Nikolausi

Ich besuche Dich im Geschäft. Passend zum Nikolaustag trage ich einen roten sexy Mantel . Und darunter??? Nichts – außer einem schwarzen String. Ich schließe die Tür ab und komme auf Dich zu. Während ich Dich umarme und wir uns küssen, hole ich aus meinem Mantel ein Tuch hervor. Ich unterbreche unser leidenschaftliches Zungenspiel, flüster Dir „Zeit für das sechste Türchen…“ ins Ohr und verbinde Dir die Augen. 

Neugierig und ein bisschen nervös wartest Du, was jetzt geschieht. Ich öffne meinen Mantel, nehme Deine Hände und lege sie auf meine Haut. Draußen ist es ganz schön frisch gewesen und ich könnte ein wenig Wärme gut gebrauchen….

Hörbar ziehst Du die Luft ein, als Du merkst, dass ich unter dem Mantel offensichtlich nicht viel an habe. Zärtlich streifen Deine Hände über meine Taille, bemerken den Stoff meines Strings und wandern über den Bauch hinauf zu meinen Brüsten. Gänsehaut schwappt in Wellen über meinen Körper. Es tut so gut, Dich zu fühlen….!!!

Ich dränge mich Deinen Händen entgegen, die ihr aufreizendes Spiel fortsetzen. Zuerst streifst Du mit dem Handrücken von unten über meine Brüste und über die Nippelchen, dann legst Du Deine Handflächen auf sie und beginnst, sie langsam und vorsichtig zu kneten. Du senkst Deinen Kopf, Deine Lippen berühren meinen Hals ganz sacht, wie ein Lufthauch, und Du verteilst kleine, zarte Küsse auf der empfindlichen Haut an meinem Hals, hinab zu meinem Dekolleté. Lief mir eben noch die Gänsehaut, brennt meine Haut nun förmlich vor Verlangen und der Gier, Deine Lippen und Deine Zunge auf meinen Brüsten spüren zu wollen.

Als Dein Mund die Brustwarze umschließt und Du leicht zu saugen und zu knabbern beginnst, ist es mit meiner Beherrschung vorbei. Ich kann ein Stöhnen nur mühsam unterdrücken, mir werden die Knie weich. Ich greife hinter mich, schiebe die Papiere auf Deinem Schreibtisch beiseite und setze mich auf die Tischplatte. Ich ziehe Dich noch näher an mich ran, fahre mit den Händen durch Deine Haare, während ich Deine Liebkosungen genieße. Du drückst mich sanft nach hinten auf den Tisch und während ich immer noch Deine Lippen und die Zunge auf meinen Brüsten spüre, bist Du mit der anderen Hand zielstrebig auf dem Weg zu meinem Schoß.

Schon ist sie unter dem dünnen Stoff verschwunden und bleibt einen Augenblick auf meinem Schambein liegen. Du weißt genau, was Du machen musst, um mich an den Rand des Wahnsinns zu bringen!!! Du ziehst die Hand zurück, nimmst Dir das Tuch von den Augen und küsst Dich langsam meinen Bauch hinunter, während Du mir den String ausziehst.  Du kniest Dich zwischen meine Beine und streichst über die Innenseite meiner Oberschenkel nach oben, während Du Dich immer weiter nach unten küsst. Ich zerfließe und mit jeder Faser meines Körpers sehne ich mich danach, Deine Finger, Deine Zunge zu spüren.

Endlich fühle ich Deine Zunge, wie sie aufreizend langsam über meine Lippen leckt. Immer wieder neckt sie meine Perle und als Du vorsichtig zu saugen beginnst und ich Deine Finger in mir fühle, bin ich auch schon verloren. In mehreren Wellen bricht es über mir herein, bahnt sich seinen Weg durch meinen Körper und ich muss mir auf die Zunge beißen, um meine Lust nicht laut herauszuschreien.

Du lässt von mir ab, öffnest Deine Hose und schon spüre ich Deine Eichel zwischen meinen Lippen. Mit einem Stoß dringst Du in mich ein und beginnst, mich mit tiefen Stößen zu ficken, während ich mich noch enger an Dich presse und Dich mit meinen Beinen umschlinge. Immer schneller werden Deine Bewegungen und es dauert nicht lange, bis Du Dich laut stöhnend in mir ergießt.

Ich ziehe Dich zu mir herunter, schau Dir in die Augen und küsse Dich zärtlich. „Hey….! Eigentlich wollte ICH Dich doch zum Nikolaus verführen?!“ flüster ich Dir zu. Du grinst und sagst: „Brave Mädchen bekommen Geschenke – Luder die Rute!“