Nachts im Wald

Meine Geschichte könnte aus dem Aufreißer-Lehrbuch kommen, so cool ist sie. Ich wohne mit einer guten Freundin von mir zusammen in einer Dreizimmer-Wohnung, die von ihren Eltern finanziert wird. Ein ziemlicher Luxus, ich weiß, und genau den haben wir genossen. Wir hatten eigentlich ständig Besuch von unseren Freunden, feierten ausgiebige Parties und konnten durch das eingesparte Geld bei der Miete genug Genussmittel kaufen, um uns das Leben echt angenehm zu gestalten.

Eines Abends waren wir dann mal wieder auswärts feiern. Die Stimmung war gut und der Laden kochte. Freunde, mit denen wir da waren konnten scheinbar nicht mit uns mithalten und sind schon früher abgehauen. Also setze ich mich mit meiner Mitbewohnerin in die Sofa-Ecke des Clubs und wir redeten bei einem Cocktail über alles Mögliche. So wie wir es eigentlich immer tun. Wegen dem einen oder anderen Cocktail den man vielleicht zu viel getrunken hatte wurden die Gesprächsthemen allerdings immer lockerer und sie fragte mich, wie ich es eigentlich schaffte mit ihr zusammen zu wohnen ohne mich ständig an sie ranmachen zu wollen. Das klingt vielleicht eingebildet von ihr, aber sie hatte Recht, denn sie war ein Traum von einer Frau. Mittellanges, blondes und gewelltes Haar, 1,75 groß, einen schönen runden und vor Allem festen Hintern und verhältnismäßig große Brüste.

Ich sagte, ich wüsste nicht, wieso ich die Finger von ihr lassen kann. Vermutlich weil ich bei ihr wohne und mir das nicht verspielen will wegen ein bisschen Sex. Sie meinte daraufhin sofort, meine Sorge sei grundlos, da sie schon länger in Betracht gezogen hätte ein bisschen „Spaß“ mit mir haben zu wollen, wenn man schon zusammen wohnte. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, aber das war nicht nötig, sie stand auf und nahm ihre Jacke. Ich sollte ihr folgen meinte sie, also sind wir nach Hause gefahren. Auf dem Weg zur Wohnung gehen wir immer ein kleines Stück an einem Wald vorbei. Plötzlich fing sie an zu lachen und rannte in den Wald. Ich wusste nicht, was das sollte aber folgte ihr. Ich wollte ja nicht, dass sie verloren geht.

Als ich ein paar Meter im Wald war sprang sie hinter einem Baum hervor und mir stockte der Atem, sie hatte sich fast komplett ausgezogen. Ihre scharfen Stiefel ließ sie allerdings noch an, weil sie wusste wie sehr ich auf diese Dinger stehe. Apropos Dinger, sie nackt zu sehen war ein unbeschreiblicher Anblick. Ich dachte immer, solch attraktive Frauen gäbe es nur im Fernsehen und in Pornos aber dann stand so eine Bombe vor mir.

Sie fackelte nicht lang rum und ging mir sofort an die Hose. Ich konnte nur noch sagen, dass ich mir nicht sicher war, ob das eine so gute Idee war ehe sie mir die Zunge in den Hals schob und anfing mich zu befriedigen. Dann befahl sie mir, die Klappe zu halten und sie glücklich zu machen. Gesagt, getan! Ich schob sie von mir weg und sagte, dass es jetzt kein Erbarmen mehr gibt, packte sie am Arm und drehte sie um. Als sie sich nach vorne beugte drückte ich ihren Kopf gegen einen Baum und verschränkte ihre Arme auf dem Rücken. Jetzt war sie ganz meins! Ich spürte wie geil sie das machte, als ich mit meinem Ding nach ihren Löchern suchte. Sie tropfte regelrecht. Und an genau diesem Punkt setzte mein Hirn aus, ich wollte sie nur noch knallen, bis sie nicht mehr laufen kann!

Ich bearbeitete sie wie ein Dampfhammer und sie schrie, schrie wie ich noch nie jemanden zuvor hab schreien hören. Es war mir egal, ob uns jemand hörte oder sah, ich fühlte mich großartig so tief in ihr.
Nach etwa 15 Minuten meinte sie es reicht und sie sei fertig. Ich war geschockt, ich dachte sonst immer, dass die Männer das sagen würden. Meine Mitbewohnerin sagte, dass ich wohl nicht so zufrieden war wie sie, kniete sich hin und fing an meinen Penis sauber zu lecken. Es reichte mir nicht! Also packte ich sie am Haar und zog sie nach oben, packte ihre Beine und trug sie. Sie begann mich zu küssen und biss mir ein bisschen zu fest in die Unterlippe als mein Schwanz ihr Arschloch fand und penetrierte. Lachend meinte ich, dass Frauen nicht umsonst zwei Löcher haben, wenn eins versagt.

Da war es wieder, ihr geiles Schreien und Stöhnen und diesmal war es auch geil genug um mich kommen zu lassen. Ich ließ sie runter und sie wartete schon drauf.

Meine Mitbewohnerin ist ein kleiner Schluckspecht wie ich herausfinden durfte.