckungen in meinem Gesicht spüren kann, wenn ich Deinen Saft aufnehmen kann! Jetzt hast Du Dich vor mich hingekniet und hast angefangen meinen Luststab mit Deiner Zunge und Deinem Mund zu liebkosen. Langsam mit der Zunge über die Eichel gestreichelt und ihn tief in Dein Mund gesteckt. Du hast ihn mit Deinen Händen massiert, meine Eier gekrault und ich spürte, dass Du ihn nicht mehr hergeben wolltest. Ich habe gewimmert, Dich angefleht aufzuhören, da ich mich sonst nicht mehr beherrschen kann. Und genau das wolltest Du ja. Mich kontrollieren und selber bestimmen, wann ich explodiere. Doch noch warst Du nicht fertig mit mir! Abrupt hast Du aufgehört und bist aufgestanden. Wieder und wieder hast Du mich überall gestreichelt und liebkost. Dann hast Du mir Deinen Rücken zugedreht. Dich wiederum vornübergebeugt. Es machte den Anschein, dass Du wolltest, dass ich Dich nun so von Hinten nehmen sollte. Aber diese Rechnung ging wieder nicht auf. Denn alles was Du zugelassen hattest, war, dass Du dein Lustzentrum nur in die Nähe meines Luststabes gebracht hast. Genau so, dass ich Dich damit streicheln konnte. Oder besser Du es ja für mich gemacht hast. Denn ich konnte das ja mit meinen Händen nicht kontrollieren. Also hast Du dich mit meinem Harten langsam an Deinen Schamlippen massiert und immer nur die Spitze ganz langsam ein paar Millimeter eingeführt. Dasselbe Spiel von vorne. Ein Bein auf einem Stuhl, so dass ich gerade mit meinem Luststab auf der Höhe Deiner Lustgrotte war. Wiederum hast Du damit nur Deine Schamlippen massiert und mir dabei mit viel Geilheit in die Augen geschaut. Eigentlich wolltest Du es ja auch, dass ich endlich tief in Dir eindringen konnte. Doch das wollte Dein Spiel nicht zulassen. So hast Du Dich wieder von mir abgewendet, Dich vor mich hingekniet und mich nochmals mit Deiner Zunge, Deinem Mund und Deiner Hände massiert. Und jetzt wolltest Du alles….  … [Read more...]

Sommertage

Es war wieder einer dieser heißen Sommertage an denen man sich einfach nur ins Freibad legt, die Seele baumeln lässt und nicht wiederstehen kann zu schauen was sich alles an Schönheiten hier herumtummelt. Da hilft es mir doch überhaupt nicht dass ich dann hier liege und lese. Ich musste mir natürlich „Der dunklen Tugend“ von Constance O. Wild mitnehmen. Ich war traurig, aber andersrum auch wieder froh dass ich irgendwann an Ende angelangt bin. Mir lag nämlich gar nichts daran mitten unter diesen vielen Leuten eine Erregung zu bekommen. Ich hatte mich im Griff, hoffe ich mal. Denn irgendwann bin ich tief und fest eingeschlafen. Und das wäre nicht das erste mal gewesen, wenn dann was passiert. Zumindest hat mich schon mal keiner angesprochen.  … [Read more...]

Blaues Zimmer (1)

Blaues Zimmer

Blaues Zimmer (1) Es ist einer dieser lauen Sommernachmittage. Da es angenehm warm ist, fast schon zu warm um bekleidet in der Wohnung umher zu düsen, hast du dich bis auf diese schönen weissen, fast durchsichtigen Panties und dem dazu passenden Unterhemd ausgezogen. Gelangweilt sitzt du auf dem Fenstersims und machst es dir gemütlich. Dein Blick wandert auf die Strasse. Du beobachtest die Leute, die da die Strasse auf und ablaufen. Einige gestresst mit dem Blick auf den Boden fixiert. Andere schon fast träumend durch die Gegend schleichend. Da sitzt du also in Gedanken versunken auf diesem Fenstersims. Dein Blick auch leicht verträumt. Du realisierst deine Gedanken gar nicht! Es ist einfach eine wohlige Leere in dir, gedankenlos vor dich hinträumend.  … [Read more...]

Lächeln (1)

Lächeln

Noch nie zuvor hatte ich dich gesehen. Zusammen mit vielen Kolleginnen und Kollegen feierten wir die Pensionierung vom „Musiker“, wie wir ihn nannten. Ich war erst etwas später dazu gekommen, die Fete war schon im vollen Gange. Wir sind nur eine kleine regionale Niederlassung eines großen Konzerns und so kannte jeder jeden. Es waren ausnahmslos nette Kollegen. Die Wiedersehensfreude war groß und es wurde viel gelacht, geschwatzt, berichtet.....Nachdem ich meinen Hunger am Buffet gestillt hatte, mischte ich mich auch „unters Volk“. An mehreren Tischen hatte ich mich teilweise köstlich über die „alten Geschichten“ amüsiert.Irgendwann stellte ich fest, dass in der fröhlichen Runde jemand saß, den ich nicht kannte: Du! Ich habe dich unter der Rubrik „Tochter eines längst pensionierten Kollegen“ eingeordnet, da du scheinbar auch viele der Anwesenden kanntest. Durch reges Kommen und Gehen saßen wir uns irgendwann über Eck an einem Tisch gegenüber. Dies war übrigens nicht von mir geplant oder eingefädelt gewesen. Durch die neue Sitzordnung konnte ich mich an dem laben, das mir schon von Weitem aufgefallen war: Dein Lächeln! … [Read more...]

Urlaub

Urlaub Erotikgeschichten Online

Urlaub mal anders: Nur zu gerne erinnere ich mich an unseren letzten Sommerurlaub zurück. Wir fuhren an diesen See ganz in der Nähe. Der Strand war voller Menschen. Der See angenehm warm und das Wasser sehr klar. Wir haben uns gegenseitig eingecremt. Du hattest diesen Bikini an… ein sexy Ding! Nur schon das einschmieren hat mich schön spitz gemacht. Denn wir haben uns immer gegenseitig eingecremt und zwar von Kopf bis Fuss. Überall und alles! Provozieren hat eben auch seinen Reiz! Nach einem ausgedehnten Sonnenbad und ein paar heissen Blicken entschlossen wir uns für eine Abkühlung im See! … [Read more...]

Neuanfang BDSM

Den ganzen Tag über stand ich in einer ungeheuren Anspannung. Vanni, meine beste und liebste Freundin, hatte mich gebeten, ihr zu vertrauen. Das war an sich nichts Besonderes. Aber der Ton, in dem sie es sagte, ließ mich nichts Gutes ahnen. Dabei kannte sie mich besser, als ich mich vielleicht selber. Wenn sie mir in den letzten 5 Jahren etwas geraten hatte, dann war es nie zu meinem Schaden gewesen. Nachdenklich sah ich in den Spiegel. Ich glaube, zum ersten Mal nach Markos Tod, sah ich mich wirklich bewusst an. Meine braunen, schulterlangen Haare, die ich mit etwas Farbe von ihrem langsam beginnenden Grau befreit hatte. Das Gesicht, das nur wenig gebräunt war, da ich die Sonne mied. Marko nannte mich manchmal seine Alabasterprinzessin. Braune Augen, fast farblose Lippen, die im Moment leicht bebten und hohe Wangenknochen gaben mir das Aussehen einer gewissen Überheblichkeit und Unnahbarkeit. … [Read more...]

Fremde

Es war neulich an einem Dienstagabend, an einem so tristen, verregneten Dienstag. Wieso regnet es eigentlich immer Dienstags? Ich lag auf dem Sofa, zwischen dem letzten Wachsein und angenehmen Halbschlaf, als es an der Haustür klingelte. Langsam trottete ich dorthin und warf erst einmal einen Blick durch den Spion. Vielleicht mache ich die Tür gar nicht erst auf, dachte ich, erst mal sehen. Das einzige, was ich sah, waren zwei wirklich wohlgeformte Titten. Naja Brüste, aber Titten hört sich besser an, irgendwie vulgärer. Träumte ich? Beim zweiten Blick sah ich nur ein Netz. An einem Hut. Ich öffnete, wollte nun alles sehen. Sehr mysteriös das alles. Also bat ich die Frau herein, schloß die Tür und sagte "Guten Abend", etwas brummig, etwas unwirscht. Sie sollte nicht denken, ihr Besuch kam mir gelegen. Außerdem, wer war sie überhaupt. "Wer sind Sie überhaupt, kenne ich Sie?" Sie verneinte. Ein gemeinsamer Bekannter gab ihr meine Adresse. Scheißtyp, dieser Bekannte, wer immer es war. Also gut: "Um was geht es, ich wollte eigentlich schon schlafen" sagte ich ihr noch etwas brummiger. Dabei war ich ziemlich von ihr angetan, obwohl nicht viel von ihr zu sehen war. Sie hatte die richtige Größe, mit den hochhackigen Schuhen, die sie trug, hatten wir gleiche Augenhöhe. Elegant gekleidet. Tolle Figur, stellte ich mir vor. Dazu eine geile Tangofrisur in schwarz. Darüber diesen Hut. Hut mit Netz. Ihr Gesicht konnte ich dadurch nicht erkennen. In diesem Moment wußte ich noch nicht, dass ich ihr Gesicht niemals sehen würde.  … [Read more...]

Strandgut

Strandgut bei Erotikgeschichten online

Die beiden Hände an meinem Sack machten mich total irre. Ich spürte, wie mehrere Finger mit langen Fingernägeln sanft zwischen meinen Beinen krabbelten und meine Hoden massierten. Die hübsche Brünette, zu der diese Hände gehörten, saß zwischen meinen Beinen und blickte mir tief in die Augen. Dabei wanderten ihre Finger ganz langsam ein Stück höher. Mein Schwanz war durch die Prozedur schon völlig steif. Die Blonde, die rechts neben mir lag, streichelte mit einer Hand meine Brust, wobei sie sich hauptsächlich auf meine Brustwarze konzentrierte. Ihre feste Brust drückte sie gefühlvoll an meine Rippen. Warme Lippen gingen auf Wanderschaft und fanden meine andere Brustwarze, an der sie sich genüsslich festsaugten. Die Brünette war mit ihren Händen an meinen Schwanz angekommen. Sie drückte, massierte, und ihre Fingernägel strichen immer wieder sanft über mein bestes Stück. Das Gefühl in meinem Schwanz wurde immer intensiver, aber von einem anrollenden Orgasmus spürte ich nichts. Irgendwie verstand ich das nicht. War ich wirklich schon so abgehärtet, was sexuelle Zärtlichkeiten anbetraf? Ok, wenn man Mitte dreißig ist, dauert das alles ein bisschen länger, aber bei den beiden hübschen Frauen, die einem dazu noch so geil verwöhnten, müsste das Gefühl doch stärker sein. … [Read more...]

Es kommt immer anders als man (N) denkt

Es kommt immer anders als man(n) denkt

Nach unserem letzten Treffen und Mailkontakt haben wir ein neues Rollenspiel vereinbart. Ich habe Dir die Lehrer – Schülerin Geschichte geschrieben und die hat Dich unheimlich heiss gemacht. Eigentlich wollten wir dieses Rollenspiel jetzt umsetzen. Natürlich bin ich voller Vorfreude und Vorstellungen zu Dir gefahren. Ich war schon ganz nervös und aufgeregt, denn ich konnte es kaum erwarten, Deinen wunderschönen Körper, Deine sanfte Brüste zu spüren, zu liebkosen und dein rasiertes und so gut duftendes Lustzentrum zu verwöhnen. Und dazu habe ich mir Dich in diesen „Schulkleidern“ vorgestellt. Die Kniesocken, Dein kurzerRock und Dein Top, das so eng an Deinem Körper anliegt und Deine wunderschönen Brüste, die sich so deutlich abzeichnen.  … [Read more...]

Zugfahrt (2)

erotikgeschichten Zugfahrt

Fortsetzung Zugfahrt: Die Schöne streicht von den Knien aufwärts Richtung Kleidansatz, gleitet mit dem Eis an den Innenseiten ihrer prachtvollen Oberschenkel entlang und wieder zurück zu den Knien, um sie weiter auseinander zu drücken. Bewegungen wie von fremder, dritter Hand, der Meisterin nicht mehr gehorchend.  Deine Augen wandern mit den Händen, die ihr nicht mehr zu gehören scheinen nach oben, nach innen. Ihre Beine sind weit gespreizt.Die triefenden Eiswürfel wandern an ihren Mund. Sie streicht damit über die vollen roten Lippen, die sich ganz leicht öffnen, nur um die Finger samt Eiswürfel sehnsüchtig einzusaugen. Ihre Augen, fast geschlossen, wandern zu deiner rechten Hand, die immer noch unbeweglich, erstarrt auf deinem Bein ruht. Von dort zu deinem Ständer, der unverschämt deutlich unter der Jeans quer liegt. Hypnotisiert von ihrem befehlenden Blick legst du die Hand in deinen Schritt, streichst zart über die Stange, die unter dieser Berührung hart und stark wird. Hart und stark, unfähig, sich aufzubäumen und senkrecht empor zuschießen, um sich ihrem gierigen Blick in voller Pracht zu zeigen.  … [Read more...]

Couch Quickie

Couch Quickie: Jetzt sitze ich hier im Auto und bin unterwegs zu einer Freundin. Ich versuche mich auf den Verkehr zu konzentrieren doch meine Gedanken schweifen einige Tage zurück. Und schon spüre ich wie meine Pussy schon nur bei den Gedanken an den Quiekie wieder anfängt zu zucken.Unsere Kinder waren unterwegs, das Mädel Zeitung austragen und der Sohnemann zu einem Kumpel. Und ich saß mal wieder an meinem Rechner um zu arbeiten. Es war wieder einer dieser ganz heißen Tage, deshalb hatte Kristian auch früher Feierabend gemacht und lag jetzt (so machte es zumindest den Anschein) ziemlich müde und kaputt auf der Couch. Ich machte eine kurze Pause um mir etwas zu trinken zu holen, und irgendwie hatte ich auch gar keine Lust mehr. … [Read more...]

Der Anfang

Der Anfang Erotikgeschichten online

Der Anfang: Micha hatte von einem Kumpel einige Kurzfilme bekommen, die er sich zusammen mit Biene ansehen wollte. Heute war ein guter Zeitpunkt, sie waren beide ziemlich ausgelassen und guter Laune. Er hatte sie auf seinem Computer, schielte kurz rüber zu Biene und klickte den ersten Film an.  Zu sehen war ein Mann der gleich zu Anfang seine Partnerin am Kopf packte und sie dadurch auf die Knie zwang. Durch das Stöhnen der Frau wurde Biene gleich aufmerksam auf dass was denn da auf dem Computer lief. Und sie konnte gar nicht mehr wegsehen, ihr Blick war wie gefesselt. … [Read more...]

Zugfahrt (1)

Zugfahrt Erotikgeschichten

Tut mir leid, Madame.  Mineralwasser ist ausverkauft. Stilles Wasser auch. Sie haben sicher gehört, dass die Klimaanlage ausgefallen ist. Alle fragen nach Wasser. Ich habe keine einzige Flasche mehr.  Sind sie denn auf Pannen wie diese gar nicht vorbereitet? Na ja, nicht wirklich, antwortet der nordafrikanisch aussehende Kellner mit französischem Akzent hinter der kleinen Theke im Buffet-Wagen. Dicke Schweißperlen auf Stirn und Schläfen.  Er ist sichtlich überlastet und ganz offensichtlich betreten dieser Frau gegenüber. Er würde sein letztes Hemd dafür geben, jetzt eine Flasche Wasser herbeizaubern zu können für diese ‚Madame’.Seine Gesichtszüge, eben noch genervt und abweisend, werden weich und hilflos. Servil auf eine Art, die dich die Frau vor dir aufmerksamer betrachten lassen.  Sie steht so nah vor dir, dass ihre strohblonden Locken, die zu einem Pferdeschwanz gebändigt sind, deine Nase fast kitzeln. Sie ist größer als du. Ihr Nacken, umrahmt von einer sommerlichen Bluse, glänzt schweißnass. Perlenkette. In Frankfurt kriegen wir Nachschub. Der Zugführer hat schon bescheid gegeben. Das hilft mir wenig. Da muss ich aussteigen. Hm. Nicht zu ändern. die Frau, nun in versöhnlicherem Ton mit einem Akzent, der schwer einzuordnen ist hat ein Einsehen mit dem charmanten, ihr ergebenen Kellner, der ja tatsächlich für die Panne nicht verantwortlich zu machen ist. dann geben sie mir eine Piccolo, einen Orangensaft und, wenn’s geht, ein großes Glas mit viel Eis.  … [Read more...]

Orales Intermezzo

…Ich spürte, wie ein Beben seinen Körper durchlief. Er hatte den Kopf in den Nacken gelegt und atmete heftig, ob der Emotionen, die auf ihn einströmten. Sein heißes Glied pulsierte lustvoll in meinem Mund. Immer wieder ließ ich meine Lippen darüber gleiten, spürte die Zuckungen. Wellen der Lust durchfuhren meinen Körper, sammelten sich zwischen meinen Schenkeln. Hitze stieg in mir auf. Seine Leidenschaft erregte mich maßlos. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen, fühlte, wie meine Schamlippen vor Lust schwollen. Ich sehnte mich nach seinen Berührungen, sehnte mich nach seinem heißen, pochenden Schwanz, der mir endlich Erlösung bringen sollte. Und doch ließ mein Mund nicht von ihm ab, koste ihn genussvoll. Sein Keuchen und Stöhnen mischte sich mit meinen heftigen Atemzügen, meinen leisen Stöhnlauten, die mir unwillkürlich entschlüpften. Ich konnte es kaum noch aushalten. Immer wieder glitten meinen Lippen über seinen erregten Schaft. Seine Hand krallte sich in meiner Schulter fest. Immer lauter wurde sein Stöhnen. Meine Hand umfasste ihn mit gleichmäßigem Druck, massierte seine Vorhaut, während meine Lippen immer schneller über Eichel und Schaft glitten. Ein heftiges Beben erfasste seinen ganzen Körper. Zuckend und keuchend entlud er sich in meinen Mund, sodass mir sein Saft nur so herauslief. Der Anblick seines bebenden Körpers, sein lautes Stöhnen machten mich geradezu rasend vor Lust. Noch während ich ihn beruhigend streichelte, wanderte meine Hand zu meiner pulsierenden Spalte… … [Read more...]

Fortsetzung ICE

Fortsetzung ICE: So etwas war mir bisher noch nie geschehen. Ich war fasziniert. Was sollte ich tun? Wie lange würde ich noch Zeit haben, wann würde sie wohl aussteigen? Die Frau guckte aus dem Fenster. Es sah ein bisschen danach aus, als ob sie schmunzeln oder lächeln würde. Sie fasste sich dabei an Ihre Brüste und zwirbelte Ihre Strickjacke. Immer wieder zupfte sie an der Strickjacke. Sie schien mich nicht zu bemerken. Meine Hose verengte sich zunehmend. Ich musste auf dem Stuhl etwas hin und herrutschen. Plötzlich sah sie wieder in meine Richtung. Mittlerweile ein nicht nur lasziver sondern fast geiler Blick. Nun fasste ich mir in meinen Schritt. Die Hose war definitiv zu eng, ich öffnete langsam die beiden obersten Knöpfe. So ging es zunächst und ich konnte mich wieder auf meine Mitreisende konzentrieren. … [Read more...]

Im ICE nach Hamburg

EROTIK IM ICE

Ich war auf der Fahrt von Mannheim nach Hamburg. Ich saß in der ersten Klasse in einem Großraumwagen. Der ICE gehörte zur sog. Ersten Generation, dass heißt die Bestuhlung ist in Tischbereiche und Sitzreihen aufgeteilt. In der Mitte des Großraums gibt es einen Bereich mit Dreierplätzen und einer Garderobe. Sitz man auf dem sog. Dritten Platz, so kann man die Beine schön lang machen, da einem niemand gegenüber sitzen kann. dieses ICE. In Frankfurt stieg eine dunkelblonde ca. 40-jährige Dame ein. Sie setzte sich genau auf diesen Dritten Platz. Ich saß auf einem Einzelplatz am Eingang des Großraumwagens. Von dort aus konnte ich gut auf den Platz sehen, auf den sich die Dame gesetzt hat. Sie war mir zunächst gar nicht aufgefallen. Ich leide stark derzeit unter Allergien und leider ist das mit einer Müdigkeit verbunden.  … [Read more...]

Die Stille

Die Stille- kostenlose Erotikgeschichten

Stille: Die Sonne stand wie ein roter leuchtender Feuerball am Horizont, gemeinsam mit den bizarr angeleuchteten Wolken und dem fast vollen Mond, der bereits am Himmel stand, entstand über den weiten Feldern ein traumhaft schönes Bild. Einzelne Baumgruppen stehen in der Weite des Landes, welches so schön ist, dass kein Mensch es je verlassen möchte. Der junge wilde Reiter, der im strengen Galopp über die Wiesen prescht, hat heute keinen Sinn für diese Schönheit. Die Wut kocht immer wieder in ihm hoch, Wut über seinen Vater, der von ihm endlich eine Heirat verlangt. Und weil er die eine für ihn bestimmte Frau noch nicht gefunden hat, war heute wieder einer dieser verhassten Abende, an dem der Vater irgendeine von diesen Töchtern aus gutem Hause eingeladen hat, um sie ihm schmackhaft zu machen. Mein Gott, dass arme Mädchen war gerade erst dreizehn, weit davon entfernt, eine Frau zu sein, die ihn interessieren könnte, ängstlich saß sie die ganze Zeit da, traute sich nicht einmal, ihn anzusehen. Sie war so hässlich, in diesem zarten Alter schon, dass er sich kaum vorstellen konnte, wie dieses Geschöpf jemals weiblichen Liebreiz entwickeln sollte. Seinem Vater war das egal, sie war die beste Partie weit und breit und er hatte seinem Sohn unmissverständlich klargemacht, dass wenn er nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen heirate, der ganze Besitz an seinen jüngeren Bruder ginge. Selbst das war ihm mittlerweile egal, er würde eine solche Frau niemals heiraten, schon gar nicht ausschließlich wegen ihrer Besitztümer. Dafür war er einfach zu anständig. Er wollte eine Frau, die er liebt, zu der er in jeder Situation stehen könnte, die redegewandt war, selbstbewusst, schön und klug. Leider gab es derer wenig. … [Read more...]

Der Bote

Der Bote: Es ist ein leicht schwüler Sommertag, einer von denen, die einem zarte Schweißperlen auf den Körper zaubern. Der parkähnliche garten, hinter dem sich das kleine Schlösschen verbirgt, leuchtet in seiner sommerlichen Pracht, Vögel der unterschiedlichsten arten musizieren gemeinsam und machen diese Kulisse zu etwas ganz besonderem. Beim laufen zwischen den bäumen knirscht kies unter den Füßen, gerade eben noch scheint eine kutsche hier ihre spur hinterlassen zu haben. Die Fenster des Hauses sind geöffnet und feine zartseidene vorhänge wehen im sanften wind. Geschäftiges treiben herrscht auf der Anlage, aber alles ist so wunderbar friedlich. Die Herrschaften scheinen sich auf etwas vorzubereiten, man trägt tolle Kleider zwischen Waschhaus und Haupthaus hin und her. Diese art Kleider, die eine Frau einfach unglaublich aussehen lassen – tief ausgeschnittene hautenge Korsagen und dazu die weit bauschigen Röcke eben jener Zeit, in der man der Lust recht ungezügelt frönte, zumindest in diesen betuchten kreisen. … [Read more...]

Blicke

Erotikgeschichten online Blicke

Ein Blick Ich hatte frei und wollte den Tag für mich gestalten. Den Gedanken an Frühjahrsputz verwarf ich schnell. Der „Zizibäh-Ruf“ der Kohlmeise kündigte endgültig den Frühling an und lockte mich nach draussen. Warum nicht einfach zur Theresienwiese fahren, um die Bavaria hochzuklettern und den Blick ohne Oktoberfestmassenbesäufniswahnsinn über München schweifen zu lassen? Die Steinchen waren schon vom Gehweg gefegt worden. Auf den braunen, eben erst vom Schnee befreiten Wiesen sah ich Schneeglöckchen. Krokusse waren auch dem Ruf des Frühlings gefolgt und lugten aus dem Boden. Zizibäh. „Wegen Gleisbauarbeiten kommt die nächste U 8 mit ca. 7 Minuten Verspätung“, lautete die Durchsage. Wenigstens kein „Personenschaden“. Ein Selbstmord durch Springen vor die U-Bahn wurde als „Personenschaden“ durchgegeben. Wie grausig und pietätlos. Kein Sitzplatz. Mit fiel auf, dass die Stehplatzanzahl durch die langen, krokodilschnauzenförmigen Schuhe der Girlies fast halbiert wurde. Ihre Hosen saßen knapp über der Schamgrenze. Ich spreche über beide Schamgrenzen. Es waren keine Schamhaare zu sehen, da sie entweder noch nicht gewachsen, oder radikal abrasiert waren. Die andere Schamgrenze war durch ein unsichtbares "fick-mich-ich-bin-dumm-wie-brot" überschritten. In Kopfhöhe kamen diese Eastpac-Jüngelchen ins Spiel, die ihre Rucksäcke immer knapp an meiner Nase vorbei schrappten. Ein aufrechtes Stehen wurde mir somit unmöglich. Wann haben Frauen eigentlich angefangen, hektisch alle zwei Minuten in der U-Bahn an ihrer Evian-Flasche zu nuckeln, als wären sie auf einer Reise um die Welt. Per U-Bahn! An der nächsten Station leerte sich der Zug, da dort eine Schule für Unentschlossene war. Ich war froh, diese gelangweilten Gesichtsausdrücke nicht mehr sehen zu müssen. Ein Rehpinscher, per Leine mit einer Wallküre verbunden, zitterte vor sich hin. Unsere Blicke bohrten sie sich in unsere Seelen. Es war wie ein Feuerwerk. Ich will Dich! Dieses Gefühl tanzte zwischen uns. Minutenlang, die sich wie Stunden anfühlten, erzählten unsere Augen von unseren Sehnsüchten. Gänsehaut. Steife Knospen. Pochen im Schritt. Nächster Stop, meine Haltestelle. Er lächelte mich an und ich verließ den Zug. Einigermaßen verwirrt betrat ich die Rolltreppe. Das Gelände der Oktoberfestwiese war nur durch einige Inlineskater belebt. Als ich die Bavaria betrat, dämmte die plötzliche Dunkelheit meine visuelle Wahrnehmung ein. Ich stieg die Treppe hoch und hatte plötzlich das Gefühl, nicht alleine zu sein. Oben angekommen, lehnte ich mich aus dem Fenster. Also, aus einem Auge der Bavaria. Ich genoss den Blick über München. Erstaunt nahm ich wahr, wie grün meine Stadt ist. … [Read more...]

der Weg zum Meer

Auf dem Weg zum Meer: Es ist Juli, inzwischen haben wir uns einigermaßen kennen gelernt, aber auf jeden fall ziemlich oft Sex gehabt, inzwischen an den geilsten Orten, unter anderem hab ich dir es mal im Kino besorgt. Na ja, wir haben entschieden da meine Abschlussprüfungen gut gelaufen sind, ans Meer zu fahren. Wir fahren sehr früh los, morgens um vier, die Dämmerung zeigt dass es ein schöner Tag wird. Im Radio spielen sie ein paar schöne Songs, und dann auf der Autobahn die total frei ist, da denke ich daran wie wir es letzte Nacht getan haben und irgendwann erschöpft eingeschlafen sind. Ich werde feucht und da ich nur einen Rock und kein Höschen anhabe, bemerke ich es sehr schnell. Total geil, stellen sich meine Nippel auf und zeichnen sich unter der Bluse ab, die nur leicht die Brüste bedeckt und wo ich keinen BH drunter trage. … [Read more...]

Anonyme Anweisung

Erotikgeschichten online -Wiedersehen

Anonyme Anweisung: Verdammt!  Zehn Tage sind vergangen. Kein Brief, kein Anruf, nichts. War er unzufrieden mit mir? Hat ihm mein Körper nicht zugesagt? War mein Gehorsam unzureichend? Fuck! Mir doch egal! Was bildet dieser Mistkerl sich ein, erst die Luzie abgehen zu lassen in meinem Empfinden, meinem Körper, meiner Seele und meiner Vagina. Um mich dann fallenzulassen wie…nein. Ich bin keine heiße Kartoffel! Leck mich am Arsch. Ich stehe im Leben, hab meine Freundinnen, Job, Spaß, meine Verehrer – unter denen ich einige überglücklich sabbern lassen könnte durch ein „hang me high and enjoy“.  … [Read more...]

Die geile Krankenschwester

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Die geile Krankenschwester: Würde ich dich nicht verführen können ? Stell dir vor ich läg wirklich auf deiner Station mit einer kleinen Verletzung und jedesmal wenn du in mein Zimmer musst knöpfst du jeden zweiten Knopf deines Kittels auf um mich ein wenig verrückt zu machen . Denn du kommst fast immer dann ins Zimmer wenn ich mit freiem Oberkörper meine Übungen zur Fitnes mache , dich dann von oben bis unten betrachte . Sehe durch die Öffnungen das du keinen BH und keinen Slip trägst . Grinst mich frech und auffordernd an um noch ein wenig genauer hinzuschauen und wartest auf eine Reaktion meiner Männlichkeit . Wir duzen uns bereiz und du forderst mich auf mich auf Bett zu legen um meine fast gänzlich verheilte Wunde zu versorgen . Zeigst mir die Krem und ich lege mich willig auf meinen Bauch . Meine Arme seitlich am Körper spüre ich dich neben mir . Du fängst an mich einzukremen , fast zärtlich und ich habe das Gefühl diene Hände zittern ein wenig . Neige meinen Kopf noch ein wenig mehr zur Seite , traue meinen Augen nicht , denn deine zweite Hand streichelt deine Muschel . Du genießt es mich so zu provozieren doch dieses Mal beschließe ich dich nicht so wieder gehen zu lassen und ziehe ganz langsam meinen Schort herunter . wie zufällig rutscht meine Hand zu dir , sreichelt erst vorsichtig deine Schenkel um dann ganz langsam dort hin zu gelangen wo meine Blicke schon so oft sehnsüchtig waren . … [Read more...]

Wiedersehen Finale

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Finale von Wiedersehen: Er merkt, dass er so ganz schnell ein weiteres mal kommen würde und entzieht ihr mit einem theatralischen "ich halts nicht aus"-blick seinen Schwanz. Dann drückt er sie wieder aufs Bett zurück, legt ihre Arme hoch und rutscht zwischen ihre Beine. Ihre Nässe erregt ihn immer wieder... so, wie ihn ihr Stöhnen einfach geil macht.. so geil, dass er sie am liebsten gleich ficken würde, aber er weiß, dass er sehr schnell kommen würde und das will er nicht. Wie so oft erklärt er ihr, dass das nur bei ihr so ist und sie ihn einfach so schon so geil machen würde, dass er höllisch aufpassen müsste - aber das reizt sie nur noch mehr ihn zum Abspritzen zu bringen Augenzwinkern … [Read more...]

Wiedersehen (4)

Sexgeschichten-online- spannedes Wiedersehen

Fortsetzung Wiedersehen: Sie wehrt sich nicht mehr wirklich, aber sie windet sich.. drückt die Schenkel zusammen, damit das Kribbeln zwischen ihren Beinen nachlässt... Sämige Nässe sucht sich ihren Weg zwischen ihren Schamlippen und auch ihre Clit schreit schon wieder nach Berührung. "Nanana, wer wird denn da so rumzappeln...?" Er drückt seinen Oberkörper hoch und sieht sie grinsend an. "Vielleicht sollte ich dich jetzt schlafen lassen..." "Ich bin garnicht müde!" antwortet sie schnell und schüttelt den Kopf wie ein kleines Kind, dass nicht ins Bett geschickt werden will - nur, dass sie den Schalk in den Augen hat und schon wieder ihr Becken anhebt, um ihre Möse an ihm zu reiben. Er wendet sich wieder ihren Nippeln zu, würde sie gerne mit den Händen umfassen. Nachdem er merkt, dass er mit einr Hand nicht ihre beide Handgelenke umfassen kann, lässt er sie langsam los und sagt ganz ruhig "lass sie da oben liegen, sonst hör ich auf" Sie streckt die Arme noch weiter nach oben.. mag die Anspannung im Körper, die dadurch entsteht. Seine Hände umfassen ihre Brüste und drücken sie zusammen... kneten sie... sein Mund wechselt von einem Nippel zum anderen... leckt.. saugt... … [Read more...]

Wiedersehen (3)

Sexgeschichten-online -Sexgeschichte Wiedersehen

Fortsetzung von Wiedersehen: Nun will sie endlich seinen Schwanz... bittet ihn darum... er steht hoch aufgerichtet und geil von ihm ab und ist bereits mehr als feucht an der Spitze... Dann kniet er zwischen ihren Beinen und seine Schwanzspitze drückt sich gegen ihre glitschige und nur zu willige Möse... aber er überlegt es sich anders und sie bekommt ihn doch zum Blasen... Und obwohl sie sich wirklich Mühe gibt es hinauszuzögern... ihn nur langsam leckt... wird das Atmen schnell zu einem lauten Keuchen... Sie lässt seinen Schwanz tief in ihren Hals... sodass er ganz in ihrem Mund verschwindet... langsam lässt sie ihn wieder raus... leckt wieder über die Eichel und nimmt ihn dann wieder tief in sich auf... Er zuckt schon, aber sie leckt vorsichtig weiter... drückt dann ihre Lippen fest um seinen Schwanz und lässt ihn in ihren Mund stoßen... schnell und tief... die Zunge in ständiger Bewegung... zwei Stöße genügen und er kommt... bäumt sich auf und hält ihren Kopf fest... ihre Zunge kann er nicht festhalten... und sie leckt noch ein klein wenig seine Eichel bis er ihren Kopf hochdrückt... … [Read more...]

Wiedersehen (2)

Sexgeschichten-online -wiedersehen

Wiedersehen( ) Fortsetzung von Teil1 : Während sie dabei ist die Bettdecken zurück zu schlagen, steht er plötzlich hinter ihr.. Er schiebt ihr den Rock hoch bis er ihren ganzen Arsch nackt vor sich sehen kann... Sie stützt sich auf dem Bett ab - da er so dicht hinter ihr steht, kann sie sich nicht aufrichten (vermutlich passt ihm das ganz gut) - und genießt das Eindringen seiner Finger in ihre nasse Möse... versucht sich gegen seine Finger zu bewegen... Ein Spreizen der Beine wird verhindert, weil er seine Füße außen neben ihre gestellt hat... Immer wieder drängen die Finger zwischen ihre Schamlippen.. streichen über ihre angeschwollene Clit und dringen wieder in die Nässe ein... ficken sie... Die andere Hand schiebt ihr den BH hoch und zwirbelt ihre Nippel... zwickt und reibt sie... Zu gerne hätte sie seinen Schwanz in sich... aber er spielt weiter mit ihr... und sie genießt das, was er tut... stöhnt und windet sich vor ihm.. … [Read more...]

Wiedersehen (1)

Sexgeschichten wiedersehen

Um halb elf klingelt es endlich und sie öffnet ihm die Tür. Kaum dass die Wohnungstür hinter ihnen ihnen ins Schloss gefallen ist, liegen sie sich in den Armen und seine Hände schieben sich unter ihr Shirt. Schon beim Umfassen ihres Hinterns weiß er, dass da kein Slip unter dem Rock ist... Ihre Hand auf seinem Schwanz registriert dieses Erkennen sehr deutlich, denn er drückt sich fest gegen ihre Hand. Noch bevor er seine Jacke auszieht, geht er vor ihr in die Knie und schiebt ihr den Rock hoch... lässt seine Zunge über ihre Schamlippen gleiten.. nur den Hauch einer Berührung... sieht zu ihr hoch und grinst... sagt: "Ich hab mich voll unter Kontrolle", steht auf und zieht sich die Jacke aus. Er kann eigentlich nicht die Finger von Ihr lassen aber diesmal versucht er wirklich sie zappeln zu lassen. Er geht ins Bad und lässt sich Wasser in die Wanne ein, während sie ins Wohnzimmer geht, um ihm etwas zu trinken einzugießen. … [Read more...]

Parkerlebnise (2)

Erotikgeschichte Parkerlebnis

Parkerlebnise - Erotikgeschichten-Online „Schau dir diese Schlampe an“, sagte eine raue Männerstimme und eine Frau kreischte schrill; „Das kleine Miststück wollte uns nicht an ihrem Orgasmus teilhaben lassen, das soll sie mir büßen...“ „Nur nicht wach werden,“ dachte ich und hielt die Augen krampfhaft geschlossen. „Bind sie fest!“ befahl der Mann und die Frau begann mich mit einem Seil an die Rückwand der Bank zu fesseln. Gleichzeitig band der Mann mir meine Füße zusammen. Heftig zog er die Knoten stramm. Der Schmerz des recht harten Seils an meiner von der Sonne und Leidenschaft brennenden Haut, war gewaltig, doch ich schrie nicht, sondern empfand diesen Schmerz wie eine Wohltat. Je heftiger er kam, je mehr fühlte ich Geilheit in meinen Unterleib. zurückkommen. … [Read more...]

Hochzeit

Erotikgeschichten Hochzeit

Ich war auf dem Heimweg von einer genüsslichen Shoppingtour. Die Pura-Lopez-Pumps in einer meiner Tüten ließen meine Gedanken in Vorfreude auf das abendliche Treffen mit meinem Verehrer schwelgen. Solch rattenscharfen Heels kann er nicht widerstehen. Da kann selbst Carrie mit ihren Manolos nur abstinken! Heute wird es passieren. Lächelnd war ich in Versuchung, wie ein Kind zu hüpfen, als die ersten dicken Tropfen fielen. Da mein Auto gut einen Kilometer weg im Parkhaus stand, fing ich zu laufen an. Zu spät. Der Regen prasselte auf mein Gesicht, meine Haare und lief in meinen Kragen. Er würde mein Kashmirkostüm ruinieren, schoß es mir durch den Kopf. … [Read more...]

Mein Kätzchen (2)

Erotik Kätzchen- BDSM geschichten

Fortsetzung von "mein Kätzchen (1): Er zieht meinen Kopf am Halsband ganz nah an sein Gesicht. „Höre mir gut zu: Es geht nicht darum, dass Du von mir geschlagen werden möchtest. Dass Dich der Schmerz, die Fesselung und die Demütigung geil machen. Ich tue es weil ich es tun will. Und wann ich will. Du hast Dich mir geschenkt. Und mit meinem Besitz mache ich, wonach mir ist.“  … [Read more...]

Büro Abenteuer

Sie ist eigentlich schon auf dem Weg nach Hause, als sie an ihn denkt und sich fragt, was er wohl gerade im Büro macht und ob ihm eine Abwechslung jetzt nicht sehr gut tun würde. Noch während sie darüber nachdenkt, schlägt sie die Richtung seines Büros ein und sucht sich einen Parkplatz. Sie geht direkt in sein Büro und schließt die Tür hinter sich... mit einem anzüglichen Grinsen geht sie auf ihn zu und sagt: "Du brauchst jetzt dringend eine Pause", beugt sich von der Seite her über ihn und fängt an ihn zu küssen. Ihre Hände wandern über seinen Körper und auch er kann nicht lange von ihr lassen. Er kann ihr direkt in den Ausschnitt des blauen Kleides schauen und beginnt die Knöpfe zu öffnen, die das Kleid vorne geschlossen halten. Sie versucht inzwischen seine Hose auf zu bekommen, was ihr aber nur gelingt, weil er ein Stück auf dem Stuhl vorrückt und sie so besser an den Bund kommt.  … [Read more...]

Nachtisch gewünscht?

Erotikgeschichten Nachtisch

Du setzt Dich an den Tisch und ich gebe Dir das serbische Reisfleisch auf den Teller. Dein ganzer Körper ist noch mit Schweißperlen überdeckt, was Dir und mir vom Anblick nichts aus macht, im Gegenteil. Die Krawatte hast Du zur Seite gelegt, das sie beim essen nur stören würde. Ich habe mir meine Hose auch komplett runter gezogen und so sitzen wir beide nackt am Essenstisch und lassen es uns gut schmecken. Du bist voll bei der Sache, während ich mich von Deinem Anblick ablenken lasse. Deine Brüste sehen einfach zu gut aus und im nu bin ich schon wieder bei unserem Lieblingsthema. Durch die Tischplatte siehst Du nicht, wo ich schon wieder in Gedanken bin, da aber die Tischplatte nicht all zu groß ist, lasse ich meinen Po langsam nach vorne vom Stuhl gleiten. Mein Fuß tastet sich auf dem Boden langsam in Deine Richtung. Als ich an Deinem Fuß angekommen bin, hörst Du auf zu essen und schaust mit einem lächeln zu mir rüber. Meinen Fuß lasse ich langsam an Deiner Wade nach oben wandern und bin schneller am Ziel, als Dir recht ist. Du spreizt Deine Beine ein wenig, dass meine Zehn einen besseren Zugang zu Dir haben. … [Read more...]

Küchenschlacht

Erotikgeschichte- Küchenschlacht

Die Küchenschlacht: Ich stehe in der Küche, nach dem wir einen schönen Vormittag hatten. Irgendwann müssen wir doch mal was essen. Vom Sex alleine wird man auch nicht satt. Du bist im Wohnzimmer, rufst mich und willst, dass ich zu Dir komme. Keine Chance, wo ich gerade dabei bin die Paprika zu zerkleinern. Nach einiger Zeit rufst Du mich noch mal, aber ich reagiere nicht und sage zu Dir: „Schatz ich mach uns was zu essen!!“ Jetzt sind die Zwiebeln dran und ich spüre, wie mir die Tränen kommen, beim Zerschneiden.  Hmm woher kam dieses Geräusch? Ich höre auf zu schneiden, um nicht mit dem Messer auf das Holzbrett zu schlagen. Da wieder jetzt weis ich was es ist. Du kommst zu mir in die Küche und der Auftritt Deiner Pfennigabsätze macht dieses klacken. Du sagst noch mal meinen Namen. Ich drehe mich um und Du stehst da. Im Türrahmen lehnst Du Dich mit einem Arm an. Du bist nackt und bei Deinem Anblick wird mir anders. Eine Krawatte hast Du Dir noch angezogen... ...dazu noch die hohen Hacken, die Deinen Po nach oben recken. Du bewegst Deinen Körper so erotisch, dass Du mich zu Dir hin Lotzen willst. Im Licht sehe ich, wie Deine Muschi glänzt, die Du Dir im Wohnzimmer schon vorbereitet hast. … [Read more...]

Zwischendurch

Zwischendurch- Erotikgeschichten Online

Nach dem wir uns gerade schön verwöhnt haben liegen wir noch ein Weilchen, bis Dir einfällt, dass Du ja noch was zu trinken mit genommen hastest. Wir erheben uns und trinken etwas. Die Decke auf der wir lagen ist so flauschig, dass Du Dich gleich wieder auf den Bauch zu Boden sinken lässt. Diesmal liegst Du aber nicht über mir. Ich stehe noch und genieße den Anblick von Deinem Rücken, der Ansatz Deines wohlgeformten Hinterteils und Deine Beine, die fast kein Ende nehmen wollen. Du wolltest schon längst, dass ich wieder zu Dir runter komme, um mit Dir noch etwas zu kuscheln. Aber Deinen Anblick konnte ich mir doch nicht so entgehen lassen. … [Read more...]

2 Männer Flotter Dreier (3)

Mark holte Klammern und befestigte sie an meinen Brustwarzen. Tom griff nach einer Klammer und zog mich daran in die Zimmermitte. Mein Po war noch nicht benutzt worden. Mark legte sich auf den Boden und zog mich an der Klemme auf sich. Er stieß seinen Schwanz tief in mein Fötzchen. Tom hatte wohl Vaseline griffbereit, da sein Schwanz unter weichendem Wiederstand von oben in mein Hintertürchen glitt.  Ich war ausgefüllt. Es war unbeschreiblich. Noch nie zuvor hatte ich gleichzeitig zwei Schwänze aus Fleisch und Blut in mir. Die zwei Prügel waren nur durch das dünne Gewebe zwischen Arsch und Mumu getrennt – sie konnten sich aber gegenseitig spüren! Schnell fanden sie ihren Takt und ich konnte nicht verhindern, dass ich als erste abspritzte. Geil! Es war so geil! Endlos geil!!!!!! Sie hatten einen Plan. Ihre Gespielin in ein Loch gleichzeitig zu ficken. … [Read more...]

Devotheit

Devotheit

... liege ich unter deinen Händen, wie ich will kann ich es drehen und wenden, deine Gefühle gerade – sie sind nicht echt - denn jetzt bin ich dir nur für das eine recht. Egal – ich will dich spüren bei mir, auf allen vieren kriechend zu dir, deine Befehle widerstandslos erbringen, du brauchst mich doch gar nicht zwingen. Die Füße gefesselt, der Mund verbunden, am ganzen Körper unzählige Wunden, der Schmerz verbunden mit deiner Gier, keinen Widerspruch duldend, wie ein Tier. Das heiße Wachs auf meiner Haut, der Blick von dir, der auf mich schaut – er brennt sich bis zu meiner Seele, doch diese ist bei dir voller Leere. … [Read more...]

Die Auspeitschung

Die Auspeitschung

Die Auspeitschung: Ich wache vom Duft des Kaffees auf. Er reicht ihn mir lächelnd. „Guten Morgen meine Süße.“ Langsam drehe ich meinen Körper im Bett und setze mich, die Tasse haltend, auf. Ich genieße das Entschlüpfen aus den Träumen, die sich gerade noch mit Erlebtem vermischt hatten. Genieße seine Wärme, sein Lächeln und seinen unwiderstehlichen Geruch. Er zieht zarte Bahnen mit seinen Fingern zwischen meinen Schultern entlang, umkreist meine Brüste und tastet sich zu den Brustwarzen. Man kann die Spuren des Vorabends noch sehen. Ohne Vorwarnung kneift er sie heftig. Da werde ich mir schlagartig der gestrigen Situation bewusst. … [Read more...]

Essen mal anders

das etwas andere Essen

Essen mal Anders: Seit Tagen habe ich keine Nachricht von Ihm erhalten. Stündlich prüfe ich, ob mein Handy auch noch genug Saft hat, um die ersehnte SMS zu empfangen. Ablenken. Ebay. Panik fängt an, sich hinterhältig anzuschleichen. Er will mich nicht mehr. Oder vielleicht ist alles nur eine Illusion? Es gibt ihn gar nicht! Ich habe ihn mir erträumt! Möglicherweise foppen mich die Gespenster der Nacht jetzt auch am Tag. Werde ich verrückt? Nein. Die aufbewahrte SMS holt mich von diesem Trip runter. … [Read more...]

Betriebsfeier (6)- Sternennacht

Sie sah seinen erstaunten Ausdruck, und das brachte das nächste Lachen zum Vorschein. Glockenhell klang ihre Stimme durch die Nacht, untermalt vom weit entfernten Gemurmel der Partygäste. „Lachen sie mich an oder aus?“ Fragte er leicht indigniert. Und schon sah sie es wieder blitzen in seinen Augen. Noch vor einem Augenblick war Sorge in seinem Blick, und nun, eine Sekunde später funkelte Angriffslust in ihnen. Oh weh, was nun? Am besten, wie nannte ihr Mann es immer? Vorneverteidigung, richtig.  „Sein sie mir nicht böse, aber ihr Oberkörper“ Kicherte sie“ sieht aus, als hätten sie ne Tonne verschluckt“ Peng, das hatte gesessen, sie sah deutlich, wie sich etwas in seinem Blick verfinsterte. Die Angriffslust war wie fortgeblasen, und machte nun reiner, klarer Enttäuschung Platz. Was hatte sie nun wieder gesagt? Doch nur die Wahrheit! … [Read more...]

Betriebsfeier (5)

Er dachte einen Moment lang nach, sah ihr dabei in die Augen. Sie erwiderte seinen Blick. Nicht nachgeben jetzt. Keine Blöße offenbaren. Zeig Stärke, Willenskraft! Unbeugsamkeit! „Jihad“ Sagte er nur und verblüffte sie wiederum. „Jihad? Der heilige Krieg?“„Ja, Jihad. Der heilige Krieg der einsamen Frau gegen den einsamen Mann, den sie nicht leiden kann. „Das reimt sich sogar“ Hörte sie sich selbst sagen und verfluchte sich erneut. Wollte sie dem aufgeblasenen Furz nicht gerade erst zeigen, was eine Harke war? Doch er lächelte nur. Entwaffnend war sein Lächeln. Und sie fragte sich, warum sie ihn nicht leiden mochte. Er sah ja gar nicht schlecht aus. Dumm war er wider erwarten auch nicht. Und wenn er wirklich nicht die ganze zeit über die Luft anhielt, dann war dieser voluminöse Brustkasten gar echt? Oder doch nur mit Hormonen und Präparaten aufgeblasen? Immer mehr beschäftigte sie dieser Mann. Und obschon sie es nicht wollte, klebten ihre Blicke wieder auf seinen Händen, diesen starken, sehnigen Händen, die sicherlich unnachgiebig zupacken konnten, aber auch zärtlich sein... Stopp! Sie riss sich mit Gewalt aus ihren Gedanken, war sie etwa gerade dabei, sich diesen Kerl sympathisch zu reden? Sie hatte verloren.... … [Read more...]

Betriebsfeier (4)

Von hier oben hatte man einen guten Blick auf die Menschenmenge. Ah ja, da war sie ja. Ihr Mann am Buffett, und die hochnäsige Madame stürzte gerade am Fuß der Treppe ein Glas Champagner hinunter. Er trottete die Treppe hinab, direkt auf die Frau zu.„Entschuldigung, kann ich meinen Zettel wiederhaben?“ Er hatte sein süffisantestes Lächeln aufgesetzt. In ihren Augen, ihren wie er bemerkte unglaublich grünen Augen, stand nach einem kleinen Moment der Überraschung blanker Hass. Wenn ihre Augen Blitze schleudern könnten, hätte er sich augenblicklich in ein Grillhühnchen verwandelt. Und das machte alles perfekt. Ihre leicht geöffneten Lippen bebten, als wolle sie ihm alle Schimpfworte dieser Welt entgegenschleudern. Aber ach ja, die Etikette. Aus seiner Position heraus war der Abend nun rund. Wortlos drehte er sich um und verschwand in der Menge. Er hatte es ihr gezeigt, der hochnäsigen Kuh. Er hatte gewonnen.... … [Read more...]

Betriebsfeier (3)

Wenigstens für einen kleinen Moment wollte er ihre Maske bröckeln sehen. Er ging in die Küche, wo reges Treiben angesagt war, und bat einen Kellner um ein Blatt und einen Schreiber. Dann schrieb er nur einen einzigen Satz auf den kleinen Notizzettel und faltete ihn in der Mitte. Er steckte den Zettel in seine Hosentasche und begab sich wieder in die Halle. Dort hielt er Ausschau nach ihr, konnte sie aber nirgends finden. Eine V- förmige Falte des Unmutes zierte seine Stirn. War sie schon weg, die aufgeblasene Pute? … [Read more...]

Betriebsfeier (2)

Sie wandte ihren Blick wieder den köstlich aussehenden Krabben zu, die in ihrer Dillsauce aalten. Ohne zu zögern tauchte sie einen Finger in die Sauce. Als sie ihn dann zum Mund führte klebte ein weißer Tupfen der Sauce an ihrem Finger, denn sie dann genüsslich ableckte. Die Sauce schmeckte hervorragend, sie war definitiv von einem Spitzenkoch. "Darf ich?" Hörte sie eine dunkle, sonore Stimme hinter sich. … [Read more...]

Betriebsfeier (1)

Guten morgen, Fremde" Sagt der Mann auf dem Bett. Lässig lehnt sein sehniger, in unzähligen Stunden Bodywork gestählter Körper halb aufgerichtet in den Kopfkissen. Er ist nicht bekleidet, das Schwarze Laken bedeckt lediglich die Mitte seines  Körpers. Liebevoll ruhen seine Augen auf der Frau, die sich gerade vor ihm bückt, um ihre Schuhe anzuziehen. Dabei rutscht ihr Kleid hoch, und er kann sehen, dass sie nichts darunter hat. Er wusste das, denn er selbst hatte gestern Nacht ihr Höschen zerrissen. Erschreckt fährt sie hoch, gewinnt aber augenblicklich ihre Fassung zurück. Sie dreht sich langsam um, die grünen Augen leicht zusammen gekniffen. … [Read more...]

Frühlingsgefühle (3)

Ich spürte wie sein Schwanz langsam in mich eindrang. Ich genoss jeden Zentimeter seines geilen harten Fickstabes. Da ich mich in dieser Position leicht nach vorne beugen musste, konnte sein Schwanz ganz tief in mich eindringen. Und dann kreiste ich auch ihm. Er umfasste dabei meine Titten und knetete sie wieder härter, so dass dieser leichte Lustschmerz wieder da war. Und dann fing ich an IHN zu ficken. Rauf und runter. … [Read more...]

Frühlingsgefühle (2)

Frühlingsgefühle- Sommergefühlre

Frühlingsgefühle (2) Plötzlich zog er mich in eine kleine Gasse in der ein großer LKW stand. Mein Blick glitt schnell an den Hauswänden hoch, um zu sehen, ob der Fahrer des LKW hier nicht irgendwo sein könnte. Doch eigentlich interessierte es mich überhaupt nicht.Er drückte mich in eine kleinere Nische und begann sofort wie wild mich zu küssen, wobei der direkt seinen Finger wieder in meine nasse Fotze schob und mit ihm immer wieder gegen die Kugeln stieß, so das sie stärker vibrierten. Mit der anderen Hand griff er in meinen Ausschnitt und drückte sie fest auf meine Titten. Er schmerzte ein wenig aber es war ein schöner Schmerz den ich voll und ganz genoss. … [Read more...]

Kaufhaus- Finale

Erotikgeschichten online (83)

Die Tür öffnete sich und die Frau schob den Kinderwagen hinaus. Wir waren alleine. Er drehte sich zu mir um und sagte in scharfem Ton: „Du bist also die heutige Kaufhausschlampe? Sehr schön. Knie Dich hin! Wo bleibt der Griff?“ Kniend umfasste ich seinen erigierten Schwanz in seiner Hose. „Bitte beachten Sie unsere Sonderangebote in der Haushaltswarenabteilung.“ tönte es aus dem Lautsprecher, während er seinen prallen Schwanz aus der Hose befreite.  Mit der anderen Hand griff er in meine Haare und zog meinen Kopf brutal an sich. Er fickte meinen Mund so schnell und heftig, dass mir keine Zeit für Skrupel oder Einwände blieb. Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis er sich in mir ergoss. Tapfer schluckte ich das fremde Sperma und spürte die letzten Spritzer noch auf meinem Gesicht. … [Read more...]

Überraschung 2

Mein Schatz meint nur gelassen, he, so geht das nicht, das Teil hab ich gekauft, das war teuer, schiebt den Konkurrenten zur Seite, schiebt seinen Körper über mich und bedient mich jetzt auch. Fast sofort überrollt mich wieder eine wohlige Welle nach der anderen. Und was macht er? Zieht seinen Pimmel aus meiner Dose und ergießt sich auch auf meine Corsage. … [Read more...]

Überraschung 1

Überraschung Erotikgeschichten

Überraschung 1: Abends im Bett kommt mir da so ein Gedanke: Was wäre, wenn ich meinen Schatz jetzt mal einfach so überrasche?! Ich steh wieder auf, geh erst mal unter die Dusche, dann abtrocknen, parfümieren, frisieren, das Übliche halt. Dann vor den Kleiderschrank. Hm, au ja, sind so meine Gedanken, die ich auch gleich in die Tat umsetze. Meinen Mantel drüber, ab ans Auto und zu meinem Schatz gefahren. Unterwegs viel Schnee, der im Dunkeln schön glitzert. Bei ihm angekommen, geparkt und die letzten Meter zu Fuß. Br… ich hätte ich wohl doch ein bisschen wärmer anziehen sollen. Vor dem Haus in der Kälte bibbernd überleg ich, was ich jetzt tun will. Einfach klingeln, oder ihn noch anrufen und verraten, dass ich vor der Tür steh? Ne, alles viel zu primitiv. Dann seh ich, dass sein Dachfenster ganz schwach beleuchtet ist. Sitzt er vielleicht vorm Fernseher oder am PC? Oder hat Kerzen an? Hm… Dann kommt die Idee. Ich versuch mit Schneebällen sein Fenster zu treffen, hi hi hi… … [Read more...]

Frühlingsgefühle

Sexy frühlingsgefühle

Es war der erste heiße Tag des Jahres und ich freute mich auf einen Bummel durch die Stadt, der mich von meinen trüben Gedanken abbringen sollte. Meine Beziehung war gerade gescheitert und ich wollte mein Leben wieder genießen. Ich zog mich luftig an. Und dabei reizte mich der Gedanke, nur ein Kleid und ein paar schicke hochhackige Schuhe anzuziehen. Ich verzichtete bewusst auf einen Slip und wollte meine Freiheit in allen Zügen genießen ;-). Ich fuhr mit dem Auto in die Stadt und fühlte schon auf dem Weg eine Art Glücksgefühl, dass mich den ganzen restlichen Tag begleiten sollte. Ich bummelte durch die Stadt. Durch dieses und jenes Geschäft und konnte mich aber nie richtig entschließen, irgendwas zu kaufen. Tja so sind halt die Frauen. … [Read more...]

Sexgeschichten kostenlos

Hier hast Du die Auswahl aus den heißesten Sexgeschichten. Unsere stetig wachsende Leserschaft sorgt dafür, dass die Anzahl der Stories immer größer wird.
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Hier schildern unsere User ihre schärfsten und heftigsten Fickabenteuer in allen Einzelheiten und Details. Egal worauf Du stehst, hier werden all Deine Träume in aufregender Art und Weise niedergeschrieben. Hier gibt es Geschichten über Dominas, AV, OV, Gruppensex, mit Jung und Alt, in jeder Position und mit allen Hilfsmitteln. Alles was Dein schmutziges Herz begehrt, wird hier angeboten. Allerdings müssen wir Dich auf eine Sache aufmerksam machen. Auch die schmutzigste Fickgeschichte hat ihre moralischen Grenzen. Deswegen werden Geschichten, welche diese Grenzen überschreiten, nicht veröffentlicht. Aber das versteht sich sicherlich von selbst!
Also dreh das Licht runter, mach es Dir bequem (ob allein oder mit Deinem Partner) und tauch ein in die schmutzigen Fantasien unserer User. Erlebe heiße Momente der Lust, wenn ihr zusammen die Praktiken aus den Stories nachstellt. Du wirst überrascht sein, wie vielfältig man die Wichtigste Sache Der Welt ausüben kann.
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