Neuanfang BDSM (2)

Neuanfang BDSM (2) Ich hob die Hand, um die Sonnenbrille aufzusetzen. Trotz der winterlichen Temperaturen war es ein herrlicher Tag für die Heimreise. Der Winterdienst hatte seine Arbeit gut gemacht und die Autobahn war relativ frei. Ich drosselte etwas das Tempo als sich der rote Corso erdreistete, auf die linke Spur zu wechseln. Glaubte der denn wirklich, er konnte den LKW schnell überholen. Leichter Ärger schwang sich in mir auf, denn ich würde durch diesen Ignoranten ein paar Sekunden verlieren. Was sind schon ein paar Sekunden, wird sich jetzt der Leser fragen, aber ich habe 14 scheußliche Tage in Zürich hinter mir. Das neue Haus wurde nicht, wie erwartet fertig und ich musste jetzt den Winter abwarten, bevor der Innerausbau vollendet werden konnte. Lady Sarah schaffte es nicht, fähige Mitarbeiter zu finden, von den Haussklaven einmal abgesehen, die eine so grauenvolle Erziehung hatten, dass ich mich ganze 5 Tage nur mit ihnen beschäftigen musste.
Ich rollte die Schultern unter dem Sakko. Den Kragen hatte ich geöffnet und die Klimaanlage blies mir die warme, trockene Luft ins Gesicht. 
Endlich, meine Abfahrt! Nur noch 10 Kilometer und ich war wieder bei ihr. Danielle…
Ich gestattete meinen Gedanken kurz abzuschweifen. Vor einigen Wochen hatte sie die Kette, die sie an ihren früheren Herrn gebunden hatte, abgelegt und mir damit das größte Geschenk gemacht. Wie sie damals auf den Knien saß, einsam neben dem Sessel, mit durchgestrecktem Rücken und einem so stolz erhobenem Haupt, da wollte ich erst nichts weiter, als mit ihr spielen. Es war mein gutes Recht, als Inhaber des Clubs, dass ich mir die Sklavinnen und Sklaven meiner Gäste ausborgte, zu meinem Vergnügen. Denn die Haussklaven waren zu verbraucht für meinen Geschmack.
Nur ein kleines Antippen mit der Reitpeitsche hatte genügt, um sie auf den Boden zuwerfen. Dabei war sie noch nicht einmal in der Lage gewesen zu erkennen, wer hinter ihr stand. Ich hatte fasziniert auf ihren weißen Arsch gestarrt, der sich mir entgegenreckte. Wie wollüstig sie sich an mein Bein schmiegte. Der kleinste Schlag mit der Peitsche hatte einen Striemen auf ihrer Haut hinterlassen. Sie war perfekt, um gezeichnet zu werden. Jedes Muster müsste sich wie ein Gemälde auf ihrem Körper abbilden. Da war ein Meister gefragt.
Als ich Lady Vanessa auf sie zukommen sah, in Begleitung zweier mit unbekannter Gäste, beschloss ich, sie zu fragen, was sie für diese Sklavin haben wollte. Ich musste sie besitzen.
Leider zwangen mich die Geschäfte zurück in mein Office und ich konnte erst eine halbe Stunde später wieder zurückkehren. Das Objekt meiner Begierde war verschwunden. Dafür sah ich Lady Vanessa aufgeregt mit Kai, meinem Sicherheitschef reden. Das Gesicht von Kai verhieß nichts Gutes und ich drängte mich zwischen den Gästen hindurch, registrierte dabei, dass die Statuen dringend ausgetauscht werden mussten, das Ponygirl in sich zusammengesunken war und leere Gläser auf dem Boden standen. Aber das musste jetzt warten.
Ich kam nur langsam vorwärts. Kai hatte sich bereits in Richtung der Gasträume entfernt und schien seine Männer in Schwung zu bringen, denn ein leichtes Summen, dass einer Gefahr voranging, legte sich über meine Mannschaft. Sogar die Haussklaven schienen zu bemerken, dass etwas vorging.
Lady Vanessa überfiel mich mit einem Schwall von Worten, denen ich nur entnahm, dass sie einen Fehler gemacht hatte und ihre Freundin zwei unbekannten Herren anvertraut hatte.
Freundin? Der weiße Engel war ihre Freundin? Über das Headset hörte ich den Code für das medizinische Personal. Die Lady vertraute ich einer meiner Barsklaven an und schärfte ihm ein, sie nicht einen Moment aus den Augen zu lassen. Dann stürmte ich Kai hinterher. Was ich sah, als ich den Raum erreichte, ließ mich rot sehen. Es gab eine Menge Sadisten, die es für einen Sport hielten, die ihnen anvertrauten Sklaven brechen zu müssen. Nun, diese Beiden würden nie wieder jemanden berühren. Dafür hatte ich gesorgt. Kai erhielt seine Befehle, nachdem festgestellt wurde, dass der Frau nichts weiterfehlte als Ruhe und eine heilende Wundsalbe. Sie schien keine innerer Verletzungen zu haben.
Also ging ich Lady Vanessa beruhigen, die sichtlich unter Schock stand. Bereitwillig erzählte sie mir, was es mit dieser Sklavin auf sich hatte und welchem Zweck die Aktion dienen sollte. Sie hatte zwei unfähige Herren ausgesucht, da sie gehofft hatte, dass sich dann ihre Freundin für sie als Herrin entscheiden würde. Purer Eigennutz, gepaart mit Unvernunft. Das sagte ich ihr auch und ließ sie nach Hause bringen.
Und dann stand ich bei ihr. Sie war nicht geschlagen, sondern geprügelt wurden. Ihr Herzschlag schien ruhiger zu sein, denn auch die Atmung ging flacher. Ich weiß nicht, warum ich sie in mein Zimmer hatte bringen lassen und noch dazu bräuchte sie sicherlich alles mehr, als erneut gefesselt und blind jemandem ausgeliefert zu werden. Aber wie sagte man? Wenn man vom Pferd fällt, soll man gleich wieder aufsteigen. Wenn sie also das Vertrauen verlor, würde sie entweder eine dieser Seelenlosen Hüllen werden, die ich hier täglich zusehen bekam, oder bald im Leichenschauhaus landen. Denn nachdem was ich von Lady Vanessa gehört hatte, war sie die geborene Sklavin.
Also ließ ich sie wieder auf das Pferd aufsteigen.
Als ich hörte, wie sie mich ihren Herrn nannte, wusste ich, dass ich sie behalten würde. Sie war einfach zu anders.

Ich hielt an der leeren Kreuzung und drückte die Nummer des Clubs auf meinem Handy.
„Kai! Irgendwelche Neuigkeiten in den letzten Stunden?“
„Hi Boss. Nein. Oh doch! Der Graf lässt nachfragen, ob ihr für seine Stammrunde nach den Feiertagen wieder einen besonderen Abend organisieren könnt. Er war von der Wikingerparty im letzten Jahr sehr angetan und verlässt sich darauf, dass es wieder ein schlagkräftiges Ereignis werden wird. Seine Worte!“
„Verdammt, das auch noch! Die Fünferrunde habe ich völlig vergessen.“ Es war nur noch eine Woche, um dem Wunsch des Grafen gerecht zu werden. Denn dass ich seiner Bitte nachkommen musste, darin bestand kein Zweifel.
„Ich habe schon ein paar Ideen zusammengetragen und die Entwürfe auf euren Schreibtisch gelegt.“
„Danke! Ich sehe sie mir gleich an. Ich bin in….“ Ich sah auf die Uhr. „… etwa 20 Minuten da.“
Die Nebenstraßen waren nicht geschoben und ich musste langsam fahren, da die Schneewehen dem Wagen einiges abverlangten.
„Was macht Danielle?“
„Sie wartet.“
„War sie wieder unten?“
„Ja, gestern kurz. Allerdings hatte sie einen Grund. Sie hatte sich an einem Glas verletzt und suchte den Doc, damit er ihr den Splitter entfernen konnte.“
„Und?“ Ich hörte genau, dass er etwas zurückhielt. Kai hatte eine Schwäche für meine Danielle und versuchte sie zu schützen, wo immer er konnte.
„Sie hat kurz in den Saal gesehen und bei den Skulpturen geholfen. Aber es waren noch keine Gäste anwesend und sie hatte sich verhüllt.“ Fügte er hastig hinzu.
„Danke Kai. Ich werde dann später herunter kommen, wenn ich mich frischgemacht habe. Lass bitte heute nur die geladenen Gäste ein und mach keine Ausnahmen. Die weißen Räume bleiben geschlossen und entferne bitte die Böcke aus der 7 und der 21.“
„Wird erledigt. Sonst noch was?“
„Nein. Doch! Hat sich Lady Vanessa angekündigt?“
„Moment, ich sehe nach!“ Ich hörte das leise Rascheln von Seiten. Kai schien im Gästebuch zu blättern.
„Ja! Sie hat sich ohne Sklavenbegleitung eingetragen und trägt den Vermerk für ein Gespräch mit ihnen.“
„Gut. Sage ihr Bescheid, dass ich sie gegen 22.30 Uhr empfangen werde und teile ihr Pierre zu. Ich weiß, dass sie ihn bevorzugt.“
„Pierre sollte heute aber an den Pranger.“
„Dann nimm dafür einen anderen. Lady Vanessa bekommt Pierre.“
„Gut. Ich gebe es weiter. Bis später Boss!“
Ich schaltete das Handy ab.
Vanessa. Was wollte sie schon wieder von mir? Gut, das letzten Mal hatte sie vor drei Wochen mit mir gesprochen und dabei verlangt, dass ich ihr Danielle zeigte. VERLANGT!! VON MIR!! Sie schien ein ausgeprägtes schlechtes Gewissen zu haben, seit sie ihre Freundin den beiden Sadisten ausgeliefert hatte.
Sie bekam Danielle nicht zu sehen. Das wäre ja noch schöner, dass ich mich von ihr kontrollieren lassen würde.
Endlich kam das dreistöckige Gebäude in Sicht. Ich liebte dieses unscheinbare Haus mit seinen riesigen Eichen. Kein Schloss, kein Palast, aber dafür meins. Die Parkplätze der Angestellten waren fast vollständig besetzt. Auch der Doc war bereits anwesend. Trotz aller Vorsicht konnte es nicht gänzlich vermieden werden, dass kleinere Unfälle passierten. Meistens war es die Unvorsichtigkeit meiner Anvertrauten, seltener ein Malheur, dass einem Gast zustieß. Trotzdem hatte ich gern einen Arzt im Haus, der gleich zur Stelle war.
Auf dem Kundenparkplatz standen drei Fahrzeuge, die allerdings so eingeschneit waren, dass sie dort bereits längere Zeit ausharrten. Mein Shuttleservice wurde immer öfter in Anspruch genommen.
Im Untergeschoss waren alle Fenster erleuchtet. Hinter den dicken Vorhängen, die keinen Blick hineingestatteten, wurden die Vorbereitungen für den letzten offenen Abend vor dem Weihnachtsfest getroffen.
In der zweiten Etage wohnten einige Angestellte und die Haussklaven, die nur vorübergehend hier waren. Drei Gästezimmer waren ständig bereit, falls ein Gast unerwartet nicht mehr nach Hause konnte.
Im Dachgeschoss hatte ich meine Wohnung, meinen Arbeitsbereich, meine Danielle.
Sie war die einzige Sklavin, die in dort hineingelassen hatte. Meine Privatsphäre war mir sonst heilig. Wie mochte sie mich begrüßen? Ob sie mich wieder überraschen würde? Beim letzten Mal hatte sie sich als Abendbrot auf dem Esstisch herrichten lassen. Es war einfach köstlich gewesen, von ihr naschen zu können und zu sehen, wie sie sich bemühte ganz still zu liegen, um nichts herunterfallen zulassen. Die Stiche mit der Gabel nahm sie ebenso gelassen hin, wie das Schneiden mit dem Messer. Selbstverständlich bemühte ich mich ebenso, sie nicht zu verletzen.
Ich parkte den Wagen hinter dem Haus und stieg die Treppe hinauf. Niemand begegnete mir und dafür war ich dankbar.
Laut klapperte ich mit dem Schlüssel im Schloss, als ich die Tür öffnete. Ich wollte sie nicht überraschen und vielleicht den Abend ruinieren, den sie zweifellos seit der ersten Minute meiner Abfahrt geplant hatte.
Mir war eher danach, sie an mich zu ziehen, aufzuspießen und mich in ihr auszutoben. Seit sie da war, hatte ich kaum noch Lust, mich von anderen befriedigen zu lassen. Was sowohl im Club, als auch von meinen wenigen engen Vertrauten mit Befremden aufgenommen wird. Aber ich konnte eben nicht.
Ich stellte meinen Koffer neben der Garderobe ab. Eine Spur von flackernden Teelichtern führte in die Wohnung. Wie kitschig. Hier schien die Romantik ausgebrochen zu sein. Oder doch das Weihnachtsfest? Vorsichtig schickte ich meine Fühler vorwärts. Noch sah ich keinen verräterischen Schmuck, oder Weihnachtskränze. Dieser ganze kommerzielle Tand war mir ein Gräuel und ich hasste nichts mehr, als diesen Mist um mich zu haben. Das Wohnzimmer sah noch immer so aus, wie ich es verlassen hatte. Die Kerzen führten mich nicht, wie ich erwartet hatte, in das Schlafzimmer. Sie hätte sich eine furchtbare Strafe eingehandelt, den sie weiß, dass sie es ohne meine Erlaubnis nicht betreten darf. Magda, meine Haushälterin hatte mir allerdings berichtet, dass sie fast jede Nacht auf dem dicken Teppich vor dem Bett einschlief. Ich sah großzügig darüber hinweg. 14 Tage ohne einen anderen Menschen in der Nähe mussten langweilig sein. Sie durfte die Wohnung nicht verlassen und wurde nur von Magda versorgt, die mit ihren 67 Jahren nicht unbedingt der beste Gesprächspartner für meine Danielle war.
Ich sah trotzdem hinein und erblickte die drei silbernen Klammern auf meinem Kopfkissen liegen. Gut, das Spiel hatte also begonnen. Damit sagte sie mir eindeutig, dass sie gegen das Verbot verstoßen hatte, denn Magda würde meine perversen Spielsachen nie freiwillig anfassen und ich vermied es auch, diese offen liegen zu lassen.
Das würde eine Bestrafung zur Folge haben.
Ich nahm die Klammern an mich, zog eine Schublade der Kommode auf und hängte an jede ein Gewicht. Das mochte meine kleine Sklavin nun nicht besonders. So lange ich ihre herrlichen Brustwarzen damit behängte, war es für sie in Ordnung. Doch an ihrer Lustknospe hasste sie es. Dabei war es ein so wunderbarer Anblick, wenn das Gewicht ihr gerötetes, feuchtes Fleisch zwischen den Schamlippen herausdrängte und ihr Saft daran herunterlief.
Ich wartete einen Moment, bevor ich um die Ecke bog. Es blieben noch ihr eigener kleiner Raum, mein Büro, das Badezimmer und das Studio. Wo würde sie mich hinführen? Sie musste mich gehört haben, meine Schritte und das Klappern der Türen. Ich hatte mir noch nicht einmal Zeit genommen, meinen Mantel abzulegen. Dabei rückten meine Termine immer näher. Leise klimperten die Klammern aneinander, als ich sie in meiner Hand bewegte. Ich stellte mir vor, wie sie jetzt irgendwo ausharrte. Das vielleicht bereits seit Stunden. Bereit, mich zu empfangen. Die Knie würden ihr schmerzen, wenn sie kniete. Und sie würde zweifellos knien, denn sie wusste, dass sie viele Vergehen begangen hatte. Und der Raum würde erfüllt sein von diesem unnachahmlichen Geruch. Dem Vanilleöl, das sie nahm, um ihre Haut einzuölen, bis sie schimmerte und dem ihr eigenen Duft, der sich wie eine geheime Ingrediens eines Parfüms darunter mischte. Mir wurde warm, als ich um die Ecke bog. Das Züchtigungszimmer! Arme kleine Sklavin! Und ausgerechnet heute hatte ich keine Zeit, mich ausgiebig um dich zu kümmern.
Ich atmete durch und bemühte mich um ein gleichgültiges, abgebrühtes Gesicht. Dann stieß ich die Tür auf.
Es war gut, dass sie sich eine Augenbinde umgelegt hatte, denn ihr Anblick nahm mir den Atem und ich musste ein wenig von meiner Unnahbarkeit aufgeben.
Jemand musste ihr geholfen haben, denn sie konnte sich nicht von allein in diese Fesselung gebracht haben. Und mir fiel auch jemand ein, der als erfahrener Segler die richtigen Knoten kannte. Noch ein Fehler!
Das rotgelbe Seidentuch wand sich wie eine Feuerspur über ihren makellosen Körper. Sämtliche Male, die ich ihr noch vor meiner Reise verpasst hatte, waren verschwunden. Noch ein Vorteil meiner geliebten Sklavin. Wunden heilten sehr schnell, zumindest die äußerlichen.
Ihre schweren Brüste waren zusammengepresst und dicke Knoten hoben sie nach oben. Ihre Brustwarzen waren hart und boten die prallen Äpfel so an, dass ich die Klammern in meinen Fingern leise zuschnappen ließ. Ich konnte sehen, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten.
Ihre Schenkel waren weit geöffnet und Klammern von denen Ketten zu ihren Schenkeln führten, hielten ihre Spalte für mich offen, so dass der Blick auf das Tuch fiel, das sich durch ihre Labien zog und so enggeschnürt war, dass der kleine Knoten, der ihre Möse bedeckte, fast in diese eingedrungen war und feucht glänzte. Sie schien schon lange zu warten.
Ich trat so dicht an sie heran, dass mein Schuh ihr rechtes Knie berührte. Kein Wort wurde gewechselt. Ihre Wangen wurden eine Spur röter. Kleine Flecken zeigten sich. Sie war hochgradig erregt. Das fest blendende weiße Licht, das sie von allen Seiten anleuchtete, damit mir nichts verborgen blieb, heizte ihren Körper auf.
Ich strich mit einer Klammer über ihre gebundene Brust und ließ sie einschnappen. Kein Laut, kein Verziehen des Gesichtes. Braves Mädchen. Ich wartete, damit sie den Schmerz genügend auskosten konnte. Mein Schuh rieb an ihrer Haut.
Schnapp… die zweite Klammer. Nur die Ahnung eines Stöhnens und sie drückte den Rücken etwas weiter durch. Stolz war sie auf jeden Fall und das wollte ich ihr nicht nehmen. Langsam umrundete ich sie.
Das Seil war nicht auf dem Rücken weitergeführt, sondern endete an einem Knöchel, umwand die Spreizstange, die ihre Beine auseinander hielt und war kunstvoll am anderen Knöchel verknotet. Ihre Hände waren wie immer ungefesselt und sie hielt ihre Ellenbogen mit den Händen fest.
Sogar wenn sie sich alleine fesselte, konnte sie den Abscheu des vollständigen Ausgeliefertseins nicht ablegen. Als Pluspunkt wertete ich die Augenbinde, denn auch diese war ihr verhasst. Mit ihren Pfirsichbacken, die vor Anstrengung leicht bebten, hielt sie meine Lieblingsgerte fest, die an der Spitze eine Lederschlinge hatte, die sehr schmerzhaft beißen konnte. Also wusste sie um die Schwere ihrer Vergehen.
Ich schnippte mit meinem Finger gegen die Gerte und brachte sie zum Schwingen. Wieder vor ihr, ließ ich auch die dritte Klammer in der Luft schnappen, damit sie sich vorbereiten konnte. Und sie würde wissen, wo ich sie platzieren wollte. Kai war vorausschauend gewesen. Oder hatte sie es ihm gesagt? In dem Tuch, das sich zwischen ihren Beinen hindurchzog, war an der Stelle, wo ihre Lustknospe saß ein Schlitz hineingeschnitten worden und sie wurde nach vorne gedrückt. Ich strich ein paar Mal mit den Fingern darüber und drückte erst meine Nägel in das Fleisch, bevor ich die Klammer zuschnappen ließ und dafür sorgte, dass das Gewicht pendelte. Ein kleiner Aufschrei und ein winziges Zusammenziehen ihres Körpers ließ meine Hose enger werden.
„Ich hörte, dass du unartig warst Danielle.“ Keine Begrüßung, kein Lob.
„Ich bitte um Verzeihung Herr, dass ich euch Kummer bereitet habe und bitte um Bestrafung.“ Welch eine liebliche Stimme.
„Was schlägst du vor? Deine Vergehen waren sehr schwer.“
„Was immer ihr für angemessen haltet, Herr.“
„Ich habe im Moment wenig Zeit, mich ausgiebig mit dir zu beschäftigen.“ Ich konnte die Enttäuschung spüren, die sie durchfuhr, aber sie zeigte es nicht. Auch sie schien zu spüren, dass es mir leid tat.
„Dann werde ich geduldig warten, bis ihr ausreichend Zeit zur Verfügung habt, um mich für meine Vergehen zu bestrafen, Herr.“
„Vorerst hilfst du mir, mich frisch zu machen und umzuziehen.“
Ich nahm ihr die Augenbinde ab.
Sie blinzelte. Wahrscheinlich wartete sie wirklich schon sehr lange, denn sie brauchte einen Moment um mich richtig zu erkennen. Ich schaltete drei der blendenden Lampen aus.
„Ich danke euch für eure Rücksichtnahme, eurer unwürdigen Sklavin gegenüber, Herr.“
Danielle ließ ihre Ellenboden los und lockerte heimlich ihre verkrampften Muskeln. Ihre Schultern und der Nacken mussten steinhart sein und schmerzen.
Lächelnd sah ich auf sie herab. Sie sollte mich ausziehen. Dazu musste sie aufstehen, was durch die Fesselung des Tuches mit den Knöcheln nicht möglich war. Also musste sie mich darum bitten, sie zu befreien. Was wiederum bedeutete, dass sie ihren Stolz aufgeben musste weil sie sich eingestehen musste, dass ihr Empfang sie in eine Situation gebracht hatte, die sie nicht vorausgesehen hatte.
„Ich warte!“ knurrte ich mit dem unfreundlichsten Ton, den ich drauf hatte und es fiel mir auch nicht schwer eine unzufriedene Miene aufzusetzen, denn mir lief der Schweiß über den Körper und ich hasste nichts mehr, als zu schwitzen.
„Würdet ihr bitte das Tuch entfernen, das mich daran hindert eurem Wunsch nachzukommen Herr?“
„Du versucht es ja nicht einmal! Möglicherweise geht es ja trotzdem. Und verlier die Gerte nicht!“ Ich war gespannt, was sie jetzt versuchen würde. Wenn sie wirklich aufstand, was ich insgeheim hoffte, dann musste sie ein lächerliches Bild abgeben und da das Gewicht an ihrer Klitoris nicht durch den Schlitz passen würde, musste das Tuch entweder die Klammer abreißen, oder einen Zug ausüben, der meine Süße zum Schwitzen bringen würde.
Statt mich weiter zu bitten, stand sie doch wirklich auf. Zumindest versuchte sie es. Mit zusammengepressten Arschbacken stützte sie die Hände auf und brachte es doch tatsächlich fertig, sich halb hinzuhocken. Kleine spitze Schreie zeugten davon, dass die dritte Klammer die gewünschte Wirkung hatte. Mit einem Blick nach unten konnte ich erkennen, wie sehr der kleine Hautfetzen in die Länge gezogen wurde.
„Du darfst die Klammer entfernen.“ Schließlich wollte ich noch meinen Spaß mit ihr haben.
„Danke Herr, für eure Güte.“ Sie stöhnte lauter als vorher, als sie die Klammer geöffnet hatte und ein feiner Schweißfilm stand auf ihrer Haut. Ich erbarmte mich und verrieb den Schmerz etwas mit meinen Fingern. Wie schön sie sich trotz der verrenkenden Stellung gegen meine Hand drückte.
Ich packte ihre Haare und zog sie nach vorne, zwischen meine Beine, so dass sie mit der Stirn auf dem Boden lag. Die Gerte kam bedächtig ins Schwanken.
Mit einem Messer zerschnitt ich das Tuch, das ihren Knöchel mit den Körper verband, achtete aber darauf, dass die Spreizstange weiterhin festgehalten wurde.
„Steh auf! Ich bin sehr unzufrieden mit dir. Du hast jedem meiner Wünsche sofort und ohne langes Getue nachzukommen. Ich muss wegen deiner Unfähigkeit schwitzen und fühle mich zunehmend unwohl!“
Sie stand zu hastig auf und verlor die Gerte dabei.
„Es tut mir leid Herr. Ich werde die Bestrafung dafür erwarten und verspreche mich zu bessern.“
Tränen schimmerten in ihren Augen und auch ihre Stimme war getrübt. Aber ich hatte jetzt keine Lust und keine Zeit mehr, mich um ihre Gefühle zu kümmern. Mir war warm, ich war erregt, mein Schwanz hatte sich aus der Shorts herausgedrückt, was ich als unangenehm empfand und jetzt brauchte ich den Zorn nicht mehr zu spielen. Sie nahm mir den Mantel ab und ich verließ den Raum. Unbeholfen stolzierte sie mir nach, so schnell sie es eben mit den gebundenen Beinen vermochte.
Im Badezimmer wartete ich auf sie. Geschickt hatte sie mich von Sakko, Hemd, und Shirt befreit. Ich registrierte genau, dass sie sich bemühte mich so wenig, wie nur irgendwie möglich zu berühren. Der verletzte Ausdruck in ihren Augen war so platziert, dass ich ihn nicht übersehen konnte. Du bist eindeutig zu stolz meine geliebte Sklavin.
Sie ließ sich auf die Knie, um die Schuhe auszuziehen, die Socken. Dann zog sie den Gürtel aus der Hose und erneut konnte ich die Gänsehaut erkennen, die sie überzog, als sie ihn weglegte. Sie gierte nach Schlägen und genau die würde ich ihr heute verweigern. Ich war der Herr. Das sollte sie nicht vergessen.
Meine Hose folgte, zusammen mit der Shorts und mein Schwanz sprang ihr förmlich ins Gesicht. Keine Regung. Kein Lecken der Lippen, kein Funkeln in den Augen. Sie überging meinen Zustand förmlich. Meine Hoden schienen fast zu platzen.
„Du darfst deine Füße befreien und das Tuch abnehmen. Die Klammern bleiben da wo sie sind und du wirst auch die dritte wieder anlegen. Und beeile dich! Ich will, dass du mich wäscht.“ Du willst mich nicht berühren? Dann werde ich dich eben dazu zwingen!
Sie hielt sich nicht sehr lange mit den Knoten auf, sondern zerschnitt das Tuch mit einer Nagelschere. Ihr Zusammenzucken ließ erkennen, dass sie die Klammer angesetzt hatte. Etwas breitbeinig kam sie zu mir unter die Dusche und griff nach dem Shampoo.
Sie musste sich strecken, um meine Haare einschäumen zu können und ihre Brüste drückten an meine Brust, da sie ihr Becken nach hinten geschoben hatte, um meine Erregung nicht an ihrem Bauch zu spüren.
Also legte ich ihr die Hände auf den Hintern, vergrub meine Finger in ihrer Spalte, spielte an ihrer Rosette und drückte sie an mich. Sofort kniff sie die Lippen trotzig zusammen. Dabei wusste ich, dass es ihr gefiel. Sie liebte es, wenn sie dort berührt und genommen wurde. Und ich hatte wirklich mein bestes gegeben, um sie nach den 5 Jahren, wo sie niemand genutzt hatte, wieder anständig zu weiten. Ich spürte, wie sie sich trotz des stummen Protestes öffnete und meinen Finger fast ohne Widerstand aufnahm. Also hatte sie meine Anweisungen befolgt und weiter geübt. Braves Mädchen.
Ich lehnte mich etwas an sie. Ihre Hände hatten den Schaum aus meinen Haaren gespült und sie massierte jetzt gekonnt die harten Knoten und Verspannungen aus meinem Nacken. Wie gerne würde ich sie weitermachen lassen!
Durch einen Schlag auf ihren Hintern bedeutete ich ihr, dass sie weiterwaschen sollte. Sie drückte ihren Oberkörper nach hinten, da ich noch immer ihre Hüften an mich drückte und mich an ihrem straffen Bauch rieb. Mein Finger rührte in ihrem Rektum. Leider musste ich sie bald darauf loslassen, damit sie mich weiterwaschen konnte. Als sie auf die Knie gehen wollte, um sich allem zu widmen, was unter dem Nabel war, drehte ich mich um. Das sollte der Nachschlag werden. Also widmete sie sich meiner Rückseite. Da sie meinen Rücken bereits abgeseift hatte, konnte sie unten bleiben und sich mit meinen Hintern beschäftigen. Nächste Strafe mein Engel.
„Alles reinigen und du wirst es mit der Zunge kontrollieren.“ Ich gestattete weiß Gott nicht jedem, mir seinen Finger wo rein zu schieben, aber sie fand es ebenso ekelhaft, es bei einem anderen zu tun, wie sie es liebte, selbst so verwöhnt zu werden. Ein Widerspruch, den ich nicht oft ausnutzte. Aber heute zeigte sie sich einfach zu arrogant.
Ich lockerte meine Muskeln und streckte mich ihr entgegen. Ihre Hände schäumten mich sehr gründlich ein und mit dem Finger bereitete sie meinen Anus auf das Eindringen vor, in dem sie mit sanftem Druck darüber streichelte und als ich zustimmend knurrte, schob sie ihren Finger tiefer und wartete. Miststück!
„Du sollst mich waschen!“ Ich knickte das linke Bein an und traf mit der Wade zwischen ihre Schenkel, genau auf die Klammer mit dem Gewicht. Ein Schrei und der Finger in mir begann sich zu bewegen. Jeder Mann ist einfach nur dämlich, wenn er das nicht genießen würde. Ab und zu zog sie den Finger heraus um ihn zu säubern und ihn dann wieder hineinzuschieben.
Sie erkannte an meinem Stöhnen, wie ich langsam, aber unaufhaltsam mich meinem Höhepunkt näherte. Und sie wusste, dass sie mich nicht dazu bringen durfte, wie ein unreifer Teenager gegen die Fliesen zu spritzen. Also zog sie den Finger heraus, spreizte die Backen mit den Händen und zwängte die Zunge in das vorgeweitete Loch. Ich hörte das leichte Würgen. Steck schön deine freche Zunge in mein Loch und schau dir meinen Arsch an.
Ich entzog mich ihr ein wenig widerwillig, aber wir waren ja noch nicht fertig und ich platzte jetzt wirklich gleich.
Als ich mich wieder umdrehte, hatte sie eine ganze Menge von ihrer Arroganz verloren. Das leuchten in ihren Augen war verschwunden, ebenso wie der Trotz, den sie gezeigt hatte. Ihre Haltung drückte ganz das aus, was ich eigentlich erwartete. Demut und Gehorsam!
Sie zögerte nicht einen Moment und nahm meinen Schaft zwischen ihre vollen Lippen, während ihre Finger meine Hoden seiften. Fast bereute ich es, dass ich mich am Morgen schon hatte rasieren lassen. Denn auch dies war ihr nicht unbedingt angenehm. Ich gab mich ihrem Mund hin.
Ihre Zunge zuckte über meine Eichel und sie bohrte sie mir vorsichtig in die Öffnung, um diese zu säubern. Immer weiter nahm sie mich auf, leckte jeden Zentimeter und als ich ihren Gaumen berührte und sie mit dem Saugen begann, während ihre Finger meine Hoden in ihren Säcken rollten, war es um meine Beherrschung geschehen. Ich griff ihren Kopf und fickte ihren Mund, dass sie röchelte. Befreit spritzte ich ab. Das war nötig gewesen. Den Rest der Reinigungsaktion überließ ich ganz ihr. Der Druck war weg, sie kniete vor mir und leckte meine Zehen, obwohl ich es ihr nicht befohlen hatte, und ich wusste, dass sie jetzt wieder gefügig sein würde.

„Wenn ich weg bin, wirst du die Klammern abnehmen. Du darfst dich nicht abtrocknen und nicht berühren. Du holst die Gerte aus dem Züchtigungsraum und wirst sie auf mein Bett legen. Dann kniest du vor der Truhe und wartest auf mich.“ Ich sah auf ihre Finger, die den letzten Manschettenknopf schlossen.
„Jawohl mein Herr. Ich werde die Gerte bereitlegen und auf euch warten.“ Danielle trat zurück, ging auf die Knie, legte die Stirn auf den Boden und reckte ihren Hintern in die Höhe. Keinerlei Erregung war mehr zu spüren. Der Abend war wohl nicht ganz so gelaufen, wie sie gedacht hatte.
Es war mir egal! Ich war zufrieden und konnte ein paar entspannte Stunden im Club verbringen.

Kai erwartete mich bereits unten im Überwachungsraum. „Haben sie sich die Entwürfe angesehen?“
„Shit! Ich hatte noch keine Zeit dazu!“
Er grinste dreckig.
„Wie kommst du eigentlich dazu, Gabrielle zu berühren?“ herrschte ich ihn an. Stille! Mein Sicherheitschef sah aus, wie ein beim Masturbieren ertappter Klosterschüler und stammelte was von Hilfe und Überraschung und nie wieder.
„Kein Weihnachtsgeld für dich! Ich habe nur wenige Regeln hier für euch! Aber eine davon besagt eindeutig, dass ihr in meiner Wohnung nichts zu suchen habt und dass alles was mir gehört, euch nichts angeht. Insbesondere meine Sklavin. Außerdem hast du mich belogen. Sie hat keine Verletzung und war dem zur Folge auch nicht beim Arzt. Was hat sie hier unten gewollt?“
„Sie..“ stammelte er, „… sie hat nach mir gesucht, um mich zu fragen, ob ich ihr helfen könnte. Es ist nicht ihre Schuld Boss.“
„Ach nein? Wer hat sie denn die Treppe hinuntergetragen? Wer hat dich angesprochen? Dich in die Wohnung gelassen, sich dir zur Schau gestellt?“
„Bestraft sie bitte nicht zu hart.“ Er war in seiner Naivität einfach zu süß.
„Es geht dich nichts an, wie ich meine Sklavin behandle.“ Herrschte ich ihn an.
„Weil du mich angelogen hast wirst du am 29. Dienst haben, wenn der Graf kommt. Und du wirst aktiv teilnehmen. Wenn du dich weigerst, brauchst du nicht wieder kommen. Haben wir uns verstanden?“
Kai nickte mich wortlos an und ich konnte sehen, wie seine Wangenmuskeln arbeiteten. Zwar sah er des öfteren zu, wenn wir Sonderveranstaltungen hatten, aber er hatte sich nie an den Spielchen beteiligt, oder es ausgenutzt, dass ich meinen Sicherheitsleute gestattete, sich an den Haussklaven ihre Spannungen abzubauen. Er war Mister Saubermann, der sich ausgerechnet in meine Sklavin verknallt hatte.
Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen, schloss ich die Tür leise und nicht mit einem Knall, der ihn aus seiner Erstarrung hätte reißen können.
Es wurde immer schwieriger, den Abend des Grafen zu planen. In der Zwischenzeit wusste ich, dass ich Danielle als Hauptperson nehmen würde. Sie hatte die Tortur an ihrem ersten Abend nie vergessen und alleine der Gedanke von anderen Männern als mir gezüchtigt und gebraucht zu werden, brachte sie der Panik nahe. Aber ihre Vergehen waren zu schwer und es würde eine Prüfung des Vertrauens werden. Ich wusste, dass der Graf seine Gäste sehr gut auswählte und die Sklavinnen hatten ebenso ihren Spaß an diesen Abenden, wie die Herren und Damen, der illustren Gesellschaft. Nur wusste Danielle dies ja nicht.
Trotz allem musste ich einkalkulieren, dass ich Danielle nicht überfordern durfte und einen passenden Ersatz hatte, falls sie versagen würde. Kais Rolle stand für mich sofort fest. Wenn er sie so sehr begehrte, dass er alles in Kauf nahm für sie, dann musste ich ihm vor Augen halten, dass sie es nicht wert war. Dass sie nicht die wartende, unterdrückte Freundin seines Bosses war, sondern eine Frau, die sich jedem hingab, der die Erlaubnis ihren Herrn hatte. Und dass sie es genießen würde. Ich hoffte, dass er dann sein Interesse an ihr verlor. Neben diesen edlen Zielen sollten natürlich auch meine Gäste nicht zu kurz kommen. Mit diesen Gedanken beschäftigt bekam ich kaum mit, wie ich gegrüßt wurde, wie sich meine Sklaven anstrengten, besser zu gefallen, das Klirren der Gläser leiser wurde, wenn ich an der Bar vorbei ging. Meine Gäste wussten, dass ich nicht viele Worte machte. Aber es war für meine Angestellten schon irritierend, dass ich nach so langer Abwesenheit, kaum einen Blick für die vielen kleinen Fehler hatte. Also riss ich mich zusammen und verdrängte die anstehende Aufgabe und auch den Gedanken an die wartende Frau vor meinem Bett und tat das, was alle von mir erwarten.
„Wer hat denn die Seile vergessen zu ölen? Der Knoten sitzt falsch! Ich will meine Sklaven nicht zu Krüppeln machen! Die Fünfschwänzige fehlt! Da stehen drei Gläser, die Niemandem gehören! Michelles Hintern muss gesäubert werden. Wer hat seinen Mist auf ihr abgelassen?“
Köpfe senkten sich, Wangen wurden röter und alle atmeten auf.
Nach einer Stunde standen meine Statuen perfekt auf ihren Podesten, die Bar war aufgefüllt, und ich erntete bewundernde Blicke der Gäste, offen durch die Herren und Damen, versteckte durch deren Sklaven, die sich nichts sehnlicher wünschten, als einmal in diesem Haus dienen zu dürfen. Ich war einfach müde und ausgebrannt.
Ständig das Monster und den Übermenschen heraushängen zu lassen war anstrengend.
Jetzt noch das Gespräch mit Lady Vanessa und ich konnte endlich unauffällig verschwinden.
„Kai!“ brüllte ich, statt das Headset zu benutzen.
„Boss?“ So schnell war er noch nie da gewesen. Gott, war das schön zusehen, wie er mir fast in den Arsch kroch.
„Wo ist Vanessa?“
„Kammer 14. Sie war erfreut, dass sie Pierre mitnehmen durfte.“
„Kann ich mir vorstellen.“ Knurrte ich.
„Soll ich sie holen?“
„Nein, ich geh zu ihr.“
Es widerstrebte mir, sie nach ihren lüsternen Ausschweifungen mit unserem Superadonis, in meinem Office empfangen zu müssen. Wohlmöglich kleckerte sie mir noch mit allen möglichen Körperflüssigkeiten meine Stühle voll.

Anklopfen hielt ich für absolut unpassend. Denn erstens war das mein Haus und zweitens war da nichts, was ich nicht schon gesehen hatte. Also Türgriff runter und auf die Tür.
„Lady Vanessa, ihr wolltet mich sprechen?“
Sie sah überrascht auf, als sie meine Stimme hörte. Pierre schien heute auf seine Kosten zu kommen. Die Lady kniete vor ihm und ließ sich von hinten nehmen? Nun, warum nicht! Ich gönnte es ihm.
„Lassen sie sich nicht stören!“ Ich lehnte mich mit verschränkten Armen an die Wand, zupfte meine Manschetten zurecht und sah gelangweilt auf die beiden Körper. Pierre machte stoisch weiter. So eine Bestückung und Ausdauer wünschte sich so manch ein Mann. Hoffentlich würde er länger bleiben. Mir fiel ein, dass sein Vertrag Mitte Januar auslaufen würde. Also machte ich einen zusätzlichen Eintrag auf meinem innerlichen Merkzettel.
Vanessa schien es zu stören, dass ich nicht wieder ging. Aber es machte mir Spaß, ihr die Nummer zu versauen.
Sie schien sich sehr anzustrengen, sich nicht ablenken zu lassen, aber ihr ständiger Seitenblick auf meine Schuhspitze, die im Takt von Pierres Stößen auf den Boden wippte, ließ erkennen, dass sie genervt war.
„Danke Sklave! Du kannst gehen!“ kam es nur kurze Zeit später von ihr, ohne dass sie einen Orgasmus gehabt hatte. Gerade rechtzeitig verkniff ich mir mein Lachen, als sie sich Pierre entzog und aufsprang.
Pierre zog sein knappes Röckchen zurecht und verneigte sich kurz vor ihr. Als er an mir vorbei kam, hielt ich ihn zurück und flüsterte, so dass Vanessa es nicht hören konnte: „Du kannst dir heute Nacht eines der Mädchen auf dein Zimmer nehmen.“ Pierre dankte mir mit einem Augenzwinkern. Der Kerl war in Ordnung.
In der Zwischenzeit hatte Vanessa sich halbwegs gefangen und angezogen.
„Ich habe nicht viel Zeit. Was ist?“ Ohne Zeugen konnte ich meine Maske der Freundlichkeit ablegen.
„Wie kannst du es wagen….“ Sie fing an zu röcheln, als meine Hand ihren Kehlkopf zusammendrückte.
„Überlege dir sehr gut, wo du dich befindest. Sehr schnell kann aus einer Herrin einen Dreilochhure werden.“ Machtbesessene Weiber!
Sie röchelte irgendetwas, was wie ein Ja hätte klingen können. Schön, waren also all die unheimlichen Gerüchte auch zu ihr gedrungen. Ich ließ sie los und wischte mir demonstrativ die Hände am Taschentuch ab, das ich dann angewidert in den Abfalleimer fallen ließ.
„Ich wollte mich erkundigen, wie es Danielle geht.“ Sie strich sich über den Hals und trat aus meiner Reichweite.
„Es geht dich zwar nichts an, aber meiner SKLAVIN geht es so, wie ich es bestimme, dass es ihr gehen soll.“
„Kann ich sie sehen?“
Kann man Eiszapfen mit den Augen schießen? Ich versuchte es. Mist, leider nicht. Aber es wurde trotzdem merklich kühler im Raum.
„Nein. Sonst noch etwas?“
Ich hörte, wie sie schluckte.
„Ich wollte fragen, ob ich Sklavin Danielle am zweiten Weihnachtstag zu mir holen darf.“
Na bitte, es klappte doch fast. Erstes Weihnachten mit Danielle. Ich musste schneller denken. Alles in mir gierte danach es ihr abzuschlagen. Aber sie waren eine lange Zeit Freundinnen gewesen. Hatten mehr durchgestanden, als ich mit ihr.
„Ich werde sie fragen, ob sie möchte. Sie bekommt die Erlaubnis, dich anrufen zu dürfen.“
„Danke.“ Mittellange Pause, in der ich mich erneut an den Eiszapfen versuchte.
„Danke Herr!“
Fast hätte ich mich vergessen und laut losgelacht.
„Ich hoffe, ihr hattet einen angenehmen Abend Lady Vanessa.“
Als ich den stickigen Raum verlassen hatte, schlugen die Kopfschmerzen erbarmungslos zu.
„Boss?“
„Nicht jetzt Kai.“ Es war mir egal, was er wollte. Sollten doch die Sklaven durchbrennen, die Barleute sich besaufen und die Gäste sich bekiffen.
„Gute Nacht Boss.“
Ich hob meine Hand abwinkend und zog mich die Treppe nach oben. Im Gegensatz zu vorher herrschte hier ein reger Verkehr. Aber mehr als ein leises gemurmeltes „Gute Nacht Meister.“ traute sich keiner zu sagen.
Endlich. Ruhe. Stille. Mein Heim. Ich lockerte den Knoten des Binders und holte mir ein Glas des guten Irischen. Im Schlafzimmer angekommen, ließ ich mich auf das Bett fallen. Leise klimperten die Eiswürfel gegen das Glas. Ich rieb mir stöhnend über die Stirn und sah die kniende Danielle, deren Haut sich hell von der Wand abhob.
Mit einem Zug, leerte ich das Glas. Wie lange hatte ich sie dort knien lassen? Ich versuchte zu rechnen. Drei Stunden? Vier? Ihr musste kalt sein. Dumpf klang es, als ich das Glas auf dem Nachttisch abstellte und mich nach hinten fallen ließ. Wenn ich nur nicht diese Kopfschmerzen hätte.
Leises Tappen von Schritten und meine Schuhe wurden mir von den Füßen gezogen. Dann die Socken. Ich konnte sie riechen. Durch die Dusche war da keine Vanille mehr. Nur noch meine Danielle. Sie öffnete das Jackett und die Knöpfe des Hemdes. Die Manschettenknöpfe landeten auf dem Nachttisch. Vorsichtig legte sie ihren Arm um meinen Nacken und zog mich wieder in die Senkrechte, um mir beides von den Schultern zu streifen. Mit einem Kuss auf meinen Bauch bat sie mich die Hüften anzuheben, damit sie mir auch die Hose abstreifen konnte. Die Bewegung ging fast über meine Kräfte. Während ich in die Mitte des Bettes kroch, hörte ich, wie sie meine Sachen zusammenlegte und ins Badezimmer brachte.
Ich rollte mich auf den Bauch. Schlafen.
Die Matratze gab unter ihrem Gewicht nach, als Danielle zurückkam. Sie hatte ihre Hände angewärmt und drückte ihre Finger auf meinen Nacken. Ich knurrte jetzt wirklich unwillig, denn es tat einfach nur weh und sie sollte verschwinden.
Die Finger verschwanden und wurden nun von warmen, sehr weichen Lippen ersetzt. Ok, sie durfte bleiben. Langsam wurde ich ruhiger und ich gab mich ihren Liebkosungen hin. Wie schön es doch war, eine Frau zu haben, die nicht nur an sich dachte.

Ich setzte mich auf. Etwas hatte mich geweckt. Langsam kamen mein Gehirn wieder in Schwung. Der Wind tobte draußen. Aber das kannte ich. Da war es wieder. Ein leises Wimmern. Ich sah mich um. Ich war alleine im Bett, in meinem Zimmer. Und trotzdem war da dieses Weinen.
„Danielle?“
Sofort herrschte Stille. Wieso war sie nicht im Bett? Ich kletterte zum Fußende und sah über die breite Truhe hinweg, die dort stand. Da lag sie, wie ein Baby zusammengekauert und schniefte leise.
„Was machst du da?“ fragte ich sie, als sie sich langsam bewegte und auf die Knie setzte.
„Ich warte Herr.“
„Worauf?“
Sie sah mich verständnislos an.
Plötzlich dämmerte es mir.
„Bist du von allen guten Geistern verlassen? Komm sofort ins Bett!“ Ich hatte ihr den Befehl gegeben zu warten. Als ich eingeschlafen war, musste sie sich wieder hingekniet haben.
Schwerfällig kam sie auf die Beine und kroch zu mir unter die Decke. Viel hätte nicht gefehlt und ich hätte sie wieder rausgeschmissen, so einkalt wie sie war!
Aber ok, sie war eine gute Sklavin, ich ein lieber Herr. Also nahm ich sie in meine Arme und unterließ den Vergleich mit einem toten Fisch, der sich mir aufdrängte.
Je wärmer sie wurde, um so gleichmäßiger war ihr Atem. Sie schien in den Schlaf zudriften, während mein Körper immer wacher und sich der Frau an seiner Seite bewusst wurde.
Und da ich heute genug Willenstärke bewiesen hatte, schob ich mich auf sie und musste nur wenig Druck aufwenden, um ihre Schenkel zu öffnen. Ich legte meine Lippen auf die ihren und schon öffneten sie sich für mich. Welch eine Wonne, sie schmecken zu dürfen. Nur sie! Und ich musste mich nicht fragen, was dieser Mund im Laufe des Tages alles geleckt, getrunken und gespürt hatte. Ein kurzer, prüfender Griff zu ihrem Lustzentrum. Sahara. Oh ne oder? Sei ein liebes Mädchen und mach es mir nicht so schwer. Ich werde dich bestimmt nicht lecken. Gleitcreme finde ich eklig.
Aber noch war ja nicht alles durchprobiert. Mein Schatz driftete wieder tiefer weg. Ihre Beine öffneten sich weiter, als die Spannung nachließ.
Ich rutschte etwas tiefer und nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund und begann sie zu bearbeiten. Erst sanftes Saugen, dann leichtes Knabbern und zu guter Letzt ein wohlplatzierter Biss. Na Bitte! Die Schenkel bekamen wieder Spannung und sie drückte mir ihr Becken entgegen. Brustwarze Nummero Zwo und Bingo…. ich hatte eine Nilüberschwemmung.
Es war sicherlich kein Akt der perfekten Liebeskunst. Aber sie hatte ihre Belohnung bekommen, ich war mehr als fertig und während sie mich hingebungsvoll sauber schleckte, driftete ich langsam wieder in das Reich der Träume.

Weihnachten! Ein furchtbares Fest für jemanden, der keine Familie und keine Freunde hatte. Ich schob meinen Arm unter meinen Kopf und drehte mir eine weiche Haarlocke von Danielle um den Finger. Sie machte ein schmatzendes Geräusch und kuschelte sich dichter an mich. Drei Tage nur mit ihr. Gestern hatte ich die restlichen Angestellten verabschiedet. Sämtliches Personal und auch die Sklaven hatten frei bekommen und durften was auch immer treiben.
Mein verräterisches Herz hatte einen Dreifachen Salto mit Doppelachsel geschlagen, als ich ihrem Telefonat mit Vanessa gelauscht hatte.
„Hi Van… Lady Vanessa.“ Dann die lange, lange Pause, in der sie immer bleicher wurde und ich schon das Schlimmste befürchtete. „Nein!“ Peng, der Hörer knallte auf die Station.
„Danielle? Alles ok?“
„Ja, Herr. Es ist alles in Ordnung.“ Sprach´s und verschwand.
Da war absolut nichts in Ordnung, aber ich würde es später herausfinden. Jedenfalls reichte mir dieses resolute Nein, um zu wissen, dass sie bei mir bleiben würde. Jubel und Posaunen!!!

Nachdem ich sie am Nachmittag so richtig durchgewalkt hatte und mich von ihr Rasieren ließ, berichtete sie mir von dem einseitigen Telefonat und der ungeheuerlichen „Einladung“ ihrer besten „Freundin“. Vanessa, diese Schlampe, hatte doch wirklich den Vorschlag gemacht, dass meine Sklavin sich als Weihnachtspräsent für ihre dreckigen Wichser hergeben sollte. Ich musste mich beherrschen ruhig liegen zu bleiben, während die scharfe Klinge meine Hoden passierte. Vanessa benötigte dringend eine Abreibung! Meine Danielle für ihre Sklaven zur Benutzung freigeben? Ohne meine Erlaubnis? Was für eine Art Freundin war sie? Und während Danielle meine gereizte Haut mit ihren Lippen beruhigte und ihre Zunge spielen ließ, wusste ich, dass Vanessa eine Gefahr war. Sie war verletzt, weil sie dieses Wesen nicht als Spielgefährtin bekommen hatte. Und so langsam dämmerte es mir, dass sie diese Sadisten damals bewusst ausgesucht hatte. Nun, zwei Stunden später hatte ich einen äußerst wichtigen Anruf erledigt und Vanessa würde bis Neujahr viel Spaß haben. Oder auch nicht!

Neben mir schien jemand langsam zu erwachen, denn eine Hand schob sich tastend nach unten und war im Begriff meine vor Vorfreude bebende Männlichkeit zu berühren.
„Vergiss es! Das musst du dir erst verdienen, du nimmersattes Miststück.“
Dieser Augenaufschlag war einfach einmalig. Wie eine Katze, die die Milch gerochen und der man die Schale langsam entzogen hatte, sah sie mich an und drückte stattdessen ihre Brüste an meine Seite. Ein kurzes Heben meines Kopfes und ich erblickte die harte, dunkle Knospe, die sie über meine Haut rieb. Ich griff hart zu und verdrehte meine Hand. Ein Seufzer der mehr Lust, als Schmerz ausdrückte, antwortete mir.
Weiter zwirbelnd und drehend drückte ich sie auf den Rücken und stützte mich neben ihr auf. „Vergiss nie, was du bist Sklavin. Dass du in meinem Bett liegst bedeutet nicht, dass du dir alles erlauben darfst.“ Ein Absenken ihrer Augenlider, das weitere Öffnen ihrer Beine.
„Ja Herr, ich bin nur eine minderwertige Sklavin, deren Aufgabe es ist, euch zu gefallen.“ Geht doch, auch wenn der Ton nicht gerade demütig war.
„Wir haben das ganze Haus jetzt für uns. Drei Tage lang. Du wirst dir am Tag verdienen, wie ich dich in der Nacht behandle. Bin ich zufrieden, darfst du neben mir schlafen. Falls nicht, schläfst du gefesselt und geknebelt in einer der Kammern.“ Leichtes Erschrecken bei einem winzigen Augenaufschlag. Oh ja mein Engel, ich weiß, dass du die Kammern hasst und dich dafür fürchtest, dass ich dich dort alleine lassen könnte. Jedenfalls wird deine Fantasie Funken sprühen, um mich zufrieden zustellen.
„Hat mein Herr im Moment einen Wunsch an seine nichtsnutzige Sklavin?“ Der Ton war besser.
„Als erstes möchte ich deinen Arsch benutzen, dann wirst du mich waschen, mir das Frühstück bereiten und mich bei einem Rundgang durch den Club begleiten.“
Ich ließ sie los. Keinen direkten Befehl der Stellung. Überrasch mich Kleines. Ich sagte nur, dass ICH dich benutzen will.
Wieselflink war sie unter der Decke hervorgekrochen und präsentierte mir bereits ihren herrlich weißen Hintern, noch während sie auf allen vieren aus dem Bett kroch. Das Kreuz durchgedrückt und ihn als höchsten Punkt präsentierend. Dabei gewährte sie mir einen höchstprickelnden Einblick auf ihre tropfnasse Möse. Sie schob ihren Hintern in die Sonne, und wackelte provozierend. Mit der Hand strich sie sich durch die Labien, versenkte ihren Finger tief in sich selbst und verteilte dann ihren Saft auf ihrem Rektum. Als sie den Finger hineinschob, um sich für mich vorzubereiten, kam es mir fast noch unter der Decke. Wenn ich später meine Abrechnung machen würde, dann hatte ich eine gute Aufgabe für sie.
An der Art, wie ich hektisch aus dem Bett stieg, schien sie den Grad meiner Erregung zu spüren, denn sie stützte ihren Körper mit der Stirn ab und spreizte ihre Backen für mich. Mit einem einzigen Stoß zog ich sie auf mich. Ihre Hände verschwanden und sie gab nicht einen einzigen Ton der Lust von sich, als ich sie hart und unbarmherzig nahm. Und sie hielt sich zurück. Eine Spur meines Spermas verschwand zwischen ihren Lippen, als ich mich herauszog und sie mit einem harten Schlag daran erinnerte, dass sie noch ein paar Aufgaben vor sich hatte. Leicht verfärbt schimmerte mein Handabdruck auf ihren Hintern, als sie vor mir in das Bad ging und während ich mir die Zähne putzte, saß sie breitbeinig vor mir und leckte meinen Schwanz. Ob es mir gelang, sie den ganzen Tag in Bereitschaft zu halten? Ich hatte mir in den letzten Monaten nicht viel Mühe mit ihr gegeben, da der Club meine ganze Aufmerksamkeit gefordert hat und wenn ich ehrlich zu mir selbst war, brauchte ich sie, um in den Nächten mein Defizit nach menschlicher Nähe auszugleichen. Im Kopf überschlug ich, wie stark ich sie zeichnen konnte, um dem Grafen trotzdem einen makellosen Körper präsentieren zu können. Nun, ein paar Tage waren es ja noch bis dahin und der Gedanke an die roten Muster auf ihr, trieb mir erneut das Blut in das gerade von ihr gesäuberte Stück Haut, Fleisch und Lust.
„Lecken, saugen und ich will jeden Tropfen auf deinem Körper landen sehen.“ Sie schob sich weiter nach vorne, so dass sie mit zurückgelegtem Oberkörper vor mir saß. Meine Beine standen zwischen den ihren, da ich es nicht für nötig gehalten hatte, sie auch nur ansatzweise zu streicheln. Fuck hatte sie eine schnelle Zunge! Oh Baby…ja ich mag es, wenn du meine Säcke mit deinen Fingernägeln kraulst. Kurz bevor ich explodierte, entzog sie mir ihren köstlichen Mund und molk mich mit der Hand weiter. Ich sah zu, wie ihre Brüste, die ein wenig seitlich fielen, mit meinem Samen begossen wurden. Ihr Blick war konzentriert auf das gerichtet, was sie tat. „Verteil es und dann will ich das Frühstück! Vergiss nicht, deine Hände vorher sauber zumachen.“
Ich verließ das Bad und beobachtete über den Schrankspiegel, was sie tat. Sie blieb in der Haltung und schien sich förmlich einzucremen. Erst die Brüste, aber so, dass ich keinen Grund zur Beanstandung hatte, denn sie berührte ihre empfindlichen Brustwarzen nicht. Auch verrieb sie etwas über ihren Bauch und die Scham, ohne sich zwischen die Beine zu fassen. Dann leckte sie die Handflächen und die Finger gründlich ab, bevor sie sich erhob und mit einem flüchtigen Blick zu mir, der abschätzen sollte, wie weit ich bereits war, eilte sie in die kleine Küche, die nicht wirklich oft benutzt wurde, da ich meistens unten aß.
Trotzdem hatte ich mich kaum hingesetzt, als der Kaffee dampfend vor mir stand.
„Ich hoffe, er ist stark genug Herr. Ich… ich habe keinen Toast gefunden Herr.“
Klar hast du keinen Toast gefunden! Ich hab ihn ja gestern eigenhändig versteckt!
„Und nun? Willst du, dass ich hungere?“
„Nein Herr. Aber ich kann doch nicht einkaufen und…“
Welch ein unnachahmliches Geräusch Finger auf nackter Haut machen!
„Dann lass dir etwas einfallen! Ich gebe dir 5 Minuten!“
Grinsend lehnte ich mich zurück und gab mich dem Genuss des Kaffees hin. Wenn ich eine Sucht hatte, dann diese. Kaffee in jeder Form, zu jeder Zeit!! Und stark, schwarz, leicht bitter. Er war perfekt! Und ich wusste, dass sie es wusste. Der Krach aus Richtung Küche wurde lauter. Ich war wirklich gespannt, was sie machen würde. Die Zeit würde reichen, um nach unten zu laufen und in der Großküche nachzusehen. Was aber bedeutete, dass sie das Verbot, die Wohnung zu verlassen übergehen musste.
Pünktlich, kurz bevor die Zeit abgelaufen war, tauchte sie mit einem Tablett auf. Käse, Orangensaft, Toast… hatte sie ihn also doch gefunden!… Weihnachtsgebäck, Honig, Erdbeeren… wo hatte sie die denn her?… kalter Bratenaufschnitt.
„Ich bin mit dir zufrieden. Du darfst mir beim Essen zusehen.“ Sie kniete vor mir nieder, weitgespreizt und sah auf den Boden.
„Ein wenig langweilig, findest du nicht?“ Süffisant lächelnd ließ ich einen Tropfen Honig auf meinen Toast fallen.
Hektikflecken waren auf ihren Wangen zu sehen. Ein dünner Schweißfilm zog sich über ihren Körper und ihr Atem ging schnell.
„Wenn der Herr bitte befehlen möchte, wie ich ihm gefallen würde.“
„Du darfst dir drei Dinge aus der Truhe holen und sie an dir anbringen. Zwei Minuten!“
Weg war sie. Ich tippte auf die Klammern und einen Vibrator, den kleinen lachsfarbenen, denn die anderen waren ihr angeblich zu groß. Was hatte sie für eine Ahnung, was alles in sie passen würde!?
Ein klein wenig verspätet kam sie wieder. Mist! Ich hatte einen Teil der Wette verloren! Sie hatte Klammern, aber nicht an den Brüsten, wie ich es erwartet hatte, sondern sie hatte ihre Schamlippen präpariert und auseinandergezogen, um mir einen Blick auf den leise summenden Vibrator, lachsfarben, zu gewähren. Als sie sich vorbeugte, um sich mir zu präsentieren, sah ich auch die Kette, mit der ich ihr die Kugelkette aus dem Anus ziehen könnte. Ließ ich jetzt die Klammern als eines, oder zwei Dinge gelten. Schwere Entscheidung, die immer wieder verdrängt wurde, durch die Musik des Vibrators und den Duft Danielles, der sich zwischen ihren Beine löste und mich zu umnebeln schien. Bewahre deine Fassung Alter! Du kannst sie doch nicht schon wieder auf den Boden schmeißen und dich an ihr austoben! Wieso eigentlich nicht? Weil das langweilig ist! Weil sie genau das will!
Ich nahm meine Tasse auf und setzte mich mit leicht geöffneten Beinen zurück. Heute schien eine Dauererektion angesagt zu sein. Danielles Brüste schwangen leicht vor und zurück.
Sie musste sich klebrig fühlen und auf Klo müssen. Das war normalerweise der erste Weg von ihr, noch bevor sie überhaupt einen Guten Morgen Gruß herausbrachte. Das Vibrieren in ihr musste auf die Blase drücken. Ob ich sie etwas ärgern sollte?
„Bewege den Vibrator zwanzig Mal ein und raus, langsam, mit dem Körper. Ich will deine Euter bammeln sehen.“
Sie griff hinter sich und hielt mit zwei Fingern den Griff fest und bewegte dann ihren Körper. Ich trank Schluck für Schluck meinen Kaffee, sog ihre Bewegungen in mich auf.
Laut plätschernd goss ich mir den Orangensaft in das Glas.
Zwanzig…. sie erstarrte wieder in Bewegungslosigkeit. Aber ich erkannte, wie sie die Bauchdecke anspannte
„Du darfst sprechen.“
„Darf ich mich bitte erleichtern gehen, Herr?“
„Du hast die Erlaubnis. Du wirst auf allen Vieren gehen, und alle Gegenstände in dir behalten.“
„Ja Herr. Danke für eure Güte.“
Ich stutzte. So gefügig? Nicht einmal ein Funke des Aufbegehrens? Kein leiser Vorwurf in der Stimme? Ich beschloss, das zu beobachten. Wie ein süßer kleiner Köter kroch sie vor mir her, denn ich wollte mir das Schauspiel auf keinen Fall nicht entgehen lassen.
Sie setzte sich auf die Schüssel, hielt mit der einen Hand ihren Anus geschlossen und drückte mit der gleichen Hand den Vibrator tiefer in sich. Leise plätscherte es aus ihr heraus. Obwohl wir dieses Spiel des öfteren machten, hatte sie bisher immer so lange gekämpft, bis es gar nicht mehr ging. Mit einem Schulterzucken legte ich fest, dass der Druck eben schon zu stark war.
„Du darfst jetzt alles entfernen und die Spielzeuge und dich reinigen. Alles! Rasieren nicht vergessen. Du kannst dir Zeit lassen. Wenn du fertig bist, komm ins Arbeitszimmer.“
Ich war verweichlicht. Wo bitte war denn der Herr geblieben, der streng war und nur an sich dachte? Wieso konnte ich einfach nicht diesen Augen wiederstehen?
Ein äußerst beunruhigender Gedanke schob sich durch meine Hirnwindungen und bevor er sich manifestieren konnte, unterdrückte ich ihn.
Der Graf, das war jetzt das nächste Ziel. In drei Tagen würden die Handwerken kommen, um den Saal für ihn vorzubereiten und ich hatte noch keinen Schimmer, was ich eigentlich anbieten wollte. Ich klappte mein Notebook auf und wartete darauf, das es die Einsatzbereitschaft herstellte.
Nachdenklich sah ich auf die Einträge, die ich in den letzten Jahren zum Grafen und seiner Runde gemacht hatte. Ich hatte jede Information aufgesaugt und zusammengetragen.
Leises Summen kam aus dem Badezimmer, dessen Tür nur angelehnt war.
Was hatte ich eben gelesen? Ich war eindeutig nicht bei der Sache. Auf meinem Kugelschreiber kauend sah ich auf den Bildschirm und konnte nicht ein einziges Wort erkennen. Sie summte. Gut und schön, nein nicht gut und schon gar nicht schön. Sie hatte eine eigene Melodie erschaffen, die mich erneut in Alarmbereitschaft versetzte. Danielle summte nie! Sie war stumm, wenn sie sich nicht gerade eine Frechheit ausgedacht hatte.
Der Graf!!
Er war jetzt 53. Drahtig, noch sehr gut beieinander und äußerst agil. Liebte es, zuzusehen. War selber kaum aktiv bei den Spielen, ließ sich ausschließlich mit der Hand bedienen. Ob er Angst vor Krankheiten hatte?
Begleitet wurde er immer von den BMW-Brüdern, wie ich Karl und Jan Krause nannte. Zwillinge, 38 Jahre. Ich habe nie verstanden, in welchem Verhältnis sie zu ihm standen. Karl benutzte gern die geflochtene Neunschwänzige. Ich durfte nicht vergessen, sie gut einzuölen. Jan dagegen bevorzugte Doktorspielchen. Er war ein Virtuose, was das anging. Meine Mädels berichteten nicht selten von kaum enden wollenden Orgasmen.
Die beiden ergötzten sich nicht am Schmerz, sondern an der Lust. Ihr Motto, mehr Höhepunkte für alle Beteiligten zu schaffen, als bei ihrem letzten Treffen. Ich hatte keine Ahnung, wo die Zahl in der Zwischenzeit stand.
Dann kam meistens Lady Claudia mit. Rasseweib! Üppige Brüste, volle Hüften, kräftige Schenkel und ließ sich mit Vorliebe lecken und in den Hinter ficken. Allerdings brachte sie dafür ihre eigene Sklavin mit. Diese hatte auch die Anweisungen ihrer Lady auszuführen, da diese sich selten die Finger an meinen Sklavinnen schmutzig machte. Sie waren aber beide ein eingespieltes Team, was das Verpacken und Binden anging.
Damit stand die Gruppe fest.
Ich hatte Danielle anzubieten, die eine Heidenangst hatte, sich an andere auszuliefern, Fesselungen nur duldete, wenn sie wusste, dass sie sich im Notfall selbst befreien konnte. Eigentlich hatte Danielle vor allem Angst, was irgendjemand mit ihr anstellte, so lange ich es nicht war. Hatte ich sie zu sehr vernachlässigt? Wieder war da dieses Puzzle, das versuchte, sich zusammenzusetzen.
Quatsch! Ich wollte sie nur nicht zerbrechen, das war alles.
Kai. Die Unbekannte un dem Spiel. Er war mir theoretisch ausgeliefert. Mein bester Mann. SM-Erfahrungen hatte er garantiert, denn ich bemerkte sehr wohl seine verkrampfte Haltung, wenn er nach dem freien Tag wieder kam und sich mit einem gezwungenen Lächeln setzte, um die Aufgaben des Tages durchzugehen. Ich tippte auf devot. Zu oft senkte er vor mir den Blick. Also hatte ich einen Sklaven für meine Sklavin. Problem, er war in sie verliebt. Oder zumindest schien er Gefühle für sie zu haben, die ich nicht dulden konnte. Wenn ich ihn zu nahe an sie heran ließ, würde er das vielleicht ausnutzen und es als Aufforderung betrachten. Er musste sehen, dass es ihr gefiel, sich von anderen benutzen zu lassen, dass sie darum betteln würde, mehr zu bekommen. Er sollte sie vor Lust schreien hören, wenn sie ausgefüllt wurde und beschmutzt war.
Da würde mir schon was einfallen.
Das Summen war verstummt. Meine Antennen waren ausgefahren. Was machte sie? Ich musste Kameras installieren lassen, damit ich sie sehen konnte.
Nach wie vor brauchte ich ein Szenario.
Mittelalter – hatten wir. Hochzeit, Entführung, Mafia, Tiere… alles da gewesen.
Danielle erschien. Endlich! Ruhig kam sie dichter und kniete sich hin. Die Beine geöffnet, die Hände auf dem Rücken, den Blick gesenkt.
Resignierend klappte ich den Bildschirm herunter.
„Folge mir!“ Kein Blick mehr auf den prachtvollen Busen, die frischrasierte Scham. Ich hörte ihre tappenden Schritte hinter mir. Als ich die Tür zum Club öffnete, schlug uns die Kühle entgegen. Ich hatte die Heizungen hier unten gedrosselt. Danielles Haut überzog sich augenblicklich mit einer Gänsehaut. Ihre Brustwarzen standen hervor und ihre Brüste hoben sich.
Neugierig sah sie um. Obwohl sie jetzt so lange hier lebte, war sie erst zum zweiten Mal in diesem Raum. „Du darfst dich frei bewegen und dir alles ansehen.“
Für diesen Blick der Dankbarkeit würde ich über brennende Kohlen laufen. Mein Rauscheengel wusste nur leider nicht, dass ich sie sehr genau beobachtete. Wie ein Kind unter dem Weihnachtsbaum, dass seine Geschenke erst ansah, bevor es sie langsam auspackte, ging sie zwischen den Tischen hindurch. Ihre Finger strichen über die jetzt leeren Podeste und sie schwang sich auf eines hinauf und nahm die verschiedensten Stellungen ein, die ihre Wirkung nicht verfehlten.
Trotzdem lehnte ich weiter an der Säule und beobachtete.
Nach einer Weile wurde ihr dieses Spiel zu langweilig und sie probierte die Bänke. Legte sich mal mit dem Rücken darauf und öffnete sich weit, um eventuelle Zuschauer zu erfreuen. Dann wieder stieg sie auf den Nächsten, hob ihren Hintern in die Höhe und rutschte ein paar Mal hin und her, als wollte sie eine gute Position finden. Lüstern massierte sie ein paar Dildos der Übergröße, die sie sonst nicht einmal ansehen würde, mit den Fingern und schob sie über ihre Brüste. Sie spielte mit mir.
„An den Pranger!“ sie hatte es sich verdient.
Schnell war sie an Ort und Stelle und legte bereitwillig ihren Kopf in die Mulde.
Als ich auf die Hände deutete, zögerte sie einen Moment. Völlige Auslieferung. Die Hände lagen auf und der zweite Balken klemmte sie ein. Schnapp… die Hände waren zusätzlich mit Handschellen fixiert und ich zog ihr einen schwarzen Sack über den Kopf. Keuchen! Schnelles Atmen! Angst!
„Beine auseinander!“ brüllte ich sie an, als sie ihren Körper zusammenzog. Um meinen Worten etwas Nachdruck zu verleihen, schlug ich mit der Hand auf ihre Pfirsichbacken.
Komm Liebes… sei artig! Sie schien förmlich in sich selbst kriechen zu wollen. Ich strich ihren Rücken nach oben und ging wieder um den Pranger herum und lehnte meine Hüfte gegen ihren Kopf und griff nach ihren Händen. Schweißnass und eiskalt.
„Danielle! Ich bin es, dein Herr! Wir sind alleine. Willst du, dass ich es beende? Dann wirst du aber noch heute das Haus verlassen.“
Die fieseste Erpressung, die ich machen konnte. Denn sie hatte nur einen Menschen, zu dem sie dann konnte – Vanessa.
„Nein… nicht…. Ich möchte, dass ihr mich so benutzt, wie es euch Freude macht Herr.“ Drang es dumpf und kleinlaut unter den Tuch hervor.
„Bitte mich darum.“
„Ich bitte euch, mich für meine Vergehen zu züchtigen, ganz wie ihr es für richtig und angemessen haltet Herr.“ Ihre Hände hielten die meinen wie ein Schraubstock fest, aber ihr Rücken streckte sich und die Beine wurden gespreizt.
„Weiter!“
Sie öffnete sie, so weit sie konnte.
„Ich werde jetzt die Katze auf dir tanzen lassen und ich möchte keinen Ton hören.“
„Ja Herr, wenn es euch gefällt.“
Ich ging zur Wand und wählte das Instrument. Lausige Arbeit und abgenutzt. Ich würde sie austauschen lassen. Zitternde Flanken, die sich schnell verfärbten.
Ich sorgte für eine gleichmäßige Farbe auf ihrem Hintern und ihren Schenkeln. Drei letzte Schläge trafen zwischen ihre Beine und zwischen das Klatschen der Riemen mischte sich leises Wimmern.
„Hatte ich nicht Ruhe befohlen?“
„Ich bitte um Verzeihung und weitere Bestrafung Herr.“ Ich brauchte meine Finger nicht zur Prüfung. Feucht lief es an ihren Schenkeln herunter. Ich weiß, dass du es dir gewünscht hast.
„Ich werde deine Bitte erfüllen.“
Schnell hatte ich sie befreit und ihr auch den Sack vom Kopf gezogen. „Stell dich auf und hebe deine Arme. Du darfst dich am Seil festhalten!“ Ich ließ das Halteseil so tief von der Decke herab, dass sie sich auf die Zehenspitzen stellen musste, um es zu erreichen.
„Kein Ton, keine Bewegung. Wie viele Schläge hältst du für angebracht?“
Es arbeitete hinter ihrer Stirn. Zu wenige wären eine Beleidigung, zu viele eine Qual. Und sie wusste nicht, wohin ich sie setzen würde.
„20 auf meine Brüste, 20 auf die Scham. Herr.“
„Einverstanden.“ Ich hätte mich mit 10 zufriedengegeben.
„Mitzählen und bedanken!“
Ich konnte ihre Furcht fast körperlich fühlen. Warum hatte ich das nur nicht früher getan?
Keine Streicheleinheiten! Wenn die Spuren bis zum bewussten Abend nicht verschwunden waren, musste ich eben eine andere Sklavin aus dem Urlaub holen. Sie wand sich und weiß traten ihre Fingerknöchel hervor, als sie das Seil um ihre Hand wickelte, um den Halt nicht zu verlieren. Tränen rannen über ihr Gesicht und ihre Zahlen und Dankesworte verloren sich immer mehr in ihren Schreien. Dann war es geschafft. Ich fühlte mich wie gerädert. Dabei sah ihr Körper entsetzlich aus und nicht meiner. Die Anzahl der Schläge war lachhaft! Jede andere Sklavin wäre noch nicht einmal aufgewärmt.
Aber sie hielt noch immer das Seil. Atmete zwar schnell, aber nicht hastig. Die Augen hatte sie niedergeschlagen, aber offen. Ich strich mit einem Finger über ihre Lippen, die sich dagegen drückten, als wenn sie ihn küssen wollten. Sie nahm ihn auf und umkreiste mit der Zunge meine Fingerkuppe. Ich überließ ihn ihr und genoss das Saugen, dass sie zu beruhigen schien, mich aber weiter aufwühlte.
„Es reicht!“ herrschte ich sie an und trat zurück. Kein Heben des Blickes, keine Regung. Unnormal!
„In die Wohnung, auf allen vieren! Sofort!“ Ich folgte ihr, das Wechselspiel des Lichts auf ihrem gestriemtem Hintern genießend.
Der Weg dauerte eine Weile, aber wir hatten ja auch Zeit. Als sie über den Flur kroch, hörte ich ihren Magen knurren. Richtig! Sie hatte ja noch nichts gegessen.
„Warte im Arbeitszimmer auf mich. Kniend, die Stirn auf dem Boden.“
In der Küche inspizierte ich die vorbereiteten Gerichte. Wozu gab es eine Mikrowelle?

 

Fortsetzung folgt