Meine dicke Nachbarin Teil 2

Kurz vorm spritzen hat sie den Knüppel fest zugedrückt und ihre pulsierenden Körperbewegungen und ihre verbalen Ausstöße abrupt eingestellt. Ich war soweit, wollte und sollte aber noch nicht spritzen! Sie wollte mehr, sie wollte mich fertig machen, und sie wollte sich noch mehr gehen lassen, um unsere versaute und perverse Geilheit nochmal zu steigern.

Mein Schwanz hörte auf zu zucken, die Spritzgefahr war gebannt, aber das Rohr stand wie ein Baum. Ich wusste, da kommt noch was – und dann sollte ich noch mal überrascht werden und Dinge erleben, die man nur 1mal im Leben erfährt!

Sie hat sich auf die Sessellehne gesetzt, Beine im Sessel, ich lag/saß quer davor in dichter Nähe zu ihrer Prallfotze. Mit weit gespreizten Beinen und einer grottenartig weit aufgerissenen Fotze hat sie sich über mich entleert: Fotzensoße und hellgelbe Pisse sprudelten (nein schossen) nur so über mich, dabei hat sie geröhrt und geröchelt, mich angestöhnt: ich soll sie endlich austrinken, meinen Kopf in ihr Loch stecken, sie zum Spritzen lecken und saugen.

Ihr Pißabgang, gewürzt mit herbem Fotzenschleim, wollte nicht enden. “Ja, du Sau – sauf meine Fotze aus, sabber meinen Schleim! Ich will dich vollpissen und dir den Ficksausaft rausholen, gib’s mir – spritz mir alles ins Maul und ins Loch!”

Und jetzt wußte ich: jetzt bist du dran, wenn sie leer ist, will sie dich absauen, und du wirst ihr so schmutzig und pervers alles vollrotzen, daß sie mit dem Schlucken nicht nachkommt!

Sie nahm meinen Fickbolzen in den Mund – und dann saugte sie, was das Zeug hält. Ihre Zunge, warm und lang und massierend, zwirbelte nur so rauf und runter. Sie leckte den dicken Schaft in allen Lagen, saugte die dicke pralle Eichel durch ihre Lippen und sog den Prügel bis hinten zum Anschlag ein. Mein Schwanz war so naß und schaumig-verschleimt, ihre Spucke blieb hängen und zog sich in die Länge, sie lutschte und kaute wie der Teufel.

Dann mußte ich endlich spritzen: soviel Soße, dicke gelbliche zähflüssige Spermasoße habe ich noch nie abgeschossen, sie hat alles aufgeleckt, getrunken und geschluckt, vor Saugeilheit hat sie dabei immer wieder abgepißt, einfach so und unkontrolliert in die Landschaft. Ihre Titten waren bis dahin klatschnaß vom Saugsaft, ihrer Spucke und Pisse, sie schienen noch fester und praller zu sein, ihre Vollfotze triefte ausgepißt und mit Fotzensaft vollgesogen – sie war eine einzige vollgesaute Hurendrecksau, herrlich! Doch ich war noch nicht fertig, und sie ahnte das und wollte das: da sie mich voll gestrunzt hatte, war das umgekehrt natürlich auch noch dran.
Wir änderten unsere Position: sie setzte sich auf die Couch, Rücken an der Wand, Beine hochgezogen und abgewinkelt, drückte ihren Riesenbusen hoch und riß ihren Mund auf, ihre Fotze klaffte von alleine so weit auf, daß ich dachte, sie hätte gerade geboren.

Ich stellte mich vor sie und richtete meinen doch schon abgeschlafften, weil ausgespritzten Schwanz auf sie und drückte ab. Mit voll steifem Schwanz ist Abpissen ohnehin kaum möglich, aber jetzt halb dick und halb hart – das ging großartig.

Ich pißte was ich drin hatte. Der Kaffee und der Sekt hatten gut angesammelt. Mit unerhörtem Druck knallte ich ihr meine Suppe ins Gesicht, mit offenen Augen sah sie alles auf sich zukommen und ließ es überall hinklatschen. Der Pißdruck erzeugte ein unheimlich vertrautes und saugeiles Geräusch, das Aufklatschen in ihrem Gesicht steigerte das noch.

Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und schickte ein unartiges, obszönes tiefgründiges Stöhnen und Röhren hinterher. “Ja, du Pißsau – nimm diese Ladung, schluck! Du perverse Drecksau, Fotzenhure, hol dir mein Innerstes. Da ist noch Wichsschaum dabei, trink mich aus!”

Dann versuchte sie, gezielt mit ihrem offenen Mund alles einzufangen und aufzusammeln. Ihr noch immer gut-rot geschminkter Mund und ihre schönen weißen Zähne machten diese Szene besonders himmlisch: schön und pervers zugleich. Ihre Augenschminke verlief natürlich, das machte ihr Gesicht irgendwie verrucht und nuttig-obszön.

Ich war total begeistert. Und ich strullte weiter: die Euter wurden völlig abgespritzt, der ganze Saft lief über den Bauch runter zur Haarfotze, über die Schenkel, aufs Sofa. Eine riesige Pißlache bildete sich am Boden und auf dem Sofa, und sie saß mit ihrem vollen prallen Superarsch mittendrin.

Noch immer hatte sie ihre Schuhe, Strümpfe und Strapse an, alles durchnäßt und versaut. Ich wollte sie nur noch vollpissen. Einiges ging an ihrem Kopf vorbei und knallte auf die Wand. Spritzend und platschend lief es die Wand runter, in ihr Haar hinein, die Wand um sie drumrum naß und versaut. Ihre Frisur war dahin, aber sie hatte ja einen kurzen Bubikopf, der jetzt strubbelig-naß irgendwie super aussah.

Meine Pißladung ging zu Ende, der Druck nahm ab. Sie griff nach meinem Jonny und zog ihn/mich an ihren Mund heran. Nochmals leckend und einsaugend bearbeitete sie meinen noch abpissenden Schwengel und sog alles ein, schluckte es und ließ einen Teil aus den Mundwinkeln herauslaufen. Geil ! ! !

Sie röchelte, gurgelte und schmatzte wie eine Asoziale, dabei gehörte sie bestimmt zu den feinsten Damen unserer Gesellschaft, so wie ich sie anfangs am Mülleimer kennengelernt habe.

Dann war ich endlich (leider!) auch fertig, leer, erschöpft, befriedigt und glücklich. Sie auch. Wir guckten uns an, so verdreckt und verpißt und angeschleimt wir waren, und lachten uns aus vollem Herzen an. Eine intensive Umarmung und ein tiefer Zungenkuss krönten das ganze.

Das küssen danach tat sehr gut, es schmeckte anders als sonst, und die nötige Betriebsnässe war hervorragend. Wir küßten und streichelten uns am ganzen Körper. Eine innere Wohligkeit überkam uns, aber auch Müdigkeit und der Wunsch nach ein wenig Ruhe. Aber das Zungenküssen hörte einfach nicht auf. Erst ein zufälliger Blick auf die Uhr zeigte uns, daß wir schon lange zusammen waren seit dem anfänglichen Quatschen und Kaffeetrinken mit Kuchen und Sekt. Und wir wußten natürlich auch, daß das noch nicht alles sein konnte. Wir hatten noch gar nicht gefickt, weder in die Fotze noch in den Prachtarsch. Wir nahmen uns das vor für “später einmal”.

Auch waren wir noch ein paar Minuten zusammen und berieten, was wir noch so für Schweinereien draufhätten. Da kamen noch ein paar tolle Ideen, die wir unbedingt ausprobieren wollten, und wir verabredeten uns für “nächste Woche” zur gleichen Zeit, dann aber bei mir. Und so konnte ich ihr anbieten, neben den Ficksauereien auch ein paar deftige Pornos anzugucken, was sie sehr gerne annahm. Sie bot mir an, daß sie mich mit einem umgeschnallten Fetischprügel in den Arsch ficken würde (hatte ich noch nie erlebt), sie wollte mich dann auch mit bizarrer Fetischkleidung aufsuchen: Gummi, Lack, Leder.

Komisch, über das richtige in-die-Fotze-ficken sprachen wir kaum – zu normal und langweilig? Naja, die anderen Sauereien haben uns eben mehr angemacht. Und sie wollte beim nächsten mal genauso abartig rum sauen, meine Abspritzungen aber wollte sie mit einem Glas auffangen und dann über sich gießen und ausschlabbern – währenddessen soll ich sie anpissen! Naja – das waren nun Ideen fürs nächstemal.

Und wir trafen uns danach in der Tat, oft und regelmäßig, da ging ganz schön was ab. Leute, könnt Ihr euch vorstellen, wie hart es ist, dass jetzt diese Vollfrau weggezogen ist? Ich kenne ihre neue Adresse, aber wöchentliche Ficktreffen gehen nicht mehr, zu weit weg. Vielleicht ist es aber auch gut, dass wir so Luft haben voreinander und damit die Chance, wieder neue Ficksäue kennenzulernen!