Neuanfang BDSM (3)

Neuanfang BDSM (3) ….In der Küche inspizierte ich die vorbereiteten Gerichte. Wozu gab es eine Mikrowelle? Für mich einen Nudel-Rahm-Spinat-Auflauf, für Danielle eine Milchsuppe. Ich stellte den tiefen Teller vor sie hin und hörte bereits das leise Schlappern, als sie gierig trank und ihre Zunge, wie ein Kätzchen in die Milch tauchte.„Gut so.“ knurrte ich und setzte mich. Das Essen schmeckte überraschend gut und ich grübelte weiter an meiner Idee, während ich Danielle beobachtete.
Sie hob kurz den Kopf, um mir zu zeigen, dass sie fertig war. „Du kannst abräumen.“ Schnell hatte sie die Teller weggebracht. Ich hörte, wie sie abspülte und dann war sie wieder bei mir. Ohne Worte, einfach still und demütig. Ok, es reichte!
„Was ist los?“ Ich beugte mich über den Schreibtisch.„Es ist alles so, wie ihr es euch wünscht Herr.“„Danielle! Ich bin nicht ganz so blöd, wie ich aussehe, ok? Was also hast du?“„Ich, nun ich, ich habe kein Geschenk für dich. Weil ich ja nicht herauskonnte und ich hatte kein Material, um etwas alleine zu machen und keiner durfte mir helfen.“ Brach es aus ihr und ich glaube, sie weinte mehr, als vorhin bei den Schlägen.Als ersten Impuls wollte ich lachen. Dieses ganze Affentheater wegen einem nicht vorhandenen Weihnachtsgeschenk? Aber es schien ihr wirklich viel zu bedeuten.„Steh auf und komm zu mir.“ Ich zog den Hocker dichter zu mir und deutete darauf. Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen und kniff nur kurz die Lippen zusammen, als sie den Schmerz auf ihren Hinterbacken spürte. „Ich erwartete kein Geschenk vor dir.“„Aber es ist Weihnachten und jeder mag Überraschungen.“ Widersprach sie.Ich strich mit meinem Finger über ihre weiche Knospe, die sich unter der Liebkosung langsam zu verhärten begann.„Nun gut. Ich möchte, dass du mir ein JA schenkst.“ Verständnislosigkeit war in ihren Augen.„Ich erkläre es dir. Du bist jetzt fast ein halbes Jahr bei mir und ich habe nicht das Gefühl, dass du mir vertraust.“
„Aber…“ versuchte sie einen Einwand vorzubringen.
Ein Kneifen in ihren Kitzler und sie schwieg.
„Unten im Club hast du mir bewiesen, dass es so ist. Du hast gezögert, obwohl du dich vorher davon überzeugen konntest, dass wie alleine waren.“
Beschämt senkte sie den Blick und zwischen meinen Fingern hatte ich erneut die Trockenheit der Sahara.
„Möchtest du etwas sagen?“
„Es ist nur, dass ich nichts dagegen machen kann. Ich möchte ja gerne gehorchen, aber dann ist da dieses Gefühl.“
„Welches?“
„Dass ich sterben muss.“
Hilfe! Sie hatte Todesängste? Wenn sie bei mir war? Ade lieber Graf. Das war`s dann wohl mit meinem Plan.
„Danielle, ich glaube, wenn das so ist, werden wir uns trennen müssen. Ich kann keine Sklavin gebrachen, die Angst hat, wenn ihr Herr sich ihrer bedienen möchte. Geh dich anziehen und deine Sachen packen. Du kannst über die Feiertage in eines der Gästezimmer ziehen. Danach werde ich dir helfen eine Wohnung und eine Arbeit zu finden.“

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Neuanfang BDSM

Ich drehte ihr den Rücken zu und sah mit blinden Augen auf den Bildschirm.
Hatte ich das eben wirklich gesagt? Sie weggeschickt?
Und sie ging wirklich. Ich konnte das Schluchzen hören, während sie sich anzog und ihre wenigen privaten Sachen zusammensuchte, die sie mitgebracht hatte.
Das leise Klicken des Schlosses an der Wohnungstür hallte in meinem Kopf, wie ein Gong in einem Buddhistentempel nach.
Ich sollte dem Grafen absagen. Mir irgendeine Ausrede einfallen lassen. Wasserrohrbruch, oder Hämorriden, die Pest, irgendetwas, was ihn davon abbringen würde, herkommen zu wollen. Ich war einfach nicht in der Lage klar zu denken.
Um mich zu beschäftigen, ging ich wieder nach unten. Betont langsam in der Nähe der Gästezimmer und mit einem Lärm, der einer Gruppe Dreijähriger alle Ehre gemacht hätte. Sie öffnete die Tür nicht.
Sinnlos inspizierte ich die Kammern. Genau das hatte ich bereits am Vortag gemacht. Die Flaschen an der Bar lächelten mich lockend an. Nichts da! Das ist keine Lösung! Um ich inspirieren zu lassen, sah ich mir die letzten Überwachungsvideos an. Keine ausgefallenen Ideen, aber es reichte, um mich an meine ungestillte Lust zu erinnern.
„Miststück! Schlampe! Verdammtes Luder!“ schimpfte ich. „Wenn du glaubst, dass du mich im Griff hast, dann hast du dich geirrt!“ Ich würde mich doch nicht von so einer extrem schlechten Sklavenhure runterziehen lassen! Meine Stimmungsschwankungen machten mir langsam Angst.
Wieder vor meinem PC blätterte ich in den Abrechnungen und zwischen den Zahlen und einer Flasche Wein fand ich meine Ruhe.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich zu Bett gehen konnte. Der Wein hatte meinen ärgsten Hunger gestillt und auch den dumpfen Druck in meinem Kopf überdeckt. Ich könnte eine Massage, einen Fick und dann etwas Warmes an meiner Seite brauchen. Mein Blick fiel auf das Haustelefon. Ob ich sie fragte?
Nein, aber sie musste Hunger haben. Das gab mir die Möglichkeit mit einem halbwegs ordentlichen Alibi bei ihr aufzutauchen und zu sehen, wie es ihr ging.
Also schaufelte ich was Essbares auf einen Teller, nahm eine Flasche Wasser und ging hinunter.
Da klopfte ich schon in meinem eigenen Haus an die Türen. Wer war denn jetzt bitte der Sklave hier?
Kein Ton. Hatte ich mich im Zimmer geirrt? Aber es fehlte nur dieser Schlüssel. Ich öffnete die Tür und schob sie mit dem Fuß auf.
Danielle hatte sich ausgezogen und stand nackt am Fenster. In dem Licht, das vom Flur hereinfiel, sah ich noch die rötlichen Male, die langsam zu verblassen begannen.
„Ist dir gar nicht kalt?“
Keine Antwort. Sie war keine Sklavin mehr, musste also auch nicht mehr gehorsam sein.
„Ich bring dir was zu Essen.“
„Nimm es wieder mit, ich habe keinen Hunger.“
Tonlos, müde und schleppend klang sie und ich konnte ihr blasses Gesicht in der Fensterscheibe sehen.
„Ich möchte aber, dass du dir was anziehst, dich hinsetzt und isst!“
„Was du möchtest, interessiert mich einen Scheißdreck!“ Wo kam denn der plötzliche Ausbruch her? Das Buch verfehlte nur knapp meinen Kopf und der Teller kam bedenklich ins Schwanken.
„Sag mal, hast du sie noch alle? Du hättest mich treffen können!“ Blöde Reaktion, wie ich an ihrem verächtlichen Grinsen erkannte, denn genau das hatte sie ja auch beabsichtigt.
„Verschwinde einfach! Oder willst du noch schnell deinen Schwanz in deine Exsklavin stecken? Wie hättest du es denn gerne? Schnell und hart, oder doch lieber exotisch mit den Titten?“ Der Teller segelte auf den Boden, als sie mich gegen die Tür stieß und begann, mir die Sachen von Körper zureißen.
Moment mal Kleine, das war meine Aufgabe und so schon gar nicht. Ich versuchte ihre Handgelenke zu erfassen. Die regelmäßigen Stunden im Studio machten sich bei ihr bemerkbar. Sie wehrte sich wie wild und ich bekam sie nur schwer in den Griff. Ihre Fingernägel hinterließen eine brennende Spur auf meinem Hals und ihre Tritte gegen mein Schienbein waren auch nicht von schlechten Eltern und vor allem gut gezielt.
Endlich hatte ich sie zu Fall gebracht und mit meinem Körper auf den Boden gedrückt. Männer waren eben doch die Stärkeren, vor allem wenn die Gegnerin nackt war, was ihr einen kleinen Nachteil verschaffte, denn sie war verletzlicher.
„Hör auf! Was ist denn in dich gefahren?“ herrschte ich sie an, als ich ihre Hände unter Kontrolle hatte, auf ihrem Po saß, das Strampeln ihrer Beine nur noch ignorierte und meine zweite Hand ihren Kopf in den Teppich drückte.
„Lass mich los!“ zischte sie zurück und versuchte einen erneuten Ausbruchversuch.
„Ich lasse dich los, wenn du aufhörst um dich zu schlagen und wir wie vernünftige Menschen reden können.“
„Mmphmm.“
„Ich hab kein Wort verstanden.“
„Mmppfmmmpf.“
„Ach ja und das bedeutet auf deutsch?“
Stille. Ich lockerte etwas meine Position, ständig in der Erwartung neuer Tritte. Aber diese blieben aus. Als ich wieder stand und eine vorläufige Schadensanalyse an mir durchführte, musste ich feststellen, dass mein Hemd Blutflecken hatte, die zweifellos von mir waren, denn ich hatte Danielle nicht verletzt. Blaue Flecken an meinen Armen und Beinen würden auch keine besonders vorzeigewürdigen Kriegsverletzungen werden. Leise schniefend erhob sich meine Peinigerin und hatte sicherlich keine Ahnung, welch einen entzückenden Anblick sie mir gerade bot, als sie sich auf die Beine stellte und den Hintern dabei anhob, bevor der Oberkörper, mit erheblicher Zeitverzögerung folgte. Oder wusste sie doch, was sie tat? Der schnelle Blickkontakt über die Fensterscheibe hatte nicht ausgereicht, um es genau zu erkennen. Jedenfalls hüllte sie sich in ein Laken. Was nicht weniger aufreizend aussah, als ihre Nacktheit vorher.
„Dann rede, wenn es dir danach besser geht.“
Runde eins ging an sie. Was sollte ich denn sagen?
„Ich möchte dich verstehen. Wovor hast du solche Angst? Du weißt, dass ich dir nie bewusst weh tun würde. Zumindest nicht mehr, als gut für dich ist.“ Fügte ich grinsend hinzu.
„Ha ha. Ich habe selten so gut gelacht.“
„Danielle bitte! Was erwartest du?“
„Was ich erwarte? Ich weiß es nicht. Ich bin unglücklich. Du bist ständig weg und du bist… du sollst aufhören, dich zu belügen!“
Schluck! Hallo? Das Gespräch ging aber jetzt in eine Richtung, die nicht geplant war.
„Lenk mal nicht vom Thema ab. Du hast kein Vertrauen zu mir. Ich bin dein Herr und damit hast du dich in meine Hände gegeben.“
„Und warum behandelst du mich nicht wie eine der anderen Sklavinnen?“
„Du hast doch keine Ahnung, wie ich die anderen behandle!“
Ihre spöttisch hochgezogene Augenbraue sagte mir, dass der Einwurf mehr als schlecht war.
„Warum darf ich nie nach unten, nie nach draußen? Warum schließt du mich ein?“
„Weil es zu gefährlich wäre. Du hast selbst gesagt, dass du Angst vor anderen Menschen hast.“
„Ich habe vor allen Menschen Angst.“
„Auch vor mir?“
„Erst Recht vor dir.“
Wieso nahm sie nicht gleich ein glühendes Eisen und rammte es mir in den Leib?
„Du hast vor mir Angst? Habe ich dir denn einen Grund dafür gegeben?“
„Täglich. Deine Nähe ist es. Deine Berührungen. Wenn du nicht da bist, dann scheint etwas zu fehlen und wenn du die Gerte nimmst, dann habe ich Angst, dass du sie nicht benutzen könntest.“
Sie hat es geschafft. Ich war sprachlos. Wahrscheinlich musste ich auch noch dämlich aussehen, denn sie beugte sich mit einem Lächeln vor und streifte mit ihren Lippen mein Ohrläppchen, das wirklich überaus empfindlich war. „Du liebst mich.“ Flüsterte sie leise, kaum vernehmbar.
„Du spinnst ja!“ ich sprang auf. In meinem Kopf ging eine rote Signalleuchte an, die mit jedem Aufblinken BINGO schrie. Ich sah einfach hindurch.
„Tu ich das? Dann beweise mir das Gegenteil. Du hast die Feiertage Zeit. Am Ersten des neuen Jahres bin ich dann weg, wenn ich Unrecht hatte.“
„Einverstanden. Ich habe also 7 Tage, um dir zu beweisen, dass du für mich nichts weiter, als ein Sklavin bist, die ich durch jede andere ersetzen könnte.“
„Sieben Tage Schatz.“ Gurrte sie und kam katzengleich zu mir, um erneut über meine Ohrmuschel zu lecken. „Ab Mitternacht.“
Hatte ich also noch zwei Stunden, um mich vorzubereiten.
„Punkt Mitternacht bist du in Kammer 6, wo ich dich für die Nacht vorbereiten werde, SKLAVIN!“ Ich kam fast, als sie mir ins Ohr hauchte.
„Kammer 6 mein Herr und Gebieter.“

Ich floh! Was war in sie gefahren? Hatte sie heimlich Drogen genommen? Ich und in sie verliebt! Einfach lächerlich! Und selbst wenn, war sie trotz allem meine Sklavin und ich hatte alle Rechte an ihr. Mental entnahm ich erst einmal der Leuchtreklame in meinem Kopf die Batterien, damit dieses Liebe-Wort verschwand.
Punkt Mitternacht klopfte es an die Tür.
„Komm herein!“ Ich hatte die Raumtemperatur erhöht und vor allem hatte ich die Kameras neu ausgerichtet. Danielle trat über die Schwelle, nackt wie Gott sie erschaffen hatte, oder war es doch der Teufel, und kniete in demütiger Haltung nieder. Die Knie weit genug gespreizt um mir einen Blick auf ihre Schamlippen zu geben. Die Hände mit nach oben gerichteten Handflächen auf den Schenkeln. Die Haare hatte sie hochgesteckt, damit ich mühelos und ohne Probleme an ihren Hals kam. Ihr Blick war auf einen Punkt etwa einen Meter vor ihr gerichtet. Ich würde ihr zeigen, dass sie Unrecht hatte. Ich trat neben sie und legte ihr das Halsband um. Nicht zu eng, aber doch eng genug , dass sie bei jedem stärkeren Schlucken daran erinnert wurde. An der Kette zog ich sie vorwärts, ohne einen weiteren Befehl an sie zu richten. Auf allen vieren folgte sie mir zum Gynostuhl.
„Rauf mit dir!“ Sie kletterte schnell hinauf und brachte ihre Beine in die entsprechenden Halterungen. Schnell waren sie fixiert und auch die Arme, die ich allerdings nicht nach unten, sondern neben ihren Körper band, da sie immerhin die ganze Nacht so zubringen sollte. Was sie mir mit einem so geringschätzigen Blick direkt in meine Augen quittierte, dass ich die Fesselung wieder löste und ihre Arme nach unten zog.
Um erneute Blickkontakte zu vermeiden, verband ich ihr die Augen. Zitterte sie? Ein Blick auf ihre Brüste bestätigte es. Sie vibrierten leicht. Von wegen, sie vertraute mir. Lachhaft. Um die beiden Dildos zu platzieren, benötigte ich sogar Gleitcreme, um ihr nicht weh zu tun. Sicherlich hätte ich erneut einen belustigten Blick gefangen, aber dass dieser nur eine gute schauspielerische Leistung war, erkannte ich daran, dass sie selbst nach ein paar Streicheleinheiten nicht feuchter wurde. Noch die Klammern, das Blutdruckgerät am Schenkel, einen Knebel, die Kabel überprüfen…. fertig. „Gute Nacht SCHATZ!“
Ich schloss die Tür bewusst lauter, damit sie wusste, dass sie alleine war. Ich raste in den Kontrollraum und klemmte mich vor den Bildschirm.
Sie hatte nicht Recht. Ich war nur besorgt. Mehr nicht. Immerhin spielte ich mit ihren Ängsten. Atmung normal, nur der Puls raste. Meiner!
Sie schien zu schlafen.
Also wollen wir mal. Ich drückte den grünen Knopf auf der Fernbedienung und das leise Summen kam aus den Kopfhörern.
Mehr nicht. Kein Stöhnen, keine Regung ließ erkennen, dass ich gerade zwei Vibratoren in ihr in Gang gesetzt hatte. Das gab es doch nicht! Hatte sie sich nur gut im Griff, oder war das Gerät defekt? Aber es zeigte leichte Schwankungen an. Also funktionierte es. Höher…noch mehr…. na bitte! Ein leises Keuchen.
Als sich die grüne Kurve steigerte, schaltete ich das Summen aus. Murren!
Verdammt, sie hatte mich im Griff.
Nach zwei Stunden, die ich mit brennenden Augen vor dem Bildschirm verbrachte, ging ich wieder zu ihr. Sie hatte genug geschlafen.
Ein prüfender Griff – Sahara. Kein Wunder, dass die Dinger nicht herausfielen. Was musste ich tun, um sie in Stimmung zu bringen? Gut, das war es nicht. Ich war echt zu nichts mehr fähig. Grob riss ich ihr die Dildos heraus, löste ihre Fesselungen und ignorierte, dass sie mich nicht ansah. Aber sollte sie nicht genau das?
Mich nicht ansehen?!
„Mitkommen, auf allen vieren.“ Ich wurde sauer und sie hatte Mühe, bei meinem Tempo mitzukommen.
„Verschwinde in dein Zimmer. Morgen früh möchte ich pünktlich 9 Uhr geweckt werden. Dann Frühstück im Arbeitszimmer und ich will eine entspannte Atmosphäre.“
„Ja Herr. Neun Uhr wecken, Frühstück im Arbeitszimmer und kein Stress.“ Sie schlich davon.

Langsam schraubte sich die Realität in meine Träume. Danielle hatte den Kopf unter der Decke, zwischen meinen Beinen und weckte mich wirklich sehr sanft und nachhaltig. Als sie mich geleert hatte, verschwand sie ebenso unauffällig, wie sie gekommen war. Ich konnte nicht einmal erkennen, ob sie etwas an hatte.
Der zweite Teil meiner Aufgabe schien auch erfüllt zu werden, denn der Kaffeeduft schwebte bereits durch die Wohnung. Ich duschte, und tappte, noch immer leicht benommen ins Zimmer. Danielle saß vor dem Schreibtisch und tat, als wäre ich nicht vorhanden.
Ein Blick auf meinen Schreibtisch sagte mir, dass er nicht mehr so war, wie ich ihn verlassen hatte. Und ich hatte wirklich meine Eigenarten, was das betraf.
„Danielle, hast du meine Sachen angerührt?“
„Ja Herr. Ich musste Platz schaffen für den Teller. Ich bitte um Entschuldigung und Bestrafung, falls ihr dies für angebracht haltet.“
„Nein, es ist in Ordnung.“ Sie hatte ja Recht. Fettflecken würden sich nicht so gut machen auf den Papieren. Mit Appetit fiel ich über das Frühstück her. Erst bei der zweiten Tasse Kaffee bemerkte ich die Zeichnungen und Skizzen. Sie waren mit Danielles feiner Handschrift beschriftet. Ich zog die Blätter ein wenig auseinander und versuchte zu erkennen, was sie da gezeichnet hatte.
„Danielle?“
„Ja Herr?“
„Was hast du hier gemacht?“
„Ich habe versucht euch behilflich zu sein, Herr.“
„Habe ich dich um Hilfe gebeten?“
„Nein Herr. Ich habe eigenmächtig gehandelt.“ Sie hielt noch immer den Kopf gesenkt und antwortete mir tonlos.
„Wie kommst du darauf, dass ich Hilfe benötige? Du darfst offen sprechen und sieh mich dabei an!“
Sie setzte sich gerade hin und sah mich an. Nein, ich muss mich korrigieren, die sah auf meine Mund und nicht in meine Augen.
„Als ich das Frühstück für euch vorbereitet habe, Herr, bemerkte ich, dass ihr einige Entwürfe ständig korrigiert habt. Auch ward ihr gestern sehr nachdenklich. Ich habe mir die Freiheit genommen, eure Papiere anzusehen. Ich war einfach neugierig. Und ich glaubte zu erkennen, dass ihr eine Idee für einen Gast sucht, der gerne Rollenspiele macht. Und ich konnte nicht mehr schlafen und habe deshalb ein wenig fantasiert. Soll ich es wegräumen?“
„Nein. Noch nicht.“ Ich sah angestrengt auf die Zeichnungen. „Wie lange bist du schon auf?“
„Seit Vier Uhr, Herr.“
„Dann hast du kaum geschlafen.“ Stellte ich mehr zu mir selbst fest. Sie gab keine Antwort.
„Komm her und erkläre mir, was du dir gedacht hast.“
Danielle erhob sich und stellte sich neben mich. Ich schob die Tasse und den Teller zur Seite und breitete ihre Notizen aus.
„Nun, ich habe gelesen, was eure Gäste bevorzugen. Und auch, welche Fantasien sie bereits ausgelebt hatten. Und es ist ja sicherlich eurer Wunsch, jedem von ihnen gerecht zu werden. Also dachte ich mir folgendes…..“

Danielles Idee war genial. Und was mir besonders auffiel war der stetige, süße Geruch der sie umgab, wenn wir an den nächsten Tagen die Idee weiter ausbauten und einiges verwarfen, anderes einbauten. Sie lief förmlich aus neben mir. Nur der reine Gedanke daran, was passieren könnte, erregte sie dermaßen, dass ich das Bild ihres vor Wonne zuckenden Körpers auf meinem Schreibtisch mehrmals genießen konnte. Die kleinste Berührung mit der Fingerspitze reichte aus, um sie zur Explosion zu bringen.
Auch die nächsten Nächten schlief ich alleine. Ich verbot ihr, sich zu rasieren. Plötzlich wusste sie, was ich beabsichtigte. Zum ersten Mal, 48 Stunden nach unserem Streit, trafen sich unsere Blicke.
„Kannst du es?“ fragte ich sie und zeigte auf den Katalog für die Handwerker, die heute eintreffen würden.
„Ja, Herr. Ich bin dafür bereit.“
„Gut. Du weißt, was alles passieren kann. Wir haben so ziemlich alles in Gedanken durchgespielt, was möglich sein könnte. Allerdings halt nur in unseren Köpfen. Wir spielen mit 6 Unbekannten, die zu völlig anderen Sachen fähig sind.“
„Ich werde es trotzdem machen. Für euch Herr. Ist dies das JA, das ihr erwartet habt?“
Ich nickte. „Ich möchte nur dein Vertrauen. 6 fremde Personen, die dich benutzen dürfen, wie sie es für richtig halten. Du bekommst allerdings ein Safewort von mir, dass du benutzen darfst.“
„Ich werde es nicht benötigen, Herr.“
„Nicht?“ Ich blätterte die einzelnen Szenarien durch. „Peitschung, Fesselung, Gynospiele, Benutzung durch 6 Fremde in alle Löcher und dazu kommen die kleinen Feinheiten, mit denen unsere Gäste das Ganze würzen werden.“
„Ich kann es, Herr. Bitte kein Safewort.“
„Dann benutze es eben nicht. Und jetzt wirst du die Kleidung anziehen, die auf deinem Bett liegt. So lange die Handwerker da sind, wirst du gleichberechtigt mit mir sein. Wir haben eine Menge zu tun.“
Und das hatten wir wirklich. Am Abend waren wir ebenso staubig, wie die Arbeiter, die sich über diverse Anordnungen sehr wunderten. Die drei Kammern, die wir vorgesehen hatten, durften diese allerdings nicht betreten und wir arbeiteten beide gemeinsam darin und passten alle Geräte Danielles Maßen an. So hatte sie die Gelegenheit, sich bereits an alles zu gewöhnen, was ihr einen gewissen Vorteil brachte. Doch ich verbot es mir, mit ihr zu spielen. Ebenso verbot ich ihr für die nächsten Tage sämtliche sexuellen Handlungen an sich selbst. Sie schlief an Händen und Füßen gefesselt auf dem Boden in meinem Zimmer und ich ließ sie nicht eine Sekunde unbeobachtet.

Endlich war der entscheidende Tag gekommen. Danielle schlief noch. Ich hatte sie mit zwei Schlaftabletten ins Bett gesteckt, damit sie wirklich kräftig genug war.
Sie wusste, was sie zu tun hatte, wenn sie erwachen würde. Jetzt musste ich den Grafen empfangen.
Als ich ihm die Räume zeigte und ihm das Grundszenario erklärte, war er begeistert. Gegen 18.00 Uhr würden sie erscheinen.
Ich sah dem davonfahrenden Wagen nach. Jetzt würden sich 5 Personen, nein 4 und eine Sklavin, zusammensetzen und überlegen, wie sie spielen würden. Ich ging in den Club, der so verändert aussah. In wenigen Stunden würden hier ein paar alte Männer meine Sklavin jagen und ihren Spaß mit ihr haben. Danielle hatte mit ihren Ideen den Club in ein wildes Paradies verwandelt. Hoffentlich stand sie es durch. Während ich die Positionen der Kontrollkameras überprüfte, kamen mir Bedenken und ich fing an zu begreifen, dass es SIE vielleicht nicht stören würde. Danielle wollte mir beweisen, dass sie mir vertaute und sie mit ihrer Behauptung, dass ich sie liebte, Recht hatte. Und während ich Kai in seine Aufgaben einwies, arbeitete in meinem Magen ein immer größer werdender Gummiball. Er sprang hin und her und brachte mich durcheinander.
Kai schluckte zwar, als er hörte, dass er kein passiver Beobachter sein sollte, aber was hatte er denn gedacht? Dass ich ihn vor die Kameras setze und mit ihm einen entspannten Abend habe?
Eine halbe Stunde, bevor meine Gäste kamen, holte ich Gabrielle. Sie hatte sich verändert. Die Haare waren in unordentliche Strähnen geflochten und standen entweder nach allen Seiten ab, oder waren mit bunten Plastikklemmen am Kopf befestigt. Sie hatte ihren Körper mit Farbe bemalt und ein grünes Tuch verhüllte recht freizügig ihren Busen. Der Lendenschurz war eher als Gürtel gedacht und enthüllte ihren ebenfalls bemalten Po. Durch die dunklere Bemalung leuchtete ihr weißes Fleisch der Scham und die rosa Schamlippen um so deutlicher zwischen ihren Beinen. Sie war wirklich ein exotisches Tierchen geworden.
„Bist du bereit?“ Danielle nickte mir zu.
„Safewort: Nebel!“
„Ich brauche es nicht.“
„Safewort Nebel! Kai wird bei dir sein.“
„Hast du Angst?“ Ihre Fingerspitzen strichen leicht über mein Kinn.
„Ja.“ Kam es schneller aus meinem Mund, als ich es wollte. Eigentlich hatte ich überhaupt nicht vorgehabt, ihr das zu gestehen.
„Safewort Nebel, mein Herr. Gebraucht es, wenn es euch zuviel wird!“ Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und hauchte mir einen Kuss auf die Wange.
„Ich gehe dann mal hinunter.“
„Stop! Sklavin!“ rief ich ihr nach und rief sie die drei Schritte wieder zurück, die sie bereits von mir entfernt war.
„Herr?“
„Öffne deine Beine!“ Tsunami! Sie war bereit!
„Verschwinde und versteck dich!“ Jetzt würde ich ihren Geruch die ganze Zeit bei mir tragen.
„Boss? Die Wagen sind da.“ Kai war am Fuß der Treppe aufgetaucht und starrte Danielle an, die gerade an ihm vorbei eilte.
„Ich komme sofort. Führe sie bitte in das Office.“

„Lady, meine Herren! Ich freue mich, dass sie auch in diesem Jahr wieder zu einer neuen Session im BLUE vorbeigekommen sind. Sicherlich hat der Graf ihnen schon einen Überblick über die Aufgabe gegeben. Ich fasse es noch einmal zusammen. Auf einem von der Erde kontrollierten Planeten hat sich auf Grund eines unbekannten Virus die männliche Population drastisch verringert. Das vom Grafen geleitete Team von Wissenschaftlern hat die Aufgabe, ein weibliches Exemplar zu fangen, dieses sicher und ohne Gefahr auf die Erde zu bringen und dort zu untersuchen, ob diese Wesen mit Männern der Erde kompatibel sind. Ihnen stehen dazu drei Laborräume, eine Entgiftungskammer und selbstverständlich eine volle Ausrüstungskammer zur Verfügung. Leider muss ich heute darauf bestehen, dass Kai, mein Sicherheitschef, an dieser Session als direkter Beobachter teilnimmt. Er wird in unmittelbarer Näher der Sklavin bleiben. Selbstverständlich haben sie die Möglichkeit, nach Belieben ihn in das Spiel einzubeziehen. Einzige Bedingung, er darf nicht durch Fesselungen und Fixierungen von seiner Tätigkeit abgehalten werden. Haben sie noch Wünsche, oder Fragen?“ Ich rieb meine kalten Hände aneinander. Der erwartungsvolle Blick der drei Herren und der Lady war bezeichnend. Sie konnten es kaum erwarten anzufangen.

Kai führte sie zum Beginn des Spiels und ich schaltete die Monitore ein. Mit den Kameras konnte ich jeden Winkel der Spielräume ableuchten, jeden Ton hören, der erzeugt wurde. Die Tür ging auf und in den künstlichen Dschungel traten die Abenteurer. Alle hatten eine Art knappe Tropenkleidung an und in den Händen Seile, Peitschen und Netze. Kai blickte direkt in meine Kamera und ich sah an der Bewegung seines Kehlkopfes, dass er hastig und oft schluckte. Er hatte ein enges Lederkostüm bekommen, dass seine Genitalien heraustreten ließ. Jemand, ich vermute die Lady, hatte seine Hoden abgebunden und ihm eine Penismanschette angelegt, die ihm sicherlich im Laufe des Abends noch Probleme machen wird.
Seine Rückseite war komplett frei, bis auf wenige Streifen, die der Vorderseite Halt gaben.
Er hatte keine „Waffen“, da er das Lockmittel für das Weibchen sein sollte. Die Gruppe bewegte sich auf die Lichtung zu. Sie spielten ihre Rollen wirklich sehr gut. Kai wurde platziert und die Jäger versteckten sich. Wo blieb Danielle? Ihre Tarnung war wirklich gut. Da, ich hatte sie zwischen ein paar Kletterwänden entdeckt. Auf allen vieren, sich ständig umsehend, näherte sie sich Kai, der mit dem Rücken zu ihr stand. Sie hob ihren Hintern wunderbar in die Höhe, um auch ein schönes Schauspiel zu bieten. Der Graf machte ein Geräusch. Pech mein Lieber! Meine kleine Sklavin quietsche und machte sich davon. Die Jagd war eröffnet. Kai rannte ihr nach und ich hörte ihn leise fluchen, als sie ihm mit einem gewagten Sprung zur nächsten Sprossenwand entwischte. Die Jäger teilten sich auf und kreisten Danielle ein. Sie hatte zwar die Aufgabe sich jagen zu lassen, aber sie sollte die Senioren nicht zu früh erschöpfen. Da, Kai hatte sie am Bein erwischte und sie klammerte sich mit den Händen an den Sprossen fest. Er musste ein paar harte Tritte einstecken, wie ich schadenfroh bemerkte. Außerdem hatte er die volle Sicht auf ihren Hintern und zwischen ihre Beine, so dass sich seine eigene kleine Penisfolter bemerkbar machen sollte. Die Brüder waren heran und schlugen mit ihren Peitschen auf Danielle ein. Sie hielt sich weiter fest, durch das Gewicht von Kai langgestreckt. Ich war stolz, wie sie diese Schläge einsteckte. Dann kam der Ruck, und sie fiel. Kai drückte sie auf den Boden und die Lady war sofort mit ihren Seilen und Netzen da. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie die sich wehrende Danielle in ein schön verpacktes Bündel verwandelt hatten. Ihre bemalten Brüste schauten aus dem Netz heraus, abgebunden von einem straffen Seil. Ihr Körper war nach hinten gebogen, die Füße hinter dem Rücken an die Hände gefesselt. So schob sich ihr Becken nach vorne. Sie hatte einen Knebel bekommen, damit sie nicht mehr schreien konnte. Kai griff nicht ein, obwohl sie so nicht mehr in der Lage war, ihr Safewort zu benutzen. Da ich seine Kontrollgriffe bemerkt hatte, schien Danielle noch immer Spaß an dem Spiel zu haben.
Trotz ihrer Fesselung wehrte sich das „Weibchen“ und drehte sich auf dem Boden. Dieses musste natürlich von den Jägern mit Schlägen auf die Brüste und die Oberschenkel unterbunden werden. Ich zuckte jedes Mal zusammen, wenn der Schlag kam, aber Danielle wusste anscheinend, wann sie sich nicht bewegen durfte, damit der nächste Schlag nicht ins Auge ging. Dann lag sie still und triumphierend zog der kleine Trupp davon, Kai mit Danielle auf den Armen.
Ich schaltete um zum Entseuchungsraum, den sie zweifellos als nächstes betreten würden. Richtig. Zuerst betrat die Lady den Raum und zeigte Kai, wo er Danielle ablegen sollte. Kurz konnte ich ihren Blick erkennen, der lustvoll glitzerte. Diesen Raum hatte sie entworfen. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen.
Die Lady und die Brüder lösten Danielles Fesselung sehr vorsichtig. Ein paar Mal versuchte Danielle auszubrechen, was ihr weitere Schläge einbrachte, dieses Mal auf den Hintern, da Kai sie mit dem Kopf zwischen seine Beine geklemmt hatte. Nach 30 Schlägen stellte Danielle scheinbar den Widerstand ein und bald hing sie in der Mitte des Raumes, die Arme gespreizt zur Decke gezogen, die Füße auf dem Boden, ebenfalls fixiert. Wie ein großes X hing sie dort. Da Kai den Knebel entfernt hatte, konnte ich ihr leises Keuchen hören. Dann wurden die Wasserhähne aufgedreht. Das Wasser war zwar körperwarm temperiert, traf aber in dünnen, sehr harten Strahlen auf ihren Körper. Je dichter die „Entseucher“ ihr kamen, um so schmerzhafter musste es sein. Der Graf stand hinter einer Scheibe und sah zu, während die Sklavin der Lady vor ihm kniete und sich zwischen seinen Beinen zu schaffen machte. Die anderen schienen ihren Spaß zu haben, Danielle die Farbe abzuspülen. Kai schrie leise auf, als Karl seinen Strahl gegen sein schon arg geschwollenes Glied richtete, während er Danielle die Stoffstreifen abnahm. Er schien richtig glücklich zu sein, dass er wieder außer der Reichweite treten durfte. Jetzt stellten sich alle drei vor Danielle auf. Die Brüder trafen mit enormer Zielsicherheit ihre Brustwarzen, während die Lady sich hingekniet hatte und Danielles Schamlippen regelrecht aufspritzte. Es dauerte nur eine Minute, bevor ich sie vor Lust schreien hörte. Die Zwillinge waren zufrieden und während meine Sklavin mit den letzten Nachwirkungen des Orgasmus kämpfte, wuschen sie ihr die restliche Farbe ab. Viel Zeit nahm sich Jan für die Pfirsichbacken, die hellrot leuchteten, nachdem die Farbe herunter war. Danielle wehrte sich nicht, als Kai sie losband und in den nächsten Raum brachte – das Raumschiff.
Hier nun mussten sie das Objekt sichern. Vorgesehen war, dass sie sie in eine Folie packen würden und diese mit Wasser, oder auch Körperflüssigkeiten füllten. Danielle hatte sich dazu bereit erklärt, wenn sie es nur kurze Zeit ertragen musste und anschließend abgeduscht wurde. Dafür sollte Kai sorgen. Allerdings hatte ich nicht mit dem Ideenreichtum des Grafen gerechnet. Er wies an, dass Danielle von Kai abgetrocknet wurde. Dann fixierten sie ihre Arme am Oberkörper und banden diesen auf ein Brett. Erneut bekam sie den Knebel. Jan holte ein Dildohöschen aus dem Instrumentenraum und zog dieses Danielle über. Beide Teile wurden nacheinander aufgepumpt, bis Danielle Kai mit den Augen das Zeichen gab, dass es für sie zu schmerzhaft wurde. Ich hätte früher aufgehört. Sie musste extrem geweitet sein. Dann wurden ihre Beine zusammen geschnürt und ebenfalls an das Brett fixiert. Nun kam der Graf und alle Beteiligten stellten sich mit Kerzen neben Danielle auf. Sie brauchten eine ganze Weile, bis ihr Körper fast vollständig unter der Wachsschicht verschwunden war. Die ersten Tropfen mussten höllisch gebrannt haben. Aber sie hielt durch.