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; ich wollte einmal wieder richtig schön schwitzen.ich betrat die Schwitzkammer, setzte mich und schaute mich um. außer mir waren noch sieben Personen anwesend. nach einigen Minuten hatte sich der Raum bis auf eine Dame welche mir gegenüber saß und mich geleert. wir kamen ins Gespräch und darauf hin setzte ich mich neben sie. plötzlich bemerkte ich, dass die Frau währen wir uns unterhielten, ihren Oberschenkel wie zufällig an den meinen legte. ich schaute sie an und sie erwiderte meinen blick; daraufhin ließ ich meine Augen über ihren Körper wandern, sah einen schönen Busen mit harten Warzen und einen rasierten Venushügel. 

die Klitoris lugte hervor und auch die kleinen Schamlippen ließen sich blicken. meine Hand wanderte über den schweissnassen Oberschenkel und verharrte vor ihrer Scham.Als ich ihr in die Augen sah, ließ sie ihre Hand über meinen Bauch zu dem Ansatz meines rasierten Schwanzes wandern. mein Zeigefinger ertastete ihren Kitzler, begann diesen zu reiben und erreichte daraufhin ihre inzwischen nicht nur vom schweis nassen Schamlippen.
mit meiner Hand erkundete ich ihre möse und schob vorsichtig zwei Finger in ihre Vulva, welche ich hin und her bewegte. dies schien ihr zu gefallen, denn sie atmete heftiger und knetete meinen inzwischen steifen Schwanz.
mit einem ‘na hoffentlich kommt jetzt niemand rein’ kniete mich zwischen ihre Beine und betrachtete ihre Muschi; ein herrlicher Anblick. herunterlaufende schweissperlen mischten sich mit ihren Säften.
mit meiner Zunge leckte ich zart über ihre Lippen und den Kitzler. dann teilte ich die Lippen und schleckte ihre Muschi, was für ein Geschmack; mösensaft vermischt mit ihrem schweiss.
ich steckte meine Zunge tief hinein und saugte gleichzeitig an den kleinen Schamlippen. dann begann ich ihren Kitzler zu lutschen und zu saugen während sich zwei meiner Finger in ihrem Loch hin und her bewegten; sie keuchte heftig und schob ihr Becken weiter nach vorne.
meine Zunge wanderte über ihren damm auf die Rosette zu. dort begann ich mit kreisenden Bewegungen diese zu lecken während sie ihre füsse auf meine schultern stellte. abwechselnd wanderte nun meine Zunge von ihrem Anus zur Muschi und zurück.
ihr keuchen ging in ein verhaltenes stöhnen über, sodass ich mich beeilte, mit meinen Lippen ihre Klitoris zu erreichen. dort saugte ich, bis sich ihr Orgasmus mit einem lauten stöhnen entlud und mir ihre Nässe entgegen kam. diese versuchte ich möglichst vollständig mit meinem Mund aufzufangen, es schmeckte herrlich.
nachdem ich in und um ihre Muschi alles aufgeschleckt hatte, beschlossen wir duschen zu gehen. ich verbarg meinen harten Schwanz hinter dem Handtuch und wir verließen die Kammer in Richtung duschen.
nach einer kalten dusche (welche wir beide dringend nötig hatten) wechselten wir zu den heißen und ich seifte sie mit ihrem Duschgel ein. sie stand mit dem rücken zu mir und ich ließ meine Hände nach vorn über ihre brüste streichen. sie presste ihren Hintern an mein schon wieder aufstrebendes Glied und wir beschlossen, ihr zimmer aufzusuchen.

Fortsetzung folgt.