Ohne night stand

Ohne night stand: Ich hasse dieses Geräusch von ICQ, aber dennoch war ich ziemlich über die Mitteilung verwundert. Johannes! Den hab ich ja schon ewig nicht mehr gesehn, hab ich mir nur gedacht. Johannes war von einem Ex-Freund von mir ein Klassenkammerad und einfach der geilste Kerl auf der Schule meines damaligen Freundes. Johannes und ich kamen ins Gespräch und haben erst einmal geklärt warum wir solange nichts von einander gehört hatten. Da ich sturmfrei hatte und ich, wie ich zugeben muss, Johannes immer noch tierisch geil fand, hab ich ihn mit ein paar gezielten Sätzen auf meine Situation aufmerksam gemacht.
Er ging auch gleich auf das Thema ein und fragte mich ob wir nicht noch was trinken gehen wollen. So wie es mein sexueller Notstand es zuließ, hab ich ihm natürlich angeboten zu mir nach Hause zu kommen.
Johannes und ich hatten uns zwei Jahre nicht mehr gesehn, aber er hat nichts von seiner Anziehungskraft auf mich verloren..one night stand Ohne night stand. und das wurde zu meinem Verhängnis, aber ein sehr süßes. Da nunmal mein Bett das größte und dazu bequemste Möbelstück in meinem Zimmer ist, setzten wir uns dort hin und fingen an zu reden. Die Situation wurde immer prickelnder als ich anfing, auf sein Flehen hin, ihn zu massieren. Diesen sportlichen Körper mit meinen Händen zu spüren, war ein Gefühl, als ob leicht dosierter Strom durch meine Adern floss. Ich wurde langsam nervös vor Erregung. Johannes war sich meiner Lage bewusst, aber dennoch ging es ihm nicht besser. Ich konnte sehn wie er langsam unruhig wurde, sich mit seiner Zunge über die Lippen leckte und sich ab und an ein kleines Stöhnen aus seinen Mund wahrnehmen ließ.
Ich glaube das Schlimmste war für ihn nicht die Massage selbst, sondern meine Fingernägel, die ich sanft über die Haut gleiten ließ und ihn somit immer höher schaukelte. Ich merkte wie es in ihm brodelte, aber dennoch konnte man sehen, dass er an alles andere dachte, aber nicht daran sich zur Wehr zu setzen. Ich saß auf seinen Po und war ständig zwischen Geilheit und Verzweiflung hin und her gerissen. Ich stellte mir die ganze Zeit eine Frage, wie bekomm ich ihn dazu, einen Schritt weiter zu gehen? Ein Glück wurde mein Flehen erhört und er meint ganz scharmlos:“ Wenn du nicht sofort aufhörst mich geil zu machen, kann ich für nichts mehr garantieren, was demnächst passieren wird.“ Dieser Satz war für mich nur noch Ansporn genug weiter zu machen. Keine zwei Minuten später zog er meine Arme zu sich runter und drehte sein Kopf in meine Richtung und gab mir einen so intensiven Kuss, das mir fast der Atem stockte. Er drehte sich um und somit saß ich direkt auf seinem Becken. Ich konnte durch die Kleidung seine pulsierende Hitze spüren, von seiner Härte ganz zu schweigen. „ Ich hab dir doch gesagt, ich kann für nichts garantieren“ hauchte er in mein Ohr.
Ich wusste nicht wo mir der Kopf stand, ich dachte an alles, aber dennoch wieder an nichts. Wie weit wollte ich gehen? Fragte ich mich immer und immer wieder, aber ich konnte mir keine Antwort geben, weil mich jede Berührung noch willenloser machte. Nachdem sich meine Hand einen Weg durch seinen Hosenbund ergattert hatte, konnte ich seine Geilheit noch intensiver spüren. Wie sehr sehnte ich mich danach ihn in mir zu spüren. Während sich meine Gedanken immer mehr intensivierten, zog er mir auch das letzte Stück Stoff vom Körper.Er küsste mich am Hals, wanderte zu meinen Brüsten und liebkoste und neckte sie, bis er irgendwann ganz in meinem Schoß verschwand und mich mit seiner Zunge zum Wahnsinn trieb. Als ob seine Zunge nicht schon genug Quälerei für meine Nerven war, schob er zwei Finger tief in mich rein, ich stöhnte kurz auf vor Extase und überließ mein Schicksal ganz ihm.Meine Gefühle fuhren Achterbahn, ich wusste lange könnte ich das nicht mehr aushalten. Aber das musste ich auch nicht, da er den Ofen auf der Temperatur halten wollte. So kam er wieder hoch zu mir und gab mir einen langen intensiven Kuss und streichelte mich nebenbei. So schön es auch war verwöhnt zu werden, wollte ich ihn auf den gleichen Level haben und so fing ich wieder an unter seiner Boxershort rumzuspielen. Da ich mehr Spielraum brauchte, beschloss ich kurzerhand ihn seiner stöhrender Kleidung zu entledigen. Ich stand ihm in nichts nach und brachte ihn in genauso eine Wallung, in der ich mich auch schon seit er anfing befand.

 

Fortsetzung folgt