Parkerlebnise

Noch nie hatte ich darüber nachgedacht, dass Schmerz auch Lust sein könnte. Nie, nein wirklich nie! Doch dann kam ein Tag, ein langer Tag im Oktober, die Sonne schien golden in den Blättern und sie brannte nochmals sanft über die Haut, so, als wolle sie vor dem großen Winter uns Menschen verwöhnen. Auf einer Parkbank mitten in der Stadt fand ich ein Plätzchen. Setzte mich, ließ den Kopf in den Nacken fallen und strecke die Beine lang aus. Das Sonnenlicht war hier greller als vorhin unter dem angewelkt gelben Blattwerk der Platanen, denn über meiner Bank war nur der leuchtend blaue Himmel, kein Baum, keine Straßenlaterne, kein Sonnensegel, rein gar nichts was Schatten hätte spenden können. Den suchte ich auch nicht wirklich. Ich war heiß auf das vielleicht letzte Sonnenbad in diesem Jahr…

Meine Bank hatten sie etwas abseits der großen Parkstraße an einem Winkel eines mit Kopfsteinen gepflasterten Seitenweges aufgestellt. 
Direkt hinter mir war ein großer Busch mit glänzenden Beeren, deren Karminrot nicht zum Essen einlud. Giftig, Finger weg! Aber auch noch etwas anders schien andere Besucher von dieser Bank fernzuhalten. Mitten in dem Busch, verwittert wie auf einem alten Friedhof, stand eine Sandsteinskulptur. Es war wohl einmal das Abbild einer schönen Frau gewesen, doch der Zahn der Zeit hatte ihrem Gesichte etwas Wölfisches verliehen und die

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 Löcher, die sich aus den Augenhöhlen gebildet hatten, erinnerten an einen Totenkopf. Die braven Spießer der Stadt mochten diese Stelle im Park nicht. 
Da spukt es!“, sagte eine alte Dame mit krächzender Stimme. Sie stand plötzlich neben mir und spuckte mit einem widerlichen Geräusch direkt neben meiner Bank aus. Dann machte sie das Kreuzzeichen und verschwand behänder, als die Alterfalten ihres Gesichtes das hätte vermuten lassen.


n Schenkel und stieß an eine weitere Hand. Die meine war es nicht und sie war auch nicht an meiner interessiert. Sie zog zielstrebig über die sanfte Muskelwölbung meines Oberschenkels und strich dann unwahrscheinlich zart an den Innenseiten meiner Schenkel entlang einem Ziel zu, von dem urplötzlich Wellen der Lust über meinen Körper jagten. Als die ersten zwei Finger meine Schamlippen zu liebkosen begannen, fühlte ich noch mehr Finger hinzukommen. Sie massierten und streichelten alle Zonen meines Lustempfindens. Dazu kamen noch zwei weitere Hände. Sie waren rau und ihre Finger spielten an meinen Brüsten, die nicht mehr vom Stoff meiner Bluse geschützt waren. Zwischen rauen Daumen und Zeigefingern wuchsen meine Nippel und wurden stramm und fest.

Und da ich keine Angst hatte, die Skulptur auch von meiner Sitzposition aus nicht zu sehen war, streckte und reckte ich mich noch etwas genüsslicher und sog begierig die wärmenden Sonnenstrahlen ein. Ich schloss meine Augen, strich das Haar aus der Stirn und fühlte eine wohlige Müdigkeit in mir aufsteigen. Die Sonne, die Wärme auf meiner Haut und ein wildes Erotikerlebnis in der vorausgegangenen Nacht taten ihr übriges… Ich schlief ein.

Die Hitze war unerträglich und die Person neben mir sagte Worte die mich auch nicht abkühlten. Wie in Trance fühlte ich die Bewegung nebenan, doch erkennen konnte ich gegen die Sonne niemand. Doch dann fühlte ich eine Hand, die mit ausgestreckten Fingern über meine rechte Schulter bis an meinen Hals zog, so leicht, fast unberührt. Eine sanfte Gänsehaut zog vom Nacken abwärts über meine festen Pobacken bis zu den Holzriemchen der Bank. Ein ganz leichter Windzug blies durch die Ritzen und erinnerte mich daran, dass ich heute Morgen nur den Wickelrock und eine Bluse angezogen hatte. Der Weg zum Bäcker war kurz, nur durch den Park zur anderen Site hinüber. Was sollte ich wegen ein paar Brötchen für ein spätes Frühstück groß Garderobe machen. Und dann verführte mich die Sonne, wie gestern Abend meine Freundin, und ich blieb hier…

Der Luftzug strich an meiner Haut entlang nach oben und ich fühlte ihn auch am Außenbereich meiner Schenkel. Das war doch nicht möglich? Wo war denn mein Rock. Im Halbschlaf fuhr ich mit der einen Hand über meine


Nur jetzt nicht die Augen öffnen, dachte ich und schob meinen Unterleib ganz zaghaft etwas nach vorn, damit die an meiner Klitoris spielenden Finger in meine von innerer Hitze klatschnasse Lusthöhle gleiten konnten. Doch sie drangen nicht wirklich ein, es war mehr ein Spiel mit dem Feuer…
Oh Gott Amor lass mich noch ein wenig schlafen,“ flehte ich in heißen Gedanken, „nimm mir nicht diesen wundschönen Traum.“

Die Männerhände an meinen steinharten Nippeln packten kräftig zu und erst der wundersame Schmerz ließ mich richtig erbeben vor Lust und mit einem nie gekannten Verlangen sehnte ich einen Orgasmus herbei. Wie feiste Wellen auf einem Sommersee schoben sich kleine Wellenberge von meinen Brüsten über die Haut hinab zu meiner Lustgrotte und begegneten auf halben Weg kleinen Lustwellen die nach oben in mein Gehirn zogen. Es konnte nicht mehr lange so weitergehen. Ich dachte verrückt zu werden und bettelte in Gedanken nicht aufzuwachen. Die Nässe zwischen meinen Schenkeln war ungeheuerlich und mein Atem ging stoßweise. Gleich würde es soweit sein. Ich hob meinen Körper an, wie eine Gebärende, die der Hebamme von den Lippen abliest; PRESSEN, PRESSEN… 
Doch plötzlich war alles vorbei. Die Hände waren verschwunden und der größte von mir erwartete Orgasmus meines Lebens zog sich in meine erregt pulsierende Liebesgrotte zurück. Ich versuchte nicht zu atmen, die Augen nicht zu öffnen und den soeben begonnenen, geilen Tanz meines Körpers zu unterdrücken. 

Nur jetzt nicht aufwachen, sonst ist der ganze Spuk vorbei…


Parkerlebni
se Fortsetzung folgt