Neuanfang BDSM (4)

Neuanfang BDSM (4) Es folgte die schmerzhafte Entfernung des Wachses durch die Gerten. Danielles Gesicht war tränenüberströmt und sie konnte kaum alleine stehen, als sie vom Haken gelöst wurde.
Der Doc begann seine Untersuchungen. Ich hatte geahnt, dass es Jan ein besonderes Vergnügen bringen würde, wenn er Danielle rasieren konnte. Normalerweise bekamen meine Kunden die Mädchen perfekt gestylt. Ich konnte es an seinem Grinsen sehen, dass er das als Highlight ansah. Danielle schien diese kleine Pause auch zu benötigen. Obwohl sie selbst währenddessen auf dem Gynostuhl nicht völlig verschont wurde. Die Lady ließ sich nach der anregenden Dusche von ihr ausgiebig lecken und ich konnte das intensive Schmatzen selbst aus den Lautsprechern hören.

Nach der Rasur und einem ausgiebigen Orgasmus der Lady, begann Jan seine Untersuchungen. Die bestanden fast ausschließlich daran, Danielle so weit zu öffnen, wie es nur ging und ihre Öffnungen bis zum Maximum zu dehnen und zu füllen. Die Lady und der Graf rauchten eine Zigarette und schienen sich zu beratschlagen. Kai musste Jan assistieren und hatte garantiert den perfekten Blick in Danielle hinein. Den hatte nicht einmal ich, da die Kameras in diesen Winkel nicht blicken konnten. Mist! Karl spielte mit Danielles stark geröteten Brüsten und fickte sie mal so nebenbei in den Mund.

Als das Telefon neben mir klingelte, ignorierte ich es. Aber auf die Dauer wurde es doch penetrant, denn da hielt jemand lange durch.
„Was denn?“ brüllte ich sehr ungehalten in die Sprechmuschel, da Danielle gerade mit einem Dildo der Extraklasse gestopft wurde.
„Boss, ich habe ein Problem.“ Verheult klang die Stimme von Gabi an mein Ohr. Gabi? Sie war doch mit Pierre unterwegs, wenn ich mich nicht irrte. Ausweisung? Meinen Pierre? Die hatten sie ja wohl nicht alle oder? Wozu hatte ich mich denn um seine Arbeitserlaubnis gekümmert? „Ich komme Gabi. Bleib ruhig und mach keinen Blödsinn. Das hat sich in einer Stunde erledigt.“
Ich schrieb eine Nachricht für Kai und legte sie so, dass er sie finden musste.
Dann legte ich das Band ein, um den Rest der Session aufzunehmen und düste davon. Meinen Adonis ließ ich mir nicht nehmen.

Es dauerte doch länger, als ich dachte. Nach mehr als zwei Stunden war ich erst wieder da und fand die Runde geduscht und erlöst an der Bar wieder. Sie hatten sich selbst bedient und warteten auf mich.
„Michael!! Das war einfach fantastisch. Ich habe ja schon eine Menge Spaß bei dir gehabt, aber das hier hat einfach alles getoppt.“
„Es freut mich, dass es Spaß gemacht hat. Wo sind Danielle und Kai?“
Leises Kichern. „Sie ruhen sich aus.“ Lachte die Lady glucksend und sogar ihre Sklavin konnte sich ein verstecktes Grinsen nicht verkneifen.
Ich zog, überhaupt nicht belustigt, eine Augenbraue in die Höhe. Nur der Graf schien zu bemerken, dass ich ein wenig verstimmt war. Er legte seinen Arm um meine Schultern, ich hasse es, wenn jemand so väterlich wird, und zog mich von seinen angetrunkenen Freunden weg. „Ich zeig es dir. Es geht beiden gut. Sag mal, was willst du für die Sklavin haben? Ich würde sie gern besitzen.“
„Tut mir leid Graf, aber sie gehört mir. Ihr könnt sie vielleicht noch einmal benutzen, hier im Club, aber ich gebe sie nicht außer Haus.“
„Hab ich mir fast gedacht. Schade. Aber auf das Angebot komme ich gerne noch zurück, denn ich würde ihren Gehorsam noch einmal erproben wollen. Gut einstecken kann sie ja.“
Er öffnete mit einem süffisanten Lächeln die Tür zur Kammer und schaltete das Licht an.
Im Schein der zwei Scheinwerfer stand Danielle auf allen vieren. Über ihr hing, nein auf ihr, hing Kai in der gleichen Stellung. Seine Fingerspitzen gingen bis auf den Boden, aber er konnte sein Gewicht nicht mit ihnen abfangen, so dass er schwer auf ihr lag. Seine Beine waren an ihre gebunden, ebenso wie sein Oberkörper. Mit dem Seil waren Danielles Brüste so raffiniert abgebunden, dass sich mit der kleinsten Bewegung von Kai die Stricke zusammenzogen und ihr Schmerzen bereiten mussten. An den steifen Knöpfen hingen schwere Gewichte, die die leicht verfärbten Brüste weiter nach unten zogen. Wenn Danielle die Kraft verließ, würde sie mitsamt dem Gewicht von Kai darauf fallen.

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Neuanfang BDSM

In Kai`s Anus steckte Danielles lachsfarbener Lieblingdildo und summte munter vor sich hin. Sein eigener Prachtschwanz steckte wiederum in Danielles Hinterteil und da er Pierre kaum nachstand, was die Größe betrifft, konnte ich mir vorstellen, wie ausgefüllt es sich anfühlen musste. Bei Danielle hatte Jan zum Abschied seine Kunst spielen lassen. An sechs Klammern waren leichte Metallstäbe angebracht, die eine Art Gitter bildeten. Wenn die Klammern an den Schamlippen befestigt waren, hielten sie die Möse also offen gespreizt. Ein Vibrator mit Zusatz für die Klitoris steckte in Danielle und war bereits auf dem Weg, sich nach draußen zu kämpfen. Leider verhinderten die Gitterstäbe dies. Allerdings wurden sie nach außen gedrückt, was zur Folge hatte, dass die Klammern einen enormen Zug auf die Schamlippen hatten. Wenn also Danielle kam, würde Kai es spüren und entlud er sich, hatte er keine Chance zu entkommen, sondern wurde durch die Analstimulation und das Vibrieren in Daniella schnell wieder zu neuen Höhen geführt.
Die beiden hatten anscheinend ein System gefunden, wie sich Danielle entlasten konnte, denn sie zog gerade die Ellenbogen an und hielt jetzt nur mit den Brüsten gefesselt an Kai, was ihr ein dumpfes Stöhnen entlockte und ich sah gleichzeitig am Zucken der Klammern, dass sie von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde.
„Nummer Acht. Die Herren wird es freuen.“
„Neun.“ Keuchte Kai leise und mit sichtlicher Anstrengung.
„Nicht schlecht.“ Zufrieden tätschelte der Graf Kais Hintern und begann ihn mit dem Dildo zu ficken.
„Was sagen sie zu dieser netten Variante, den Sklaven mal etwas Spaß zu gönnen?“
Ich war einfach hin und weg. Wenn es mir auch nicht passte, dass ich Kai in Danielle sah, steckte er zumindest nicht da, wo er nichts zu suchen hatte.
Danielle selbst klebte und sah grauenvoll aus. Über ihre Schenkel lief der Samen von Kai. Andere Körperflüssigkeiten waren auf ihr getrocknet, ihre Haare hingen aufgelöst herunter, sie hatte Tränenspuren und ihre sonst fast weiße Haut war verfärbt mit roten Striemen und auch einigen Abschürfungen durch die Seile.
„Da hat die Lady sich selbst übertroffen.“ Musste ich zugeben.
„Irrtum. Das war das Highlight deiner Sklavin.“ Er reichte mir einen Umschlag, aus dem ich, mit einem Blick auf Danielle, die kurz den Kopf bewegte hatte, einen Zettel mit ihrer Handschrift nahm. Da stand genau beschrieben, wie sie sich wünschte, mir präsentiert zu werden. Luder!
„Wie lange stehen sie schon so?“
Der Graf sah auf seine sündhaft teure Uhr. „Etwas mehr als eine halbe Stunde. Warte…“ Er beugte sich etwas vor, um sich Danielles Brüste anzusehen. „Ich denke, das reicht. Die Schnürung ist für diesen Druck nicht genug abgesichert.“
Er half mir, Kai von Danielle zu lösen und auch sie von allem zu befreien, was sie ausfüllte. Erleichtert seufzten Beide.
„Kai, du kannst duschen und dann verschwinden. Danielle, du wirst genauso hier warten.“
„Ja Herr.“ Kam es vom Boden und Kai wieselte so schnell davon, dass ich schon befürchtete, dass er nackend nach Hause fahren würde.
Vielleicht hatte er Angst, dass wir uns noch etwas Besonderes einfallen lassen würden. Armer Junge. Aber Danielle schien für ihn im Moment uninteressant zu sein. Ziel erfüllt!
Nachdem ich meine Gäste verabschiedet und überall das Licht gelöscht hatte, ging ich zu meiner Liebsten. Ja verdammt, ich liebte sie. Und alleine der Gedanke, dass überall auf und in ihr das Sperma von vier Männern war, machte mich rasend vor Wut. Und trotzdem war ich auch nachdenklich geworden. Ich glaube, dass sie sich so isoliert einfach gelangweilt hatte. Sie hatte eine wunderbare Fantasie und spielte gern. Also würde ich das ausnutzen und fördern. Natürlich nur im Sinne des Clubs.
„Hast du dich gut amüsiert?“ fragte ich sie. Sie zitterte vor Kälte und Anstrengung. Ihre Brüste hingen noch immer schwer herab und es roch überall nach Sex.
„Ja Herr.“
„Komm Kleines, ich dusch dich ab. Es reicht für heute.“
Danielle stand mit etwas steifen Gliedern auf und ich konnte das ganze Muster der Striemen erkennen. Sie waren nicht einfach nur so gesetzt, sondern hätten durchaus als Muster eines Kleidungsstückes durchgehen können. Eine meisterliche Arbeit.
„Darf ich eine Bitte äußern Herr?“ fragte sie mich so demütig, wie schon lange nicht mehr.
„Ja?“ Was denn noch? Sie sollte froh sein, das alles abspülen zu können und ins Bett zu kommen.
„Können wir bitte die Dusche hier unten benutzen?“ Sie sah zum „Entseuchungszimmer“.
„Hier?“
„Nun, du hattest ja keine Möglichkeit, das auszuprobieren.“ Fiel sie in den schnurrenden, arroganten Danielle-Ton. So gefiel sie mir schon besser.
„Einverstanden. Beweg dich!“
Leise quietschend, entzog sie mir ihren Hintern, als ich zuschlagen wollte.
Sie ergriff die Ketten, an denen sie vorher festgemacht war und drehte sich vor mir, als wenn sie Posen für ein Magazin üben wollte. Ich stellte die Düse an und hielt sie auf sie. Nach dem anfänglichen Zusammenzucken, hatte sie sich an den Druck gewöhnt und streckte sich mir entgegen, damit ich sie gründlich von allem säubern konnte. Ihre Brüste massierte ich allerdings sehr vorsichtig mit der Hand, da sie wirklich arg mitgenommen wirkten.
Dafür machte es um so mehr Spaß, die Samenreste aus ihren Löchern zu spülen. Oder zumindest so zu tun, als ob. Leider konnte ich sie nicht mehr dazu bringen, noch einmal für mich zu kommen. Obwohl sie selbst nach dem Abtrocknen verführerisch zwischen den Beinen glänzte.
Sie ließ sich nicht nach oben tragen, obschon ich nicht einen Moment von ihr lassen wollte.
Ich ölte sie ein, um die Striemen schneller verheilen zu lassen und dann lag sie in meinen Armen, in meinem Bett.
„Danielle?“
„Mmhh.“
„Du hattest Recht.“
„Ich weiß.“
„Freches Stück Fleisch!“ Ich zog sie auf mich.
„Du hast einen Ständer.“
„Ach ne echt? Da frage ich mich, woher der kommt.“
„Ich kenne eine Therapie dafür.“ Sprach´s und hatte sich auf mich gesetzt und mich in sich aufgenommen. Langsam begann sie mich zu reiten und ich sah ihr an, dass sie es genoss, wie ich die Hände über ihre Schenkel schob, den Bauch streichelte und ihren Lustknopf berührte.
„Zehn!“ keuchte sie, als sie wieder auf mir lag und mich mit einer Mischung aus ihrem Saft und meinem Sperma bekleckerte.
„Was hältst du von Monopoly?“ fragte sie schon fast im Halbschlaf.
„Monopoly? Ich mag keine Gesellschaftsspiele.“ Gab ich zu und wickelte mir eine Strähne ihres Haares um den Finger.
„Dieses schon.“
„Erklär mir, was du meinst.“
„Morgen mein liebster Herr. Morgen!“
„Ich liebe dich mein Engel.“ Ruhige Atemzüge zeigten mir, dass sie mein Geständnis nicht mehr hörte. Monopoly – eine neue Idee, von meiner Sklavin. Gemacht um mir zu gefallen und selber Spaß zu haben.