Nach der Arbeit

Du kommst heute Abend mal wieder von einem wichtigen Treffen nach Hause, und ich sitze nur mit Dessous bekleidet auf deinem Sofa. Als Du zur Tür reinkommst, gebe ich Dir gleich mit meinen Gesten zu verstehen, dass du genau im richtigen Moment nach Hause kommst. Ich lecke mir meine Lippen, und wandere mit meinen Händen über meinen Körper. Über meinen Busen, meinen Bauch, zwischen meine Schenkel. Dabei gleiten diese wie von selbst auseinander, und geben Dir einen irren Blick auf meine süße Schnecke. Dieser Anblick lässt Dich nahe zu erstarren. Mit einem Finger fahre ich unter meinen Slip und gleite langsam und provozierend über meine heiße Grotte. Ich sehe wie Dich das geil macht. Du kommst zu mir rüber, streifst mir mein bereits nasses Höschen ab. Ich spreize meine Schenkel ganz weit auseinander, und schau dich an! „ Na du, komm schon her! Meine süße Muschi wartet auf Deine heiße Zunge! Ich presse Dich gierig zwischen meine Schenkel. Du lässt Deine Zunge sanft über meine Oberschenkelinnenseite wandern. Du näherst dich meiner Perle. Spürst Du wie mein Körper bebt? Oooh jaah leck mich endlich, nimm mein Fötzchen und leck mich! Du ziehst dich ein wenig zurück, und lässt Deine Zunge um meinen brodelnden Vulkan gleiten. Hmm , du machst mich geil, ich beginne sanft zu stöhnen. Ich ergreife Deinen Kopf, klammer meine Schenkel um dich und strecke Dir meine pitschnasse Grotte entgegen. Du schnellst mit Deiner Zunge über meine herrlich nasse Spalte, und genießt meine immer lauter werdende Lustschreie. Du sagst: „ Süße, Du schmeckst so gut.“ „Ja Schatz leck mich richtig. Ich komme gleich, hör jetzt bloß nicht auf, Du bist echt super, mach weiter, ja sooo!“ Genau das tust Du solange, bis mein heißer Vulkan zu explodieren droht. Doch du hältst kurz inne, und treibst mich so in den Wahnsinn. Was machst du? Du gibst es mir jetzt so richtig, meine lauten Schreie zeigen Dir, wie geil ich auf Dich bin.

Du lässt Deine Zunge so tief wie möglich in meiner klitschnassen Pussy verschwinden. Jaaah. „ Leck weiter, meeehr, ja, mhhhja, ohhja ich komme, nimm meinen Saft und lecke es kräftig aus, hmm ja du bist so geil.“ Unermüdlich leckst und schlürfst du weiter, ich bäume mich auf und winde mich hin und her, und unter deinen heißen Zungenspielchen ergieß ich meinen heißen Saft über dich. Dein Schwanz ist bereits ganz prall gefüllt, und ich zucke und bebe vor Dir, kann es kaum erwarten von deinem Prügel gestoßen zu werden. Ich flehe Dich an: „ Ich will endlich Deinen harten Schwanz, Fick mich endlich!“ Du meinst: „ Ooooh Gott bin ich heiß auf Deine Nasse Pussy!“ Ich zeige dir ganz deutlich wie gierig ich bin, drehe mich um, und strecke dir diesmal meinen Po entgegen. „ Komm und nimm mich von hinten!“ Also packst du mich an meine Pobacken und krallst dich mit den Händen fest, langsam gleitest Du von hinten in meine heiße Spalte, und genießt mein Stöhnen. „Ohja das tust du gut!“ Genussvoll winde ich mich unter Deinen rhythmischen und kontrollierten Stößen, Deine Geilheit lässt sich kaum noch bändigen, und beginnst Dein Tempo zu steigern. Deine Hoden klatschen immer wieder an meine Perle. „ Komm, schon stoß mich wild und fest!“ Unter deinem Stöhnen und nassgeschwitzten Körper hämmerst du mir jetzt deinen prallen Schwanz immer wieder und wieder in meiner herrlich triefende und geil glühende Pussy. „ Ja das ist geil!“ Höre ich dich winseln. Du lehnst mich nun weit übers Sofa, so dass mein Kopf hinten überfällt, so dass Du nur noch den Anblick meiner heißen Spalte genießen kannst. Wie ein wild gewordener Stier jagst mir Deinen Schwanz immer wieder rein. Laut aufstöhnend ergießt du dich in mir. Nach einer kurzen Erholungspause, und innigen Küssen, werfe ich Dich auf die Couch.

Ich nehme ihn sanft in meinen Mund. Lecke ein wenig, und spüre wie es wieder in deinen Eiern zuckt, und er sich wieder aufstellt! Meine Gier kennt keine Grenzen! Mir gefällt es, Dich geil zu machen und dich zu quälen, als ich es nicht mehr aushalten kann und mein Verlangen ins Unermessliche steigt, rutsch ich auf Dich und versenke Deinen pulsierenden harten Schwanz, laut stöhnend in meine heiße Spalte. Ich reite Dich. Du meinst: „ Gebe das Tempo vor, und lass mich erleben wie Du kommst, will es genießen wie du kommst!“ Ich knete meine geilen Brüste und werfe stöhnend meinen Kopf zurück. Ich höre: „ Hmmmh ja, komm Süße, schaukle mich zum Orgasmus!“ Ich lehne mich vor, und turne Dich weiter mit innigen Zungenküssen an! Mein bebendes Becken hebt und senkt sich immer wieder auf Deine Männlichkeit und wir explodieren erneut unter lauten Lustschreien.