Mein Traum

wir liegen nackt auf dem bett und küssen uns.
ich ziehe ein tuch hervor und bitte dich meine hände auf dem rücken zu fesseln.
du kannst mit mir machen was du möchtest,
kannst mich erkunden, kannst mich positionieren, mich woanders hinführen,
kannst dich selbst befriedigen,
kannst machen wonach dir gerade ist. wenn mir etwas zu viel wird, werde ich das sagen
und du wirst es etwas abwandeln.
ich werde dir nicht böse sein,mach dann einfach weiter.
ich schließe jetzt meine augen und werde sie erst wieder öffnen, wenn du das möchtest.

ich liege auf dem bett – bin erregt und erwartungsfeudig.
du atmest tief durch und beginnst mich zu streicheln. streichst mir über das gesicht -
meinen busen – meinen bauch – meine schenkel.
du küsst mich in den lenden – ich zucke weil es kitzelt. es ist eine mischung zwischen kitzeln und
stimmulation.
du bemerkst, dass es zu sehr kitzelt und
streichst mit deinen händen mit etwas mehr druck über meinen körper.
du fängst an mich zu küssen.
dann fasst du mir unter den rücken und ziehst mich hoch.
wir stehen und du führst mich woandershin.
du drehst mich um und ich fühle einen tisch unter mir.
jetzt schiebst du mich etwas nach hinten und legst mich sanft ab.

Ich liege auf einem holztisch. meine beine winkelst du an
und stellst sie neben mir ab.
ich bin erregt und mein atem wird stärker.
ich fühle wie du vor mir stehst. du streichelst meine schenkel
küsst mein knie – lehnst dich über mich und küsst meine brustwarzen
meinen hals und meinen bauch.
Umfasst mich und ziehst mich hoch, so dass ich meinen bauch zu dir strecke.

Ich liege vor dir – voller lust und erregung, meine augen sind geschlossen
so kommen die berührungen unerwartet und überraschen immer wieder aufs angenehmste.
deine hand streichelt mein gesicht und fährt über meinen körper bis zu den innenschenkeln.
du nimmst dir einen stuhl und setzt dich vor mich.
erkundest mich genussvoll.
dann spüre ich deine linke hand auf meinen bauch – du hast meinen schenkel im arm
und küsst mich zart. ich habe das gefühl, dass ich gleich zerspringe.
deine zunge liebkost den oberen bereich meines kitzlers.

deine rechte hand ist bei dir. du streichelst dich selbst und verstärkst dein verlangen.
du küsst mich stärker – so wie du zuvor meinen mund geküsst hast.
mein bauch bebt.
dann fragst du mich, ob ich bereit bin:
ich lächle und sage ja:
du leckst an mir und saugst leicht. Ich entspanne meine muskeln
und schenke dir meinen sekt.
deine erregung steigt und ich kann hören, wie du dich selbst verwöhnst.
nach und nach saugst du mich aus.
du bist in völliger extase – abweswend – dein kopf ist frei von gedanken.
mich durchfluten ströme – wellen der lust – ich hebe mein becken
und strecke es dir entgegen. kann nicht genug bekommen
quicke vor lust. meine lippen sind prall gefüllt. mich durchfahren schauer,
die mich zittern lassen. ich kann nicht mehr – doch immer, wenn ich kurz davor bin hörst du
auf und leckst langsam über meine lippen. ich drohe zu zerspringen
bin abwesend und nicht mehr auf dieser welt.
irgendwann erlöst du mich indem du weit oben am kitzler etwas mehr druck ausübst.
du ziehst mir dabei mit der linken hand den bauch nach oben,
sodass du den empfindlichsten punkt stimulierst.
dann ist er da, ein herrlicher orgasmus der mich beben lässt.
meine muskeln zucken.
du willst nicht aufhören und machst weiter. ich zappel und bitte dich um eine pause.
es war so erregend, das alles empfindlich ist und ich wenige sekunden pause brauche.

du ziehst mich vom tisch und setzt mich auf deinen schoß. umarmst mich fest.
ich bin immer noch erregt. mein atem will sich nicht beruhigen.
wir genießen still den moment. dann stehst du auf und führst mich zum bett.
du öffnest das tuch und bindest mir die hände vor dem bauch zusammen.
ich lächle und mir ist klar, dass du gefallen daran gefunden hast.

dann legst du mich auf das bett – auf den bauch. es erregt dich, dass du machen kannst, was du möchtest. du streichelst mir über den rücken und küsst mich auf den hintern.
meine beine sind gerade ausgestreckt. dann legst du dich auf mich drauf – in voller länge.
mehr hautkontakt geht nicht. Du reibst deinen körper an mir.
voller lust öffne ich meine beine. dein schwanz berührt meine lippen.
ich schließe die beine wieder und genieße den engen kontakt. du reibst dich weiter an mir.
küsst meinen hals – deine rechte hand umfasst mich und streichelst mich überall.
wir sind beide erregt – wollen langsam genießen.
dein schwanz ist schon ganz feucht von meiner erregung.
ich öffne mein rechtes bein einwenig.
du hebst deine hüfte und fährst in mich ein – langsam aber bestimmt.
es ist so schön. ich strecke dir meinen hintern entgegen.
du ziehst mich an bauch und hüfte dicht an dich. mit einem noch langsamen rhytmus
gibst du dich dem verlangen hin. du wirst schneller -heftiger –
und gibst mir das, was ich jetzt brauche.
du drehst mich seitwärts – mein linkes bein zeigt nach oben.
tiefer geht es nicht.
Wir geben uns dem rausch der lust hin. du willst es nicht hinauszögern.
Ich klammer mich an dich. meine noch gefesselten hände umarmen dich
Meine beine sind um dich geschlungen.
ich will dich fest spüren. dann durchfährt es dich und du erfüllst mich mit deinem warmen saft.

wir bleiben so liegen und genießen den erguß.