Meine Nachbarin Teil1

Also: Vor nicht langer Zeit hatte ich eine zufällig entstandene freundschaftliche Beziehung zu einer Nachbarin im Nebenhaus, das hielt auch gut drei Jahre an. Kürzlich ist sie aber leider weggezogen (deshalb habe ich auch wieder selbst in einem Pornokontaktmagazin inseriert und antworte auf entspr. Anzeigen).

Ich bin 48 Jahre alt, 180 cm groß und kräftig gebaut (nicht dick), werfe 88 kg auf die Frau, mein kleiner Begleiter wächst mit der Aufgabe.

Ich lebe von der Familie getrennt und bin schon deshalb natürlich immer auf der Suche nach einem willigen Schnäppchen für die Matratze. Hatte da durchaus ein paar gute Erlebnisse, aber klar auch Reinfälle. Und, muß ich ja auch zugeben: für einen Oldie wie mich findet sich ohnehin nicht (mehr) so leicht ein Vollweib, wie ich es brauche und liebe.

Da enttäuschen mich übrigens auch die Kontaktanzeigen ein wenig: kaum saftige Angebote von suchenden Üppigweibern, die sich echt zum Zeitvertreib anbieten oder auf Anzeigen antworten. Schade – dabei gibt es bestimmt ´ne Menge Vollweiber in unserem Ländle!

Seitdem ich aber diese Nachbarin kenne, hat sich mein Triebleben nicht nur verändert, sondern trotz hohem Alter gesteigert und wurde von mal zu mal deftiger und – ja – versauter, was mir allerdings sehr gut bekommt und mich zu immer neuen Ideen verleitet, was meine Samenabgabe betrifft.

Ich möchte Euch von meiner Bekannten erzählen, wie es angefangen hat und was mit uns ging.

Kennengelernt haben wir uns am Mülleimer! Ja wirklich: wir wohnen in 2 nebeneinander liegenden Wohnblocks mit je 8 Parteien, vor den Häusern steht separat aufgebaut ein Müllcontainer-Depot, zu dem eben alle Bewohner hingehen. Eines Tages traf ich dort mit einer hübschen, attraktiven Frau zusammen, die aus dem Nachbarhaus kam. Sie war kurz vor mir da, war voll bepackt und hatte keine Hände frei, so daß ich ihr die Container aufschloß und die Mülleimer aufklappte. Nachdem sie alles entsorgt hatte und ich meinen Kram auch weg hatte, gingen wir gemeinsam zurück und “Tschüs!” in die Häuser hinein – passiert war natürlich in den wenigen Minuten nichts. Allerdings trafen wir uns zehn Minuten später wieder an den Müllcontainern, unabgesprochen und rein zufällig: beide hatten wir noch eine zweite Ladung Müll wegzubringen, und nun lachten wir uns schon an, machten Witze wie “Beim 3. Mal geben Sie einen aus!” und “Haben Sie aber einen großen Haushalt!”

Nein gar nicht, sagte sie, ihr Haushalt wäre nur sie allein. Sie sei eine berufstätige Frau mit viel Reisetätigkeiten, so daß der Haushalt eben nur ab und zu gemacht werden könne, so wie heute.

Da gehe es ihr wie mir, sagte ich, und schon lief eine kleine (Erkundungs-) Unterhaltung. Dann war wieder “Tschüs!”

In den Folgetagen liefen wir uns noch ein paarmal über den Weg: in der Tiefgarage, an den Briefkästen, erneut beim Müll … Wir grüßten uns immer salopper, lachten uns an, machten unsere Späße – und irgendwie brannte sich in mir das Bild dieser tollen Frau ein, von der ich mehr wollte, immer öfter und dringlicher.

Und dann endlich war es soweit: aus völlig heiterem Himmel sprach ich sie bei einem erneuten Über-den-Weg-laufen an, ob sie sich nun nicht “dran” fühle mit dem “einen ausgeben”.

Sie lachte und konterte: erst der Mann, der lädt ein, die Frau bestimmt das Lokal.

Nun war ich am überlegen: was will sie? Wie weit geht sie? Doch sie kam mir entgegen und war schneller als ich: Kaffee und Kuchen bei ihr, ich solle einen guten Sekt mitbringen. Na wenn das nichts heißen sollte!

Schon am selben Spätnachmittag kreuzte ich bei ihr auf in ihrer 2 ZW im 3. Stock. Der Tisch war nett gedeckt, Kaffee duftete, Kuchen sah lecker aus. Und auch Sektgläser standen da – sie hat sich da voll auf mich verlassen. Irgendwie war trotz des erstmaligen Treffens überhaupt keine Scheu da, weder bei ihr noch bei mir. Die vorangegangenen Kontakte außerhalb hatten da schon viel weggepustet.

Das gemütliche Zusammensitzen, und die nebenher laufende Musik “meiner Art” empfand ich wie ein offenen Scheunentor. Sie hatte Oldies der 80er aufgelegt – meine Musik: Offensichtlich auch ihre, denn sie war nur wenig jünger als ich.

Jetzt ist es wohl auch an der Zeit, sie mal vorzustellen: 39 Jahre, geschieden, kinderlos, Führungsposition in ihrer Arbeit, sehr beredet, nette Stimme; knapp 180 groß (!), kräftig-gutgeformter Körper (Größe 42/44), lange Beine, schlanke Hände mit schönen, mittellangen Fingernägeln dunkelrot lackiert, braune kurze Haare (Burschenschnitt), Gesicht dezent geschminkt -–und dann noch die besondere Augenweide: sie hatte einen üppigen schweren Busen, der ihre Bluse spannte und zu sprengen drohte, ihr V-Ausschnitt gab einiges ihres Lustfleisches bereits zu erkennen, ihr dunkelroter BH bedeckte nur die Hälfte ihrer Brust und drückte alles derart zusammen, daß ich Augenweh bekam.
Ihre langen kräftigen Beine steckten in einer langen, engen, die Hüfte umschmeichelnden Hose, ihre prallen Schenkel und ihr Po (nein: das war ein Gesäß, ein Arsch, ein unerhörter Schinken) schienen ihre Hose zu sprengen, man konnte Abdrücke erkennen des darunter liegenden Höschens und – sie hatte Strapse an unter der langen Hose, die sich natürlich abzeichneten!

Mir war sofort klar: so läuft eine solche Frau normal nicht herum, aber warum jetzt beim Empfang zum Kuchen? Ich sollte es bald erfahren. Gut eineinhalb Stunden lang quälte sie mich mit netten Gesprächen, Kuchen essen, dazwischen zischten wir meinen Sekt (hatte 2 Flaschen dabei). Ab und zu standen wir auf, sie zeigte mir ihr Reich – dabei mußte ich zwangsläufig oft neben oder hinter ihr mitgehen und sie angucken: mein Gehirn war längst zwischen den Knien, und ich fieberte dem noch kommenden Knalleffekt zu. Natürlich merkte sie längst, wie unsicher, zittrig und vor allem “fest im Schritt” ich wurde, und unsere Unterhaltung wurden auch immer loser, d.h. befreiter, unvorsichtiger, zweideutiger, zügelloser.

Und dann passierte es – oder war es Absicht? Sie stolperte ein wenig, strauchelte, aber fiel nicht hin, dabei vergoß sie ein volles Sektglas auf ihre Bluse in ihren Ausschnitt. Nach ein wenig Tatütata zog sie unvermittelt ihre Bluse aus, nahm ein Papiertuch und tupfte sich oben herum ab – daß ich dastand und sie anglotzte, war ihr egal (oder etwa gewollt?)

Als sie fertig war, lachte sie darüber, daß es jetzt “klebt zwischen ihren Begleitern”, aber daß sie es ganz lustig fände. Wenn es mir nichts ausmache, würde sie aber die Bluse auslassen und keine Neue anziehen, denn das könne ja nochmals passieren …

Ich wollte locker wirken und schob cool nach: wenn sie das Klebrige störe, könne ich ihr das ja wegmachen (und dachte dabei an abwischen). O.K. erwiderte sie kurz, aber nicht mit einem Tuch! Und da erkannte ich erstmals, daß aus dieser so netten Frau eine das-Heft-in-die-Hand-nehmende Bestimmende wurde, was mir aber nur recht war, denn ich stehe auf sowas total. Es ging also endlich los. Soll ich das verkleckerte auf ihrem Oberkörper etwa ablecken, fragte ich sie künstlich erschrocken. Die Antwort kam nicht mehr: sie nahm meinen Kopf in beide Hände und zog mich einfach an sie heran, dabei drückte sie ihren Oberkörper stark nach vorne, so daß ihre üppige Pracht noch mal so groß erschien. Was ein Anblick! Jetzt stand sie vor mir in einer eindeutigen Pose, und ich begann, ihren halbbedeckten Busen abzulecken. Dabei hatte sie mir ihre Wunder-Titten ins Gesicht gedrückt: eine wahre Pracht und Wonne, ich habe geleckt, gesaugt, geknetet und gedrückt – ich liebe dicke massige Titten über alles. Das war bestimmt XXXL oder Dreifach-D und über 120 cm dick!

Während meiner Brustbehandlung fing sie im stehen an, sich auszuziehen. Dann stand sie vor mir: unten trug sie nur noch lange schwarze Netzstrümpfe und einen Strapsgürtel, dazu brutal hohe Schuhe, ihr Schlüpfer war dunkelrot wie der BH und umformte ihr Unterteil vollendet, an den Seiten war er gestreckt und schmal, so daß ihre Schamspalte zwar bedeckt war, aber ihre Behaarung links und rechts heraussprießte und auch am oberen Sliprand zu sehen war, sie war dunkel behaart fast bis zum Nabel. Und ihre Lustspalte muß auch schon in Vorfreude gewesen sein, denn die Fotzenlappen waren inzwischen auch angeschwollen und drückten massiv gegen den Stoff vom Slip. Und dann hat sie vor mir erstmals posiert und sich fürs Auge präsentiert: die überquellenden Euter hat sie noch mehr hochgedrückt, aus dem BH ganz herausgeholt und angeleckt, hochgedrückt und fallengelassen, immer wieder: das hat herrlich geklatscht und gewackelt, und so wurden ihre massigen schweren Euter zu einer ganz besonderen Tittenschau.
Breitbeinig stand sie vor mir, bewegte ihren Unterleib hin und her, erst langsam dann ruckartig, als ob sie einen unsichtbaren Ficker hätte. Und ich hatte den Eindruck, daß geilt sie noch mehr auf zu sehen, was sie mir da vorführt. Dann fuhr sie mit ihren Händen in ihre Hose, drückte dabei die Euter seitlich zusammen, daß ich glaubte, sie fällt gleich vornüber. Mit ihren Krallen kratzte sie durch ihr Geflecht, das hörte ich, aber ich sah es auch und wurde beinahe wahnsinnig.

Mein Prügel war längst unzahm und ungehorsam, ich versuchte ihn in der Hose zu halten, aber es kniff und spannte ungeheuerlich. Ich mußte endlich mitmachen: also öffnete ich Hosenschlitz und Gürtel und legte meinen Freund frei. Der war natürlich längst wach, groß und angenäßt, schon das Ansehen dieser Super-Lady war spritzreif! Ich ließ meinen Prügel “in Ruhe”, ließ ihn einfach wachsen und stehen und naß werden, ich zwang mich zum Nichtwichsen.
Sie war nun wie in Ekstase! Der Slip flog davon, jetzt war sie fast nackt: der BH gab die Möpse frei, Unterleib war ohne Hose, nur ein kleiner Strapsgürtel zierte ihren Unterbauch und war mit den Netzstrümpfen verbunden und das alles auf superhohen Schuhen – ein Bild für die Götter. Darauf schien sie nur gewartet zu haben: sie tanzte und verbog sich vor mir, präsentierte mir ihren Superkörper, zeigte mir, wie ihre Geilheit in ihr aufstieg, genoß es sichtlich, wie ich vor ihr breitbeinig im Sessel sitzend gegen das Platzen meines Prügels ankämpfte, wie ich nach ihr lechzte und sie begehrte …

Mit beiden Händen zog sie sich ihre pralle, geschwollene inzwischen auch feucht glänzende Vollfotze auseinander, dabei hat sie sich über ihre Lippen geleckt und wollüstig gestöhnt, ja richtig geröhrt, ihr lief sogar Speichel aus dem Mund und tropfte auf ihre prallen Übertitten. Dann fing sie an, mich regelrecht aufzufordern und anzubellen mit den schweinigsten Worten, die ich je aus einem Weiberfickmaul gehört habe: Sie wäre eine brünstige abartige Ficksau, die mein Rohr schlucken will, sie will meine spritzende Ficksahne trinken und im Gesicht verreiben, ich soll ihr ins Gesicht und in (!) die Fotze pissen, sie will ihren ganzen Fotzeninhalt über mich ausleeren – ich soll ihr Ausleer- und Vollrotz-Mülleimer sein!

Nach einer Weile des sehr sauischen Augen- und Ohrenschmaus´ hat sie sich (endlich) sehr breitbeinig von hinten über den Sessel gestellt und sich auf mein Gesicht gesetzt, direkt auf meinen Mund, dabei klaffte ihre Lustgrotte schwarz-rosa und naßglänzend über mir, ihr Fickgeruch und die abgehenden Fotzentropfen haben mich derart erregt, daß ich nun laut stöhnen mußte und nur mit Gewalt die erste Spritzfontäne zurückhalten konnte.

Ich habe geschleckt, gesaugt, gelutscht – ihre ganze Nässe aufgesaugt, dabei hat sie weitergestöhnt und mich brünstig und mit total versauten Worten angestachelt. Sie war wie von Sinnen, und trotzdem noch Dame ihres Tuns, sie war herrlich fordernd und bisweilen dominant. “Ich bin eine perverse Drecksau” röhrte sie immer wieder, “ich will Fickschleim, mach’s mir schmutzig und pervers, ich brauche Männerrotze!”

Mir versagte beinahe das Hirn, weil sowas Verruchtes und Hemmungsloses habe ich noch nie erlebt. Aber es war mir ja recht, es war schon immer mein Traum, eine schweinisch-obszöne Vollfrau zu erleben und mit ihr die Grenzen der Sauereien zu erleben.

Mein Schwanz wurde superdick, lila und quatschnaß. Sie wollte ihn nun haben und hat sich mit ihm beschäftigt: gewichst hat sie ihn mit beiden Händen – die langen roten Nägel haben mich dabei fast um den Verstand gebracht. Prügel, Eier, Sack, Schambein – es war eine einzige Totalmassage, zärtlich und knallhart zugleich, beruhigend und abfordernd, sie war eine einzige Handmelkmaschine. Dabei hat meine immer mehr abgehende Schwanzsoße Flocken und Schaum geschlagen, es hat gequatscht und geschmatzt, zwischen ihren Fingern quoll die abgewichste Schleime durch, sie hat sich die Finger immer wieder abgeleckt, dabei abartig genüßlich ihre mit Sackschleim verschmierten Finger tief in den Rachen gesteckt, und immer wieder gestöhnt und geschmatzt.