Nackt unterm Mantel

Es ist noch nicht spät, doch draußen beginnt es bereits zu dämmern. Ich stehe hinter der Gardine unseres Schlafzimmerfensters und werfe einen sehnsüchtigen Blick auf die Strasse. Bestimmt sitzt Du noch im Geschäft und hast eine Menge Arbeit zu erledigen… Ich seufz leise auf, verlasse das Schlafzimmer und schleiche auf Zehenspitzen ins Bad. Der Kleine schläft schon und ich möchte ihn nicht wecken… Während ich im Badezimmerspiegel meine Frisur überprüfe, höre ich die mir bekannten schweren Schritte und Sekunden später öffnet sich die Haustür. “Hey..! Da bist Du ja..!”, rufe ich. Freudig erregt laufe ich Dir entgegen, falle Dir um den Hals und press meine Lippen auf Deinen Mund… Wie zart und warm er sich doch anfühlt… “Na, wie geht es meiner süssen Prinzessin..?” flüsterst Du mir ins Ohr und drückst mich fest an Dich.. Ein Schauer wohliger Befriedigung steigt in mir hoch und ich muss lächeln… Es tut so gut, Dich zu sehen, zu riechen, zu spüren und zu schmecken… Du trägst Deinen edlen dunkelgrauen langen Mantel, der Dir so gut und wie angegossen steht.. Wie oft hast Du ihn schon getragen und wie verdammt sexy Du in ihm ausschaust… Gerade als ich ansetzen und Dir antworten will, schiebst Du mich ein paar Zentimeter zurück und siehst mich mit einem seltsamen Blick an.. Mein Blick fällt auf Deine Hände, die an den obersten Knöpfen deines Mantels nesteln und wandert wieder zu Deinem Gesicht.

Wie geheimnisvoll und beinahe lüstern Du mich ansiehst.. Ich spüre, wie mein Herz wild klopft und starre wie gebannt auf Deine Hände, die einen Knopf nach dem anderen lösen… Zum Vorschein kommt Deine nackte Brust und mir verschlägt es fast den Atem.. Du trägst, bis auf Deine Hose, nichts unter diesem Mantel.. Dein wunderschöner Körper, halb in Licht und halb in Schatten getaucht, verschlägt mir die Sprache… Vor Tagen erzählte ich Dir noch von dieser Fantasie.. Der Fantasie, das Du nach Hause kommst und nichts als diesen Mantel trägst… Allein die Vorstellung reichte aus, um scharf zu werden und nun machst Du sie wahr…. “Ich hätte auch noch die Hose ausgezogen, Schatz”, raunst Du mir ins Ohr, “aber bei diesen Temperaturen und den Menschenmassen, die draussen auf der Strasse unterwegs sind…” Meine Zunge, die sich ihren Weg in Deinen Mund bahnt, verschluckt den Satz… Du ziehst mich an Dich, lässt Deine Zunge wild in meinem Mund flattern.. Ich spüre Deine Brustmuskeln durch den dünnen Stoff meiner Bluse und fühle, wie ich vor Verlangen nach Dir schon ganz feucht werde…

An meiner Liebesgrotte pocht und pulsiert es verräterisch… Mit Schwung hebst Du mich hoch und trägst mich ins Schlafzimmer. Ganz sanft legst Du mich aufs Bett und lehnst Dich an den Kleiderschrank… Ganz still verharrst Du dort und schaust mich an… Sekunden, die vergehen.. Absolute Stille… “Zieh Dich aus!”, hör ich Dich plötzlich sagen… Mit zitternden Fingern komme ich Deiner Aufforderung nach und befreie mich aus meiner Bluse.. Erst, als ich völlig nackt vor Dir liege, ziehst Du Deine Hose aus… Meine Fingern spielen an meiner Klitty und schieben einen Finger in meine nasse Liebeshöhle.. Ich kann es kaum noch erwarten und wünsch mir nichts mehr, als das Du endlich zu mir kommst und es mir besorgst… “Komm her….” flüster ich Dir heiser zu.. “Komm.. Komm schon…. Komm endlich her….!” Mit beiden Händen lässt Du Deinen Mantel zu Boden fallen und legst Dich zwischen meine Schenkel.. Dein geiler Schwanz ist hart und heiss.. Ich fühle, wie sich deine Schwanzspitze zwischen meine nassen Liebeslippen bohrt… Er scheint fast von selbst hineinzuflutschen… Fortsetzung folgt…(vielleicht )