Peitsche

Peitsche:

Wie vereinbart steht sie in der großen Halle des alten Schlosses, aber keiner ist da. Ein wenig düster ist es auch. Sie will gehen, da – auf einmal steht sie im hellen Scheinwerferlicht, aus dem Hintergrund hört man die Stimme: “Bleib stehen” der Drang doch wieder zu gehen ist groß, aber ihre Neugier siegt. Die Stimme sagt: “Schau in den großen Spiegel vor dir und zieh dich aus – langsam – ich will es genießen” und wieder will sie gehen, weil sie nicht weiß, wer da mit ihr redet. Am anderen Ende des Raumes knallt eine Peitsche. Unsicherheit bei ihr… sie beginnt sich auszuziehen, langsam zögernd, aber sie tut es. Nun steht sie in Heels und der schwarzen Wäsche da…

Schritte kommen näher. “Dreh dich nicht um”, sagt die Stimme – seine Stimme. “Leg die Hände ins Genick”, zögernd tut sie was ihr die Stimme sagt. Er steht genau hinter ihr, sie kannt ihn erspüren, aber sie dreht sich nicht um. Er flüstert in ihr Ohr: “Ich will dich nackt sehen – jetzt” und das – jetzt – kommt sehr hart. Sie tut was die Stimme fordert. Sie spürt, wie sich seine Hand zwischen ihre schon leicht gespreizten Oberschenkel schiebt, die Finger bewegen sich zielgerichtet und noch immer steht sie ohne merkliche Bewegungen da. Da plötzlich spürt sie etwas anderes auf ihrer Haut, sie zittert ein wenig. “Das ist das Leder einer geflochtenen Peitsche”, sagt er ohne merkliche Regung. “Berühre dich mit deinen Fingern”, hört sie ihn flüstern, “schau in den Spiegel und beschreibe mir was du siehst und fühlst…” und in ihr Ohr flüstert die Stimme: “Wehe deine Beschreibung turnt mich nicht an…”

Ich sehe eine ein ganz klein wenig verunsicherte Frau, die nicht weiß, was du von ihr hören möchtest“, hört er sie sagen. Sie öffnet die Beine ein winziges Stück weiter. Sie möchte am liebsten die Augen schließen, aber sie scheint es nicht zu wagen. Ihre Finger gleiten zwischen die Beine, sie teilen die Schamlippen und suchen … sie flüstert: „Ich genieße die Spannung in meinem Körper. Ich genieße das Ungewisse. Ich weiß nicht, was passiert, aber genau das lässt meinen Schritt ganz heiß werden. Die Wärme breitet sich aus. Ich spüre meinen Herzschlag direkt an meiner heißen Möse. Ich lasse jetzt meinen Finger ein ganz klein wenig eindringen während der Daumen langsam die Clit reibt. Ich bin feucht und geil. Ich öffne die Beine noch ein Stück damit die Finger mehr Platz haben. Ich will mehr als einen Finger spüren. Den einen schieb ich ganz tief hinein und stöhne leise auf. Ich ziehe den Bauch ein und drücke die Brust heraus. Die Brustwarzen wollen berührt werden, aber die Möse verlangt es intensiver. Also nehme ich weitere Finger und führe sie ein. Die zweite Hand spielt und reibt die Clit. Mir ist heiß. Ich möchte gerne gefickt werden und bewege die Finger immer schneller und tiefer in mir. Ich stöhne leise, höre das Rauschen in meinen Ohren und die Nässe meiner Möse. Ich ficke mich selbst. Die Finger flutschen herein. Ich spüre wie mir die Soße am Bein herunter läuft. Ich stöhne lauter. Mein Körper bebt. Die Nippel sind steinhart aber ich beachte sie nicht. Ich spüre wie sich der Oberkörper nach vorne beugt, um den Hintern herauszustrecken. Die glitschigen Finger umkreisen die Rosette. Ich habe Schwierigkeiten dir zu erzählen, was ich tue und mich gleichzeitig zu ficken. Ganz langsam dringt der Mittelfinger ein. Der Daumen verschwindet in der nassen Möse. Die Finger spielen, ich stöhne laut und bin kurz davor zu kommen…“ 

Hart und schnell fasst seine Hand zwischen ihre Beine und reißt ihre Hand aus der Möse, erschrocken will sie sich umdrehen, aber mit der anderen Hand greift er hart in ihr Genick und zischt: „Wag es nicht, meinst du, du bist zu deinem Spaß hier…“ Sie will antworten, aber ein plötzlicher Stoß in ihre Möse lässt sie aufstöhnen. Mit einem kurzen Ruck hat er ihr den Griff seiner Peitsche in die Möse gestoßen. Fest hält er ihn in die Möse gedrückt. Dann nimmt er das andere Peitschenende und zwingt das zwischen ihre Zähne. Dann sagt er lächelnd: „Nun will ich doch mal sehen, wie viel Konzentration du zustande bringst und wieviel Kraft deine Möse hat. Du wirst mit deinen Muskeln zwischen deinen Beinen den Griff schön festhalten. Verwöhnt hast du dich ja genug…“ Sie strengt sich an, das sieht man. Die Zähne zusammengebissen, die Muskeln unten angespannt. Sie willt die Beine schließen – klar dann wird es einfacher, aber das lässt er nicht zu. Mit einem Fuß stoppt er den Beginn ihrer Bewegungen. Sie beginnt zu zittern, die Spannung lässt nach, der Griff fängt an zu rutschen und … er ist draußen. „Entschuldi..“, entfährt es ihr und dabei fällt natürlich die Peitsche zu Boden. Langsam tritt er vor sie und schüttelt den Kopf: „Schlecht“, sagt er, „da werden wir noch viel üben müssen.“ Im gleichen Moment spürt sie kurz hintereinander an jeder Brust einen scharfen Schmerz. Äußerst geübt hat er mit der Handinnenfläche ihren beiden Brüsten von unten einen schnellen und harten Schlag verpasst. Sie zieht scharf Luft ein, der Schmerz wirkt nach…

Wer sich so fickt wie du, sollte eine wenig mehr Kraft in der Möse besitzen“, lächelt er, „nimm die Hände hinter den Kopf und schön die Brüste raus.“ Sie tut es, weil sie schlagartig begriffen hat, dass er mehr mit ihr tun wird, als ein wenig SM zu spielen …

Geh auf die Knie und lege die Oberschenkel auf die Unterschenkel und die Beine schön gespreizt“, hört sie ihn sagen. Brav tut sie, was er sagt, auch ihre Hände bleiben schön hinter dem Kopf. „Nun die Oberschenkel und das Becken anheben!“ Schnell tut sie auch das. Da beugt er sich hinter sie und klemmt zwischen Ober- und Unterschenkel links und rechts jeweils zwei Zahnstocher. „So nun kannst du die Oberschenkel wieder nach unten bewegen, aber wehe, die Zahnstocher fallen um!“ Sie tut es – ihr Gesicht verrät Schmerz. „Das sind interessante Stäbchen“, lächelt er, „wenn du dich nicht konzentrierst, fallen sie entweder um oder stechen schmerzhaft… Eigentlich könnte ich dich jetzt so hier sitzen lassen und die Bar suchen“, sagt er, als es an der großen Tür klopft…

Fortsetzung folgt