Mein Leben als Zimmermädchen

Ich war gerade auf dem Weg zu Zimmer 254 um dort die Betten zu machen. Ich öffnete die Tür und trat ein. Das Schlafzimmer war ziemlich verwüstet und es sah schon danach aus, als hätten die Gäste eine heiße Nacht gehabt.

Ich fing damit an den Boden freizuräumen als ich jemanden im Bad hörte. Ich machte mich mit dem obligatorischen „Zimmerservice“ bemerkbar und plötzlich öffnete sich die Tür.

Ein gutaussehender Mann mittleren Alters kam mit nur einem Handtuch um die Hüften geschnürt aus der Dusche und sah mich an. Sein Blick wanderte über meinen Körper und dann blickte er mir in die Augen. Sein Grinsen verriet mir sofort was er vorhatte. Er war wirklich sehr attraktiv und schien trotz der anscheinen heißen und wilden letzten Nacht noch nicht genug zu haben.

Ich tat einfach so, als würde ich mit meinem Wedel das Regal über dem Bett vom Staub befreien, als ich plötzlich seine kräftigen Hände an meiner Hüfte spürte. Er schob meine Uniform nach oben und knetete mit seinen Händen meine Pobacken. Dann griff er zu und zog meinen Slip herunter. Er kniete sich hinter mich und fing an meinen Hintern zu lecken. Er küsste mir die Backen und arbeitete sich zum analen Zentrum durch. Aus dem Augenwinkel sah ich nur sein Handtuch zur Seite fliegen.

Ich beugte mich nach vorn und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Er drang vorsichtig in meinen Arsch und dehnte meine Rosette mit seinem harten Schwanz. Er besorgte es mir auf dem ungemachten Bett. In den zerwühlten Laken der letzten Nacht. Ich stellte mir vor, wie er mehrere Frauen auf die gleiche Weise durchgenommen hatte, wie er es jetzt mit mir tat.

Immer tiefer drang er in mich ein und zusammen kamen wir zu einem heftigen Höhepunkt. Ich ließ ihn in mir kommen. Dann verschwand ich schnell im Bad und machte mich frisch. Als ich wieder heraus kam, war der Gast verschwunden. Ich machte mich also wieder an die Arbeit und freute mich schon insgeheim auf den kommenden Tag. Denn ich wusste, dass der Gast für eine ganze Woche gebucht hatte.