Schneller und harter Sex

Mir war dieses lange Kennenlernen und aufeinander eingehen schon seit langem zuwider. Ich wollte Sex ohne mich zu verlieben oder erst jemanden kennenlernen zu müssen. So ging ich an einem Samstagabend in eine Discothek und hielt Ausschau nach einem passenden Mann. Nach dem dritten Drink wurde ich auch langsam fündig. Ich nahm Augenkontakt auf, ging zu ihm rüber und sagte ihm, was ich mit ihm vorhätte. Erst sah er ein bisschen verdutzt drein, doch dann nahm er mich an die Hand und wir verließen den Club.

Meine Wohnung liegt ganz in der Nähe und so dauerte es lediglich ein paar Minuten, bis wir durch meine Wohnungstür ins Innere stürzten. Bereits eng umschlungen und wild küssend. Er knetete meine prallen Titten über meinem engen Top und grapschte mir mit seiner anderen Hand über meinen Arsch. Oh man, wie ich ihn wollte. Ich konnte es kaum erwarten. Wir schafften es noch nicht mal mehr in mein Schlafzimmer sondern nur ins Wohnzimmer, wo ich ihn auch gleich auf das Sofa schubste mir vor ihn kniete und anfing seinen steifen Schwanz zu lutschen. Er war wohl schon so sehr angetörnt, dass es nicht lange dauerte, bis er sein heißes Sperma in meinem Mund entlud. Ich schluckte es herunter und sah ihm tief in die Augen. Da packte er mich, legte mich auf meinen Couchtisch und riss mir mein Höschen herunter. Dann fing er an mich oral zu befriedigen. Seine Zunge leckte über mein heißes Loch. Liebkoste meine Schamlippen, meinen Kitzler und stieß tief in meine triefende Spalte. Sein Mittelfinger gesellte sich dazu und nach kurzer Zeit nahm er auch noch einen weiteren Finger dazu.

Er fingerte und leckte mich zu einem schönen Orgasmus. Aber ich wollte mehr. Ich sah, dass er schon wieder Einsatzbereit war und packte einfach zu. Ich zog seinen Schwanz zu mir und führte ihn ein. Seine Stöße waren von Anfang an hart. Genau nach meinem Geschmack. Und ein weiterer Orgasmus bahnte sich an. Ich schrie ihm ins Ohr und zerkratzte ihm eher unbewusst seinen Rücken. Danach stieß ich ihn weg, setzte mich auf den Boden, drehte mich um und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Ich rieb meinen Finger über meine Rosette und mit meinen geübten Bewegungen dehnte ich meinen Schließmuskel. Ich fingerte meinen eigenen Arsch als er sich zu mir nach unten beugte und seine dicke Eichel langsam hinten einführte. Bei mir musste er aber nicht so vorsichtig sein, und so stieß ich ein ganzes Stück nach hinten. Weit genug, dass sein Schwanz komplett in meinem Arsch verschwand. So zimperlich muss ein Mann bei mir nicht sein. Und so hart und heftig wie er eben noch meine Muschi bearbeitet hatte, fickte er jetzt meinen geilen, knackigen Arsch. Ich spannte immer wieder meinen Schließmuskel an, was ihn schier in den Wahnsinn trieb. Mit einem heftigen Höhepunkt entlud er seinen heißen Ficksaft auf meinem Rücken. Ich spürte mein Hinterloch noch zucken und das Sperma lief mir langsam in den Nacken, doch ich wollte noch nicht aufstehen. Den Anblick wie ich auf dem Boden kauerte, nachdem ich so heftig von ihm durchgenommen wurde, wollte ich ihm zur Belohnung noch gönnen.

Nachdem ich mich gesäubert hatte und zurück ins Wohnzimmer kam, war er bereits verschwunden. Einerseits war ich erleichtert, denn genauso hatte ich mir den Abend vorgestellt. Sex ohne Kennenlernen. Andererseits war ich ein bisschen enttäuscht. Denn auf eine zweite Runde hätte ich schon Lust gehabt.