Nachtisch gewünscht?

Du setzt Dich an den Tisch und ich gebe Dir das serbische Reisfleisch auf den Teller. Dein ganzer Körper ist noch mit Schweißperlen überdeckt, was Dir und mir vom Anblick nichts aus macht, im Gegenteil.
Die Krawatte hast Du zur Seite gelegt, das sie beim essen nur stören würde. Ich habe mir meine Hose auch komplett runter gezogen und so sitzen wir beide nackt am Essenstisch und lassen es uns gut schmecken. Du bist voll bei der Sache, während ich mich von Deinem Anblick ablenken lasse. Deine Brüste sehen einfach zu gut aus und im nu bin ich schon wieder bei unserem Lieblingsthema. Durch die Tischplatte siehst Du nicht, wo ich schon wieder in Gedanken bin, da aber die Tischplatte nicht all zu groß ist, lasse ich meinen Po langsam nach vorne vom Stuhl gleiten. Mein Fuß tastet sich auf dem Boden langsam in Deine Richtung. Als ich an Deinem Fuß angekommen bin, hörst Du auf zu essen und schaust mit einem lächeln zu mir rüber.
Meinen Fuß lasse ich langsam an Deiner Wade nach oben wandern und bin schneller am Ziel, als Dir recht ist. Du spreizt Deine Beine ein wenig, dass meine Zehn einen besseren Zugang zu Dir haben.


Mir wird immer heißer und Schweißperlen laufen an meinem Gesicht herunter. Du hast schon wieder die Gabel genommen, um den Rest vom Teller auf zu essen. Meinen großen Zeh lasse ich langsam zwischen Deinen Schamlippen wandern. Dein Kopf wird rot und ich spüre, wie Dich meine Behandlung anmacht. Immer wieder wandert er zwischen Deinen Lippen. Du nimmst nun eine Hand zur Hilfe, und legst Deine Lippen zur Seite. Ich drücke meinen Fuß weiter nach vorne und dinge mit zwei Zehen in Dich ein. Ein ganz neues Gefühl der Lust. Du legst nun die Gabel aus der Hand und ich muss mit anschauen, wie Du Deine Brüste immer fester anfängst zu massieren. Ich höre nicht auf, meinen Fuß in Dich rein zu stecken oder die Zehen durch Deine nasse Muschi zu streifen. Ich lasse ab von Dir uns setze mich wieder hin. Du bist so geil und machst ohne mich weiter. Auch ich beginne nun meinen Schwanz in meine Hand zu nehmen um ihn zu massieren, was Du an meiner Handbewegung bemerkst.
Du fragst mich, wie es mit einem Nachtisch aussehen würde….

Erotikgeschichten online 362 Nachtisch gewünscht?
Da lasse ich mich natürlich nicht lumpen, stehe auf und Du siehst meinen nach oben stehenden Schwanz, an dem die Lusttropfen herunter laufen. Du gehst mit Deiner Zunge über die Lippen, weil Du sie am liebsten für Dich haben willst. Ich gehe zu Dir rüber, nehme Dich bei der Hand und Du stöckelst auf Deinen Hacken hinter mir her. Die Vorstellung, wie geil Deine Hüfte sich bei jedem Schritt bewegt heizt mich weiter an.
Ich Wohnzimmer angekommen sage ich Dir, dass Du Dich mit dem Rücken auf den Boden legen sollst, was Du auch prompt machst. Ich setze mich mit meinem nackten Po auf Deinén Unterleib und lege meinen harten Schwanz zischen Deine prallen Brüste. Du nimmst Deine Hände und drückst sie eng zusammen, das mein Schwanz fast wie in einem Schraubstock gefangen ist. Nun versuche ich mein Becken zu bewegen. Du lässt etwas ab und es gelingt mir die Reibung Deiner Brüste an meinem Schwanz zu spüren.
Eine Hand lasse ich auf Deine Schamlippen nieder, massiere sie kurz und stecke Dir darauf zwei Finger rein. Das gefällt Dir. Deine Brüste drückst Du mal mehr mal weniger und ich spüre, wie meine Sahne aus meinem Sack will.
Ich kann mich nicht mehr halten und spritze in Dein Gesicht, was Dir sehr gefällt. Meine Finger werden immer schneller und ich spüre, wie Du Deine Lippen zusammen ziehst und unter Stöhnen kommst. Ich beuge meinen Kopf zu Dir runter, um meine Sahne mit meiner Zunge auf zu nehmen und es dann an Deine Zuge weiter zu geben. Das dauert einige Zeit, da ich wild rumgespritzt habe.
Als Du sauber und satt bist, rutsche ich zurück, lasse mein Becken zwischen Deine Schenkel fallen. Wir küssen und streicheln uns.
Du bedankst Dich für das leckere Essen und den besondern Nachtisch.