Parkerlebnise (2)

ParkerlebniseErotikgeschichten-Online

Schau dir diese Schlampe an“, sagte eine raue Männerstimme und eine Frau kreischte schrill; „Das kleine Miststück wollte uns nicht an ihrem Orgasmus teilhaben lassen, das soll sie mir büßen…“
„Nur nicht wach werden,“ dachte ich und hielt die Augen krampfhaft geschlossen.
„Bind sie fest!“ befahl der Mann und die Frau begann mich mit einem Seil an die Rückwand der Bank zu fesseln. Gleichzeitig band der Mann mir meine Füße zusammen. Heftig zog er die Knoten stramm. Der Schmerz des recht harten Seils an meiner von der Sonne und Leidenschaft brennenden Haut, war gewaltig, doch ich schrie nicht, sondern empfand diesen Schmerz wie eine Wohltat. Je heftiger er kam, je mehr fühlte ich Geilheit in meinen Unterleib. zurückkommen.
Erotikgeschichten online 357 Parkerlebnise (2)
„Nur nicht die Augen öffnen,“ dachte ich fast hysterisch.

Der Mann war wohl hinter die Bank gegangen, denn er zog jetzt meine Beine nach hinten unter der Sitzfläche hindurch. Dadurch kam ich mit meinem Po bis zur Vorderkante der Bank und meine Lustöffnung weitete sich noch mehr. Die Frau hatte mir inzwischen ein Halsband angelegt und dieses – vermutlich mit zwei Ketten – wie ich dem Klang nach schließen konnte, mit der Rückenlehne der Bank verbunden. Dadurch wurde mein Kopf noch weiter nach hinten gezogen, mein Rücken bog sich durch und meine Scham schob sich noch weiter in die Öffentlichkeit.

„Nur jetzt nicht die Augen öffnen,“ flehte ich in Gedanken den Gott meiner geilen Träume an.

Die Schmerzen in meiner gedehnten Öffnung waren wundervoll und der Druck um meinen Hals machte mich wild. Ich hätte schreien können vor Lust und Weh. Wellen der Hitze und wilden Verlangens durchjagten meinen Körper und ich glaubte vor Schmerz, Wohlempfinden und blanker Geilheit zu zerspringen.
In diesem Moment höchster Erregung kam noch eine weitere Steigerung. Die Frau hatte sich wohl über mich gestellt, denn ich spürte, wie ich mit meinem Oberkörper zwischen ihren Schenkeln eingepresst wurde. Sie verfügte über einen gewaltigen Schenkeldruck, wie ihn sich gute Reiter antrainiert haben.
Dann roch ich den herrlichen Geruch einer klatschnassen Spalte und bevor ich alle Wohlgerüche in mich einsog, stülpte sie ihren gesamten Lustgarten über mich. Ich wäre ertrunken, aber ich schlürfte den Saft und genoss dieses herrliche Erlebnis in vollen Zügen.
Doch nicht genug der Freuden. Der Mann hatte zwischenzeitlich damit begonnen meine Oberschenkelinnenkanten mit einer Gerte zu bearbeiten und der brennende Schmerz fachte in mir ein unbeschreibliches Feuer an, das ich bis dahin nicht kannte.
„Mehr, mehr!“ schrie ich wie wild.
„Das sollst du haben, du geiles Stück!“ sagte der mich restlos beherrschende Mann mit seiner kratzigen Stimme.
Ich fühlte, und ein Schauer kroch über meine Haut, eine riesige Eichel vor meiner vor Geilheit triefenden Scham. Und während sie, bohrend wie ein Presslufthammer, Zentimeter um Zentimeter in mich eindrang, fühlte ich von hinten etwas in meinen Anus eindringen. Es war kühl und stark wie ein dicker Finger. Dann nahm ich den bekannten Geruch wahr und fühlte wie die Kerze sich an dem riesigen Penis rieb, der nur durch ein Häutchen von ihr getrennt war.
Die triefnasse Grotte über meinem Gesicht vollführte einen gewaltigen Ritt, war fordern und spendend zugleich. Nicht nur meine immer schneller rotierende Zunge, nein auch meine Nase steckten tief in der riesigen Lusthöhle. Und während ich oben schlürfte und unten wie ein Wasserwerk Feuchtigkeit produzierte, spürte ich die Welle kommen. Ein Orgasmus, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Tränen der Erleichterung und des Glücks rannen mir über die Wangen und ganz langsam begann ich mich zu entspannen.

„Jetzt kannst du die Augen öffnen!“ befahl ich mir, „Der Traum ist zu Ende…“

Ich versuchte mich zu strecken, aber ich war tatsächlich gefesselt und an der Bank angebunden. Es war kein Traum gewesen. Ruckartig riss meine Augen auf, Die geile Öffnung über meine Gesicht tropfte noch, doch es war keine hübsche junge Frau und zwischen meinen Schenkel kroch auch kein wilder Liebhaber hervor, sondern die alte Dame von vorhin.
„Sag ich doch, Kindchen.“ kreischte sie, „hier spukt es tagtäglich mehr…“