Mein letzter Abend in Freiheit

Mein Junggesellenabschied war zwar schon seit langem geplant, aber wirklich Lust darauf hatte ich nicht. Mir waren solche erzwungenen Partys schon immer zuwider. Ich stand mehr auf spontane Dinge. Aber um den eigenen Abschied kommt man wohl nicht drum herum. Also holten mich meine Jungs ab und brachten mich an einen mir noch unbekannten Ort. Ich war schon etwas nervös. Waren meine Kumpels doch nicht gerade zimperlich was solche Festivitäten anging. Wir waren eine ganze Weile unterwegs bis wir in einer etwas ruhiger gelegenen Straße anhielten. Das Gebäude vor dem wir standen kannte ich, schließlich wohne ich schon mein ganzes Leben hier. Aber von innen habe ich es bis zu diesem Tage noch nicht gesehen.

Meine Freunde feixten schon und führten mich in Richtung Eingang. Nachdem der Türsteher uns den Einlass gewährte und mein Trauzeuge den Eintritt an der Kasse bezahlt hatte, gingen wir schnurstracks auf die Theke zu. Auf einigen Barhockern verteilt saßen bereits einige Edelhuren und warteten auf zahlende Kundschaft. Anscheinend wusste die Belegschaft von unserem Party-Anliegen, denn kurzerhand scharte sich die Hälfte der anwesenden Damen um mich herum.

Wir fingen an zu trinken und unterhielten uns mit den, zugegebenermaßen, bildhübschen Mädels. Nach einer Weile schien es mir so, als wären zwei der Hübschen besonders an mir interessiert, denn die eine versuchte die andere immer ausstechen zu wollen. Das mussten auch meine Kumpels gemerkt haben, denn mein Trauzeuge gab mir zu verstehen, dass ich ruhig mit beiden nach oben gehen könnte.

Mein Alkoholpegel war unterdessen so angestiegen, dass ich dies für eine gute Idee hielt. Also schnappte ich mir die Beiden und ließ mich auf eines der Zimmer bringen. Dort angekommen setzte ich mich auf das Bett und die Zwei fingen an zuerst an sich herumzuspielen. Langsam zogen sie sich gegenseitig aus und küssten sich leidenschaftlich. Ich habe ihre Namen vergessen, doch die eine war blond die andere brünett. Ich bekam schon beim Zuschauen einen Steifen und freute mich auf das, was gleich passieren sollte. Als die Beiden nackt vor mir miteinander rummachten fing ich an mich ebenfalls langsam auszuziehen. Ich setzte mich zurück aufs Bett und fing an langsam meinen Schwanz zu massieren. Ich genoss den Anblick der lesbischen Vorstellung, denn inzwischen kniete die Blonde vor ihrer Kollegin und befriedigte sie gerade oral. Dabei standen sie so, dass ich freien Blick auf das Möschen der Brünetten hatte. Sie war es auch, die sich plötzlich auf mich zu bewegte, mir ein Kondom überstreifte und anfing meinen Harten zu blasen. Die Blonde gesellte sich zu mir aufs Bett und küsste mich mit ihren vollen Lippen. Dabei spielten unsere Zungen miteinander und meine Hände kneteten ihre großen Titten. Ich war schon so sehr vertieft, dass ich erst gar nicht bemerkte, dass die Brünette sich auf mich setzen wollte. Ich drehte meinen Kopf zu ihr und konnte noch sehen, wie sie mit meinem Schwanz in der Hand über mir gebeugt stand. Sie führte ihn ein und fing an mich hart zu reiten.

Noch immer stand die Blondine neben mir und küsste meinen Oberkörper. Mit meiner linken Hand knetete ich den Arsch der Brünetten und mit die Rechte bahnte sich ihren Weg zu dem engen Fötzchen der Blondine. Sie leckte über meine Nippel und stöhnte auf vor Lust als meine Finger über ihre Perle streichelten. Dazu mischte sich das Stöhnen der Reiterin und mit meinem Kopf zwischen ihren dicken Titten fing auch ich langsam an dem Höhepunkt entgegenzustöhnen. Doch kurz vor meinem Orgasmus stand die Brünette auf und legte sich nun ihrerseits auf das Bett. Die Blondine drehte sich ebenfalls um und war nun auf allen Vieren mit dem Kopf zwischen den Beinen ihrer Kollegin verschwunden. Zuerst warf ich einen Blick auf das Treiben und sah zu, wie die Zunge der Blonden über die schon feuchtgefickte Spalte der Brünetten leckte. Dann stand ich auf, stellte mich hinter die Blondine, warf noch einen Blick auf ihren kleinen, knackigen Arsch. Und überlegte welches Loch ich nehmen sollte. Ich entschied mich für das Engere. War doch schließlich mein Junggesellenabschied. Als ich mit meiner Schwanzspitze über ihre Rosette strich drehte sie sich um und deutete auf die Tube mit dem Gleitgel, welche auf dem Nachttisch stand. Ich reichte sie ihr und sah erst mal dabei zu, wie sie sich ihr Loch damit massierte. Dann übernahm ich diese Aufgabe bevor ich meinen Schwanz langsam in ihr Hintertürchen einführte. Es dauerte nicht lange und ich fühlte wie ich langsam zum Höhepunkt kam. Doch kurz davor zog sich die Blondine zurück streifte mir das Kondom ab, und die Beiden fingen an mir meinen Schwanz zu wichsen. Mit einem gewaltigen Orgasmus entlud ich mein heißes Sperma in den Gesichtern der beiden Edelhuren.

Nachdem sich die Zwei frisch gemacht hatten, gingen wir wieder zurück zu meinen Jungs, die mich total abfeierten. Wir waren erst am frühen Morgen zu Hause. Denn es gab noch eine weitere Runde mit zwei anderen Mädels und einige meiner Freunde waren auch zwischenzeitig verschwunden. Auf meine Jungs aber war Verlass. Denn was immer an diesem Abend geschah, blieb ein Geheimnis für den Rest unseres Lebens.