Saunagang Teil1

Einen gemütlichen Samstag in der Sauna wollte ich mit Mann und Sohn und dessen Freundin verbringen. Tja. Das hatte ich mal vor. Pünktlich um 10 sind wir dort. Aber ach, was ist denn hier los? So viele Autos auf dem Parkplatz, so viele haben wir ja ewig nicht gesehen. Liegt es am Regen verhangenen Himmel, dass den Leuten nichts Besseres als Sauna einfällt? Aber erfahrungsgemäß ist es ja eher das angegliederte Schwimmbad das voll wird, die Sauna ist eh meist nicht zu überfüllt. Nach Schlangestehen vor der Kasse geht’s in die Umkleide, von dort endlich in den Saunabereich. Und richtig, hier sind wir noch fast allein. Alle gehen Duschen und machen sich zu einem ersten Saunagang bereit. Da eh jeder seine eigenen Vorlieben hat, sind wir schnell verteilt. Mann und Sohn gleich den ersten Aufguss, Vielleicht mal Schwiegertochter ins Rötarium, ich ins Dampfbad. Und ich bin wirklich allein. Lächelnd muss ich mich an ein nettes Erlebnis, welches ich mal hier im Dampfbad hatte, erinnern…
Die Zeit vergeht, ein Saunagang folgt dem nächsten. Zum Mittagessen haben wir uns eine feste Zeit ausgemacht, was sich zeigt, dass es nicht der schlechteste Gedanke war. Das Bad und auch die Saunaanlage sind so weitläufig, dass wir uns echt die ganze Zeit bis Mittag kaum mal über die Füße laufen. Dabei muss ich sehnsüchtig an jemand denken.
Ach je, mein Schatz, wärst du jetzt bei mir, wir hätten ja Möglichkeiten, von denen du nichts ahnst. War mein Schatz überhaupt schon mal Saunen? Was würde er hier mit mir anstellen? Kicher… die Dampfsauna würden wir „einweihen“ und auch den Whirlpool… Ganz klar. Verträumt lächle ich immer noch vor mich hin.
Der, der mir gerade im Rötarium gegenüber sitzt, sieht mich ganz erstaunt an. Schöne Gedanken müsste ich haben, meint er. Aber er erntet nur eine barsche Abfuhr, wonach er sich beleidigt verdrückt. Mein Glück, jetzt kann ich meinen Gedanken weiter nach hängen…

Mein Schatz kommt zu mir ins Rötarium, warum die Lampen ausgerechnet jetzt ausgefallen sind? Wen interessiert das? Er legt sich neben mich, kuschelt sich gleich ganz eng an mich. Ich rutsche auf meinem riesigen Handtuch soweit es geht zur Seite, damit auch er Platz darauf hat. Sein Tuch ziehen wir uns, um das Nötigste zu verhüllen, über unsere Hüften. Aber so wie ich vor ihm liege, will er mich nicht. Ich soll mich mit dem Rücken zu ihm drehen. So kann ich mich noch enger an ihn kuscheln. Und er sorgt für noch mehr Enge, als er mich ganz fest an sich zieht. Die Beine soll ich mal ganz kurz ein Stückchen öffnen, und schon spüre ich seinen dicken harten Lustzapfen in mich einfahren. Oh Schatz, wie schnell wurde der so hart! Dann schiebt sich eine Hand unter mir durch, die andere kommt von oben. Er zieht mich an den Hüften taktvoll noch tiefer und fester auf sein geiles Teil. Als wir beide einen angenehmen Takt gefunden haben, fingert er sogar noch ein wenig vorsichtig an meiner Klit, die sich nicht undankbar seiner Hand entgegenstreckt. Reiben, drücken, fummeln, dank unseres Schweißes, mit einer wunderschönen Feuchte vermischt, strahlt mir plötzlich die Sonne ins Gesicht.
Die Sonne? Upps. Ich muss wohl eingeschlafen sein. Klitschnass, nicht nur vom Schweiß, muss ich leider feststellen, dass alles nur ein, wenn auch wunderbarer, Traum war. Und die Lampen waren wirklich aus, mittlerweile hat sie der Bademeister repariert…
Jetzt aber schnell raus ins Freie zum Abkühlen, bevor mir mein Kreislauf ein Schnippchen schlägt. Ach tut die kalte Luft gut. Aua, als ich um die Ecke ans Außenbecken komme bläst mir ein eisiger Wind nicht nur ins Gesicht. Brr… viel zu kalt. Kopfüber stürze ich mich ins Becken. Das ist zwar auch nicht so super warm, aber besser als der eisige Wind. Oh doch, heute ist das Wasser mal sehr warm, die Wärme sticht mir wie Nadeln auf der Haut.