Meine Nachbarinen Teil 2

Ich streckte meine Zunge aus und kostete von ihrem köstlichen Saft. Sie schmeckte irrsinnig gut und es machte mich richtig geil. Immer wieder fuhr ich mit meiner Zunge durch ihren Flaum um weiter nach unten zu gelangen um sie ihr ganz ins Loch zu stecken. Tina legte sich jetzt ganz auf Anna drauf um sie zu küssen. Da sie aufeinander lagen konnte ich nun beide Mösen mit meiner Zunge verwöhnen. Als ich anfing Tina zu lecken, fuhr ich mit meinem Zeige- und Mittelfinger in Annas Scheide ein, um sie weiter zu beglücken. Abwechselnd befriedigte ich beide. Tina drehte sich nun um und drückte ihrer Freundin ihre inzwischen feuchte Muschi ins Gesicht um sich von ihr verwöhnen zu lassen. Anna war ja so richtig breit, aber dies konnte sie wohl noch. Ich merkte es an Tinas Gesichtsausdruck, der irgendwie süß war. Sie kniff die Augen zu und biß sich auf die Lippen. Die beiden haben anscheinend so etwas auch schon öfter gemacht, denn sie hatten richtige Übung im Umgang miteinander. Tina faste nach meinem Hals und zog mich zu sich um mir einen Kuß zu geben. Ihre Zunge schnellte in meinen Mund um meine zu suchen. Unsere Zungen fanden sich und umspielten sich zärtlich. “Jetzt besorge es Anna richtig.” Ich richtete mich auf und setzte meine Eichel an ihre Pforte und bewegte sie ein wenig in ihrer Spalte.

Ich hatte keine bedenken mit einer Frau zu schlafen die besoffen war. Dafür war die Stimmung zu impulsiv und erregend. Tina half mir beim einführen. Langsam glitt ich bis zur Hälfte ein und verharrte in dieser Position. Anna schien bereits dem Höhepunkt ihrer Lust entgegen zusteuern. Ich zog ihn ein wenig raus um erneut einzudringen. Diesmal stieß ich etwas tiefer ein und bewegte mich in einem sanften Rhythmus vor und zurück. Anna paßte sich schnell an und hob ihr Becken immer wieder an um mich wohl besser spüren zu können. Tina und ich küßten uns heftig und eine Menge Speichel floß zwischen unseren Mündern. Je härter ich zustieß, um so wilder leckte Anna Tinas Möse und bescherte ihr somit ihren ersten Orgasmus. Sie zuckte wild und stöhnte unregelmäßig und hielt für eine kurze Zeit die Luft an um den ersten Höhepunkt so richtig genießen zu können. Tina drehte sich wieder um, und küßte Anna heftig und leidenschaftlich während sie mit der anderen Hand Annas Kitzler rieb, der zwischen den beiden Schamlippen hervorragte. So dauerte es nur einen kurzen Moment und Anna wand sich unter den ersten wogen ihres Orgasmuses. Sie zuckte wild und krallte sich in meinen Oberschenkeln fest. Ich wurde Zeuge ihres Höhepunktes denn jede Zuckung ihrer Intimmuskel massierte meinen Schwanz. Erschöpft drehte sie den Kopf zur Seite und nahm einen Finger von Tina in den Mund um dran zu saugen. Ich verlangsamte mein Tempo um noch ein wenig standbereit zu sein. Das war auch von Nöten, denn Tina wollte mich nun in sich spüren. Das signalisierte sie mir damit das sie mir ihren Po auffordernd entgegenstreckte. Ich lies mich nicht lange bitten und führte meinen Penis in ihr feuchte Grotte ein. Sie fühlte sich warm und feucht an. Sie stöhnte laut auf als ich in sie eindrang. Sofort fanden wir einen gemeinsamen Rhythmus und bewegten uns im Takt. Tina rutschte immer ein wenig höher um ihre Brustwarzen an den Mund von Anna zu führen. Als diese merkte was sich ihrem Mund näherte, öffnete sie ihn und saugte eine Brustwarze ein, um mit ihrer Zunge dran zu spielen. Während dessen streichelte ich Annas erschöpfte Möse mit einem meiner Finger, denn ich hockte ja immer noch vor ihr. Das Geräusch, wenn mein Schwanz in Tinas Möse glitt und dieses feuchte Schmatzen erzeugte, lies mich immer schneller werden.

Ich hielt mich jetzt mit beiden Händen an Tinas Hüften fest und stieß immer härter zu. Tina kam als erste von uns beiden. Sie lies sich ganz fallen und stöhnte immer lauter und hemmungsloser. Auch bei ihr spürte ich die Muskeln die sich zusammenzogen und wieder dehnten. “Gönne, Anna noch einen Schlummertrunk.” :hauchte sie mir erschöpft entgegen, und tauschte mit mir den Platz. Ich saß nun in Höhe von Annas Oberkörper und hielt ihr meinen Schwanz hin. Da sie noch so betrunken war und die Augen immer noch zu hatte, half ich ihr meinen Schwanz zu ertasten und in ihren Mund einzuführen. Gekonnt bearbeitete sie mein Glied mit ihrer Zunge und wichste ihn zusätzlich mit der rechten Hand. Immer heftiger drückte sie zu und massierte. Tina saß hinter mir und kraulte mit ihren Fingernägeln meinen Hoden. Dabei küßte sie mich auf den Rücken und streichelte mich. Es dauerte einen Moment als ich wieder merkte das der Saft in meinem Rohr stieg. Ich hielt Anna an ihren haaren fest, und stieß meinen Schwanz weiter in ihren Mund um endlich abspritzen zu können. Und schon entlud ich mich. Mein Samen schoß regelrecht in ihre Mundfotze und sie fing sofort an zu schlucken. Ich zitterte am ganzen Körper und hatte das Gefühl, als wenn er gar nicht mehr aufhören wollte zu pumpen. Ich ließ mich aufs Bett sinken und zog Tina auf mich. Sie und Anna küßten sich und tauschten meinen Samen aus. Nun kam Tina meinem Mund näher und ich wußte was nun kommen sollte. Bereitwillig küßte ich sie, und schluckte dabei den Rest meines eigen Samens. So blieben wir noch eine ganze Zeit lang liegen und streichelten uns zärtlich. Anna schlief aber sofort ein. Ich fragte mich ob sie alles, was in der letzten stunde passiert war, überhaupt mitbekommen hatte.

//Meine Nachbarin Teil 1